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Zum Ende der Seite springen Eriyadhu 2008-05-10 - Reisebericht von julia 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Text Eriyadhu 2008-05-10 - Reisebericht von julia Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Reisebericht Eriyadu 24. April - 10. Mai 2008 von Julia & Christian

Vorgeschichte: Es sollte diesmal unser 9. gemeinsamer Maledivenurlaub werden, für meinen Bruder war es der erste Malediven-Urlaub. Unter diesem Aspekt wollten wir eine Insel mit einem leicht erreichbaren und gleichzeitig strömungsarmen Hausriff (wir sind Nur-Schnorchler). Daher haben wir uns für Eriyadu entschieden, das wir bereits 1997 besucht haben (noch vor dem letzen Umbau). Mit ein Grund waren auch die sich hartnäckig haltenden Gerüchte über eine Schließung der Insel, der wir mit unserem Besuch zuvor kommen wollten. Bisher wechselten wir immer nach einer Woche die Insel. Haben es diesmal sehr genossen 2 Wochen auf einer Insel zu verbringen (ist halt auch vom Hausriff abhängig).

Buchung: über Jahn Reisen (VP, Flug mit Qatar von München weg). Haben bereits im Oktober 2007 gebucht, da wir dadurch in den Genuß diverser Frühbucherrabatte gekommen sind. Bei der Sitzplatzreservierung im Jänner 2008 haben wir dann erfahren, daß unsere Flugzeiten von München extrem verschoben wurden. Statt dem ursprünglich geplanten Abendflug um ca. 22.30 h sollte unser Flugzeug nun schon um 12.05 von München abfliegen - Ankunft in Doha um 18.30 h - Weiterflug erst am nächsten Tag um 8.30 h. Jahn Reisen hat uns nach einigem Hin und Her kulanterweise von München auf Wien kostenlos umgebucht. Allerdings war der Flug von Wien nur einen Tag früher möglich - d.h. wir haben noch einen Zusatztag auf der Insel gebucht. Wie unangenehm....

Anreise: Flug & Bootstransfer absolut unproblematisch - keine Verspätungen oder sonstige Zores. Beide Flugzeuge waren überraschenderweise halb leer (Wien-Doha/Airbus 320/Sitzplätze 3-3, Doha-Male/Airbus 330/Sitzplätze 2-4-2)

Insel/Bungalows/Verpflegung/Gelsenplage: keine nennenswerten Abweichungen von den bereits bestehenden Reiseberichten. Da haben wir keine Überraschungen erlebt. "Autan aktiv" hat bei uns geholfen - darüber gibt's aber auch geteilte Meinungen. Ungewöhnlich war diesmal, daß wir 3 x einen Roomboy-Wechsel hatten (einmal wegen Urlaub des Roomboys) und die Zimmer auch nach Rückfrage bei der Rezeption nur 1x am Tag gereinigt wurden. Allerdings wurde nach einer Woche, als wir den ersten Teil unseres Trinkgeldes "ablieferten" zumindestens das Bett am Abend hergerichtet. Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß Trinkgeld erst nach erbrachter Leistung übergeben und nicht bereits im Voraus als "Bestechungsgeld" gezahlt werden sollte. Wir haben diesmal so deutlich wie noch nie zu spüren bekommen, daß sich aber offenbar diese Vorgangsweise durchgesetzt hat. Was uns gut gefallen hat, war die Malediven-Schaukel am Steg und die maledivischen "Liegestühle" von wo aus man am Abend Seite an Seite herrlich die Sternschnuppen beobachten konnte. Hellhörigkeit: laut Auskunft unserer lieben Zimmernachbarn (liebe Grüße an Dany & Lukas) hat man das Schnarchen meiner besseren Hälfte bis hinüber gehört...

