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Text Helengeli 2006-11-22 - Reisebericht von ulla Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Nach 14 Jahren ging es wieder auf die Malediven. Ich machte mir damit ein Traum war. Bedingt durch meine Behinderung und einen akuten Bandscheibenvorfall – waren die Voraussetzungen zwar nicht optimal, aber ich wollte es sooo sehr.

Der Flug mit der LTU – war ungemütlich und ich war froh als die Malediven nach ca. 10 Stunden in Sicht kamen. Die XL-Seats in der 7.ten Reihe verdienen den Namen nicht – und auch nicht den Aufpreis. Der Service war auf dem Hinflug eher â€×na ja“ - auf dem Rückflug völlig OK.

Wir hatten über Maledivian gebucht – und von denen wurde dort alles organisiert, sodass wir auf dem Flughafen sofort empfangen wurden und alles mehr als reibungslos und schnell ablief. Wir kamen uns vor wie VIPs - wir wurden an allen Menschen-Schlangen vorbeigeleitet und Schwups waren wir innerhalb weniger Minuten schon beim Bus von TMA – der auch gleich alleine mit uns losfuhr.

Auf den Wasserflieger warteten wir ca. 20 Min. Einen Aufpreis für Übergepäck mussten wir nicht bezahlen. Nach ca. 20 .Min. Flug landeten wir vor Helengeli am Floss, wo wir aufs Dhoni umstiegen. Nach etwa 10.min. Bootsfahrt waren wir beim Jetty angekommen. Dort wurden wir direkt von dem Manager Philip begrüßt und direkt zum Bungalow begleitet. Dort bekamen wir einen Begrüßungsdrink und einen Snack sowie Obst. Etwas Enttäuschung machte sich im ersten Moment breit, da wir nicht unseren Wunschbungalow hatten, aber Philip wusste schon Bescheid und gab Entwarnung. Gleich am nächsten Morgen durften wir in den Wunschbungalow 12 umziehen. Auch bekamen wir die gewünschten Liegenauflagen, wie von Maledivan versprochen. Allerdings sollten wir dafür bezahlen. Maledivian hat aber den Betrag sofort erstattet.

Helengeli ist etwa 1.5 km lang aber nur die Hälfte ist Hotelbereich. Der Staffbereich ( der sich im Naturbelassenen Teil der Insel befindet bei Tauchschule und Spa) ist gesperrt. Helengeli hat einen kleinen Inselshop und eine Bibliothek mit großer Auswahl an Büchern, Internet. Tauchschule Ocean Pro, das Spa bietet sehr viele Behandlungen, kleinen Pool mit Holzliegen und Sonnenschirmen.

Bungalow: ( 50. Doppelbungalows)
Bad mit außen- und innenDusche. Zimmer sehr einfach aber zweckmäßig. Minibar voll gefüllt und man zahlt den gleichen Preis wie in der Bar oder Restaurant. Unser Bungalow hatte eine tolle Sicht auf den Strand und das Meer. Den Sonnenuntergang konnte man direkt von den Liegen aus beobachten. Obwohl über die Hellhörigkeit geschrieben wurde haben wir keinerlei Geräusche von unseren Nachbarn gehört (wir hatten in der Zeit sogar drei verschiedene). Sodas wir nicht sagen können das es hellhörig ist.
Der Roomboy kam 2x täglich.

Alles ist mit Sand... man braucht keine Schuhe. Allerdings hatten wir nach 2 Wochen bedingt das durch den vielen Regen der Sand etwas â€×grob“ wurde – das Gefühl das die Fußsohlen leicht â€×empfindlich“ wurden.

Bar/Restaurant:
alles sehr schöne Möbel – gemütlich und man hat im Restaurant freie Tischwahl täglich. Buffet: Suppe, Salat, Fisch, Fleisch, Reis, Kartoffeln (auch Pommes), Gemüse, täglich Pasta frisch zubereitet und etwa 3-5 verschiedene Desserts. Frühstück: es gibt ein â€×Eierkoch“ der einen seine â€×Wunscheier“ zubereitet. Ansonsten Müsli, frisches Obst, vers. Brotsorten, Käse, dazu ein paar â€×warme“ amerikan. Speck, Beans oder sonstiges (war nicht so mein Ding – daher weiß ich nichts genaues). Die Marmeladen waren eher künstlich.

Schnorcheln:
Ein traumhaftes Hausriff. Täglich sahen wir Schildkröten, Haie, Falterfische, Kaiserfische, Schnapper, Lippfische, einfach alles was man sich vorstellen kann. Vor allem an der Spitze riesige Schwärme bunter Fische. Allerdings gab es auch recht angegriffslustige Drückerfische, die zubissen, obwohl keine Brut-Saison war. Laut der Tauchbasis ist es dort den Fischen wohl zuviel mit den Schnorchler und daher kommt es zu unvorhergesehenen (ohne Warnung) Angriffen. (ich wurde ca. 3 – 5 Minuten (es kommt einem ewig vor) attackiert und ein Loch in der Hose (Sonnenschutz) und ein dicker â€×Kratzer“ waren das Ergebnis. Ab diesem Zeitpunkt war ich sehr sehr vorsichtig – und machte nur noch sehr große Bögen J 6. Einstiegstellen zum Riff. Selbst am Jetty sieht man schon sehr viel. Hier ist eine Putzerstation und wir konnten einen dicken Igelfisch (hat oben nur ein Zahn) stundenlang beobachten. Ebenso wohnt hier ein Oktupus und ein dicker Zackenbarsch.
Kurz vor der Inselspitze kann man auch Feilenfische sehen.

Personal:
Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit.

Leute:
zu unserer Zeit waren fast nur Schweizer auf der Insel. Außerdem noch ein Paar Taiwaner und Japaner.

Fazit:
Eine Insel ohne Schnick-Schnack mit einem super Hausriff. Hoffentlich kann dies so bestehen bleiben.

Ulla35 at web de

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27.11.2006 22:13 ulla is offline Send an Email to ulla Search for Posts by ulla Add ulla to your Buddy List
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