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MALEDIVEN FORUM und PROTECT THE MALDIVES FORUM » MALEDIVEN » gesammelte Reiseberichte von 83 Hotelinseln und 8 Tauchschiffen » Reethi Beach » Reethi Beach 2008-06-29 - Reisebericht von Mungo7 » Hallo Gast [Anmelden] [Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Reethi Beach 2008-06-29 - Reisebericht von Mungo7 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Text Reethi Beach 2008-06-29 - Reisebericht von Mungo7 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Reethi Beach – 15. bis 29. Juni 2008

Reethi Beach im Kleinformat:
Ein Video sagt mehr, als ein paar Fotos und deshalb habe ich meine Video-DVD in verkleinertem Bildformat, jedoch in voller Länge von 42 min am 22.10.08 online gestellt. Wegen der Dateigröße von 57 MB ist das Online-Video von Reethi Beach nur für schnelle Internetverbindungen geeignet.


Hinflug:
Obwohl ich sonst jede Insel nur einmal besuche, nach Reethi Beach zieht es mich immer wieder hin und diesmal war es das 5. Mal, dass ich diese schöne Insel besuchte und wegen des extrem günstigen last minute Preises mit der Edelweiss Air nahm ich auch den Umweg mit Air Berlin von Wien über Düsseldorf nach Zürich in Kauf und hatte es nicht bereut. Der Service im Airbus der Edelweiss ist für heutige Begriffe sehr gut und so konnte ich beim Hinflug endlich einmal das „Protect the Maldives“(PTM) Video im Bord-TV sehen. Einen Dank an Edelweiss, die dieses Video bei jedem Flug auf die Malediven zeigt! Alle anderen Fluglinien sind da viel zu geizig, ein Video zu zeigen, das dem Umweltschutz dient und den Fluglinien keinen Profit einbringt. Während des Hinfluges teilen die Stewardessen sogar Müllsäcke für allfälligen Urlauber-Sondermüll aus, die man beim Rückflug wieder gratis abgeben kann!

Transfer:
In der klimatisierten Wartehalle der TMA (Trans Maldivian Air) konnte ich nicht nur mit Mr. Latheef, dem Manager der TMA sprechen, sondern ihm auch Michael (besser bekannt als Spyro2) vorstellen. Mr. Latheef freute sich sehr, dass ihn diesmal gleich 2 Vorstandsmitglieder von PTM gleichzeitig besuchten. Ich gab Mr. Latheef noch etwa 30 große PTM-Sticker für die Wasserflugzeuge, aber ob er sie trotz Zusage wirklich in den Maschinen aufkleben wird, wage ich zu bezweifeln. Nach etwa 40 Minuten ruhigem Flug, landeten wir an einem der 2 Landeflöße an der Ostseite von Reethi Beach.

Ankunft:
Im Dhoni begrüßte uns gleich Miriam und am Landesteg erwartete mich schon der General Manager Peter Gremes und während ich mit Peter in der Bar saß, füllte Miriam schon mein Anmeldeformular aus. Manchmal hat es auch seine Vorteile, wenn man schon etwas bekannter ist. Den Begrüßungsdrink in der Kokosnuss servierte Thomas Augustin, den ich noch von früheren Jahren kannte und der jetzt ebenfalls wieder auf Reethi Beach arbeitet und als perfekter Bar-Manager angestellt ist.


Foto: (vlnr) Die Gästebetreuerinnen Miriam, Fay und Simone.

Bungalow:
Nördlich vom Sportcenter gibt es einen neuen Gartenbungalow mit 2 Wohnungen in Richtung Tennisplatz (Nr. 233 und 234) und 2 in Richtung Wasserbungalows (Nr. 231 und 232) und etwas weiter östlich davon steht ein ebenfalls neues Apartment. Diese 5 neuen, geräumigen DeLuxe Wohnungen können allerdings nicht von Europa aus gebucht werden.
Die Standard-Reihenbungalows neben der Tauchbasis (Nr. 185 bis 194), die anfangs nur als Ausweichquartiere gebaut und seit 2005 wie DeLuxe Bungalows ausgestattet wurden, sind inzwischen bei den Tauchern so beliebt, dass es mehr Reservierungswünsche, als freie Zimmer gibt.

