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Text Helengeli 2013-02-01 - Reisebericht von manifesto Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Wir sind mit Emirates, nach ein paar Tagen Stopp in Dubai, am 18.1. 2013, mit ein wenig Verspätung am Nachmittag gelandet. Bei der Einreise wurden keine Fingerabdrücke genommen. Das Einreiseformular wurde bei uns nicht im Flugzeug verteilt, es lag vor der Zollkontrolle auf.
Wir waren relativ rasch fertig und wurden auch schon zu den Wasserflugzeugen gebracht.
Dort stand schon, dass unser Flugzeug 40 Min. Verspätung hätte, statt 16.00 Uhr erst um 16.40 Uhr. Eines nach dem anderen flog weg, das Gebäude war schon leer, nur wir warteten noch.
Um 17.00 Uhr gings dann los. 13 Personen, 3 auf Helengeli, der Rest zum Hilton.
Nach ca. 15 Minuten konnten wir die Insel von oben, anhand ihrer eigenen Form und Lage, gut erkennen. Nach der Landung gleich vom Dhoni von einer sehr schwankenden Plattform abgeholt und zur Insel â€×geschaukelt“ Mit uns im Wasserflugzeug und auch im Dhoni, der Manager der Insel. So haben wir gleich ein wenig geplaudert.
Die Sandzunge baut sich gerade wieder auf, lt. Manager, der 4 Tage von der Insel weg war, in dieser Zeit ca. 5 m.

Der erste Anblick ist nicht sehr schön, mit dieser Betonanlegestelle. Man geht auch teilweise über scharfkantigen Korallenschutt, kommt aber bald auf den Hauptweg, der wunderschön be/überwachsen ist. Man kommt ca. bei Bungi Nr. 30 auf die Insel und muss dann bis Bungi 50 bzw. 1 (links, rechts) den Weg bis zur Rezeption gehen. Wir wurden in die Bar gesetzt, bekamen ein Erfrischungsgetränk, Formalitäten waren rasch erledigt. Es gab auch sofort schriftliche und mündliche Erklärungen bzgl. Schnorcheln, Einstiege, nichts Angreifen, nicht auf den Korallen stehen etc. Finde ich sehr gut.

Wir bekamen Bungi Nr. 50 und waren sehr zufrieden damit. Es sind Doppelbungalows, wie hier schon geschrieben wurde. Wir waren im letzten, hatten also direkte Nachbarn, die wir nie gehört haben, auf der anderen Seite waren die Bungis zu Ende. Da war nach einigen Metern der Volleyballplatz, wo ich aber nie jemanden spielen gesehen habe.

Helengeli hat eine eigene Inselzeit, Male + 1 Stunde, was uns sehr entgegengekommen ist.

Direkt neben der kleinen Rezeption, wo man auch die Informationen für die Ausflüge findet, ist ein kleiner Pool, der überraschend oft von den Gästen genutzt wurde.
Direkt davor, sehr bequem aussehende Liegen mit dicker Auflage und Sonnenschirm.
Im Anschluss daran, bzw. übergehend die Bar, der offene, und 2 überdachte Bereiche.
Da steht auch ein Fernseher.
Ein paar Schritte weiter das Restaurant. Auch hier, wie überall, Sandboden. Es gibt einen größeren Bereich, direkt beim Buffet und einen kleineren direkt davor. Am Abend sind beide Bereiche in Betrieb, zum Frühstück nur der größere. Da dürften sich die Gäste zeitlich mehr verteilen, als am Abend, da war es immer voll. Wir waren immer später dran und sind im kleineren Bereich gesessen. Beide sind gleich schön.
Man hat einen fixen Kellner, aber keinen fixen Tisch. Es ist Platz genug, man wird nicht zu anderen Gästen dazu gesetzt.
Dass Essen war in Buffetform und hat uns immer sehr gut geschmeckt. Die Auswahl war ausreichend, die Qualität, Zubereitung und Geschmack immer ausgezeichnet. Es gab täglich mindestens 1 Curry, immer Gemüse, Erdäpfel, täglich Fisch und zweierlei Fleisch.
Reis war auch immer da, sowie täglich eine Suppe und eine Pastastation, die wir nicht genutzt haben.
Vorspeisen waren Salate, meistens drei Sorten, immer Krautsalat in irgend einer Form dabei.
Blattsalat, der Rest wechselnd.
Nachspeisen waren frisches Obst, verschiedene Sorten, immer eine Sorte Eis, zwei Torten oder Cremen und eine warme Nachspeise. Alles immer sehr gut geschmeckt, das Eis haben wir nie probiert. Die Nachspeisen waren nicht sooo süß, wie ich sie auf anderen Inseln schon erlebt habe. Einmal pro Woche gibt es Dinner am Strand, dann BBQ, Maledivenabend.
Ansonsten keine Unterhaltung etc.
Wir haben noch einen Tischtennistsich in der Nähe des Shops gesehen und einen Billardtisch im Bereich der Bar. Der Shop hat nur abends für 2 Stunden geöffnet.

