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MALEDIVEN FORUM und PROTECT THE MALDIVES FORUM » MALEDIVEN » gesammelte Reiseberichte von 84 Hotelinseln und 8 Tauchschiffen » Thulhagiri » Thulhagiri 2006-07-30 - Reisebericht von niki270479 » Hello Guest [Login] [Register]
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Text Thulhagiri 2006-07-30 - Reisebericht von niki270479 Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

winken 2 Reisebericht Thulhagiri 09. -30. Juli 2006

Wir haben uns im letzten Jahr auf Embudu mit dem Maledivenvirus infiziert und deshalb schon im Winter unseren Urlaub für dieses Jahr gebucht. 3 Wochen auf Thulhagiri im Nord-Malè Atoll würden es werden. Da am Abreisetag (Sonntag) keine andere Fluglinie außer Emirates von Wien abflog, hatten wir einen Grund mehr, uns zu freuen. Das dachten wir zumindest nach den Schilderungen anderer Emirates Reisender. Ich muss sagen, ich bin von der Fluglinie sehr enttäuscht. Das Flugzeug war das älteste und kleinste das sie haben, die 2 cm mehr an Beinfreiheit ist so gut wie nicht merkbar, der Service zwischen Dubai und Colombo (tja leider hatten wir beim Runterfliegen Zwischenstopps in Dubai und Colombo!) derart unfreundlich und schlecht (es wurden keine Getränke serviert, das Personal hat sich nie blicken lassen) und beim Heimflug genau das Selbe! Der Flieger überbesetzt, noch dazu lauter kleine Kinder und Babys an Board, dem Personal war es egal, ob die Leute beim Anschnallzeichen gesessen sind oder die Fenster bei Abflug und Landung geöffnet oder die Lehnen der Sitze aufrecht waren. Auch wurde kein Tee oder Kaffe zum Frühstück serviert! Und von wegen pünktliche Linie! In Dubai mussten wir mehr als 1 Stunde im Flieger ohne Aircondition warten, weil angeblich soviel Flugverkehr war! Dementsprechend groß war unsere Verspätung in Wien bei der Ankunft. Danke, aber nie wieder Emirates, wir haben uns im Flieger nach unserer AUA gesehnt.

Nun aber zurück zu den Malediven. Ankunft auf Hulule so wie immer, nach dem Gang über das Rollfeld mussten wir erst noch das Visa ausfüllen, weil sie keine Karten im Flieger dabei hatten. Durch die Kontrolle, wo den Beamten kein Lächeln und kein Kommentar auskommt, wurden wir schon von der Reiseleitung erwartet. Sie führte uns erst mal in Cafe und dort warteten wir dann ca. 10 Min. auf unser Speedboat nach Thulhagiri. Die Überfahrt war etwas holprig, da die See ein bisschen rau war. Ankunft auf der Insel- es ging gleich in die Rezeption, wo wir ein feuchtes Tuch und einen Cocktail bekamen. Das war uns neu, denn auf Embudu wurden wir so nicht begrüßt. Nach dem Ausfüllen der Anmeldung ging es auf zum Bungalow. Ich hatte 6 Wochen vorher unverbindlich per Email angefragt, ob wir einen Bungi zwischen 117 und 123 haben könnten und bekam damals die prompte Antwort der Rezeption: We will do what we can. Umso überraschter war ich, dass wir den Traumbungalow 122, direkt am Strand, bekommen haben! Die Nummer 117 und die Nummer 122 stehen direkt am Strand mit unverbautem Blick auf traumhafte Sonnenuntergänge! Und 122 hat noch dazu die meistfotografierte Palme der Insel daneben! So, dann ging es aber erst mal gleich ab ins Wasser. Wow, so warm wie immer! Die Lagune vor unserem Bungi ist sehr groß und ziemlich korallenfrei die ersten 150m. Das Wassser ist ja nach Gezeiten zwischen 0,5m und 1m 50cm tief. Also ganz toll zum Schwimmen und plantschen. Nun wollten wir aber auch gleich mal die bunten Fische sehen. Also beschlossen wir, eine Lagunenschnorcheltour zu machen und promt trafen wir die Schildkröte. Natürlich hatten wir die Kamera nicht dabei und selbstverständlich trafen wir die Schildi nie wieder! Und jetzt war es dann auch deutlich zu sehen, Thulhagiri kann nicht mit Embudu in Sachen Fischwelt mithalten. Das Hausriff ist ganz nett, aber nicht spektakulär, auch haben wir Babyhaie, Rochen, Fischschwärme und Großfische vermisst. Aber das kann auch mit der Jahreszeit zusammenhängen, da das Wasser ziemlich planktonreich und entsprechend trüb war. Auch waren an den Stegen keine Fische zu beobachten am Abend. Aber dennoch war die Unterwasserwelt faszinierend und interessant. Wir sind keine Taucher, also kann ich nix zur Tauchschule erzählen. Doch! Es ist uns ein Einführungsabend abgegangen, an dem einem die Tauchschule erklärt, wo die Riffausgänge sind und wie die Strömungen sind. Das ist mir schon abgegangen. Außerdem sind sie auf den Korallen in der Lagune rumgestanden beim Schnupper- und Einführungstauchen.