Zimmer:
Ich wohnte diesmal im DeLuxe Bungalow 128 und war angenehm überrascht, wie breit diesmal der schöne Strand in diesem Bereich war. Neu ist, dass der kleine eingebaute Kühlschrank leer ist und nur auf Wunsch als Mini-Bar befüllt wird. Nach einigen Programmierungen hatte ich auch das TV-Gerät so weit, dass ich nicht nur alle 26 Satellitenkanäle empfangen konnte, sondern auch den Sportsender S5, auf dem die aktuelle Fußball Europameisterschaft live übertragen wurde. Leider begannen die 20:45 Spiele auf Reethi Beach wegen der Zeitverschiebung erst um 00:45, aber da das Briefing immer am Sonnendeck in der frischen Luft des Tauchdhonis abgehalten wurde, wachten die Taucher dabei noch etwas auf.

Bars:
Die Sunset-Bar steht nach wie vor am Fuß des Steges zu den Wasserbungalows, die Beach-Bar stand im Juni am Strand am Ende des Querweges (ehemalige Mainstreet) von der Rezeption zur Westseite.
In der Main-Bar treffen sich nach wie vor die meisten Leute und abends gibt es abwechselnd ein Tauch-Video von der Sea-Explorer Tauchbasis, eine Spa-Präsentation, ein Krabbenrennen, oder eine Diskothek. Im Juni 2008 wurden hier auch mit einem Videobeamer die Fußball-Europameisterschaft live übertragen (nach dem Match Deutschland gegen Österreich baute ich allerdings sofort wieder die Österreich-Fahne von meinem Bungalow ab).
Wegen der etwas kühleren Meerluft ist die Moodhu Bar nach wie vor der ideale Platz für Drinks, Snacks, oder einen Eiskaffee (den Eiskaffee mit „with vanilla ice cream“ verlangen, sonst ist es nur ein geeister Milchkaffee)! Einmal zog um etwa 4 Uhr nachmittags eine Gruppe von ungefähr 5 Mantas relativ nahe langsam an der Bar vorbei, also auch in der Bar immer wieder auf das Meer sehen.


Foto: (vlnr) Karen und Matt von der Sea-Explorer Tauchbasis in der Main-Bar.

Restaurant:
Wie bereits auf vielen anderen Inseln auch, gibt es im Main-Restaurant ein Rauchverbot. Nach dem Essen wirk der Kaffee nicht mehr automatisch serviert, aber ein Wort zum Kellner und der Kaffee kommt (natürlich gratis) wie eh und je. Wegen des Rauchverbotes habe ich mich nach der Mahlzeit dann einfach mit meinem Kaffee unter einen der Sonnenschirme zwischen Restaurant und Bar gesetzt und dort geraucht.
Der Weg an der Ostseite, der 2005 noch zwischen BBQ Grillrestaurant und Strand verlief, macht jetzt einen Bogen hinter dem BBQ Grill, so dass man beim Essen ungestörten Meerblick genießen kann, am schönsten bei Vollmond, wenn sich die weiße Mondscheibe in der Lagune spiegelt.

Internet und W-Lan:
Im Internetraum stehen 2 PC’s, der linke steht gegen Gebühr zum Surfen bereit, der rechte ist gratis für die E-Mails. W-Lan ist ebenfalls gratis, ist derzeit jedoch nur im Bereich der Rezeption und der Main-Bar verfügbar. In den Bungalows gibt es keinen Internetzugang.

Strand:
Dank Sandpumpe und ein paar kleineren Befestigungsstreifen unter den Stegen und zwischen Bungalow 101/102 und dem H2O Wassersportcenter ist der Strand auf Reethi Beach im Juni rund um die Insel fast schöner, als in den Jahren zuvor. Vor den Bungalows 105 bis 112 ist der Strand jetzt zwar nicht mehr so extrem breit, aber dafür gibt es jetzt auch einen relativ schönen Strand vor allen Standard-Bungalows. Wo 2004 und 2005 direkt neben der Sunset-Bar das Meer begann, ist jetzt bis zur Mitte hin Sand und von der Moodhu-Bar bis zum H2O Wassersport Center ist der Strand ebenfalls so breit wie früher.


Foto: Der Strand vor den Bungalows 170 bis 184 ... und hier sind alle Fotos vom Strand rund um Reethi Beach ...