Die Bungalows sind von der Rezeption an, auf der einen Seite (Sonnenuntergangrichtung) Nr. 1 – 20, wobei die recht schön liegen, die höheren Nr. haben uns weniger zugesagt. An der Spitze die Sandzunge, die sich, wie schon geschrieben wieder bildet, der eine zweistöckige Bungalow, direkt im Anschluss, schon auf der anderen Seite, Richtung Dhonianlegesteg, mehr oder weniger kein Strand. Eine Abbruchkante, die sicher 1,20 hoch war, dicht verwachsen, man sieht von den Bungis nicht zum Strand und umgekehrt.
Nach dem Anlegesteg Nr. 30 – ca. 40, für uns nicht so schön, da etwas weiter vom Wasser entfernt, total zugewachsen vor dem Strand und zusätzlich vom Bungi leicht ansteigend, wie eine Düne, da so viel Sand dort war. Also auch ohne Büsche, hätte man vom Meer nicht viel gesehen. Ab 40 bis zu uns, sehr schön, Vom Zimmer zum Strand nicht weit, Bäume, aber lockerer, man sieht überall durch. Wir waren an der Sonnenaufgangsseite, hatten mehr oder weniger den ganzen Tag, wenn man wollte, Sonne. Wir haben unsere Zeit unter den blühenden Bäumen verbracht.
Das ist unsere Meinung über die Lage der Bungis, jeder sieht es anders und hat andere Wünsche bzw. Erwartungen.

Die Bungis selbst sehr sauber, eher einfach und dunkel mögliert.
Holztüre, dreiteiliges Fenster, dann das Doppelbett, bestehend aus zwei Einzelbetten, mit Nachtkästchen, alles aus dunklem Holz, ums Eck ein zweiteiliger Kasten daran Kofferablage, genauso dunkles Holz, Holztüre ins Bad, vierte Seite Schreibtisch mit Spiegel und Minibar, 1 Sessel. Das wars. Das Zimmer ist geräumig und hat einen hellen Fliesenboden.
Badezimmer gleiche Fliesen, ein weißes Waschbecken, darüber Spiegel und kleine Ablagefläche, daneben WC und dann die Dusch im überdachten Bereich, mit Warm- und Kaltwasser. Ein kleines verfliestes Mäuerchen als Trennung zum offenen Bereich, gut als Abstellfläche zu nutzen. Darüber eine Wäscheleine. Außendusche nur Kaltwasser, der Rest Sand und Pflanzen.
Handtuchwechsel war täglich, sowohl die Bade- als auch die anderen Handtücher.
Am Vormittag wird der Bungalow gereinigt mit allem drum und dran, abends dann nur mehr gekehrt und das Bett aufgeschlagen, da wird dann kein Mist ausgeleert oder Handtücher aufgehängt, es bleibt, wie man es verlässt.
Wir hatten sehr viele Riesenarmeisen im Bad und im Zimmer. Mich stören sie nicht so sehr, meinen Mann waren es zu viele, angeblich hatte er sie auch im Bett. Mit dem Zimmerboy gesprochen, er hat täglich mehr gesprüht (da gibt’s einen Spray im Zimmer) und uns den Tipp gegeben, das Licht im Bad eingeschaltet zu lassen. Von da an fast keine Ameise. 2 Kakerlaken in 2 Wochen sind auch ok gg)

WLAN gegen Gebühr im Bereich der Bar. 1 Std. 5$ 2 Std. 7,5 $
Funktioniert ganz gut.
Happy Hour in der Bar ein bisserl ein Flopp. Bezieht sich nur auf einen Cocktail pro Tag, da zahlt man einen und bekommt zwei davon. Aber nur alkoholische, alles andere normaler Preis.

Wir sind nur Schnorchler. Es gibt viele Fische, sehr viele Schwärme. Täglich Schildkörten Turtle zu bewundern, große und kleine Haie, Muränen etc. Von den Korallen war ich sehr entäuscht, kaputt, Schutt und viel zertrampelt. Wenn man an der Riffkante runter geschaut hat, da waren sie schöner. Das Wasser war meistens ein wenig trüb, es waren immer Wellen, teilweise relativ hoch. Ich bin auch bei Ebbe gut durch die Einstiege gekommen.

Von den Gästen her, sehr viele Schweizer, einige Franzosen, Deutsche, Asiaten und Araber.
Viele Taucher. Wir hatten manchmal untertags das Gefühl, alleine auf der Insel zu sein.
Ich finde auch den Abstand zwischen den Bungalows nicht zu eng, also genug Privatsphäre.

Am Vorabend der Abreise findet man bei der Rezeption alle Infos bzgl. Abflug, Gepäckabholung vom Bungi, Frühstück etc. Hat alles super funktioniert.
Beim Dhoni wird man noch vom Manager persönlich verabschiedet.

Für uns war es ein sehr schöner Urlaub, wo wirklich alles gepasst hat. Ich würde die Insel jedem empfehlen.

Ich hoffe, dieser Bericht ist nicht zuuu ausführlich geworden und kann anderen bei der Entscheidung, eine Insel für sich zu finden, helfen.

Und hier auf picasaweb.google.com/manifesto54/HelengeliJänner2013 gibts Fotos ...

lg christine


Lg christine

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