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Text Angaga 2009-05-31 - Reisebericht von Brigitte.K Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Unser 7. Maledivenurlaub nach Kuramathi, Filitheyo, Thulhagiri und drei Aufenthalten auf Athuruga. Turtle
Nachdem Athuruga derzeit für Renovierungsarbeiten gesperrt ist, mussten wir eine neue Insel für uns finden und die Auswahl ist auf Angaga gefallen.
Angaga ist eine wundervolle Insel, hat traumhaften Strand rund um die Insel und ein sehr schönes Riff, welches zum Großteil auch zumindest bei Flut sehr leicht vom Strand aus zu erreichen ist.
Es gibt alle Arten von Fischen, wie man es eben auf den Malediven gewohnt ist, aber weniger Großfische und kaum Haie, auch keine Babyhaie trotz der großen Kleinfischschwärme im Strandbereich.
Es gibt kleine Rochen die sind oft am Strand zu sehen und auch mindestens zwei Schildkröten, sowie den üblichen Reiher, der wenig scheu ist.

So gesehen wäre Angaga wohl die perfekte Insel, leider und da können wir uns dem letzten Reisebericht überhaupt nicht anschließen, ist das Resort nicht perfekt und das Preis- Leistungsverhältnis stimmt nicht.

Der Preis für diese abgenützten Einrichtungen und ein ständig gleiches und zumindest was die europäischen Gerichte betrifft, geschmackloses Essen ist einfach nicht gerechtfertigt und ich bin sicher, dass wir keine überzogenen Ansprüche haben und auch eine entsprechende Erwartungshaltung hatten, nachdem wir schon auf der Schwesterninsel Thulhagiri gewesen sind.
Im Übrigen hatten wir auch mit anderen Urlaubern dort näheren Kontakt und die waren auch unserer Meinung.

Wir hatten eine Woche Strandbungi und zwei Wochen Wasserbungi gebucht, bei Meiers Weltreisen mit AL, Verbindungsflug von Wien nach Frankfurt, Flug mit Condor – Prämium Economy Class, der Preis hat unter Berücksichtigung des FB Bonus € 4.550,00 pro Person betragen.
Im Vorjahr hatten wir für drei Wochen Athuruga mit AL (es gab damals noch keine Wasserbungis dort) € 3.500,00 bezahlt, wobei auf dieser Insel AL wirklich einem AL entspricht und man dann für Flaschenweine, Sekt oder Espresso nicht noch gesondert zahlen musste. Diesen Preis haben wir für angemessen erachtet, wobei man sagen muss, dass das Ambiete auf Athuruga wesentlich niveauvoller und neuer ist.
Wie die Preise dort allerdings nach der Renovierung sein werden, bleibt abzuwarten.
Auf Angaga ist einfach alles alt und auch altmodisch und nicht wirklich sauber.
Das Restaurant sieht von außen so schön aus, innen ist es aber sehr dunkel und auch das Buffet ist nicht ansprechend.
Außerdem war das Essen meist nur lauwarm, das Fleisch und das Gemüse hart. Die Nachspeisen waren relativ gut, vor allem die gebackenen Früchte und auch die Crepes oder diversen Puddings.
Beim Frühstück gab es kein vernünftiges Brot und auch wurde Obst und dergleichen schon ab 9 Uhr nicht mehr nachgefüllt, obwohl die Frühstückszeit bis 10 Uhr andauert.

Die Stege zu den Wasserbungis sind schon schwer renovierungsbedürftig, viele Bretter wurden bereits ausgetauscht, aber viele Bretter sind morsch und man könnte sich leicht verletzen, gleiches gilt für die Holzstufen vom Wasserbungi zum Meer.
Uns wurde beim Ankommen der Strandbungi 131 zugewiesen, durch aufsteigende Feuchtigkeit war das Mauerwerk dort schwer beschädigt und es gab massive Schimmelbildung. Die Badezimmertüre war aufgequollen, sodass man sich leicht hätte verletzen können und das Grünbeet im Bad war nur noch mit kaputten Pflanzen und Schmutz versehen.
Die Strandbungis haben bis auf wenige Ausnahmen keine vernünftige Terrasse, die Terrasse ist mit Sand aufgefüllt und hat lediglich eine Schaukel und eine Mauer zum sitzen, keinerlei Terrassenmöbel, das hätte uns massiv gestört, man kann nicht einmal die Kaffeetasse abstellen und den Sand hat man dann wirklich überall, auch ein Gefäß mit Wasser zum Abspülen der Füße gibt es dort wie auf anderen Inseln nicht.
Wir wollten in dem verschimmelten Bungi jedenfalls nicht eine Woche bleiben, durch die Überbuchungen konnte man uns aber keine Alternativen anbieten und letztendlich wurde uns angeboten, gleich am zweiten Tag in den Wasserbungi zu gehen, ohne Aufzahlung für die erste Woche und das Angebot haben wir angenommen, war ok, wenn wir dann auch weit weg vom Strand waren.
Der Wasserbungi ist baugleich wie auf Thulhagiri und soweit schön, leider gibt es dort auch schmutzige Vorhänge, dreckige Polsterbezüge, Fliesen voll gespritzt mit Schmutz………………………..
Vom Staub auf allen Bambusteilen wollen wir gar nicht reden.
Im Mai gab es für alle Bungis lediglich 5 Room Boys, die haben sich redlich bemüht, konnten aber einfach nicht mehr machen, der Fehler liegt wohl beim Management und ganz sicher nicht bei den Angestellten, welche alle sehr nett und bemüht waren.