Stechmücken und Raupen:
Über dieses seltsamerweise immer wieder gefragte Thema kann ich nicht viel berichten, denn obwohl ich jetzt das 5. Mal auf Reethi Beach war, kenne ich die immer wieder zitierten Raupen nur vom Hörensagen! Ich habe all in diesen Jahren weder eine dieser Raupen gesehen, noch etwas davon gespürt. Die Stechmücken sind viel kleiner, als bei uns, aber nur abends auf der Terrasse vor der Bar haben mich manchmal ein paar ohne Autan gestochen.

Wetter:
Diesmal war das Wetter nicht ganz so beständig schön, wie ich es bisher auf den Malediven erlebt hatte, aber was soll es, schließlich sind die Malediven im Mai und juni billiger, als in den übrigen Monaten. 1 Tag war bedeckt und es regnete mehrmals, 6 Tage war absolutes Schönwetter und 7 Tage war wechselndes Wetter: In der 2. Nachthälfte und am Morgen regnete es manchmla, am Vormittag schien die Sonne, am Nachmittag war es wechselnd bewölkt, am Abend klarte es auf und in der 1. Nachhälfte war es sternklar, am Morgen wieder Wolken, dann schien wieder die Sonne, usw … aber trotzdem waren es wieder einmal 2 wunderschöne Wochen auf Fonimagoodhoo.

Schnorcheln:
An manchen Tagen waren die Wellen durch den Wind etwas höher und die etwas kräftigere Strömung trübte das Wasser, aber an den windstillen Tagen war das Wasser schön klar und ideal zum Schnorcheln. Links von der Moodhu-Bar wurde zusätzlicher Sand für den Strand aus der Lagune gepumpt und deshalb war dort das Wasser in Strandnähe ziemlich milchig, aber an der Riffkante vor der Moodhu-Bar war das Wasser wieder klar und man konnte große dunklen Süßlippen und die kreisenden Makrelen wunderschön beobachten.
Einmal fuhr ich bei einem Schnorchelausflug der Sea-Explorer Tauchbasis mit und wir schnorchelten einmal an einem Riff, einmal mit etwa 4 bis 5 Mantas und einmal mit ungefähr 10. Die kostenlosen Schnorchelexkursionen am Hausriff sind zwar auch sehr empfehlenswert, aber man sollte unbedingt auch ein paar Mal mit dem Boot bei den gebührenpflichtigen Schnorchelausflügen mitfahren, denn die Tauchguides der Tauchbasis wissen immer, wo es am schönsten ist und vor allem, wo es gerade Mantas gibt.

Sea-Explorer Tauchbasis:
Da ich kein Kampftaucher bin (mein Bungalow-Nachbar schaffte 66 Tauchgänge in 3 Wochen), war ich meistens nur jeden 2. Tag tauchen. Auf den Tauchbooten darf noch immer erst bei der Rückfahrt nach dm letzten Tauchgang geraucht werden, aber obwohl ich ein starker Raucher bin, hat ich das noch nie gestört (die Zigarette „danach“ war schon immer die beste). Bei den Sea-Explorer gab es früher am Vormittag immer nur einen Doppeltauchgang und am Nachmittag einen Einzeltauchgang, aber seit Matt und Karen die Tauchbasis leiten, haben sie nicht nur die Tauchbasis ausgebaut, vergrößert und modernisiert, sondern es gibt auch 2 mal in der Woche am Vormittag einen Einzeltauchgang und am Nachmittag einen Doppeltauchgang und einmal wöchentlich ist dieser 2. Tauchgang gleichzeitig ein Nachttauchgang.


Foto: Sea-Explorer Tauchbasis mit Dusche, Füllstation, Flaschenlager und Waschbecken.

