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Zum Ende der Seite springen Aegypten - Coral Garden 2011-07-03 - Reisebericht von julia 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Text Aegypten - Coral Garden 2011-07-03 - Reisebericht von julia Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Auswahl: wir waren sehr lange unschlüssig, ob wir das Coral Garden mit nur 39 Zimmern oder doch das neu erbaute und viel größere Coral Sun Beach (4*) buchen sollten. Wir haben uns dann doch für das kleinere aber auch einfachere (2*) Coral Garden entschieden.

Hinflug:
mit fly Niki von Wien nach Hurghada nonstop mit einem A-320, Sitzaufteilung 3-3, Flugzeit: 3h20. Leider sind wir mit ca. 1 Std. Verspätung abgeflogen, da eine Familie Probleme mit dem Reisepass hatte und erst deren Gepäckstücke wieder ausgeladen werden mussten.
Mit der Destination Hurghada sind wir zum ersten Mal in den Genuss eines echten Ferienfliegers gekommen. Hat in unserem Fall mehr Alkoholkonsum österr. Passagiere und herzlichen Applaus bei der Landung bedeutet....
Das Personal von fly Niki war von angenehmer Freundlichkeit und ein äußerst gut eingespieltes Team.
Das Frühstück, das serviert wurde, war diesmal eher karg. Ein Omelette, ein Fruchtsalat und dazu 2 Semmeln mit Butter. Ich denke für eine Marmelade oder Honig hätte es vielleicht auch reichen können. Semmel und Croissant wurde später noch nachgereicht - Getränke sowieso.
Ein Film wurde gezeigt, Kopfhörer dafür konnten um € 2,-- erworben werden.

Einreise:
Bei unserem Arrangement war das Visum nicht dabei, daher haben wir dieses beim gut versteckten Bank-Schalter gekauft, der gleich links nach der Eingangstüre platziert ist und durch ein Absperrseil getrennt ist. Danach sind wir zu unserem zuständigen Reiseagentur-Stand gegangen. Dort haben wir sogleich eine Rüge für unser selbsterworbenes Visum erhalten; am Bankschalter kostet es U$ 15,-- bei ihm hätten wir € 25,-- berappen sollen. Die Diskussion wurde ihm dann wohl auch zu blöd und gegen eine Unterschrift, in der wir den Selbsterwerb bestätigten (wir waren nicht die Ersten auf dieser Liste...), durften wir uns beim nächsten Schalter anstellen. Dort haben wir den Stempel für das Visum erhalten. Danach noch ein Schalter, wo der Stempel des Visums kontrolliert wurde... Aber dann war es geschafft und wir konnten endlich nach draußen, wo wir sofort von unserem Fahrer in Empfang genommen wurden und 2 Wasserflaschen erhalten haben. Hurghada hat mich von Natur & Bauweise etwas an Las Vegas erinnert. In meinem älteren Reiseführer steht, daß es Bestrebungen gibt, die Bausünden von Hurghada nicht mehr zu wiederholen. Ein kurzer Zwischenstopp in der Makadi Bay hat uns allerdings das Gegenteil bewiesen: 8 riesige Hotelanlagen dort – Makadi Bay ist bereits eine richtige Hotelstadt. Nach insgesamt einer knappen Stunde durch Müll & Wüste kamen wir im Coral Garden an, das etwas südlich von Safaga liegt.

