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Sonntag, 23. Juli 2017 95.658.880 Zugriffe seit Samstag, 15. November 2003
MALEDIVEN FORUM und PROTECT THE MALDIVES FORUM » MALEDIVEN » gesammelte Reiseberichte von 79 Malediven-Inseln und 8 Tauchschiffen » Dhonakulhi (Hideaway) » Island Hideaway Dhonakulhi 2006-05-14 - Reisebericht von Mungo7 » Hallo Gast [Anmelden] [Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Island Hideaway Dhonakulhi 2006-05-14 - Reisebericht von Mungo7 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Text Island Hideaway Dhonakulhi 2006-05-14 - Reisebericht von Mungo7 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

REISEBERICHT - Island Hideaway Dhonakulhi at Maldives Spa & Marina


Island Hideaway Dhonakulhi als Web-Video:
Ein Video sagt mehr, als ein paar Fotos, deshalb habe ich meine Video-DVD in verkleinertem Bildformat, jedoch in voller Länge von 38 min am 23.10.08 online gestellt. Wegen der Dateigröße von 52 MB ist das Online-Video von Island Hideaway Dhonakulhi nur für schnelle Internetverbindungen geeignet.


Donnerstag,11. Mai
Es ist 5:30 Uhr morgens, als mich mein Wecker aus dem Schlaf reißt. Schnell die letzten Utensilien im Koffer und im Handgepäck verstaut, noch eine letzte Zigarette auf der Terrasse – trotz zartem Morgenrot kündigt sich wieder ein schöner Tag an – und dann ab in den Speisesaal zum letzten Frühstück. Pünktlich um 07:30 Inselzeit hebt die Twin Otter der Trans Maldivian Airways von Helengeli ab und bringt mich nach 10 Tagen Urlaub wieder zurück zum Male Airport.

Da das Wasserflugzeug der TMA um 30 Minuten früher, als am Tag zuvor geplant, gestartet war, komme ich schon um 07 Uhr Malé-Zeit am Flughafen an und wenige Minuten später begrüßt mich die Kontaktperson von Island Hideaway Dhonakulhi und begleitet mich zum noch geschlossenen Schalter der innermaledivischen Fluglinie Island Aviation, wo er kurzerhand den Check-In Schalter einschaltet und meine Bordkarte für den Flug nach Hanimaadhoo im Haa Alifu Atoll ausdruckt. Danach bringt er mich in die VIP-Lounge, denn diese steht beim Hinflug allen Gästen von Dhonakulhi zur Verfügung. Zuerst fülle ich das Gästeformular für Dhonakulhi aus und nach einigen Gratiskaffee und Eisbechern wird einer der beiden Computer frei und ich kann mich kurz im Forum einloggen.

Um 10:50 startet das kleine Flugzeug der Island Aviation und fliegt am östlichen Rand der Atolle in das nördlichste Atoll der Malediven. Links reicht der Blick über Kurumba, Banyan Tree, Ihuru bis Baros, rechts zieht Helengeli vorbei und bald darauf taucht rechts Kanuhura auf, links Komandoo und rechts Kuredu. Links noch ein kurzer Blick auf das weit entfernte Reethi Beach und ab diesem Zeitpunkt ziehen unter uns nur mehr einheimische und unbewohnte Inseln vorbei. Nach 50 Minuten Flug – zwischendurch wird ein kaltes Getränk und ein Bonbon serviert – landen wir auf Hanimaadhoo und ich bin überwältigt, wie grün diese Insel und vor allem der Flughafen ist.

Nach einer kurzen Ticketkontrolle kommt ein Malediver auf mich zu und bringt mich und mein Gepäck zu einem schneeweißen Motorboot mit genau so weißen, weich gepolsterten Sitzen. Nach einem kalten Erfrischungstuch und einem ebensolchen Eiskaffee flitzt das Boot mit Vollgas über das glatte Meer und nach ungefähr 20 Minuten erreichen wir den Yachthafen von Island Hideaway Dhonakulhi. Ich werde durch einen Manager begrüßt, gebe mein in der VIP-Lounge ausgefülltes Gästeformular ab und jetzt wird mir mein Butler, Mr. Rascheed, vorgestellt, der mich anschließend mit einem Elektro-Buggy in meinen Bungalow bringt. Mr. Rascheed programmiert seine Handynummer in die Butler-Taste meines Zimmertelefons, erklärt mir den ganzen Bungalow und lässt mich dann auf meinen Wunsch alleine.

