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MALEDIVEN FORUM und PROTECT THE MALDIVES FORUM » MALEDIVEN » gesammelte Reiseberichte von 84 Hotelinseln und 8 Tauchschiffen » Lily Beach » Lily Beach 2009-10-25 - Reisebericht von niknak79 » Hallo Gast [Anmelden] [Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Lily Beach 2009-10-25 - Reisebericht von niknak79 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Text Lily Beach 2009-10-25 - Reisebericht von niknak79 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Anreise mit Emirates über Dubai nach Male sehr entspannt in der „Holzklasse“ – sofern man bei Emirates davon sprechen kann. Genug Beinfreiheit, gute Auswahl an Filmen, Musik & Co und freundlicher Service. Nachdem wir unsere Koffer endlich erhalten haben, sind wir Richtung Dertour-Stand gegangen. 1 Minute, nachdem wir uns in der Schlange angestellt haben, ist auch schon ein Mitarbeiter von Lily an unserer Seite gestanden, der unser Gepäck mit Lily-Anhängern (stand Name, Ankunftsdatum und sogar schon die Zimmer-Nr. drauf) versah, unser Gepäck aus der Hand nahm, das Einchecken beim Wasserflugzeug erledigte und uns zum MAT-Bus führte. Wir hatten wie üblich Übergepäck ($ 18 für 2 Personen – ging so). Die MAT-Lounge konnten wir genau 5 Minuten genießen, danach wurde gleich unser Flug aufgerufen.

Nach einer Zwischenlandung beim „Diva“ waren wir die beiden einzigen Gäste für Lily – konnten uns im Flugzeug richtig „breit machen“ schmunzeln Die Landung erfolgt auf einer Plattform (man hört faktisch keinen Flugzeuglärm auf Lily) vor der Insel – das Dhoni war 3 Minuten später da.

Check-in freundlich und flott. Wir bekamen Beach-Villa Nr. 161. Waren super-zufrieden damit – wir hatten ca. 5 Schritte bis zum Hauptrestaurant Lily Maa und 30 zur Tauchschule. Vom Restaurant haben wir keinen Lärm gehört.
Lily Beach ist eine wunderschön bewachsene Insel mit weißem Sand (teilweise grobkörnig aber trotzdem barfußtauglich) und vielen Kokospalmen. Die Mauer, die vor dem Umbau fast um die ganze Insel führte wurde abgerissen und ist nur mehr auf der Ost-Seite zu sehen.

Zimmer:
Die Beach-Villen sind Doppel-Bungis. War anfangs skeptisch, ob uns das gefällt, weil wir bis jetzt nur in Einzel-Bungis gewohnt haben, aber von unseren Nachbarn bekamen wir so gut wie gar nichts mit und die Bungis sind nicht „hellhörig“.
Im Schlaf/Wohnraum befindet sich ein riesiges Bett (Achtung bei der herausragenden schwarzen Bettkante die rund um’s Bett geht – bin 2x so richtig mit dem Schienbein dagegengedonnert – Schmerz lass nach…) mit richtiger Bettdecke (nicht nur ein Leintuch). Weiters ein eher klein geratener Kleiderschrank, Ablagefläche für die Koffer, Schreibtisch mit Nespresso-Maschine, Wasserkocher mit allem Drum und Dran (Tee, Zucker, Milch) mit Mini-Bar (wird täglich vom roomboy aufgefüllt) und ein Tagesbett/Ein-Personen-Bett. Es gibt 2 Steckdosen im Bungi – für eine braucht man einen Adapter, die andere (links beim Schreibtisch) war eine „normale“. W-Lan gibt’s in jedem Bungi und funktioniert gar nicht mal so schlecht.
Draußen hat man eine Terrasse mit 2 Holzliegen und kleinem Tisch.
Bad: 2 Waschbecken mit „Krims-Krams“ (sprich: von Shampoo, Duschgel, Conditioner, Body Lotion, über Duschhaube, Nähzeug, Zahnpasta… alles vorhanden) WC, Dusche und Jacuzzi im Freien. Unsere „Hauspalme“ hat den nötigen Schatten geliefert – wunderschön!
Die Bungis liegen etwas versteckt im Schatten – man sieht aber durch das Grün das Meer (ca. 5 m entfernt) und außerdem kann man seine Liegen direkt vor an den Strand legen. Mir hat die Lage sehr gut gefallen – sind eher die „Schattenlieger“.
Unser Roomboy war ein Goldschatz – refill von Getränken, Kaffeetabs, Duschgel und Handtuchwechsel etc. hat super funktioniert und er hat sehr sauber gearbeitet.
Minuspunkte beim Beach-Bungi: Der Türspalt zwischen Schlafzimmer und Bad ist so groß, dass immer wieder gerne Ameisen am Abend reinkommen und die Biester verirren sich auch ab und an ins Bett. Können bestätigen, dass die Viecher zwicken. Es gibt vor allem im Bad Moskitos – ist aber nicht so tragisch und hatten wir schon viel Ärgeres erlebt. Unser „Anti-Mücken-Zaubermittel“ hieß „No Bite“ und es hat auch gehalten, was es versprach schmunzeln (gegen die Mücken wird übrigens jeden Abend „genebelt“)
Weiters haben uns ein wenig die Ablageflächen (da wie erwähnt, der Kleiderschrank eher klein geraten ist) bzw. auch eine Möglichkeit unser nasses Badezeug zu trocknen gefehlt. Wir sind da recht kreativ geworden, wo man überall was aufhängen kann (sogar die Schirme wurden verwendet schmunzeln )