Hotel Coral Garden:
unsere Erwartungen haben wir so weit wie möglich heruntergeschraubt – was kann man bei einem 2* Hotel in Ägypten schon erwarten?
Zimmer: einfach, abgewohnt und relativ sauber, nicht hellhörig – aber zu unserer großen Verwunderung sogar mit Klimaanlage (eher laut) ausgestattet. Fernseher vorhanden, Kühlschrank leider nicht. Da aber das Hotelareal nicht groß ist, war es kein Problem sich die Getränke direkt an der Bar abzuholen.
Die Matratzen sind durchgelegen – kein Doppelbett sonder nur zwei (selbst) zusammengeschobene Einzelbetten. An der Tür ein Zettel mit der Info, daß die Bojenkette in der Bucht nicht überschwommen werden darf und man auch keinen Sand aufwirbeln bzw. die Sandausbuchtungen meiden soll. Über die Einhaltung wacht das Personal, das auch nicht davor zurückschreckt, Personen, die diese Sperre mißachten, im wahrsten Sinne des Wortes zurückzupfeifen.
Das Badezimmer ist mit einer großen Seife (die sicher auch für 2 Wochen reicht) und 2 großen Badetüchern ausgestattet. Ich hätte mich über ein weiteres Handtuch für die Haare sehr gefreut. Strandtücher gab es leider keine – am besten von zu Hause mitbringen. Ein Badezimmerteppich wäre meiner Meinung nach eine gute Investition.
Spiegel teilweise schon blind. Wie dort Fliesen geschnitten wurden weiß ich nicht – sieht jedenfalls nach Steinbeißer-Methode aus...
Eine 3 cm große Kakerlake im Badezimmer gesichtet.
Stecker konnten ohne Adapter problemlos benutzt werden.
Schade, daß es so simple aber hilfreiche Dinge wie z.B. einen Kübel mit Wasser nicht vor dem Zimmer gab. So hat man nach jedem Schnorchelgang den Sand ins frisch gereinigte Zimmer mitgebracht.
Das Hotel selbst fanden wir mediterran angehaucht, die Bepflanzung ebenso: Bougainvillea, Oleander, Wandelröschen, Hibiscus, Frangipani, Kakteen, Bleiwurz, Phlox-ähnliche lila & weiße Blumen und natürlich Dattelpalmen.
Es ist einen kleinen Spielplatz für Kinder vorhanden. Kinder gab es dort zwar keine, dafür hatte ein Päärchen seinen Hund mitgebracht, der ausnehmend brav war (ist für ägypt. Verhältnisse doch eher ungewöhnlich). Anzumerken ist, daß auch ägyptische Urlauber hierherkommen bzw. am Abend den Hotelstrand besuchen (und auch ihre Gebete hier verrichten).
Vogelbeobachtung: wir haben abgesehen von den üblichen Palmtauben auch 4 Küstenreiher, Raubseeschwalben und 2 Fischadler beobachten können. Leider hatte ich keinen Feldstecher dabei – hätte sich sicherlich ausgezahlt.
Getränke: werden pro Tag aufgelistet beim Abendessen zur Unterschrift vorgelegt. Es sind auf diesen Zetteln etliche Steuern angeführt – diese sind allerdings bereits in der Summe enthalten und werden nicht zusätzlich verrechnet.
Bezahlung: ist sowohl in Euro als auch in US Dollar möglich – allerdings ausschließlich in bar! Wenn es doch knapp werden sollte, kann man in Safaga Geld beheben (per Taxi).
Hotelauslastung: von den 39 Zimmern waren nicht einmal 15 belegt.
Wenn man sich 5 Min. zu Fuß vom Hotel wegbewegt, wird man mit dem Müll konfrontiert, der dort tagtäglich entsorgt wird. Wirklich massenweise Plastikflaschen und anderer Müll – einfach unvorstellbar und jedes Mal aufs Neue schockierend! Bei diesem Anblick wünscht man sich sehnlichst eine Recycling-Anlage.

Essen:
wir hatten HP gebucht. Das Restaurant ist schön und höher gelegen - von hier aus hat man einen tollen Ausblick über die ganze Bucht.
Frühstück (Buffet) von 8.00-10.00 h: es gibt frische Omelettes od. Spiegelei, Mini-Palatschinken, hartgekochte Eier, Cornflakes (nicht die Originalen), Naturjoghurt, Marmelade (süß und geschmacklos), Honig, Butter, (Ziegen?-) Käse (sehr gut), Streichkäse, Gurken/Paradeiser, Toastbrot hell & dunkel, Fladenbrot, helle Laberln, Tee, Nescafe (Cappuccino kann man um ca. 1€ kaufen), Orangensaft (sehr zuckerhältig und frei von natürlichen Inhaltsstoffen). Ich bin dazu übergegangen bereits am Vortag einen abgepackten Juice (Mango, Guave, Ananas) an der Bar zu kaufen und zum Frühstück mitzunehmen (ist dann natürlich nicht mehr gekühlt).
Mittagessen: in der Bar möglich (ab 10.00 h geöffnet): Pizza etc. - haben wir nicht in Anspruch genommen.
Abendessen (Buffet) von 19.00-21.00 h: die Auswahl war klein, dafür überraschend gut. Suppe, 2 Vorspeisen, Fladenbrot, Reis/Kartoffeln, Gemüse und 1 Hauptspeise (Fisch, Rind, Grill, Faschiertes, Hendl, etc.). 2 Nachspeisen, die immer aus (Zucker- oder Wasser)Melone bestanden + zus. Kuchen/Pudding bzw. das köstliche Om Ali.