Mein Bungalow hat die Nummer 32 und ist einer der 20 „Dhonakulhi Residences“, der inklusive Garten ungefähr 550 m² groß ist. Das separat klimatisierte Wohnzimmer misst ungefähr 10 x 5 Meter. Rechts vom Eingang steht ein runder Esstisch mit 4 Sesseln. Als Raumteiler steht eine Anrichte mit der Mini-Bar und einer frei benutzbaren Melitta „My Cup“ Kaffeemaschine. Die zweite Hälfte des Wohnzimmers besteht aus 2 Liegen, einem niedrigen Tisch, einem Regal mit TV-Gerät, DVD Player und Home-Cinema Soundsystem, einem Schreibtisch mit Internetanschluss und einer Treppe zur Dachterrasse, auf der ebenfalls ein Tisch, 2 Sesseln und eine Liege stehen. Linker Hand kommt man in einen Garderoberaum mit einer Kofferablage, einem Kosmetiktisch und 2 zweitürigen Schränken mit einem frei benutzbaren Tresor. Links führt eine Glastür in das etwa 50-60 m² große Open-Air Bad mit 2 schwarzen Granit-Waschbecken, einem WC (mit Telefonanschluss), einer Dusche und einer großen steinernen Badewanne. Im ungefähr 25 m² großen Schlafzimmer mit eigener Klimaanlage steht ein 2 x 2 m großes Himmelbett mit Moskitonetz, 2 Nachtschränkchen, ein Telefon, eine Liege, ein Schachtisch und ein kleiner weißer Teddybär mit einer Nachricht von meinem Butler. Diesen Teddy kann man am Ende des Urlaubs gratis als Souvenir mit nach Hause nehmen. Durch die 4 m breite gläserne Faltschiebetür gelangt man in den zum Strand führenden Garten. In den Boden der großen, teilweise überdachten Terrasse, ist ein Jacuzzi mit 3 x 2 Meter und 4 Düsen integriert. Im Garten steht rechts ein palmgedecktes Sonnendach und 2 Fahrräder (einer mit Gepäckkorb), links steht eine große, überdachte hölzerne Malediven-Schaukel und am Strand lädt ein palmgedeckter Sonnenschirm mit 2 gepolsterten Liegen und einem leinen runden Holztisch zum relaxen ein. Der Privatstrand des Bungalows ist seitlich durch Sträucher begrenzt und ungefähr 15-20 Meter lang und je nach Ebbe und Flut zwischen 3 und 6 Meter breit. In allen Bungalows besteht Rauchverbot, aber obwohl ich selbst Raucher bin, kann ich das verstehen, denn das Holz und die vielen Stoffe würden den Geruch viel zu stark annehmen.

Nachdem ich mein Gepäck ausgeräumt und die zur Begrüßung angerichteten Snacks und einen Teil des Obstkorbes genascht hatte, möchte ich mit dem Fahrrad ein wenig die Insel erkunden. Leider sind die Sandwege sehr weich und, ich weiß nicht, lag es an meiner Ungeschicklichkeit oder an der Tücke des Sandes, mein Vorderrad geriet immer wieder von den schmalen festgefahrenen Reifenspuren der Buggies in den weichen tiefen Sand dazwischen. Leider war ich zur ungünstigsten Zeit unterwegs war – zwischen 16 und 17 Uhr werden alle Wege im Inselinneren gegen die Moskitos eingenebelt - und so verließ ich die inneren Wege durch die Insel und fuhr an die Ostseite zum Gaafushi Restaurant, das über einen Steg erreichbar in der Lagune steht. Etwa 100 Meter erreichte ich die weitläufige Anlage des Hideaway Mandara Spa und die in der Lagune stehenden Hideaway Wasser Suiten. Nach ein paar Fotos fuhr ich weiter - quer durch die dicht bewachsene Insel und das im Inselinneren liegende große Staff-Areal – und gelangte in einen großen idyllisch aussehenden Palmenhain, wo einmal in der Woche ein großes Buffet und Tische aufgebaut wird. Je nach Themenabend – am 12. Mai war es die „Arabian Night“ – wird man beim Schlemmen mit dazu passender leiser Musik begleitet. Ohne die täglichen Moskitoschutzmaßnahmen könnte man die dschungelähnliche Natur der Insel nicht ohne Stiche genießen. Ich habe bisher noch keine schöner bewachsene Malediven-Insel gesehen, konnte jedoch während meines Aufenthaltes keine einzige Stechmücke hören oder fühlen!

