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Zum Ende der Seite springen Makunudhu 2015-10-18 - Reisebericht von Tornado 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Text Makunudhu 2015-10-18 - Reisebericht von Tornado Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nach einem Jahr Maledivenpause, war es wieder mal soweit.

Wir bevorzugen kleine Inseln ohne Pool, somit traf es diesmal Makunudu. Leider wird die Auswahl Derer immer knapper.

Nach studieren und anschauen von anderen Reiseberichten bzw. Videos, wurde vorab auch schon ein Bungalow ausfindig gemacht, der an der "gebauten" Stelle ein schönes Domizil
sein könnte. Nach unserem empfinden wäre es Nummer 30 gewesen. Ein schattiges Plätzchen davor, mit einem Dach aus Palmen und Bäumen, gefolgt vom Strand.

Auf dieses Wunschdomizil machten wir dann auch per E-Mail aufmerksam. Auf eine Antwort warten wir noch bis heute crazy

Ein Faible für Emirates unsererseits möchte ich nicht verleugnen, und das der erste Reiseabschnitt mit einem A 380 bewältigt werden sollte, war, Betonung liegt auf "WAR"
das erste Highlight für uns. Das erhoffte "Highlight"-gefühl blieb allerdings aus, und es folgte die ernüchternde Feststellung: es ist kein besonderes Flugerlebnis, sondern
nur ein Flug, wie jeder Andere auch.

Ich versuche wenn möglich die letzte Reihe rechts oder links im Flugzeug zu ergattern. Mittlerweile ein schwieriges Unterfangen, da es wohl immer mehr Passagiere auf diese Sitzplätze abgesehen haben.
Die Bevorzugung ist damit zu erklären, das diese laut Flugzeugplan nur zwei Sitzplätze haben und nach hinten hin zwar etwas weniger Platz vorhanden ist, beim Kippen der Sitzlehne;
allerdings wenn der Vordermann die gleiche Position einnimmt, stimmt es schon wieder. UND..... keiner rüttelt an der Lehne des eigenen Sitzes. Ergo, die Beine lang machen
und die Schuhe des Vordermannes beiseite schieben.

Die Flugpause in Dubai, ist jedes mal wichtig und interessant; ausmachen des Raucherraumes und etwas bummeln. Diesmal ein erfreuliches Erlebnis, da Ankunftgate, Raucherraum
und Abfluggate recht nah beieinander sind. Auch beim Heimflug; es gab auch schon andere Erlebnisse, welche in richtigem Stress ausarteten....die Sucht halt qualmen

Dies sei nur am Rande bemerkt.

Nun denn, im Anschlussflug stellte sich die Freude nach Sonnenaufgang auf die ersten "Spiegeleier" ein. Diese wiederum erfuhr eine Steigerung daraufhin, die gewohnte "Wand" der
Hitze nach dem Ausstieg aus dem Flugzeug genießen zu können. Bummm..... wir sind da.

Da unsereiner schon um 07:30 auf Malé International Airport eintrafen, hofften wir inbrünstig, das wir die einzigen Urlauber an diesem Tag für Makunudu wären und ein Weiterkommen
recht schnell vonstatten käme. Der Versuch erstmal eine Telefonkarte zu kaufen wurde darin gehemmt, das vor mir ein Einheimischer Kunde dies auch tat und mit der Dame am
Schalter ein Flirterlebniss richtig auskostet. Als ich dann endlich an der Reihe war, .....oje "Mift" der Reisepass, also zurück zu der besseren Hälfte und nach dem Dokument
verlangen. Denkste..... Schatz die warten schon auf uns, die anderen Gäste sitzen schon im Boot. Das war`s mit der Telefonkarte.

Egal...... hatte ich nicht gelesen W-LAN gibt es auf der Insel for free?

