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MALEDIVEN FORUM und PROTECT THE MALDIVES FORUM » MALEDIVEN » gesammelte Reiseberichte von 83 Hotelinseln und 8 Tauchschiffen » Reethi Beach » Reethi Beach 2008-01-29 - Reisebericht von Taucher64 » Hallo Gast [Anmelden] [Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Reethi Beach 2008-01-29 - Reisebericht von Taucher64  
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Taucher64 Taucher64 ist weiblich
Gruenschnabel


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Text Reethi Beach 2008-01-29 - Reisebericht von Taucher64 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Entscheid für Reethi Beach war nicht schwer: Bekannt, bewährt und zahlbar.
Trotzdem war es nicht zu vergleichen mit den bisherigen Besuchen auf Reethi Beach, denn erstmals sind wir mit unserem Sohn Janis (2) auf die Malediven geflogen. Sein Wortschatz wurde um viele neue Worte erweitert. Die wichtigsten müssen wohl Gecko und Fisch gewesen sein, denn diese sucht er auch zu Hause noch in der Badewanne und an den Wänden… Für alle die sagen, dass die Malediven nichts für Kinder sind, hier ein Hinweis von unserer Seite: So eine Insel ist nichts anderes, als ein riesiger Sandkasten! Freude Pur! Nun aber mal der Reihe nach:

Fast ein halbes Jahr vor den Ferien haben wir unsere Reise bei Helvetic Tours gebucht. Die Vorfreude war riesig und die einzelnen Tage bis zur Abreise wollten nicht vorbei gehen.

Endlich, am 07.01.2008 sind wir mit Edelweiss Air via Colombo nach Male geflogen. Obwohl Janis noch kostenlos hätte mitfliegen können (zwischen den Sitzen, oder auf unseren Knien), haben wir uns entschlossen ihm einen eigenen Platz zu buchen und zu bezahlen. Wer sich vorstellen kann, wie ruhig doch zwei jährige während zehn Stunden sitzen können, hat bestimmt Verständnis für diesen Entscheid…

Das hat also geklappt und auch der Transfer zu den Wasserflugzeugen hat gut funktioniert. Janis hat dann auch bereits bei TMA die Aufmerksamkeit auf sich gezogen und er dufte mit einem Angestellten auch schon mal die ganze Abfluganlage begutachten. Allem Anschein nach sind die Malediver äusserst kinderlieb und blauäugige, blonde Kinder tragen den Rest zur Begeisterung bei. An dieser Kinderfreundlichkeit hat sich bis zum letzte Tag unserer Reise auch nichts geändert. Ausnahmslos alle Angestellten haben sich rührend um unseren Sohn gekümmert, ihn in den Arm genommen und riesige Freude gezeigt. Sogar die einheimischen Frauen, welche sonst ganz ruhig die Laubblätter zusammengewischt haben, waren von Janis begeistert und haben ihm schon von weit her zugerufen. Ein tolles und nicht ganz erwartetes Erlebnis. Er wurde geknuddelt, geküsst oder einfach an der Hand herum geführt. Es war schön zu sehen, wie Kinderlieb doch andere Kulturen sind, wenn man bedenkt, dass in unseren Breitengraden doch manch einer schon die Stirn runzelt, wenn ein Kleinkind mal etwas laut lacht.

Der erste Blick auf unsere Trauminsel hat uns doch etwas erschrocken. Verschiedene provisorische, aber auch feste Bauten halten den Sand dort, wo er hingehört: An den Strand. Kein sehr schöner Anblick, aber bestimmt notwendig. Wir stellten uns die Frage, wann denn hier die definitiven Bauten kommen und wie diese denn aussehen würden. Werden das denn die hässlichen Betonklötze wie auf anderen Inseln, oder die etwas dezenteren „Stege“ ---O welche ins Meer gebaut werden und künstliche Lagunen schaffen. Diese Frage hat uns aber nicht lange beschäftigt und gestört hat das unser Urlaubsgefühl auch nicht. Der Empfang war wie immer herzlich und schon nach kurzer Zeit und ein paar Kokosnüsse später waren wir in unseren Bungalows. Da auch die Grosseltern von Janis mit dabei waren, hatten wir drei Bungalows nebeneinander (145, 146, 147). Die Ferien konnten nun also beginnen…

Den Rest möchten wir in etwas geraffter Form präsentieren:

Essen
Die Auswahl am Buffet war ausgezeichnet. Jeder von unserer Gruppe (7) hat immer etwas gefunden, auch wenn nicht jeder Fischliebhaber, oder „Scharf“-Esser war. Etwas befremdend für unsere Geschmäcker war aber schon, dass man am Frühstücksbüffet schon hätte ein Curry hätte essen können. Aber eben, wer`s nicht will, muss es ja nicht nehmen und Alternativen hatte es ja immer mehr als genug. Am Essen gab es also absolut nichts zu bemängeln. Unsere speziellen Essen am Strand (Wiederholungstäter-Essen und Langusten-Menue) waren ebenfalls ausgezeichnet und die kulinarischen Abstecher in den Coffeeshop konnten das Essen auf Reethi Beach nur noch krönen. Wir hatten das Glück zwei Geburtstagskinder in unseren Reihen zu haben und haben darum jeweils einen leckeren Kuchen nach dem Abendessen erhalten. Eine schöne und nette Aufmerksamkeit des Hotels. Herzlichen Dank!