Während ich weiter radelte, tauchte plötzlich vor mir der große Süßwasserpool an der Westküste auf. Auf dem breiten Sandstrand stehen Sonnenschirme und Liegen und dahinter der große Pool mit einer sanft geschwungenen Brücke und einer Bar im Wasser. Daneben gibt es noch ein seichteres Kinderbecken und rund um die Poollandschaft stehen gepolsterte Liegen und Sonnenschirme. Während ich versuchte den Schweiß vom Radfahren zu bändigen, versank die Sonne langsam im Meer. Am Pool ist der Sonnenuntergang fast schöner, als auf der Terrasse der Main-Bar. Dort findet jeden Donnerstag um 19:30 die Divers-Night mit einer Powerpoint-Präsentation bei Gratis-Snacks und Getränken statt. Da die Basisleiterin Nicole den Notebook mit in ihren Urlaub genommen hatte, wurde das mehrfach prämierte Video „Maldivian Nights“ von den Foto+Dive Studios gezeigt. Genau genommen wurde es nicht sofort gezeigt, sondern erst eine halbe Stunde später, denn erst als ich die Tauchbasis aufklärte, dass der Klinkenstecker der Lautsprecherboxen nicht am Video-Beamer, sondern am DVD-Player eingesteckt werden müssen, dafür jedoch ein Adapterkabel von Klinker- zu Cinch-Steckern erforderlich ist, musste die Rezeption dann so einen Adapter organisieren und nun konnten wir statt dem Netzbrummen endlich auch die Filmkommentare hören.

Nachdem ich mein Fahrrad zurück in den Bungalow gebracht und ich mich etwas frisch gemacht hatte wurde ich von meinem Butler mit dem Buggy in das Matheefaru Restaurant gefahren. Das Hauptrestaurant besteht aus dem Hauptgebäude und 2 über längere Holzstege erreichbare kleinere luftige Gebäude mit Glasboden und Unterwasserscheinwerfern. Ich nahm einen Tisch auf der Terrasse des Hauptgebäudes und nach einem kurzen Blick in die exquisite Speisekarte des französischen Küchenchefs servierte mir mein Butler getrüffelte Spaghetti in Gorgonzolasoße und zum Nachtisch Eisvariationen mit Nüssen und Karamell. Zu Hause im Bungalow ließ ich den ersten Abend mit einem Bad im Jacuzzi bei Mondschein und einer guten Moods ausklingen.

Freitag, 12. Mai
In den festen und doch weich gepolsterten Betten schläft man herrlich und so begann mein 2. Tag endlich einmal ohne Bandscheibenprobleme. Ein Buggy bringt mich ins Restaurant und mein Tauchgepäck zur Tauchbasis. Das Frühstücksbuffet im Restaurant gestaltet sich leider etwas schwierig, denn schon bei der üblichen Omelette stehen hier 12 anstatt der üblichen 4 Zutaten zur Auswahl. Die Schoko-Croissant schmecken auch verboten gut und um all die übrigen Leckereien und Bäckereien zu kosten, müsste ich mindestens 2 Wochen auf Dhonakulhi bleiben. Da ich heute tauchen gehe, entscheide ich, 1 Omelette, 3 verschiedene Bäckereien und eine große Waffel mit Schoko- und Honigsoße sind für heute genug! Ach ja, Auf Dhonakulhi gibt es keine fertigen Säfte, sondern ausschließlich frisch gepresste!

Zur wenigen Meter entfernten Meridis Tauchbasis gehe ich zu Fuß und dort ist mein Equipment schon fertig zusammengebaut. Da die Basisleiterin Nicole in Urlaub ist, zeigt mir ihr Stellvertreter Kirsten voll Stolz die aufgelegten "Protect the Maldives" Broschüren, von denen ich 50 für Dhonakulhi und 20 für die TMA mitgebracht hatte.