Am Abend stellten wir uns im Restaurant vor und bekamen einen zweier Tisch direkt am Buffet, was uns sehr gut gefallen hat, da die Wege kurz waren und wir alle Leute beobachten konnten, was doch einen sehr hohen Unterhaltungswert hatte! Leider hatte sich unser Kellner nicht vorgestellt und so erfuhren wir seinen Namen erst 2 Wochen später, als er mal ein Namenskärtchen getragen hat: Arif. r war halt ein bisschen langsam und unaufmerksam, wir mussten ihn täglich erinnern, dass wir unsere Getränkerechnung unterschreiben wollen und er fragte tagtäglich in der Früh: Tea or Coffe? und unsere tagtägliche Antwort lautete: Tea please! Aber wir waren ja in Urlaub, also was soll`s! Jetzt sind wir unweigerlich beim Essen gelandet, zum Frühstück gab es immer Gebäck, Toast zum selbst machen, Eier wurden nach Wunsch zubereitet, 2 verschiedene Säfte, Würstchen, Reis, Palatschinken, Waffeln, süße Saucen, Honig und Marmeladen, Obst, Müsli und verschiedene Joghurts. Ach ja und Wurts und Käse, wobei die ein bisschen komisch aussahen, aber nach einigen Tagen hab ich dann beides probiert und es schmeckte vorzüglich! Ich war aber, glaub ich, die Einzige, die sich getraut hat. Da wir Halbpension gebucht hatten, kann ich übers Mittagessen nichts sagen. Das Abendessen war fantastisch. Riesen Salatbuffet, traumhaftes Hauptspeisenbuffet und tolles Nachspeisenbuffet! Wer da nichts findet, ist selber schuld! Teilweise waren die Hauptspeisen sehr scharf, was mich etwas gestört hat, da ich offene Lippen vom Salzwasser hatte und so sehr aufpassen musste, dass ich nichts scharfes esse.

Im Anschluss ging es dann immer in die Bar, wo wir Karten gespielt haben (es sind an die 15 verschiedenen Spiele und diversen Kartenspiele in der Bar zur freien Entnahme! Cluedo, Uno, Scrabble usw.), leckere Cocktails durchgekostet haben, wobei ich dann beim Vanillemilchshake extra kalt geblieben bin, und dem jeweiligen Abendprogramm lauschten. Montag war immer Krabbenrennen, Dienstag Unterwasservideovorführung, Mittwoch Zaubershow (der gleiche "Magier" wie auf Embudu!), Donnerstag Überwasservideovorführung, Freitag Livemusik der Amazon Jade Band, Samstag nix und Sonntag Disco (laute Musik und bunte Lichter, doch keiner tanzte). Sehr abwechslungsreich und nettes Programm. Beim Krabbenrennen haben wir nur einmal mitgemacht und mit unsere Krabbe namens Niki Lauda den ersten Platz gemacht! Preis: 7 Bier im Wert von 21 Dollar. Wer wollte, durfte sie im Anschluss gegen Softdrinks (Cola, Fanta, Sprite) eintauschen, was ich sehr gut fand, da ja auch viele kleine Kinder gewonnen haben.

Vor dem Schlafengehen spielten wir meist noch eine Partie Tischtennis oder Tischfussball und betrachteten den schönen Sternenhimmel vom Strand aus. Und da kommt das nächste Manko der Insel: Wir vermissten sehr die vielen Schaukeln, die es auf Embudu gab! Thulhagiri hat nichts der gleichen anzubieten. Schade!
Sie entschädigen aber wieder mit den vielen bunten Wellensittichen und den schönen Teichen auf der Insel. Lästiges liegenreservieren fällt auch weg am Strand, weil die Liegen nummeriert sind und für jedes Bungi 2 Liegen da sind. Sehr interessant war, wie sich im Verlauf von 3 Wochen der Strand vor unserem Bungalow verändert hat. Erst war da nur Sand und am Ende unseres Urlaubes war da eine ca. 10m lange Mauer! Das Meer hat den ganzen Strand weggespült!

