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Text Lily Beach 2011-11-20 - Reisebericht von Brigitte.K Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Lily Beach 2011

Nun sind wir schon fast zwei Wochen zurück von Lily Beach und heuer war es wirklich fast perfekt.

Leider hatte ich ein gesundheitliches Problem und das hat uns dann die letzten Tage ein wenig vermiest, aber sonst war es toll, zwei Walhaie und jede Menge Mantas, einfach toll, auch am Riff viele Rochen und eben alles … Der Schnorchler beim Walhai bin ich.
Das war unser 9. Urlaub auf den Malediven und unser zweiter Urlaub nach 2010 auf Lily Beach.

Unser vorjähriger Reisebericht findet sich hier(November 2010) und daher werden wir heuer nicht mehr über alles berichten. Im Vorjahr gab es ja doch einige schwerwiegende Mängel, der Koch war mehr in der Bar, meinte er hätte eben keine ordentlichen Lebensmittel und könne damit keine Wunder wirken und der Manager wurde getauscht, gegen Ende unseres Urlaubes im Vorjahr kam dann Herr Wieser und schon seitdem hat sich vieles verbessert. Wir haben uns daher heuer wieder entschlossen, unseren Urlaub dort zu verbringen und haben es nicht bereut.



Man merkt im Gegensatz zum Vorjahr viele Verbesserungen, der Strand wird wieder gepflegt und vor allem wird laufend daran gearbeitet, so ist der Strand heuer entlang der Inselseite wo sich die Beach Bungis befinden wieder zur Gänze vorhanden, noch im Vorjahr gab es mehr Sandsäcke als Strand. Die Küche hat sich absolut verbessert, der deutsche Koch hat die Küche wohl bestens im Griff, hartes Fleisch wie im Vorjahr gibt es einfach nicht mehr. Auch ansonsten ist die Küche hervorragend und auch Sonderwünsche sind jederzeit möglich. Besonders erwähnen möchte ich die Käseauswahl, einfach genial, mehr gibt es zu Hause auch nicht.

Weniger flexibel war man heuer mit dem Aufstellen der Tische im Außenbereich, auch bei Schönwettertagen wurde oft im Inneren gedeckt, man wollte uns dann nicht draußen sitzen lassen, aber nach einem Gespräch mit Manager Tom war auch das für den restlichen Urlaub überhaupt kein Problem mehr. Genau das fanden wir ja bei Lily Beach so schön, dass man draußen sitzen kann und nicht gezwungen ist, zwei Wochen an einem weniger schönen Platz zu sitzen. Sehr angenehm finden wir, dass man das Mittagessen auch in den beiden Bars einnehmen kann, vor allem in der Vibes Bar gibt es eine sehr ansprechende Karte und man bekommt alles serviert, im Hauptrestaurant wird nicht serviert, noch im Vorjahr gab es auch eine Menüauswahl für den Hauptgang, welche dann serviert wurde.

Auch die Getränkeauswahl ist sehr gut, leider werden im AI weder deutsche noch österreichische Weine angeboten, die Auswahl umfasst Weine aus Spanien, Italien, Portugal, Australien, Argentinien, Südafrika, Australien und Amerika, man kommt also aus und wem das nicht genügt, der kann ja gegen Entgelt auch andere Weine genießen. Am Strand werden nunmehr Boxen mit gekühlten Getränken aufgestellt (was man eigentlich wegen der gut bestückten Minibar nicht benötigt) und bei der Bar werden sogar die Brillen geputzt …

Der Gast ist König, solange er zahlt, dann aber nicht mehr, so wie es 12 Gästen ergangen ist, welche bei einem starken Unwetter mit dem Boot zur Anlegestelle für den Flieger gebracht worden sind, erst nach einer halben Stunde bei Unwetter auf dem Meer wurde das Boot doch wieder zurück beordert, weil der Flieger konnte nicht durch das Unwetter fliegen und landen.