Da ich zuerst am Hausriff tauchen möchte, legen wir – mein Buddy ist der stellvertretende Basisleiter Kirsten - die Ausrüstung an und gehen die wenigen Meter zum Jetty bei der Rezeption und tauchen bei nur leichter Strömung im Riffkanal vor Dhonakulhi. Die Korallen sehen nicht schlecht aus, sind aber, wie auf allen Resorts, nicht gerade überwältigend. Auffallend ist jedoch der Fischreichtum in dem schmalen Kandu: Außer roten und gelb-lila Fahnenbarschen, Füsilieren und Blaustreifenschnappern begegnet uns ein riesiger Schwarm Thunfische und einige Dutzend neugierige Fledermausfische. Im Blauwasser, das hier nur 12 bis 15 Meter tief ist, zieht ein einzelner Adlerrochen vorbei und als wir dann den Riffkanal in Richtung Westen überqueren, begegnen wir noch 2 Stachelrochen. Anschließend tauchen wir wieder zurück und unter dem Steg begegnen wir außer einem großen violetten Kofferfisch wieder den Thunfischen und den Fledermausfischen. Auch wenn wir diesmal keinen Mantas begegnet sind – die Hauptsaison ist im Dezember, wo täglich Schwärme von mehr als hundert Mantas durch den Riffkanal ziehen – so war der Tauchgang am Hausriff doch sehr schön.

Um 14 Uhr fahren wir – Kirsten und Yuko, sowie 2 japanische Taucher und ich - mit dem Boot zum Aquarium, wo wir außer schönen Korallen auch 2 Napoleon, ein paar Adlerrochen und zahlreiche Fischschwärme sehen. Leider darf ich morgen nicht mehr tauchen, denn am Sonntag muss ich ja schon wieder nach Hause fliegen. Das Auswaschen der Tauchausrüstung entfällt in der Meridis Tauchbasis, denn das erledigen immer die Angestellten der Basis!

Am Abend ruft mich der Deutsche Tim Bilfinger an, ob ich mit ihm bei der „Arabian Night“ im Palmenhain Abendessen möchte. Selbstverständlich sage ich ja, denn Erstens ist es eine Ehre für mich, mit dem Resident Manager zu essen und Zweitens kann ich mit ihm Deutsch reden und erfahre so mehr über Island Hideaway Dhonakulhi, als mit meinen spärlichen Englischkenntnissen. Als ich mit dem Elektrobuggy im Palmenwald ankomme, ist schon in der Mitte ein großes Buffet aufgebaut und versteckt zwischen den Palmen, stehen rundum die Tische. Mr. Rascheed, mein Butler, wartet auch schon dezent im Hintergrund versteckt auf uns. Das Essen war, wie üblich, vorzüglich und wurde durch einen blumigen südafrikanischen „Mount Langi Ghiran“ (Cabernet Merlot) abgerundet. Danach mit dem Buggy zurück zum Bungalow und nach einem Bad in der Lagune noch zwei Zigarillos im Jacuzzi genossen.

Samstag, 13. Mai
Heute ist mein vorletzter Tag auf Dhonakulhi und den habe ich fast zur Gänze mit Foto und Video verplant. Um 8 Uhr bringt mich der Buggy zum Frühstück und da ich heute nicht tauche, habe ich etwas mehr beim süßen Buffet zugeschlagen! Um 8:45 beginnt dann meine große Insel-Tour mit Mr. Rascheed als Fahrer. Zuerst zeigt er mir die Rambaa Retreat von innen und außen, dann die Funa Pavilions, danach die Jasmine Garden Villa (die Dhonakulhi Residences lassen wir aus, denn in so einem wohne ich ja) und nächsten Bungalow Typ zeigt er mir einen Hideaway Palace. Die Hideaway Palace sind eigentlich keine Bungalows, sondern jeder für sich ist ein kleines Dorf, denn rund um die riesige Pool-Landschaft steht ein Haus mit dem Wohnzimmer, eines mit dem Speisezimmer und der Dachterrasse und 3 Häuser mit jeweils einem Schlafzimmer, Garderobe und Open-Air Bad. Vor den Häusern liegt der große Privatstrand mit Sanddünen und mit den bei allen Bungalows üblichen Sonnenschirmen, Liegen und Schaukeln. Vor dem nordwestlichen Hideaway Palace liegt eine große, herrliche Sandbank zur alleinigen Benutzung!