Restaurant/Essen/Getränke/Servicepersonal:
Frühstück (ab 7 Uhr): es gibt zwar jeden Tag das Gleiche, aber dafür mit der vollen Auswahl von diversen Brotsorten, über Süßes, Eier in jeglicher Variation, frischen Waffeln, Obst, Gemüse, Joghurt, Müsli, Wurst, Säfte, Käse. Nicht zu vergessen die ganzen warmen Sachen wie Würstchen, baked beans etc. Es gibt sogar Miso-Suppe, das übliche Fisch-Curry und Sushi in aller Herrgottsfrüh. Also die volle Auswahl. Man kann sich übrigens Cafe Latte/Cappuccino/Espresso… bestellen, wenn man den üblichen Tee/Kaffee nicht mag.
Mittagessen (ab 12.00 Uhr) erfolgt in Buffetform und es gibt auch eine Live-Cooking-Station die heiß begehrt ist. Auch hier gibt’s immer Sushi, Salate, Brot, Beilagen und diverse warme Gerichte. Ein kühles Tuch wird auch immer vorab gereicht.
Abendessen (ab 19.00 Uhr) ist teils als Buffet und teils a la carte. Die Vorspeisen u. Suppe holt man sich vom Buffet und der Hauptgang wird serviert.
Im Lily Maa sitzt man – wenn das Wetter erlaubt – schön unter Palmen auf der Terrasse oder beim Abendessen gibt’s auch die Möglichkeit, direkt am Strand zu sitzen (haben wir fast jeden Abend dann gemacht und die Krabben beim „Wohnung buddeln“ beobachtet).
Das Servicepersonal hat seine Sache sehr gut gemacht – es wurde auch nach Leeren der Getränke gefragt, ob wir noch etwas trinken wollen. Die inkludierten Getränke waren allesamt von guter Qualität, auch die Rotweine (der Jackeroo Shiraz aus Australien und noch einer aus Südafrika – Namen vergessen… - hatten’s uns besonders angetan).
Die Qualität der Speisen und Geschmack war hervorragend. Wenn man Steak medium-rare bestellt hatte kam es auch so.
Es gab jeden Abend ein anderes Thema (maledivisch, chinesisch, indisch… 2x pro Woche BBQ) – leider wiederholt sich das Ganze nach einer Woche. Das war aber eigentlich das einzige „Manko“, das wir an der Küche fanden.
Die Getränke und Cocktails an den Bars waren durchgehend sehr gut – wenn man sich zum Sonnenuntergang an der Aqua-Bar einfindet, bekommt man zu seinem Cocktail wenn man mag kleine Snacks gereicht. Diese Snacks (außerdem Pizza, Chicken Nuggets, kleine Frühlingsrollen etc.) bekommt man auch den ganzen Nachmittag bis zum Abendessen an den Bars.