Die Telefonkarte war schnell vergessen als es ab in Richtung Makunudu ging, mit dem Schnellboot auf dem Weg zum Urlaubsparadies. Immer wieder ein schönes Erlebnis, wenn die zwei
Außenbordmotoren mit jeweils 200 PS kraftvoll das Meer aufschäumen.
Ein paar Delphine kreuzten unseren Weg. Die Bootscrew, verlangsamte die Fahrt und gewährten uns einen Blick auf die Tiere, nicht kurz, sondern Sie hielten sich richtig
auf und umfuhren die Delphine auch, so das einige gelungene Aufnahmen gemacht werden konnten.

Je länger die Fahrt dauerte und verschiedene Inseln sich uns näherten, die Frage... ist das Makunudu oder kommt es noch? Schließlich die Ankunft.
Wie gewohnt eine freundliche Begrüßung mit warmen Tüchern und die Gewissheit, ab jetzt ist Urlaub. Aufgrund vorangegangen Aufenthalten kennen wir die Prozedur:
Ein Cocktail, ausfüllen der Gästekarte und Hinweise auf die Gegebenheit der Insel, AI-Gäste, VP-Gäste ec.

Übergabe der Schlüssel zum Bungalow......vor uns die Gäste: Bungalow 29, unsereiner Bungalow 15......15?? Ähem....hatten wir nicht was anderes ins Auge gefasst?
Sofortige nachfrage meinerseits, ob eventuell ein Wechsel möglich wäre, da ich Room 30 in Betracht gezogen hatte, ja wäre möglich, doch erstmal Dieser. Auf dem Weg zu unserem
Domizil schon mal das Trinkgeld für die Kofferträger rausgekramt. Endgültige Ankunft......da AI, ist Mittagessen auch noch drin, sind angekommen, alles OK.

Die Unterkünfte sind in einer Art Doppel gebaut. Das teilweise Freiluftbad grenzt direkt an dem des anderen Bungalow die Strandausgänge der Räume sind ca. zwei bis drei Meter voneinander entfernt,
so auch die Schlafräume. Bis auf die letzten drei Tage war unser Nachbarbungalow nicht bewohnt.
Zweckvoll und einfach wie gewohnt eingerichtet sind die Zimmer. Zu unserem erstaunen fanden wir Matratzenschoner vor; das immer zusätzlich mitgebrachte "private" Laken, konnte im Koffer bleiben.
Der Roomboy erledigte seine Arbeit sehr penibel; am Bett sind Rollen angebracht, dadurch wurde auch hinter dem Bett gereinigt.

Entgegen sonstigen gewohntem Prozedere: Rundgang um die Insel, erfolgte ein Begutachten des Strandes, Wasser und eventueller Fische. Von unserem Bungalow aus konnte man einen Steg erreichen
auf dem am verbreitenden Ende zwei Liegen vorhanden waren. Auf der nun von uns bewohnten Seite gab es einen Ausleger aus gemauerten Steinen die in`s Meer führten und in einem Rondell endete.
Die wohl bei der Erstbebauung der Insel schon mit eingebunden waren. Ein Novum für uns, welches aber im Nachhinein nicht als störend empfunden wurden.

Mit der Zeit, also nach ca. zwei, drei Tagen, hatten wir uns an die vorgegebenen Unterkunft und ihrem Platz gewöhnt und ein Umzug wurde nicht mehr in Erwägung gezogen. Erst recht nicht,
nachdem wir den, von mir in`s Auge gefassten Bungalow besichtigt hatten. Der zwar schön ausladende Strand bei diesem bestand aus grobkörnigem Korallensand. Ansonsten ist es eine schöne Barfußinsel.

Da die Insel nur 38 Unterkünfte hat, und diese rechts- und linksseitig der Insel aufgebaut sind, teilte sich der Weg zu diesen von der Rezeption her. Beide Wege sind von Bäumen überdacht,
welche teilweise recht niedrig über den Weg führten und mit einer Körpergröße ab ca. 1,70 an gewissen Stellen nur gebückt zu begehen sind. Obwohl, im Falle eines Regengusses kam man recht beschützt zur
Unterkunft gelangen.