Dann kam die nächste böse Überraschung, man wollte von jedem Paar $ 700,00 für die weitere Nacht samt Verpflegung, dies ist schon das Recht des Hotels, aber man könnte auch kulant sein. Reiseveranstalter haben sich da auch wenig bemüht verhalten und versucht, die Kosten nicht zu tragen, so wie z. B. Dertours der Pauschalreiseveranstalter eines Hochzeitspaares, der vorerst die Bezahlung abgelehnt hat, erst aufgrund von entsprechender Beratung durch andere Gäste hat sich Dertours herbeigelassen, die Kosten zu übernehmen, so wurde dem Hochzeitspaar dann doch anstatt einer verschimmelten Mitarbeiterunterkunft (für immerhin $300,00) ein ordentlicher Bungi zur Verfügung gestellt. Menschlichkeit ist also nicht groß geschrieben auf dieser Insel, das Management hat sich hart gezeigt, der Reiseveranstalter hat sich dumm gestellt … Was ist wohl wichtiger, ob einem die Brillen geputzt werden, oder ob man bei einem Problemfall kulant behandelt wird, für uns war die Antwort klar.

Die dortige Ärztin haben wir heuer auch aufgesucht, sie hat wohl alles für normale Fälle, sehr kompetent hat sie auf uns nicht gewirkt, aber immerhin es gibt immer einen Arzt auf der Insel und dieser ist auch immer erreichbar.

Die verschmutzten Sonnendächer bei den Bungis waren heuer sauber, aber immer noch nur Sonnendächer ohne Regenschutz, schade bei einem Regendach könnte man auch bei leichtem Regen auf der Terrasse sitzen, denn der Bungi bietet kaum normale Sitzflächen im Inneren.

Die Holzliegen auf den Terrassen sind für Menschen mit einer Größe von maximal 1,50 bequem. Auch für uns und wir sind keine Riesen sind diese Liegen einfach zu kurz, die Auflagen sind auch schon sehr abgenützt. Auch ein ordentliches Außenlicht (zum Lesen) gibt es nicht, nachdem ich das wusste hatte ich heuer wie schon im Vorjahr eine â€×Leseeule“ dabei.

Es wird zwei mal täglich gesprüht um Insekten zu vernichten, das ist aber wie auf vielen Inseln schon sehr massiv, das offene Bad konnten wir dann immer eine halbe Stunde nicht benutzen oder man bekommt keine Luft in dem Nebel.

Am letzten Tag wurden dann neue schöne Holzliegen am Strand verteilt, aber es gab keine neuen dicken Auflagen, das Liegen war für uns auf den unschönen Plastikliegen jedenfalls bequemer als dann auf den neuen Holzliegen, aber vermutlich werden ausreichend bequeme Auflagen noch nach geliefert. Als wir kamen, wurde uns noch gesagt, jeder könne alle Strandliegen nutzen, nun sind diese nummeriert und das finden wir gut, denn im Vorjahr gab es dahingehend Probleme mit Leuten, welche eben nicht am Strand gewohnt haben oder wo der Strand schlecht war.

Durch die Nummer, hat jeder Gast immer seine Liegen für sich, gute Entscheidung. Die Zimmer sind nun schon etwas â€×beansprucht“ und würden zumindest eine Grundreinigung benötigen, auch im Bad sehen die Wandfliesen nicht mehr schön aus. Der Kleiderkasten war ja schon im Vorjahr einfach zu klein, man ist also nicht auf Gäste mit längerer Aufenthaltsdauer eingerichtet. Ebenfalls sehr unbequem sind die Sitzmöglichkeiten in der Bar, sowohl innen als auch außen, da sollte man sich auch noch was einfallen lassen.

Heuer gab es noch mehr asiatische Gäste, diese bleiben immer nur wenige Tage auf der Insel, ansonsten gab es viele Gäste aus Deutschland, Österreich, Schweiz und England bzw. Frankreich. Lily Beach ist eine fünf Sterne Insel und man bemüht sich sehr, sich diese fünf Sterne zu verdienen.



Das Riff ist sehr schön und es gibt wirklich sehr viele Fische, Rochen, Schildkröten, Haie und alles, was man eben sehen möchte. Schildkröten werden immer noch in einem Becken bei der Tauchschule gehalten, heuer waren schon ausgewachsene Schildkröten dabei, darüber haben sich viele Gäste aufgeregt und dann wurden doch die ganz großen endlich ins Meer gelassen. Die Haltung der Schildkröten dort ist fragwürdig, bei den ganz kleinen ist die Idee sicher ganz gut, denn wenn sie größer sind, haben sie wohl mehr Überlebenschance im offenen Meer. Das abendliche Füttern der Rochen und sonstiger Raubfische ist natürlich eine Attraktion, aber ebenso bedenklich wie das Halten der Schildkröten, Wissenschaftler raten immer wieder von Fütterungen ab, so kann es auch einmal zu Zwischenfällen mit Menschen kommen. Vor allem die großen Makrelen sind gefährliche Räuber, wohl gefährlicher wie die wenigen Haie die man dort zu sehen bekommt.



