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Jungspund


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Text Summer Island 2005-11-16 - Reisebericht von Schnorchler155 Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Entspannung pur in einer 3-Sterne Anlage

Hotel:
Wie schon in anderen Beurteilungen beschrieben: Kleine Insel mit ca. 110 Bungis. Auf der Lagunenseite ist es fast windstill und eignet sich durch das kristallklare ruhige Wasser sehr gut zum Schwimmen. Auf der anderen Inselseite weht eine leichte Brise. Dadurch haben wir es dort als angenehmer empfunden. Zum Baden ist diese Seite aber eher nicht geeignet, weil dort viele Steine und Korallen sind. Aber man kann man ja die Inselseite wechseln. Die Entfernung ist ja nicht so groß (max. 50 m.). Die Verpflegung auf der Insel ist AI, d.h. alle Mahlzeiten (Büfett-Form) werden im Hauptrestaurant eingenommen (außer Kaffee und Nachmittagssnack). Da das Hotel nicht über ein Hausriff verfügt, kann man bis zu vier mal am Tag (zwei mal täglich inklusive) mit einem Boot zu einem der drei (oder vier) vorgelagerten Riffe fahren. Aber auch in der Lagune und am Bootssteg gibt es schon viele Fische zu sehen. Nachmittags gegen 16:000 Uhr kommen sogar mehrere Rochen â€×zum Spielen“. Auf der Insel gibt es einen Juwelier und einen Souvenirshop. Im Souvenirshop werden die T-Shirts von Hand mit dem gewünschten Motiv bemalt und können am nächsten Abend abgeholt werden. Außerdem konnte man dort Postkarten etc. kaufen. Unbedingt handeln! Der kleine Besitzer (ca. 1,50 m groß) ist ansonsten ein richtiger Halsabschneider. Den Juwelier haben wir nicht getestet. Die Gäste bestanden überwiegend aus Deutschen und Engländern, vom Kleinkind bis zum Rentner war alles vertreten (wobei Kinder eher selten sind). Der Durchschnitt liegt so zwischen 35-40 Jahren.

Lage:
Mit dem Dohni fährt man ca. 90 Min. vom Flughafen bis zur Insel (wetter- und wellengangabhängig). Nachbarinseln sind zu sehen, dürfen aber nicht besucht werden. Der Strand reicht bis an die Bungis heran. Das Wasser ist glasklar und es sind viele Fische im Wasser. Im übrigen kann man die Schuhe auf der Insel im Schrank stehen lassen, da alle Wege, das Restaurant und die Bar mit Sand aufgefüllt sind (Badelatschen können bei Dunkelheit aber hilfreich sein, da man versehentlich auf Einsiedlerkrebse treten kann). Die Insel kann in ca. 25 Minuten umrundet werden. Leider kommt man nicht überall am Strand entlang, ohne bei einigen Bungis direkt über die Terrasse zu laufen, weil der Strand dort abgetragen ist.

Service:
Der Service war sehr unterschiedlich. Im Restaurant war unser Kellner eher etwas schüchtern und nicht der schnellste (was auch mit Bestechung nicht schneller wurde). Andere Gäste waren mit ihrem Kellner dort dagegen rund um zufrieden. In der â€×Sun Set Bar“ wurde man als Paar sehr gut bedient: Wenn man abends aber die Tische zusammen schob und in einer größeren Runde (8 Personen) saß, waren die Kellner nicht mehr so aufmerksam (weil genervt vom vielen Laufen) und man musste sich gelegentlich die Getränke selber holen. Beanstandungen an der Rezeption wurden zügig umgesetzt (das zweites Bettlaken kam umgehend, die Dusche wurde innerhalb des Tages repariert).. Es gibt auf der Insel einen langsamen Internetzugang (5$ +5% Servicezuschlag für die ersten 15 Minuten, danach 0,25$ pro Minute) in der â€×Bibliothek“. Ausflüge können bei der Reiseleitung gebucht werden.