Mr. Rascheed zaubert aus einer im Buggy versteckten Kühlbox ein eiskaltes Erfrischungstuch und eine kalte Flasche Wasser. Erst als ich ihm anbiete, von meiner Flasche zu trinken, nimmt er sich auch eine Flasche Wasser für sich. Nach der Erfrischung fahren wir weiter zum kühl klimatisierten Sportcenter und während ich ein paar Fotos, Panoramen und ein Video von den Billard und Spieltischen und von überkomplett ausgestatteten Sportgeräten aufnehme spielt mein Butler mit einem der Angestellten schnell eine Runde am „Wutzler“ (Tischfußball). Draußen noch ein Foto von den beiden Harttennisplätzen und dann fahren wir weiter zum Wassersportcenter, wo ich auch wieder fotografiere. Obwohl sowohl im Sportcenter, als auch im Wassersportcenter die Benützung aller Geräte gratis ist, werden die angebotenen Einrichtungen viel zu wenig benützt. Die vorletzte Station der heutigen Inselrundfahrt ist das riesige Areal des Hideaway Mandara Spa mit Fischteichen, Behandlungs- und Erholungsräumen und den Hideaway Water Suite, wo man sich im eigenen Wasserbungalow eine Spa Behandlung verabreichen lassen kann. Als Letztes besuchen wir den Kindergarten, wo die Kinder bei Bedarf betreut werden und wo sie mit den zahlreichen Spielsachen und Geräten beaufsichtigt spielen können. Integriert ist auch ein großer Aufenthaltsraum mit einer mehrsprachigen Bibliothek und einem Computer, mit dem man gratis über einen schnellen Satelliten-Breitbandanschluss surfen und mailen kann.

Den Nachmittag faulenze ich abwechselnd mit einem Kaffee am Strand, schwimme in der Lagune und relaxe im eigenen Jacuzzi und gegen Abend beginne ich schweren Herzens wieder meinen Koffer zu packen. Am Abend esse ich wieder im Matheefaru Restaurant. Zuerst eine Shrimps-Suppe Asian Style, dann ein butterweiches, zartes, saftiges australisches Tenderloan Steak mit getrüffelter Beilage (den Namen habe ich mir leider nicht gemerkt) und als Nachspeise ein Passionsfrucht Mousse. Auch zu Hause essen wir manchmal in 3- oder 4-Hauben Lokalen, aber so ein phantastisches Steak habe ich auch in Österreich noch nirgends serviert bekommen! Ich dachte immer, ein Butler ist ein unnötiger Luxus, aber mein Butler Mr Rascheed war eine echte Perle. Er blieb auch im Restaurant immer unsichtbar im Hintergrund, aber sobald ich auch nur meine Zigarettenschachtel in die Hand nahm, stand er schon neben mir und stellte mir einen Aschenbecher auf den Tisch. Ich glaube, in der Zeit, die die Kellner auf den meisten Inseln brauchen, um ein Getränk zu bringen, hätte mir mein Butler schon ein komplettes Menü a la carte serviert! Zurück im Bungalow lag auf dem Nachttisch bereits der Terminplan meiner morgigen Abreise und ich verstaute die letzten Sachen und stellte meinen Wecker auf 03:45. Ein letztes Mal nackt in den Jacuzzi vor dem Schlafzimmer, bei Vollmond noch ein Zigarillo geraucht und dann ab ins Bett.

Sonntag, 14. Mai
Um 03:45 weckt mich mein Handy unsanft mit der Melodie fröhlich singender Goldhamster. Es ist noch finstere Nacht, aber mit einem schnellen Kaffee bleibe ich trotzdem so lange wach, bis ich in die lästigen langen Hose geschlüpft und reisefertig angezogen bin. Um 04:30 kommt mein Butler und serviert mir das Frühstück im Wohnzimmer: 5 Stück Croissant und andere Bäckereien und frischen Kaffee aus der Thermosflasche, sowie ein paar kleine Bananen und Äpfel und Orangen. Vom Obst esse ich nur eine kleine Banane, aber den Korb mit den Bäckereien futtere ich restlos leer. Danach fährt mich Mr. Rascheed mit meinem Gepäck zur Rezeption und um 05:20 fährt das weiße Speedboot mit mir (und meinem Butler) zum Flughafen auf Hanimaadhoo. Pünktlich um 06:50 fliege ich wieder mit Island Aviation zurück zum Male Airport. Schade, jetzt hätte ich mich endlich an den exklusiven, aber unauffälligen Luxus auf des paradiesischen „Island Hideaway Dhonakulhi at Maldives Spa & Marina“ gewöhnt …