Unser Bungalow war sehr schön, wie sie aussehen, wurde ja schon oft genug beschrieben, deshalb nur so viel: wir zuerst mal das Bett umgedreht und auf die andere Seite das Zimmers gestellt, weil uns die Klimaanlage sonst direkt ins Gesicht geblasen hat! Wäre interessant zu wissen, ob sie nach unserer Abreise das wieder umgestellt haben!. Ahmed, unser Roomboy, war sehr nett und ein Pläuschchen jeden Tag in der Früh obligat.

Am letzten Abend war uns noch der beste Sonnenuntergang unseres Lebens beschert, so etwas habe ich wirklich noch nie gesehen! Der Himmel blutrot, als ob es brennen würde! Die Fotos sind wirklich toll geworden! Aber leider geht jeder Urlaub mal zu Ende und wir mussten Thulhagiri um 23h am Samstag mit dem Speedboot wieder verlassen.

Fazit: Der Urlaub war sehr schön, die Insel ist sehr gepflegt, die Unterwasserwelt auch, aber Embudu war uns eindeutig lieber!

Ach ja, bevor ich es vergesse, beim letzten Schnorchelgang ist ein Babyhai an uns vorbeigeschwommen und diesmal hatten wir die Kamera dabei! Hai-1
01.08.2006 07:40 niki270479 is offline Send an Email to niki270479 Search for Posts by niki270479 Add niki270479 to your Buddy List
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Nachtrag: Vergleich Thulhagiri - Embudhu Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Vergleich Thulhagiri - Embudhu

Hallo! Bin wirklich sehr erstaunt, wieviele Leute tatsächlich die Reiseberichte lesen!
Toll! Ja, von Emirates bin ich sehr enttäuscht, aber vermutlich habe ich mir zu viel erwartet. Was jetzt die Insel betrifft: Sie ist wirklich nicht schlecht, aber...

Also der Bungalow war in Thula viel größer und schöner als in Embudu, der Nachteil, das Bad hat kein Fenster und ist sehr, sehr dunkel, aber dafür ist die Dusche ziemlich groß.

Der Strand war auf beiden Inseln sehr schön, aber auf Thula waren definitiv mehr Leute und es herrschte ein bisschen Lignanofeeling.

Die Lagune war in Thula größer und korallenfreier als in Embudu, also besser zu beschwimmen. Der Nachteil war, es war sauweit zum rausschwimmen, bis man endlich am Hausriff war und Fische gesehen hat. Die Lagune ist eigentlich total fischfrei bis auf 1 Drücker und ein paar Babyfischen dort wo ein Korallenstöckchen war.

Auf Embudu siht man die Babyhaie und Fische schon, wenn man am Landesteg ankommt. Auf Thula ist da nix.

Rochen gab es in Embudu 3, Schildkröten mind. 2 und Babyhaie mit Mama etliche. In Thula haben wir die Fische echt suchen müssen.

In Embudu gab es am ersten Abend eine Einführung von der Tauschule mit Erklärung der Strömung und der Ausgänge. Das gab es auf Thula nicht.

In Embudu gab es die traumhaften Schaukeln, auf Thula gab`s keine.

Die Bar war in Embudu halb offen, halb zu, auf Thula war sie total überdacht und deshalb trotz Ventilatoren ziemlich heiss.

Hat mir persönlich nicht gefehlt, aber auf Embudu gibt`s ein Spa, in Thula nicht, aber Thula hat einen Stern mehr!

Das Frühstücksbuffet war in Embudu deutlich besser! Auch gab es in Embudu 1 mal in der Woche die Möglichkeit zum Lobsteressen am Strand. Das haben wir in Thula irgendwie nie geschafft.

Lustigerweise waren auf Thula irrsinnig viele Kinder und Jugendliche, ja sogar ein kleines Baby! Da war es immer sehr laut beim Essen!

Das Unterhaltungsprogramm auf Thula war etwas besser als auf Embudu und auch den Begrüßungscocktail haben wir nur in Thula bekommen.

Naja, so hat halt jede Insel seine Vor- und Nachteile. Die kleine Mauer auf Thulhagiri und die Wellenbrecher sind sicher störend für die Leute, die dort wohnen, und deshalb wandern sie halt auf den großen Strand, wo man schnell das Lignanofeeling bekommt, aber die Leute kommen und gehen und man findet itgendwo immer ein Plätzchen.

Trotzdem war und ist mir Embudu lieber!

Ich hoffe, ihr könnt mir meinen Vergleichen etwas anfangen.

Liebe Grüße an alle Malediver da draussen! winken
Nicole
02.08.2006 12:18 niki270479 is offline Send an Email to niki270479 Search for Posts by niki270479 Add niki270479 to your Buddy List
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