Tauchplätze:
BLUE HOLE: Interessanter Tauchgang mit maximal leichter Strömung und man sieht zahlreiche Füsiliere, Schnapper, Süßlippen und einen schwarzen Schaukelfisch. Zum Schluss taucht man in eine senkrechte Höhle mit vielen Glasfischen und Soldatenfischen. Maximale Tauchtiefe 26m, mein Buddy war Karen.
NELIVARU: Interessanter Tauchplatz mit 4 Putzerstationen und oft auch Mantas. Diesmal sah ich zwar nur viele Skorpionfische und Schnapper, aber als ich 2004 den OWD machte, ließen sich dort 2 riesige Mantas putzen und beim Sicherheitsstopp in 5m tauchte ein Paar Delfine mit einem Jungen an mir vorbei! Maximale Tauchtiefe 24m, mein Buddy war Matt.
DHIGU THILA: Von Juni bis September sieht man hier oft zahlreiche Mantas, aber auch einige Skorpionfische, also vorsicht beim festhalten, während man auf die Mantas wartet. Maximale Tauchtiefe 16m, mein Buddy war Matt.
DONFAN THILA: Thila mit tollem Canyon und Kamin. Zu sehen gab es Mantas, Glasfische und Füsiliere. Maximale Tauchtiefe 30m, meine Buddies waren Raidh und Detlef.
MILAIDHOO FURUGAS: Nachttauchgang, Riffhang mit zahlreichen Nischen. Zu sehen gab es Langusten, Karettschildkröten und viele schwarze, weiß getupfte Kugelfische. Maximale Tauchtiefe 20m (30m zur Turtle), meine Buddies waren Raidh und Detlef.
DHE GAA THILA: Einer meiner schönsten Plätze. Thila mit zahlreichen Korallenblöcken und Säulen. Zu sehen gab es viele Schwärme und einen roten Schaukelfisch. Maximale Tauchtiefe 30m, mein Buddy war Simon.
HULANGU NAGU: Interessanter Rifffinger, leider etwas Querströmung, aber klares Wasser, schöne Korallen und viele Fische. Maximale Tauchtiefe 20m, mein Buddy war Simon und meine Digitalkamera ist abgesoffen.
RANFARU: Steilwand Hausriff der privaten Insel Ranfaru, gelbe und grüne Weichkorallen, Nacktschnecken und Skorpionfische. Maximale Tauchtiefe 29m, mein Buddy war Simon.
LG REEF: Das ist das Hausriff des Four Seasons Resorts Landaa Giraavaru mit mehreren kleineren Thilas (Thilaspringen). Schöne Korallen, aber von den Schildkröten und Fledermausfischen im Jahr 2004 war leider nichts mehr zu sehen. Maximale Tauchtiefe 20m, mein Buddy war Simon.
KIHAA ROCK: Thila mit schönem Canyon. Meiner Meinung einer der schönsten Tauchplätze im baa-Atoll, aber leider etwas tief (Nullzeit). Riesige Schwärme von Schnappern, Füsilieren und Glasfischen. Maximale Tauchtiefe 30m, meine Buddies waren Sonja und Dagi.
DONFAN THILA: Thila mit Canyon und Kamin. Ebenfalls einer der schönsten Plätze. Zu sehen gab es einen Oktopus, einen großen Napoleon, einen Grauen Riffhai, einen Manta, einen Weißspitzen Riffhai, eine große transparente Qualle und dazwischen immer wieder hin und her huschende Fischschwärme. Maximale Tauchtiefe 23m, meine Buddies waren Sonja und Dagi.
Leider war das mein letzter Tauchgang, denn am nächsten Morgen hatte ich eine Ohrenentzündung plus Kiefergelenkschmerzen.


Foto: Abschlussfeier in der Bar (vlnr) Simone (GR), Konny (H2O), Matt, Sonja und Simon (Sea-Explorer), Thomas (Bar, ganz rechts)

Rückflug:
Nach einer ausgiebigen Feier mit der Sea-Explorer Tauch-Crew erfolgte am nächsten Morgen bei strömendem Regen der Rückflug zum Male Airport, von dort wieder mit der Edelweiss Air nach Zürich (wegen Überbuchung der Economy Class „musste“ ich leider in der Business Class bei Cognak und Sekt nach Hause fliegen). Von Zürich flog ich dann mit Air Berlin nach Wien, aber wegen einer Flugverspätung versäumte ich den Rest des EM-Finalspieles Deutschland:Spanien.

Fazit:
Obwohl ich jetzt schon fünf mal auf Reethi Beach war, gefällt mir diese Insel jedesmal wieder genau so gut, wie beim ersten Mal! Hier stimmt nicht nur das Preis-Leistungsverhältnis, sondern hier fühle ich mich, wie bei guten Freunden!

__________________
Servus aus Wien,
Mungo7  

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06.07.2008 15:55 Mungo7 ist offline E-Mail an Mungo7 senden Homepage von Mungo7 Beiträge von Mungo7 suchen Nehmen Sie Mungo7 in Ihre Freundesliste auf
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