Die letzte Woche gab es zahlreiche schwere Unwetter, die Stabilität der Wasserbungis auf Angaga ist wohl nicht die beste und so haben wir uns die letzten Tage dort, vor allem während der Nacht nicht wirklich sicher gefühlt.
Die Wasserbungis sind auf dieser Insel relativ weit in das Meer hinausgebaut (und haben keine Betonpfeiler) und daher muss man im Verhältnis doch jeweils relativ weit gehen, um zum Strand zu gelangen, ohne Schuhe ist das gehen am Steg jedoch durch die schlechte Qualität der Holzbretter schmerzhaft und auch gefährlich.
Der österreichische Resort Besitzer war auch einige Tage vor Ort und wurde von diversen Leuten auf Missstände angesprochen, er sieht sich für nichts zuständig oder ist auch an den Überbuchungen nicht schuld, wie er meinte, alles läge nur bei den Reiseveranstaltern.

Die Verträge für diese Insel laufen in drei Jahren aus, dann müssen neue Verträge geschlossen werden, aufgrund gesetzlicher Bestimmungen müssen dann auch nachweislich umfangreiche Investitionen getroffen werden.
Es kann daher vermutet werden, dass deshalb bis dahin nur noch die notwendigsten Reparaturen gemacht werden und wer weiß, was dann nach Abschluss neuer Verträge dort für ein Besitzer sein wird und was aus dieser Insel dann wird.
Derzeit ist die Insel immer gut besucht, auch im Mai war die Insel soweit ausgebucht und wie man ja hier liest, auch wieder überbucht, die Fans dieser Insel gibt es wohl in großer Zahl.
Für uns wird Angaga ein einmaliges Erlebnis bleiben und wir hätten uns bei der Bewertung mit 3,5 bis 4 Sternen und dem Preis einfach ein höheres Niveau und einen besseren Zustand des Resorts erwartet, natürlich haben uns Strand und Riff einigermaßen entschädigt, aber der Traumurlaub war es auf Angaga schlicht weg für uns nicht.

Wir hatten bei Condor die Prämium Economy Class gebucht und dafür
€ 380,00 pro Person bezahlt. Dafür sollte man mehr Platzabstand erhalten und einen bequemeren Sitz mit mehr Liegemöglichkeit und Fußteil, sowie ein besseres Service.
Erhalten haben wir mehr Platzfreiheit und waren darüber sehr froh.
Die neuen Sitze gibt es noch immer nicht und einen Fußteil auch nur beim Hinflug, beim Heimflug hatten wir leider die Wand zur Comfort Class vor uns und somit auch keinen Fußteil.
Das Essen wird als besser bezeichnet in dieser Klasse, für uns hat sich dabei dann die Frage gestellt, wie denn das Essen in der normalen Klasse gewesen sein mag, wobei das für uns nicht wichtig war.
Auch die Getränke mussten wir im Vergleich zur normalen Klasse nicht bezahlen.
Vermutlich sind wir von den früheren Flügen mit AUA und Lauda Air sehr verwöhnt, was das bequeme Sitzen und die Versorgung beim Flug anbetrifft.
Leider gibt es derzeit keine Direktflüge von Wien und so müssen wir eben über Deutschland fliegen, was mehr Zeit und Geld kostet.
Die Prämium Economy Class ist eine gute Grundsatzidee und wäre den Preis auch wert, würde der gebotene Leistungsumfang tatsächlich erbracht werden.


Irgendwie hat uns der Maledivenvirus nach diesem Urlaub verlassen, aber vielleicht ändert sich das dann im Herbst, wenn die neuen Kataloge für Mai 2010 erscheinen, Angaga wird es für uns aber sicher nicht mehr werden, denn etwas mehr Qualität beim Resort und beim Essen erwarten wir um diesen Preis.

Brigitte & Otto Hai-1
31.05.2009 13:23 Brigitte.K is offline Send an Email to Brigitte.K Search for Posts by Brigitte.K Add Brigitte.K to your Buddy List
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