Strand & Schnorcheln:
Vorteil beim Coral Garden dachten wir, sei der direkte Zugang zum Meer - ohne Steg. Das hat sich vor Ort ein bisschen anders dargestellt, da der Strand nicht aus Sand, sondern aus groben Steinen/Schotter besteht, der das Hineingehen ins Wasser nicht gerade leicht macht (geht dann im Wasser allmählich in Sand über). Der weiter höher gelegene Teil des Strandes, wo die (Holz)Liegen (mit Auflage) aufgestellt sind, dürfte mit Sand/Kies aufgeschüttet worden sein. Jedenfalls hatte er eine sichtbar andere Konzistenz.
Nord- und Südriff sind die ersten (geschätzten) 50-80 m mit einer Bojenkette abgesperrt; so wie auch ein Korallenblock in Buchtmitte. Dies dürfte zum Schutz des Riffs errichtet worden sein. Da bin ich etwas gespalten: einerseits bin ich natürlich dafür, daß das Riff geschützt wird, andererseits komme ich ja genau deshalb hierher – um mir das Riff anzuschauen. Es verirren sich halt immer wieder Gäste zu Korallenriffen, die eigentlich nur Badeferien machen wollen. Ich weiß nicht, ob da die Reisebüros zu wenig fundierte Auskunft geben oder ob sich die Besucher selber zu wenig informieren oder aber das Reiseland selbst mit falschen Informationen wirbt. Auch hier in der Bucht habe ich Leute gesehen, die - mit Badeschuhen ausgerüstet - im Wasser nicht richtig geschwommen sind, sondern die Beine einfach runterhängen ließen. Durch besagte Bojen wurde schlimmeres verhindert. Also denke ich haben sie schon ihre Berechtigung. Die Einstiege sind deutlich beschildert.
Was haben wir so zu Gesicht bekommen (abgesehen vom üblichen „Kleinzeugs“): Steinfische/Drachenköpfe, große schön gemusterte Riesen-Muränen, Tintenfische, 1 größerer Kalamar, große Schriftfeilenfische, Kugel- und Igelfische in allen Größen und Variationen, die imposanten Rotfeuerfische, Juwelen-Zackenbarsche, Moses-Seezunge, 2 halbwüchsige Langflossen-Fledermausfische, am Südriff einen großen Adlerrochen, dort leider auch jeden Tag eine Menge Ohren-Quallen (wenn ich das meinem Bestimmungsbuch richtig entnehme), einzelne Barrakudas in verschiedenen Größen, an einem Abend haben wir beim Strandspaziergang einen jungen Geigenrochen gesehen, Blaupunktrochen nur selten und dann sehr scheu, junge Flötenfische in den Seilen der Bojen, 2 Dickkopf-Markrelen (eine davon sehr groß). Am Südriff auch sehr schöne große Schwärme Fahnenbarsche.
Die Wellen haben sich auf beiden Seiten des Riffs speziell bei Ebbe stark am Riffdach gebrochen.
Wir waren über die doch recht zahlreichen Nur-Schnorchler erstaunt, da wir doch dachten, daß fast ausschließlich Taucher hierherkommen.

Fliegen/Gelsen (Moskitos):
leider wieder viele lästige Fliegen – sowohl am Strand als auch im Zimmer. Angeblich ist es im Jänner noch ärger. Einmal die Türe vom Zimmer geöffnet und schon waren wieder 10 neue Fliegen drinnen. Diesmal waren wir aber mit einer Fliegenpatsche bewaffnet angereist... Aber aufpassen, wenn man die Fliegenpatsche nicht nach Gebrauch reinigt, hat man nach einiger Zeit eine Ameisenplage am Hals...
Im Zimmer leider auch vereinzelt Gelsen – auch beim Abendessen wurde ich ein paar Mal von den „G'frastern“ gestochen.