Von der Rezeption aus gelangt man zu einer Bibliothek inklusive eines Fernsehers. Es folgte der obligatorische Shop und weiter, zur Bar welche mit einer Terrasse ausgestattet ist. Von der Bar aus, gelangte
man direkt zum Restaurant. Außerhalb des Restaurants gibt es einen überdachten Grill, der an entsprechenden Abenden auch benutzt wird. In dem Restaurant besteht die freie Tischwahl. Die Bedienung aber bleibt den ganzen
Urlaub über einem erhalten. Im Allgemeinen sind die Kellner darauf bedacht, das sich Wohlfühlen der Gäste zu steigern.
So auch der tägliche Besuch eines Reihers zu den Mahlzeiten, der patrouillierend die Außensitzplätze abwandert, ob nicht doch mal was zum Essen gereicht wird. Auch wird von ihm der
dreiste Versuch unternommen, irgendetwas essbares direkt vom Tisch zu stibitzen

Das Speisenangebot ist reichhaltig und dennoch darauf bedacht, ein Überangebot zu vermeiden. So hatten jedenfalls wir den Eindruck. An zwei bis drei Abenden gab es kein Buffet, dafür eine Speisenkarte in der ein
Vier - Gänge aufgeführt wird, eine Suppe, gefolgt der Vorspeise; danach die Auswahl zwischen einem Gericht mit Fisch, Fleisch oder Pasta. Zum Dessert besteht die Möglichkeit aus zwei Angeboten zu wählen.
Eine schöne Erfahrung unserseits, die wir zu schätzen wussten. Hervorragend sind die Suppen, welche gegenüber dem Buffetangebotes, noch exzellenter schmeckten.

Nun zu dem nassen Teil.

Das Hausriff endet recht weit draußen, teilweise bis zu ca. 250 Meter weit entfernt vom Strand. Rundum der Insel besteht die Möglichkeit bei Ebbe, weit hinaus zu waten. Da jedoch der Untergrund recht "korallig" ist
sind Füßlinge zu empfehlen. Allerdings wurde auch in Strand nähe ein Steinfisch gesichtet....nun denn. Auch stellte ich fest beim Schnorcheln, das in Strandnähe kleine Korallen im wachsen und aufblühen sind.
Schade, wenn diese durch Unachtsambarkeit zerstört werden. Es sind große Flächen dicht besiedelter Korallenbestände vorhanden. Wie auch auf Fihalhohi zu Beispiel. Ein direktes Anpeilen des Außenriffes verhindert
natürlich das Entdecken dieser schönen "Korallengärten". Man könnte sich stundenlang drin bzw. darüber aufhalten. Nach meiner Einschätzung und Empfinden ist es keine Insel der Großfische, die im Allgemeinen bevorzugt werden.
Hie und da mal ein oder der Riffhai der gesichtet wird. Große Fischschwärme sind recht selten, was auch den Korallen gut tut. Zwei Muränen, und Schildkröten sind mir auch begegnet. Abends so gegen 18:45 sind am Anlegesteg mehrere
Ammenhaie zu sehen.

Im Nachhinein möchte ich mit einem leichten Lächeln behaupten, es ist eine Insel der Veteranen; aufgrund der Feststellung das viele Krabben anstatt sechs nur vier oder drei Beine haben, und zwei "Huhn" nur noch
einen Beinstumpf ohne die Krallen besitzen.

Ein besonderes Plus erhielt Makunudu, das am Tag unserer Abreise, der Hotelmanager am Steg war und uns mit Handschlag verabschiedete. Ob dies bei jedem Gast gemacht wurde kann ich nicht sagen.

Und somit, wäre es die erste Insel, die wir nochmals besuchen werden würde. (Plusquam-Perfect: Doppelte Zukunft).... laecheln


ha?

__________________
Grüße :-s
15.11.2015 14:16 Tornado ist offline E-Mail an Tornado senden Beiträge von Tornado suchen Nehmen Sie Tornado in Ihre Freundesliste auf
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