Epilog
Ich war vor 2 Jahren schon einmal auf einer Luxusinsel, aber damals war ich froh, dass ich diese Insel nach ein paar Stunden endlich wieder verlassen konnte. Nicht so auf Island Hideaway Dhonakulhi. Hier fühlte ich mich schon im Speedboot wohl und auf der Insel erst recht. Keine gepflasterte Plaza zwischen Rezeption, Restaurant, Spa und Pool, sondern natürlicher Sand - kein kitschiger Wasserfall, sondern rundum echte Natur - keine affektierte Modenschau von ein paar Neureichen, sondern ganz normal angezogene Gäste, wie man sie normalerweise auch auf den anderen Malediven-Insel sieht - kein protziger Luxus, sondern dezent versteckte, gediegene Lebensqualität, die den Aufenthalt von der ersten Minute an einfach zum Wohfühlerlebnis macht! Ich kann es mir zwar nicht so schnell wieder leisten, aber ich habe trotzdem Heimweh nach "Island Hideaway Dhonakulhi at Maldives Spa & Marina" ...

Fotos
Inzwischen sind sowohl die Fotos, als auch die Panoramen fertig:
Hier seht Ihr die FOTOS & INFOS und hier seht Ihr die PANORAMEN

Screensaver und Puzzle Download
Und hier könnt Ihr ein PUZZLE vom Dhonakulhi Butler-Service herunterladen, entpacken und die virenfreie EXE-Datei ohne Installation spielen ... und hier könnt Ihr den virenfreien SCREENSAVER von Island Hideaway Dhonakulhi downloaden !



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FAKTEN - Island Hideaway Dhonakulhi at Maldives Spa & Marina

Ankunft:
Bereits am Male Airport merkte ich, dass ich unterwegs zu einer außergewöhnlichen Insel bin. Nach der Ankunft auf den Malediven und der üblichen Zollkontrolle geht man in die Abflughalle und nach dem Einchecken bei Island Aviation nach Dhonakulhi warten alle Gäste von Dhonakulhi in der VIP Lounge bei kostenlosen Getränken, Kaffee, Kuchen und Gratis-Internet auf den Weiterflug zur exklusiven Insel Dhonakulkhi, die auch Mitglied von SLH, den "Small Luxury Hotels of the World" ist.

Transfer:
Die Flugzeuge von Island Aviation sind vom Typ Dornier 228 und bieten 17 Sitzplätze (7 Reihen links und 10 Reihen rechts zu je 1 Sitz) und sind etwas größer, als die Wasserflugzeuge. Die besten Plätze zum Fotografieren sind in der ersten bis dritten Reihe, dahinter stören bei den Aufnahmen etwas die Tragflächen. Während des 50 Minuten langen Fluges nach Hanimaadhoo im Haa Alifu Atoll, dem nördlichsten Atoll der Malediven, habe ich einen herrlichen Ausblick auf die zahlreichen unbewohnten und Einheimischen Inseln an der Ostseite des Nord-Male Atolles, des Lhaviyani Atolles, des Noonu Atolles, des Shaviyani Atolles, des Haa Dhaalu Atolles und zuletzt die südöstlichen Inseln des Haa Alifu Atolles. Schon die Ankunft auf Hanimaadhoo war ein Erlebnis, denn das ist der gepflegteste und grünste Flughafen, den ich auf den Malediven bisher gesehen habe.

Butler-Service:
Am Ausgang der kleinen Ankunftshalle wartete das Personal von Island Hideaway Dhonakulhi, das die Gäste und das Gepäck zum bereits wartenden schneeweißen, weiß gepolsterten Motorboot, wo man bereits mit einem kalten Erfrischungstuch und einem Eistee erwartet wird. Kaum in die weichen Sitze gesunken flitzt das Schnellboot auch schon los und nach etwa 20 Minuten legt das Boot im Yachthafen von Dhonakulhi an. Bei einem kühlen Begrüßungs-Cocktail wird jedem Gast der persönliche Butler vorgestellt, der danach seine Gäste und das Gepäck mit einem Elektro-Buggy zum Bungalow bringt und für die Dauer des Urlaubs bei allen Fragen und Wünschen zur Verfügung steht.

