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Zum Ende der Seite springen Amba (MY) 2006-12-08 - Reisebericht von Swimmy  
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Text Amba (MY) 2006-12-08 - Reisebericht von Swimmy Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Reisebericht:
MY Amba vom 01. Dez. 2006 – 08 Dez. 2006
Danach eine Woche Island Hideaway at Dhonakulhi


Anreise:
Der Condor Flug ging in München pünktlich um ca. 20.30 Uhr los Über das Essen und den Service möchte ich mich hier nicht auslassen. Nur soviel, dass sich einige Flugbegleiterinnen Ihren Möglichkeiten entsprechend um die Gäste bemühen. Allerdings kann man halt aus einem Klappergaul kein Rennpferd machen. Nun ja, wir sind pünktlich um ca. 10 Uhr in Male gelandet. Trotz das wir zuerst eine Woche Tauchsafari auf der Amba gebucht hatten, hat die Transferabwicklung nach Hanimaadoo das Island Hideaway übernommen. D.h. noch auf dem Rollfeld sind wir von einem Mitarbeiter des Island Hideaway in Empfang genommen worden, der den weiteren Transfer organisierte und uns unser Gepäck abnahm. Normalerweise werden die Island Hideaway Gäste in der Lounge untergebracht. Bei uns war das nicht notwendig, da wir schon 40 Minuten später, wieder in der Luft nach Hanimaadoo waren. Dort angekommen, glaubt man seinen Augen nicht zu trauen. Der Flughafen ist wie aus einem Ei gepellt und über und über mit bunten Blumen und allerlei Bäumen bepflanzt. Ein Vergleich mit der Bundesgartenschau hält dem locker Stand. Im kleinen Ankunftsgebäude wird man dann von einem Mitarbeiter der Amba in Empfang genommen worden, der uns dann mit einem kleinen Speedboot auf das Safariboot gebracht hat. An dieser Stelle sei noch mal erwähnt, dass man bei der Amba keinen speziellen An- und Abreisetag einhalten muss. Auf der Amba wurden wir herzlich von Nicole, Franco und einem frischen O Saft begrüßt. Danach haben wir unsere Kabine bezogen.

Boot:
Da die Amba komplett ausgebucht war, haben wir schon durch die vorheriger Absprache mit Nicole gewusst, dass wir in die linke Hälfte der Luxuskabine kommen und uns dort das Bad mit einem weiteren Paar teilen. Die Kabine ist für ein Safariboot wirklich klasse. Groß mit viel Stauraum, eigener Klimaanlage und Minibar, sowie eine eigene Sonnenterasse im Bug des ersten Stockes. Toll war auch das diese Kabine eine rundum Verglasung hat. D.h. riesige Panoramafenster nach vorne. Das Bett war ein Doppelbett mit vernünftiger Breite und vor allem 2m Länge. Diese Maße gelten im Übrigen für alle Betten auf der Amba. Von der Länge her ist die Amba mit 33 Metern in einer Klasse der großen Safariboote. Von der Breite mit 10 Metern ist sie allerdings meilenweit an Platz 1 und das macht sich sowohl beim Platzangebot, wie auch bei der Wasserlage bemerkbar. Des Weiteren ist das komplette Tauchequipment nicht auf der Amba, sondern auf den beiden Begleitdonis. D.h. es gibt keine Taucherplattform, was wiederum einem größeren Platzangebot zugute kommt. Im Salon gibt es 2 große Tische an denen das Essen serviert wird, sowie einen Flatscreen mit DVD und einigen Filmchen. Auf dem ersten Deck, gibt es die beiden Teile der Luxuskabinen und 2 weitere Kabinen mit großen Fenstern. Das zweite Deck fungiert als riesiges Sonnendeck. Im Unterdeck befinden sich die 7 geräumigen Standardkabinen.

Essen:
Das Frühstück bestand immer aus frisch zubereiteten Eiern, Pfannkuchen, Toast, Käse und Schinken, Thunfisch, sowie Marmelade. Dazu gab es Kaffee oder Tee, sowie Orangensaft. Verbesserungswürdig ist aus unserer Sicht am Frühstück 1-2 Marmeladen mehr, sowie eventuell von der Küche selber frisch zubereitetes Brot.
Das Mittag- und Abendessen bestand meistens aus verschiedenen Salaten, Suppen, 2 verschiedenen Hauptspeisen und verschiedenen Beilagen, sowie einem Nachtisch. Bei den Hauptspeisen gab es vor allem viel Fisch und Huhn in verschiedenen Varianten. Alles in allem eine gut Qualität und ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Je maledivischer das Essen wurde, desto besser hat es uns persönlich gefallen. Vorsicht vor dem „Specials“! Viel Chili! Ach ja, und wer eine Knoblauch Allergie hat, der hat muss halt Diät machen, da der Knoblauchverbrauch nach der Aussage von Nicole so um die 5 Kilo pro Woche beträgt.