Bungalow
Die Bungalows sind einfach und zweckmässig eingerichtet. Für drei Personen und drei Wochen Aufenthalt sind die Standard Bungalows aber schon etwas knapp bemessen, da das bereits zuvor reservierte Babybett auch noch Platz wegnimmt. Ebenfalls etwas knapp bei einer solch Dreierbelegung, mit Kind und tauchenden Eltern, werden dann auch mal die Ablage- und die Schrankflächen. Da würde sich also ein Deluxe-Bungalow schon lohnen. Na ja, das nächste Mal dann halt…

Schnorcheln am Hausriff
Hier eine ganz kurze Zusammenfassung: Napoleon, Rotzahndrücker, mehrere Adlerrochen, Rotzahndrücker, Zitronenhai, Rotzahndrücker, Stachelrochen, Rotzahndrücker, Schildkröten, Rotzahndrücker, Feuerfische, Rotzahndrücker, Muränen, Rotzahndrücker, Oktopus und so weiter. Mit etwas Glück, hätten wir sogar noch Delfine am Hausriff vorbei ziehen sehen, aber diese haben wir nur vom Ufer aus gesehen und sie somit um etwa 30 Minuten verpasst. Bei unserm vierten Maledivenurlaub ist uns auch aufgefallen, dass sich die Korallen von Mal zu Mal von der Korallenbleiche durch El Niño an Farbe gewinnen.

Tauchschule
Auch drei Jahre Tauchabstinenz konnten unseren Drang ins warme „kühle Nass“ nicht bremsen. Schon am zweiten Tag nach der Ankunft war der Check-Dive mit Robert angesagt.

Und danach ab in Neptuns Reich zu grauen Riffhaien, Adlerrochen, Schnecken und was da sonst noch so alles umher schwimmt. Es ist nicht möglich hier alles aufzulisten und wenn Ihr es genauer wissen wollt, was es da alles gibt: Fliegt nach Fonimagoodhoo, zieht Euch eine Tauchmaske an und haltet Kopf unter Wasser.

Wir bleiben dabei: Beim tauchen kannst du abschalten wie sonst nirgends, auch wenn wir diesmal kein Glück mit Mantas und Walhaien hatten. War ja auch nicht Saison und so viel Glück kann man ja nicht immer erwarten.

Die Renovierung der Tauchschule Sea-Explorer hat die ganze Einrichtung enorm aufgewertet. Bravo, es hat Freude gemacht mit solch tollen Platzverhältnissen.

Alle Angestellten der Tauchschule haben sich stets um ihre Gäste bemüht. Wie immer setzten dabei Matt und Karen mit ihrer sympathischen Art die Messlatte. Immer freundlich, zuvorkommend, interessiert, Hilfestellung gebend. Na ja, alles halt, damit man sich wohl und gut aufgehoben fühlt.

Die Auswahl der Tauchspots wurde im Vergleich zu unserem letzten Besuch noch etwas ausgebaut, dennoch bleiben die Top-Tauchplätze die gleichen und diese werden auch regelmässig angefahren. Manchmal sogar etwas zu regelmässig…

Leider konnten wir nicht wie gewünscht unser Tauchpensum durchziehen, aber dazu unter Clinic mehr…

Clinic
„Vier von Sieben“ ist keine neue Gameshow, sondern die Anzahl Patienten aus unserer grossen Familie, welche die Clinic aufsuchen mussten. Die Ursachen: Heftige Magenschmerzen, Sturz vom Steg in ein Dhoni, Zehen biegende Hausmauern und allergische Reaktion auf eine einheimische Raupenart. Gekonnt wurde uns geholfen, so dass wir die Ferien doch noch geniessen konnten.

Hotelpersonal
Das gesamte Personal auf RBR hat dafür gesorgt, dass der Aufenthalt unvergesslich bleiben wird. Janis wird bestimmt auch zu Hause noch lange nach Murrah suchen wenn wir Frühstücken, oder erwarten, dass ihm im Fitness Studio jemand einen Tennisball schenkt.

Man sagt doch so schön: Andere Menschen, andere Sitten. Wir könnten uns eine Scheibe davon abschneiden…

Raupen
Als Wiederholungstäter von RBR kannten wir natürlich auch die Geschichten von den Allergie auslösenden Raupen. So ganz ohne ist die Wirklichkeit aber auch nicht, denn der Ausschlag den man von den Biestern bekommt juckt ganz schön und ist auch optisch nicht gerade schön anzusehen. Raupenhaarallergie gibt es aber auch bei uns in Europa, also bitte keine Panik.

Fazit
Wunderbare Ferien im Paradies. Wir können noch gar nicht fassen, dass schon wieder alles vorbei ist... Irgendwann müssen wir einfach wieder hinfliegen und bis dann müssen wir davon träumen…

Bestimmt wird Janis einmal sagen können, dass er an seinem zweiten Geburtstag auf den Malediven war und wunderbare Ferien auf Reethi Beach hatte und wenn er es nicht mehr weiss, so haben wir rund 1500 Fotos, die das belegen.
03.02.2008 16:27 Taucher64 ist offline Beiträge von Taucher64 suchen Nehmen Sie Taucher64 in Ihre Freundesliste auf
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