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Donki8 Donki8 is a male
Gruenschnabel


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Text Helengeli 2007-03-22 - Reisebericht von Donki8 Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Hallo, Freunde der gepflegten Erholung,

waren in der Zeit vom 7.3. - 22.3.2007 auf Helengeli und leider somit wieder im "schönen" Deutschland.

Helengeli war mein fünfter Maledivenurlaub und auch mein letzter. Nicht weil er so furchtbar war, sondern weil die preisliche Entwicklung nicht gerade gut aussieht.
Als noch gravierender empfinde ich aber die Tatsache, dass einzelne Inseln mit Touristen regelrecht vollgestopft werden. Nachdem ich im Jahre 2000 auf Veligandu war, wurden die vorhandenen Wasserbungis zahlenmäßig erhöht, 2002 war ich gerade von Angaga weg, da wurde die Aussicht mit neu erbauten Wasserbungis verschönert. Es gibt kaum noch Inseln, auf denen die Anzahl der Gäste mit der Größe der Insel harmoniert

Ich suche auf den Malediven unter anderem Ruhe und Erholung. Dabei ist eine gewisse Distanz zu anderen Gästen nicht unbedingt von Nachteil.
Gestört hat mich auf Helengeli, dass hier zwischen einzelnen Doppelbungis verschwenderisch viel Platz war, da ließen sich sicherlich noch etliche Bungis integrieren. Die olle Sandbank, für die sich sowieso kaum einer interessiert hat, könnte man auch plattmachen um dort einige malerische Wasserbungis entstehen zulassen.
Das Restaurant hätte mit der erhöhten Anzahl von Gästen eh kein Problem.
An etlichen Tische saßen tatsachlich nur zwei Personen. Also da besteht aber Handlungsbedarf! Oder man macht aus Helengeli für ein paar Geldsäcke gleich eine schöne Luxusinsel!
Na ja, Spass beiseite (wen´s denn einer war).

Los ging´s bei uns pünktlich von Berlin/Tegel nach Doha/Katar mit der Qatar Airlines. Benutzt wurde hierzu ein oller Vogel, bei dessen Beinfreiheit durchaus von vorsätzlicher Körperverletzung gesprochenwerden kann und dazu noch voll belegt war.
In Doha hatten wir dann sechs Stunden Gelegenheit, dem quirligen Treiben zuzuschauen, ehe es dann mit einer krachneuen Maschine (die mit den Fernsehern im Sessel), die zu höchstens 20 % belegt war, weiter ging.
Rückflug war ähnlich, von Male nach Doha ´ne ältere Maschine mit Bewegungsfreiheit, von Doha nach Berlin wieder ein noch älterer Dampfer, wieder voll belegt.

In Male angehommen, ging´s dann mit einem leider viel zu kurzen Wasserflugzeugflug weiter.

So, nun waren wir endlich auf Hengeli.

Hatte ca. vier Wochen vorher ´ne Mail wegen eines Bungis geschickt ( keine Ahnung ob´s was gebracht hat) haben den Bungi Nr. 4 erhalten.
Dort hatten wir zwar bei Flut keinen Strand, aber der Bungi war nichtweit von diesem nichtvorhandenen entfernt, zudem waren die Bungis 1/2 und 5/6 elendig weit weg. Da war Ruhe ohne Ende angesagt.
Die Bungis sind zweckmäßig eingerichtet, nicht verwohnt und sehr hellhörig, dass Bad war nett (außer der Million Ameisen, die sich dort zum gemeinsamen spielen regelmäßig versammelten).
Die Klimaanlage empfand ich als relativ laut, zudem ließ sich die Temperatur kaum regeln (vielleicht war ich auch nur zu damlich dafür).
Die Bungis Nr. 21-48 liegen teilweise recht scheusslig, eng beieinander, zum Teil null Sicht auf´s Meer. Zudem steht dort am Strand sehr viel abgestorbenens Gebüsch.

Was das Essen betrifft, so kann ich zum Frühstück wenig sagen, da ich kein ausgesprochener Frühstücksmensch bin, dass Abendesen war vorhanden.
Auswahl und Qualität waren nicht so doll, aber wir sind immer satt geworden.
Ein Wort zu den Getränken, die Preise waren gesalzen und hatten absolutes Viersterne Niveau.

Das Personal war ausnahmslos sehr nett und freundlich.

Als Abendunterhaltung wurde einmal wöchentlich ein sehr schöner Film der Tauchschule vorgeführt, ansonsten war noch ein sehr nettes Barbecue im Angebot.

Die Insel an sich ist eine reine Barfußinsel und verfügt leider über nur wenige Palmen. Der Strand bietet kaum Gelegenheit zum Baden, da sich sehr viel Korallengestein im Wasser befindet. Zum Baden, Schwimmen, Spielen oder zu was auch sonst immer drängt sich aber die traumhafte sehr lange Sandbank auf.

Zum Schnorcheln gibt es sechs Ausstiege die auch bei extremer Ebbe nutzbar waren, das steilabfallende Riff war absolut herrlich. Zudem herschten super Sichtverhältnisse. Zu sehen gab es viele Schwarmfische, etliche Wasserschildkröten, Muränen und die man sonst so kennt. Bin zwar zu jeder Tageszeit in allen möglichen Ecken gewesen, aber von den in anderen Berichten erwähnten "aufregenden" Unterwasssertieren habe ich leider nichts gesehen. War aber trotzdem superschön.

Ich fand es persönlich sehr schade, dass Helengeli nicht die Malezeit hatte, also 4 Stunden voraus, sondern noch ´ne Stunde draufgelegt hatte.
Bei früheren Besuchen habe ich es immer sehr geossen, den Sonnenuntergang zubetrachten um in der einsetzenden Abendstimmung noch mal die Seele baumeln zulassen und dann in Ruhe zu duschen usw.
Da aber der Sonnenuntergang nach Helengelizeit um ca. 19.20 Uhr stattfand, dass Abendessen aber um 19.30 Uhr begann, war ich ständig in einer Konfliktsituation (ehrlich gesagt hat der Hunger ständig die Oberhand behalten).

Um keinen Neid zu erwecken noch ein Wort zum Wetter, 14 Tage nur Sonne pur, einmal hat´s Nachts mal geregnet.

Tja, Helengeli war ein Traumurlaub.

Na ja, vielleicht fahr ich noch mal hin... auf die Malediven.

Gruß an alle
Peter
26.03.2007 19:28 Donki8 is offline Send an Email to Donki8 Search for Posts by Donki8 Add Donki8 to your Buddy List
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