Tauchen und Unterwasserwelt
Definitiv ist das Thema Tauchen, der für uns am schwierigsten zu bewertende Teil. Das liegt vor allem daran, dass wir vorher noch nie auf den Malediven waren und dementsprechend keinen Vergleich zu anderen Atollen haben. Im Detail:
Zuerst noch mal der Erwähnung halber, dass wir uns hier im Haa Alifu Atoll befinden. In dem gesamten Atoll fährt als einziges Safariboot die Amba und zurzeit gibt es nur das Island Hideaway Ressort. Das alleine gibt eigentlich schon den Zustand der Tauchplätze wieder. Es ist ein wahrer Luxus, dass einzige Safariboot im Umkreis von 100 Kilometern zu sein. Das bedeutet keine anderen Taucher um einen herum, keine Motorengeräusche und unberührte Tauchplätze. Die Korallen sind von der Farbenpracht in etwa vergleichbar mit Ägypten. Allerdings gibt es einige Tauchplätze, da explodieren die Farben förmlich. Z.B. gibt es Tauchplätze mit hunderten von unterschiedlich farbigen Anemonen. Was die Fischvielfalt angeht, gibt es keinen Vergleich. Sowohl was Schwarmfische betrifft, wie auch die größeren Exemplare, weiß man teilweise gar nicht wohin man zuerst schauen soll. Was wir teilweise bei einem Tauchgang an Haien gesehen haben, hatten wir auf einer ganzen Safari nicht bei den Brother, Deadalus und Elphinstone zusammen. Kurzum es war super!
Gepaart mit der Artenvielfalt, kam noch eine wirklich tolle Unterwasserlandschaft hinzu mit Canyons, Höhlen und Überhängen, sowie teilweise extrem starke Strömung mit Blauwasser Ab- und Aufstiegen.
An dieser Stelle möchten wir gerne noch mal darauf hinweisen, dass wir jedem von der Tour abraten der bei starker Strömung nicht tauchen kann oder will. Teilweise haben wir an unseren Haken gehangen wie die Fähnchen im Wind und beim Auftauchen waren die einzelnen Buddyteams teilweise mehrere 100 Meter voneinander entfernt.

Personal:
Franco und Nicole, sowie die gesamte Besatzung sind sehr serviceorientiert, lieb und nett zu jedem Gast. Das passt hervorragend! Nicole ist die Seele auf dem Boot und hat mit Ihrer bayrischen Art die Jungs auch gut im Griff. Franco und Jute sind tolle Guides und kennen Ihre bisher gefundenen Tauchplätze sehr gut. Hmmm natürlich nur, wenn man das Thila nicht verfehlt. schmunzeln

Kritik:
Wenn es überhaut etwas zu kritisieren gibt, dann folgende Punkte:
Leider hat die Nitrox Anlage dem Ansturm der Taucher nicht standgehalten, d.h. das Ding ist für 16 Nitrox Taucher bei 3 Tauchgängen einfach zu klein dimensioniert, sodass wir teilweise unsere Tauchgänge mit Luft machen mussten. Da die Thilas (und was anderes taucht man fast nicht) alle erst ab 15 Meter Tiefe anfangen, ist das hier schon ein entscheidender Faktor. Zum anderen hat das ewige auf- und abrödeln schon ein wenig genervt, da die Flaschen nicht auf dem Doni gefüllt werden können. Ach ja, und die Donis! Die Ausstattung ist uns egal, da man keine 2 Stunden auf den Dingern verbringt. Allerdings wären ein paar PS mehr schon angebracht. Toll ist das mit 2 Donis zu unterschiedlichen Plätzen gefahren wird!

Fazit:
Eine Woche Tauchen auf der Amba ist bei weiten besser als eine Woche Ägypten Safari. Wir haben immer das Gefühl gehabt, das wir auf der Amba gut aufgehoben sind. Ein einwöchige Safari die in Kombination mit dem Ressortaufenthalt für uns optimal war. Service und Essen in guter Qualität, Relaxen ob am auf dem Sonnendeck oder bei einem Dekobier im Openair Bereich im Oberdeck eine pure Erholung. Das genialste ist jedoch das Tauchen. Top Riffe, top Guides die ihre Tauchplätze kennen, sowie Fisch ohne Ende. In der Kombination mit unserem gebuchten Ressort einfach ein spitzen Urlaub.
Das war mit Sicherheit für uns nicht die letzte Safari mit der Amba, sondern der Beginn einer langen und intensiven Beziehung.

Buchung:
Gebucht haben wir über DSI Reisen. Frau Schmauch hat sich dort vorzüglich um alles gekümmert und Stand jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung. Der Vorteil war, dass DSI sowohl die Amba, wie auch das Island Hideaway im Programm hat.
04.01.2007 11:52 Swimmy ist offline E-Mail an Swimmy senden Beiträge von Swimmy suchen Nehmen Sie Swimmy in Ihre Freundesliste auf
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