Tauchschule:
Die Tauchschule können wir echt nicht genug loben - die sind alle super-entspannt und man merkt, dass die Chemie innerhalb der Crew wirklich stimmt und man sehr viel Spaß mit ihnen haben kann.
Zurzeit sind dort Jürgen (Baseleader - war vorher auf Mirihi), Chris u. Guillaume, Atheef, Tomoko und Katja.
Es gibt 2 Ausfahrten am Tag: 9.00 Uhr und 14.30. 10 min. vorher ist Treffpunkt bei der Basis. Es werden auch Tagesausflüge (2-tank-dive) angeboten. Die Liste zum Eintragen hängt schon am Vortag (früher Nachmittag) mit den genauen Beschreibungen der Tauchspots dabei. Bei uns waren meist zwischen 5 und 10 Taucher am Dhoni - man musste also nicht Platzangst kriegen. Toilette gibt’s am Dohni - ist sogar sehr sauber. Am Boot gibts für jeden ein großes Badetuch, kühles Wasser, viel Obst u. Kokosnuss. Die Dhoni-crew ist super-hilfsbereit und sehr freundlich. Wir mussten echt fast keinen Handgriff machen. Was uns auch gefallen hat, dass wir selbstständig tauchen durften.
Briefings immer gut verständlich und ausführlich. Man geht auch auf Wünsche der Taucher ein - mein Mann und ich wollten unbedingt 5 Rocks sehen – Wunsch wurde erfüllt. Auch auf der Walhai- und Mantasuche wurde sich richtig Mühe gegeben - bei den Mantas machten wir sogar 2 Stops unterwegs, damit wir ausgiebig mit den Tieren schnorcheln durften – war ein unglaubliches Erlebnis.
Die einzige Anregung unsererseits war, dass evtl. auch Halbtagsausflüge als 2-tank-dives angeboten werden, da einige Tauchspots nebeneinander liegen und man nicht immer zurück zur Insel tuckern muss. Die Fahrtzeit zu den spots war durchschnittlich bei 20 bis 40 Minuten. Nitrox gibts ohne Aufpreis. Absolute Tauchplatzempfehlungen: Omadhoo Thila (hat mir persönlich am besten gefallen - ist eher unbekannt), 5 Rocks und Endiri Thila. Die Tauchplätze hielten was sie im Vorhinein versprachen – an den o.a. Tauchplätzen Fischsuppe ohne Ende, wunderschöne Korallen, Schildkröten, Weißspitzen-Riffhaie, Adlerrochen...... Leider ist uns kein Walhai untergekommen („müssen“ also weitertauchen schmunzeln ). 14 Tage vor unserem Eintreffen auf der Insel sind sie dafür nur 10 min. entfernt von Lily gesichtet worden – war ja klar...

Direkt vor der Tauchschule gibt’s eine Schildkrötenaufzucht – durften einmal beim Putzen der Tiere (die Schildkröten „veralgen“ immer) mitmachen und hatten mindestens so viel Spaß wie die Kinder, die dort dabei waren.

Tamara Spa:
Haben wir nicht genutzt – ein Pärchen, dass wir auf der Insel kennengelernt haben war aber begeistert.

Wetter:
So viel Glück mit dem Wetter hatten wir noch bei keinem Malediven-Aufenthalt. 11 Tage Sonnenschein mit 2x 20 Minuten tropischem Gewitter einmal in aller Herrgottsfrüh und einmal am Abend. Weiters hatten wir so gut wie keinen Wind – in den ersten beiden Tagen war das Meer spiegelglatt – so was hab ich echt noch nicht gesehen.

Falls es noch Fragen gibt - immer her damit! Ja

Fotos:
... sind unter folgendem Link ''ansehbar'' schmunzeln

LG, Nicole winken 2

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31.10.2009 08:11 niknak79 ist offline E-Mail an niknak79 senden Beiträge von niknak79 suchen Nehmen Sie niknak79 in Ihre Freundesliste auf
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