Tauchschule:
haben wir nicht in Anspruch genommen, da nur Schnorchler. Orca Dive Club. Kein Boot in der Bucht (auch keine Besucher-Boote). Viele Hausriff-Tauchgänge wurden gemacht – auch Nachttauchen. Mit einem Pick up werden Tauchausfahrten gemacht (vermutlich von Safaga aus per Boot). Die Bucht ist sicher für Tauchanfänger gut geeignet, da man direkt vom Land aus ins Wasser kann und nicht über einen Steg muß. Die Taucher haben auch nicht den Zugang der Schnorchler benutzt, daher gab's auch nie einen „Stau“. In der Tauchschule kann im Gegensatz zum Hotel auch mit Kreditkarte bezahlt werden.

Wetter:
wir waren zum ersten Mal im Juni in Ägypten und haben uns ein bißchen vor der kolportierten mörderischen Hitze gefürchtet. Wir hatten 34 Grad im Schatten und 43 Grad in der Sonne. Also alles andere als unerträglich – wir haben's einfach nur genossen. Strahlend blauer Himmel – und das eine Woche lang. Der Wind wurde zu Wochenmitte teilweise recht stark und ist gegen Abend meistens wieder abgeflaut.
Im Wasser gab es ziemliche Temperaturschwankungen. In Ufernähe sehr warm, dazwischen immer wieder eiskalte Strömungen, die ich ohne Shorty sicherlich nicht ausgehalten hätte. Durschnittswert wurde auf unserer Uhr mit 27 Grad angezeigt.

Massage: wir hatten 3 empfehlenswerte Sportmassagen.

Shop: kleiner Shop neben Massageräumen (unterhalb des Restaurants). Das Sortiment war noch nicht komplett – außer Kitsch werden auch noch Chips angeboten.

Nachbarhotel:
Coral Sun Beach ist ein relativ großes Hotel mit über 100 Zimmern + Pool. Ist sicher Geschmackssache, aber wir meinten Ähnlichkeiten zu den hiesigen Gemeindebauten erkennen zu können. Obwohl dieses Hotel erst im Jänner 2011 eröffnet wurde, sind schon wieder Mauerrisse und andere Verfallserscheinungen sichtbar. Dahinter eine Hotelruine (mit Schirm-Gerippen am Strand), die offenbar nie eröffnet wurde und bereits verfällt. Jeden Abend waren hier bis zu 3 Fischer am Riffdach unterwegs um mit einem Netz Fische zu fangen.

Vergleich mit Mangrove Bay:
Hausriff: da hat meiner Meinung nach schon das Mangrove Bay die Nase vorn. Die Fischvielfalt & Rifflänge wurde vom Coral Garden nicht erreicht. Im MB waren wir von den vielen Masken-Falterfischen, den nicht so scheuen Blaupunktrochen, den verschiedenen Muränenarten, den zahlreichen Rotfeuerfischen und Anemonenfischen besonders beeindruckt.
Das Hotel fanden wir im Coral Garden ansprechender, da kleiner und ruhiger. Essen fand ich trotz kleinerer Auswahl qualitativ ebenfalls im Coral Garden besser.

Rückflug/Abreise:
Obwohl unser Rückflug erst um 11.15 h losging, wurden wir bereits um 6.45 h vom Hotel abgeholt. Wir mußten noch 4 Stopps einlegen und so hat es doch eine Weile gedauert, bis wir am Flughafen waren. Flughafengebäude ähnelt einem riesigen Zirkuszelt. Drinnen viele Shops (T-Shirts, Taschen, Kitsch) & Restaurants. Am Flughafen selbst sind alle Hinweistafeln in arab./engl./russ. angeschrieben.
Beim Rückflug war das Bordpersonal nicht so eingespielt wie beim Hinflug. Flieger war ausgebucht.
Toll waren die Korallenriffe entlang der Küste aus der Luft zu betrachten. Dann weiter den Sinai hinauf bis zum Suez-Kanal. Dann entlang der türk. Küste mit vielen schönen Buchten. Ab dem Festland wieder eine dicke Wolkendecke, die bis nach Wien gereicht hat. Bei frostigen 14 Grad & Regen gelandet...

Fazit: einfach, aber gut. Für passionierte Schnorchler (+ Taucher) ein empfehlenswertes Hotel mit gutem Hausriff. Mit einem günstigen Angebot jederzeit wieder!

Im Herbst geht’s dann wieder weiter in den Süden – da ist dann Marsa Shagra dran...
08.07.2011 22:01 julia ist offline E-Mail an julia senden Beiträge von julia suchen Nehmen Sie julia in Ihre Freundesliste auf
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