Die Insel:
Dhonakulhi, oder "Island Hideaway Dhonakulhi at Maldives Spa & Marina", wie der vollständige Name lautet, ist ungefähr 1400 Meter lang und 500 Meter breit und besonders schön bewachsen. Das Staff-Areal liegt versteckt im Inneren des dichten Dschungels. Wegen des naturbelassenen Bewuchses wird täglich zwischen 16 und 17 Uhr entlang der inneren Wege gegen Moskitos genebelt und in dieser Zeit bleibtman besser am Strand, als im Inselinneren eine Radtour zu unternehmen.


Bungalows:
7 Funa Pavillons liegen an der Westseite südlich der Rezeption und sind inklusive Garten ungefähr 175m² groß. Getrennte Wohn- und Schlafzimmer, sowie ein Open Air Bad.


7 Rambaa Retreats liegen an der Westseite nördlich der Rezeption und sind inklusive Garten ungefähr 385m² groß. Getrennte Wohn- und Schlafzimmer, sowie ein großes Open Air Bad mit Dusche und Wanne.


20 Dhonakulhi Residences liegen im Westen und Oster an der Südseite von Dhonakulhi und sind inklusive Garten ungefähr 550m² groß. Das Wohnzimmer ist etwa 60m² groß und vor dem Schlafzimmer mit der 4m breiten Faltschiebetüre ist ein 3 x 2 m großer Jacuzzi im Boden integriert und vom Wohnzimmer aus führt ein Stiegenaufgang zur Dachterrasse.


2 Hideaway Water Suite liegen nördlich vom Wassersportcenter und Gaafushi Restaurant links vor dem Spa-Center an der Ostseite von Dhonakulhi und sind je ungefähr 235m² groß. Die Spa Bungalows besitzen je ein separates Wohnzimmer und Schlafzimmer, ein geschlossenes Badezimmer, eine Sauna, eine Terrasse mit Jacuzzi und einen Spa-Behandlungsraum.


5 Jasmine Garden Villas sind inklusive Garten ungefähr 705m² groß und ähnlich den Rambaa eingerichtet, statt des Jacuzzi gibt es jedoch vor dem Schlafzimmer einen großen Pool mit einer Sitzecke und einer Sitzecke im Wasser. Die Jasmine liegen im Nordwesten der Insel.


2 Hideaway Palace sind eigentlich schon fast 2 kleine Hotelanlagen, denn beide Palace sind ungefähr 1420m² groß, besitzen je 1 Haus mit einem großen Wohnzimmer, 1 Haus mit einem Esszimmer, 3 Häuser mit je einem Schlafzimmer, eine Dachterrasse und eine große Pool-Landschaft zentral zwischen diesen Häusern. Ein Palace liegt am nordöstlichen Ende von Dhonakulhi und der zweite liegt am nordwestlichen Ende der Insel und hat eine eigene traumhaft schöne Sandbank vor dem Privatstrand.


Alle Bungalows besitzen einen eigenen Garten mit einer überdachten Holzschaukel und einen Sonnenschirm mit gepolsterten Strandliegen am eigenen Privatstrand. Alle Bungalows sind durch die hohen Bäume und Sträucher gegen jede Sicht vom Weg aus, oder von anderen Bungalows aus, geschützt.

Internet:
Internet ist auf der ganzen Insel gratis. In allen Bungalows gibt es beim Schreibtisch eine Telefonsteckdose für den Gratis-Internetzugang mit einem eigenen Computer. Beim Kindergarten gibt es einen großen Aufenthaltsraum mit einer mehrsprachigen Bücherei und einen Tisch mit Computer und Gratis-Internetzugang. Im Hauptrestaurant ist der Gratis-Internetzugang mit Wireless Lan möglich.

Kindergarten:
Im Kiddy Club können Kinder nicht nur gratis den Kinderspielplatz benutzen, sondern bei Bedarf werden hier die Kinder wie in einem richtigen Kindergarten betreut.

Die Bar:
Da auf Dhonakulhi die gleiche Zeit, wie in Male gilt, sollte man schon vor 19 Uhr in der Bar sein, denn von dort aus hat man einen herrlichen Ausblick auf den Sonnenuntergang. Ebenfalls in der Bar findet an jedem Donnerstag um 19:30 die Divers-Night mit einem Video und Gratis Snacks und Getränken statt. Obwohl es in den Bungalows Getränke in Kunststoffflaschen gibt, werden auf der ganzen Insel keine Getränke in Plastikflaschen serviert!