Hausriff: der Grund, warum wir überhaupt nach Eriyadu gefahren sind. Nachdem schon so viele Lobeshymnen geschrieben wurden ist eine gewisse Erwartungshaltung entstanden. Deshalb waren wir am Anfang fast etwas enttäuscht, was sich aber ganz schnell wieder gelegt hat. Hausriff ist wirklich super - Bonus, daß es komplett umschnorchelt werden kann, gut markierte Ein-/Ausgänge und daß es strömungsfrei ist. Gesehen haben wir: viele viele Jungfische (verschiedene Arten von Falterfischen), Adlerrochen, Weißspitzenriffhaie, Stachelrochen, Igelrochen, Blaukopfkaiserfisch, Schriftfeilenfische im Doppelpack, Kraken bei der "Hochzeit", Muränen, Igelfische, Drachenköpfe. Der Schwarm Fledermausfische beim Steg ist wirklich imposant - ebenso die vielen Kalamare (sogar einen Baby-Kalamar von wenigen Zentimetern). Auch die Rotfeuerfische und Strahlenfeuerfische waren eine Klasse für sich; und am 1. Mai einen riesigen Mantarochen (der, den wir letztes Jahr auf Velidu gesehen haben war jedenfalls kleiner).

Ausflüge: haben wir keine gemacht. Es wird Nachtfischen, Schnorchel Trip, Island Hopping und Besuch auf Male angeboten (keine fixen Termine - es wird gewartet, bis die vorgeschrieben Teilnehmerzahl erreicht ist)

Wetter: 2 Tage Regen, zwischendurch auch bewölkt. Sonst Sonnenschein. Eben entsprechend der Jahreszeit.

Sonstiges Getier: nur wenig Schönechsen, Geckos dafür vollzählig. Krähen und Koels haben wir auch keine gesehen (oder gehört). Flughunde vorhanden - konnte man am Abend von der Bar aus gut beobachten. Haben zum ersten Mal Nashornkäfer gesehen (Männchen & Weibchen), die allerdings nach der Inselvernebelung immer halb betäubt am Rücken auf unserer Terrasse gelegen sind und sich dann nur langsam wieder erholt haben. Inselreiher und Schwarznackenseeschwalben (am vorletzten Abend konnten wir beim Sonnenuntergang einen gigantischen Vogelschwarm auf einer benachbarten Insel beobachten - war aber für eine genauere Bestimmung zu weit entfernt).
Auf Eriyadu gibt's außerdem noch 4 Katzen. 3 (1 x rot, 2 x grau) werden vom Personal versorgt, Kater Gohan (15 Jahre, Somali?) wird von den Touristen gefüttert. Freut sich über jegliche kulinarische Genüsse aus Europa! Wir haben Katzenstangerln mitgenommen, da diese leicht zu transportieren sind und auch nicht unnötig Ameisen anlocken. Leider hat Kater Gohan Ohrmilben - wir wußten das nicht vorher, sonst hätten wir natürlich etwas mitgenommen. Falls jemand demnächst nach Eriyadu fährt und etwas (wie z.B. Advocat, das zwischen die Schulterblätter geträufelt wird) mitnehmen könnte, wäre das natürlich super (schätze den Kater auf ca. 3,5 kg - wichtig für die Dosierung). Kurz vor unserer Abreise haben wir eine nette Dame aus Deutschland kennengelernt, die fast jedes Jahr nach Eriyadu kommt und den Kater jedesmal liebevoll aufpäppelt.

Spa: wir haben 2 x den "Stress Buster" genossen. Können allerdings keinen Vergleich anstellen, da dies unser erster Spa-Besuch war. Auch das Spa bietet "Happy Hour" und diverse Aktionen an.

Telefon/SMS: diesmal war es weder von Eriyadu noch von Hulule aus möglich SMS nach Österreich zu versenden (hat in den letzten Jahren problemlos funktioniert). SMS-Empfang war aber möglich. Telefonempfang war auch gut.

Rückreise durch die Nacht war angenehm - allerdings waren beide Flugzeuge diesmal voll besetzt. Hoffentlich fällt bald diese unsinnige Flüssigkeitsbestimmung - man trocknet wirklich sehr schnell aus. Fußstützen erleichtern den Aufenthalt im Flugzeug ungemein.

Fazit: für passionierte Schnorchler die richtige Wahl - wir vermissen jetzt schon die Unterwasserwelt und die guten Mango und Papaya Milkshakes unter dem atemberaubenden Sternenhimmel an der Bar! Und ich glaube mein Bruderherz will auch wieder hin...
14.05.2008 18:51 julia ist offline E-Mail an julia senden Beiträge von julia suchen Nehmen Sie julia in Ihre Freundesliste auf
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