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Text Thulhagiri 2006-11-13 - Reisebericht von Jutta Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Reisebericht von Jutta - Thulhagiri 28.10. bis 13.11.2006

Gleich vorab, Thulhaagiri war einer meiner Traumurlaube auf den Malediven. Die Insel ist in ca 20 min mit dem Speedboot ab Flughafen Male zu erreichen, man vertut also keine wertvolle Urlaubszeit mit der Warterei auf das Wasserflugzeug.

Schon von weitem empfängt das Auge der ach so geliebte Anblick einer kleinen grünen Insel mit Puderzuckerstrand. Aber nicht nur von der Ferne bietet Thulhaagiri Balsam für die gestresste mitteleuropäische Seele - sie hält, was sie verspricht.


Gegenüber der Rezeption befindet sich der Steg zu einigen Wasserbungalows. (Badelatschen mitnehmen ... das Holz wird höllisch heiß). Ein Teil der Insel hat eine kleine Mauer zum Schutz vor dem Meer. Ab ca Bungalow Nr 133 ist dann aber nur noch Sand und ein paar Büsche als Sonnenschutz. Die Bungalows hinter der Mauer haben aber sehr schöne schattige Plätze, sodaß man nichts vermisst.


Die Bungalows selbst sind wie einige andere Inseln mit Rattanmöbeln eingerichtet. Die Dusche ist sehr groß und hat einen zweiten Eingang, vor dem man sich die Füße abduschen kann. Leider ist das Bad nicht offen. Die Klimaanlage ist ok- man muss sich eben erst einmal an das Geräusch gewöhnen. Einen speziellen Tip, wie man sie of in diversen Foren liest, für einen bevorzugten Bungalow würde ich nicht ab geben. Ich habe schon oft gelesen, daß 124 der Hit sei. Dies ist eben Geschmacksache und ich würde 124 nicht favorisieren, weil nämlich jedermann direkt daran vorbeiläuft. Wir hatten Nr. 134 und waren damit sehr zufrieden, weil direkt davor eine Ansammlung von Büschen war und wir darunter ganz ungestört dösen konnten.

Rings um die ganze Insel ist eine herrliche, unterschiedlich tiefe Lagune. Man kann die Insel also schwimmend umrunden. Das Riff ist wunderschön und in ca 100 m schwimmend bzw. laufend zu erreichen. Die Einstiege sind gut markiert. Wir haben in den beiden Wochen so ziemlich alle Riffbewohner kennenlernen dürfen, incl.Hai, Adlerrochen und Tintenfischen. Einige Skorpionfische und Steinfische konnten wir ebenfalls sichten und Schwärme aller bekannten bunten Fische, wie Doktorfische und Wimpelfische.

Ein kleiner Pool direkt neben dem Restaurant ist ebenfalls vorhanden, aber dort haben wir nie jemanden gesehen. Ein kleiner Shop mit diversen Strand-und Andenken-Artikeln und ein Juwelier sind direkt am Restaurant untergebracht. In der Rezeption befindet sich ein gut gefülltes Bücherregal in vielen Sprachen.

Die Gäste kamen größtenteils aus Europa, ab und an ein paar Japaner, die aber maximal 3 Tage bleiben.

Das Restaurant ist rinsgum offen und in mehrere kleine Sektionen unterteilt, sodaß einem die anwesende Personenzahl nicht bewusst wurde. Der Boden ist purer Sand und eine Wohltat für die Füße. Wir haben nur zum Islandhopping und dann erst in Male wieder Schuhe gebraucht. Die Mahlzeiten sind immer in Buffettform und sehr ansprechend und schmackhaft. Wir haben sehr viele verschiedene Currys probiert, Fisch, Fleisch, Pasta, Salate usw usw. Wer hier nicht satt wird, ist selber schuld. Unbedingt den leckeren Espresso an der Bar probieren- gibts auch in XL-Version! Immer Sonntags gibt’s ein tolles Buffett am Strand mit Kerzenschein. Das ist wirklich sehr schön.

Am Nachmittag bis zum Sonnenuntergang kann man seinen Kaffee, Eis oder eben den sundowner in Ricks Cafe (nicht offiziell--mein Name) am Strand geniessen. Schade, daß hier nicht noch später am Abend geöffnet ist. Da bleibt einem nur die Bar, die direkt ans Restaurant angrenzt.

Die sogenannte Animation hielt sich zum Glück in Grenzen. Es gab einmal eine kleine Magic-Show, eine Disco, Live-Musik und das berühmte Krabbenrennen. Aber wer nicht will, kann ja fernbleiben.

Ein kleines Fitnessstudio mit Klimaanlage gibt es ebenfalls, so kann wer will die angefutterten Pfunde gleich auf der Insel lassen.

Das Islandhopping haben wir mitgemacht, weil wir hofften nette schöne Inseln dabei kennenzulernen. An Soneva-Fushi fährt man vorbei und denkt sich, daß da erst der Lottogwinn her muss. Paradies-Island und Bandos fanden wir wirklich nicht paradisisch, weil viel zu groß und auch nicht schön. Aber das sind persönliche Eindrücke und jeder soll nach Geschmack entscheiden, was für ihn richtig ist. Gäste, die mehr erleben wollen und keine unbedingte Ruhe suchen, sind dort sicher gut aufgehoben. Wir waren jedenfalls froh, als wir wieder auf Thulhaagiri waren.
Der Stop auf Kuda-Bandos zum Schnorcheln war sehr schön. Eine Bitte an alle Maledivenbesucher: nehmt doch Euren Müll bitte wieder mit, damit dieses Paradies auch noch unsere Kinder oder Enkel vorfinden. Diese Bitte gilt natürlich für die Malediven generell - nicht nur für Kuda-Bandos.

Wer demnächst nach Thulhaagiri aufbricht, kann sich auf einen wunderschönen Urlaub freuen inmitten grüner tropischer Vegetation, glasklarer türkisblauer Lagune und betreut von sehr nettem und freundlichem Personal.

Bitte grüßt den Schwarm frei fliegender Wellensittiche. Sie haben uns so manchen Spaß bereitet.

Jutta

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