Matheefaru Restaurant:
In der Mitte der Insel befindet sich an der Westseite das Hauptrestaurant "Matheefaru" und mit einem Steg verbunden stehen davor 2 kleinere Pavillons mit einem Glasboden, so dass man beim Essen den Fischen beim Fressen zusehen kann. Das Frühstück ist immer im Hauptgebäude als Buffet angerichtet, aber das Omelette oder die Waffeln mit Schoko- und Honigsoße werden nach dem Aussuchen vom Butler serviert. Die Auswahl des Frühstückbuffets ist riesig und von erster Qualität und die Fruchtsäfte sind immer frisch gepresst! Das Mittag- und das Abendessen wird immer a la cart serviert! Ich habe dort am letzten Abend ein australisches Tenderloan Steak mit getrüffelten Kartoffeln gegessen, wie es mir noch kein Vierhauben-Koch in Europa jemals besser serviert hat! Jetzt habe ich allerdings auch eine Vermutung, weshalb die Preise in der Speisenkarte nicht mit Ziffern, sondern immer in Worten angeschrieben sind.

Gaafushi Restaurant:
In der Mitte der Ostseite befindet sich in der Lagune das "Gaafushi" Restaurant, das abends speziell auf asiatische Küche und auf Meeresfrüchte spezialisiert ist. Jeden Freitag findet im großen Palmenhain (in der Nähe der Tauchbasis) ein Themenabend mit Buffet statt, im April war das "Barbecue" und im Mai "Arabische Nacht". Serviert wird von Ihrem Butler.

Kleiderordnung:
Auf Dhonakulhi gibt es keine andere Kleiderordnung, als auf jeder anderen normalen Malediven-Insel. Obwohl Island Hideaway Dhonakulhi eine Luxusinsel ist, gibt es hier keine "Neureichen": Die Einen sind reich und froh, wenn sie auf ihrer Insel in Short und T-Shirt gehen können (auch am Abend im Restaurant) und die Anderen sind Malediven-Fans wie wir, die sich halt auch einmal etwas verwöhnen lassen, aber um Gottes Willen nur nicht auffallen möchten ...

Shop, Juwelier, Pool:
Neben der Rezeption befindet sich ein großer Shop mit Souvenirs und Moden, sowie ein bekannter Juwelier aus Sri Lanka.

Pool:
Außer den Pools in den oberen 3 Bungalow-Kategorien gibt es nach der Rezeption und der Bar nach 50 Metern eine Süßwasser Pool-Landschaft mit Pool-Bar, ein Kinderbecken, zahlreiche Liegen am Pool und Sonnenschirme am Strand. Der Sonnenuntergang ist hier noch schöner, als in der Bar.

Spa:
Der Mandara Spa liegt nördlich vom Gaafushi Restaurant an der Ostseite und ist extrem großzügig mit Behandlungsräumen auf der Insel und in den Hideaway Wasser Suiten angelegt.

Sport-Center:
2 Hartplatz Tennisplätze vor dem klimatisierten Sport-Center und im Inneren Billard- und Fußballtische, sowie ein zweiter Raum mit Laufband, Crosstrainer, Trainingsrädern, Hanteln und anderen Sportgeräten stehen allen Gästen gratis zur Verfügung.

Wassersport:
Im Wassersportcenter sind ebenfalls alle Sportarten gratis, wie Bananaboat, Katamaran, Ruderboote, Wasserfahrräder und Windsurfen.

Meridis Tauchbasis:
Die modern ausgestattete Meridis Tauchbasis wird von Nicole geleitet und von Kirsten, Yuko, Mohamed und Josef unterstützt. Die Besatzung des Tauchbootes besteht aus den beiden Captains Abdullah und Rameez und der Crew Emi und Fazeel. Das Equipment wird nach dem Tauchgang von der Tauchbasis gewaschen und verstaut! Island Hideaway Dhonakulhi ist derzeit die einzige Hotelinsel im Haa Alifu Atoll und deshalb werden alle Tauchplätze nur von der Meridis Tauchbasis angefahren. Einzelne Mantas vom November bis Mai auf den umliegenden Putzerstationen, aber hunderte Mantas ziehen im Dezember durch den schmalen Riffkanal von Dhonakulhi, so dass manchmal fast kein Platz mehr für die Taucher und Boote bleibt!

Fotos
Inzwischen sind sowohl die Fotos, als auch die Panoramen fertig:
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