Wir haben wieder einen Ausflug gemacht und zwei Walhaie und viele Mantas gesehen, das ist einfach toll, leider hatten nicht alle so viel Glück wie wir, aber die Chance den Walhai zu sehen, die ist von Lily Beach aus zu den bekannten Jahreszeiten November bis Februar doch sehr groß.



Weil wir im Vorjahr schon dort waren, wurden wir zu einem Abendessen in der Vibes Bar eingeladen und haben auch immer wieder kleine Köstlichkeiten aufs Zimmer bekommen. Das Spezialitätenrestaurant Tamarind kann nun wöchentlich besucht werden, auch das haben wir sehr genossen, einmal konnten wir bei Traumwetter (kein Wind) draußen sitzen, das ist schon etwas Besonderes.

Natürlich braucht man auf den Malediven kein Pool, aber zwei zu haben ist trotzdem schön, wir haben immer nach dem Schnorcheln das Pool genossen und auch die dortige Versorgung. Das Pool bei der Aqua Bar ist besonders schön gemacht, man schwebt über dem Meer, auch dem Reiher gefällt es dort sehr.

Unabhängig von den Mehrkosten bevorzugen wir doch den Strandbungi, der Weg von den Wasserbungis zur Insel ist doch je nach Lage relativ weit und das Strandgefühl hat man eben beim Wasserbungi nicht. Wir haben schon einmal drei Wochen im Wasserbungi verbracht … Nicht schön gelegen sind die Strandbungis im Bereich vom Wassersport (145, 147), einerseits belagern die Boote den dortigen Strand und andererseits gibt es zwei Bungis mit einem Baum in der Terrasse. Ansonsten liegen eigentlich alle Strandbungis gut, jetzt wo der Strand wieder überall vorhanden bzw. nicht eingeschränkt ist. Für uns kommt Lily Beach jederzeit wieder in Frage, trotz des doch hohen Preises.

Anmerken möchten wir noch, dass unserer Meinung nach der Aufpreis bei Condor für die Comfort Class nur bedingt angemessen ist, die Sitze in den von uns benutzten Fliegern waren für den Aufpreis von € 1.800,00 pro Person eigentlich eine Frechheit, wir konnten uns nicht einmal zur Gänze ausstrecken (unsere Größe 1,63 und 1,71) und auch bequem waren diese Sitze nicht. Das Service war beim Hinflug sehr gut, beim Heimflug weniger und auch die erste Klasse hatte wenig anregendes Essen aus Male dabei. Im Vergleich dazu hat die Comfort Class bei Air Berlin im Vorjahr schon mehr geboten, vor allem sind die Sitze dort wesentlich besser.

Beim Heimflug hat der Wasserflieger zwei Stunden auf sich warten lassen, es gab weder einen Defekt noch ein Unwetter, man hat sich einfach den Flug gespart, nur mit Mühe und Not haben wir unseren Flug noch erreicht, von Umziehen und frisch machen oder was einkaufen am Flughafen war natürlich keine Rede, diese Hetzerei war komplett unnötig und vor allem hätten wir fast den Flieger versäumt, denn dieser wartet nicht, wie uns die Condor Flugbegleiter mitgeteilt haben, obwohl diese darüber informiert waren, dass noch Leute mit einem Wasserflieger verspätet kommen werden. Dafür hat man dann zwei Tage nach uns ein Paar schon um 12 Uhr von der Insel abgeholt, obwohl diese erst am Abend weiter geflogen sind. Ich denke, die Reiseveranstalter sollten dahingehend auch einmal mit den Wasserfliegeranbietern ernsthafte Gespräche führen.

Wer noch Fragen hat zu Lily Beach kann sich gerne an uns wenden unter brigitte-tom-zwerg@aon.at

Brigitte & Otto
05.12.2011 23:26 Brigitte.K is offline Send an Email to Brigitte.K Search for Posts by Brigitte.K Add Brigitte.K to your Buddy List
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