Gastronomie:
Frühstück (von 7.30-9.30 Uhr): Toast, div. â€×weiße Brötchen“, Omelette, gekochte Eier, Pan-Cake oder French-Toast, Bohnen, Marmelade, (eisgekühlter) Scheiblettenkäse, Obst. Kein Honig, Nutella oder Wurst - bei der Temperatur aber auch nicht empfehlenswert. Alle weiteren Mahlzeiten werden in Büfett-Form im Restaurant angeboten. Zwar wiederholt sich das Thema nach einer Woche (China, Asien, Italien, BBQ, International, SIV-Spezial, etc.), aber einzelne Gerichte werden ausgetauscht, so das man nicht wieder die gleichen Speisen vorfindet. Es gibt zu jedem Thema Fleisch, Fisch, Kartoffeln, Reis oder Pasta und verschiedene Beilagen. Die Auswahl ist in dem 3-Sterne-Hotel zwar nicht riesengroß, aber ok. Man fand immer etwas Leckeres, um satt zu werden. Achtung: Teilweise schärfer, als für europäische Mägen gewöhnt, gewürzt. Mittags (12.30-14.00 Uhr, freitags 13.15-15 Uhr) gab es als Dessert verschiedene Obstsorten. Abends (19.30-21.30 Uhr) wurden verschiedene Kuchen und Süßspeisen aufgebaut. Zusätzlich gibt es noch die â€×Sun Set Bar“, wo diverse Getränke im AI-Angebot (Cola, Fanta, Sprite, â€×Cocktail of the Day“, Bier, Wein, Wasser, Soda und div. hochprozentige Alkoholika) ausgeschenkt werden (Cola-light und weitere Cocktails sind nicht im AI enthalten). Von 16.00-18.00 Uhr gab es Kaffee/Tee und Sandwiches/Kekse. Auch das recht einseitig, aber ok.

Sport, Unterhaltung, Pool:
Zweimal in der Woche gibt es Abendunterhaltung (1x DJ, 1x Livemusik). Es wird auf der Insel eine Tauchschule und ein Wassersportzentrum (Kanu, Surfen, Segeln und Bananaboot) betrieben.
Desweiteren sind ein Beachvolleyball-, Badminton-Feld und zwei Dart-Scheiben vorhanden. Ansonsten wird keine weitere Animation angeboten. Bei den Schnorchelausflügen sollte man dem Fahrer sagen, zu welchem Riff man möchte (Riff 3 ist am schönsten, mit der größten Chance auf Schildkröten zu stoßen), sonst fahren sie immer nur das dichteste Riff an (Riff 1, eher uninteressant). Unbedingt rechtzeitig in den Listen an der Tauchschule eintragen. Wenn die Insel nicht voll belegt ist, kann es sein, dass die Anzahl der Plätze auf 7 (anstatt 20) pro Tour begrenzt ist. Wenn die Plätze nicht ausreichen, muss man über die Reiseleitung ein bisschen Druck ausüben und es werden dann größere Boote eingesetzt.

Zimmer:
Die Zimmer sind einfach ausgestattet. Aber da man sich dort sowieso fast nur zum Schlafen aufhält, ist das kein Problem für uns gewesen. Vor dem Bungi ist ein Fußwaschbecken, so das man nicht mit den sandigen Füssen in den Bungi muss. Außer in den Wasserbungis gibt es keinen Fernseher oder Kühlschrank (Wasser von der Bar mitnehmen. Ansonsten sind Gläser am Strand und im Zimmer verboten. Man darf nur die Softdrink-Flaschen oder geöffnete Bierdosen mitnehmen). Die Zimmer wurden zweimal am Tag gereinigt. Handtücher- und Bettwäschewechsel waren ok. Da ein Teil der Bungis ein halb offenes Bad hat, können sich auch Ameisen in die Zimmer verirren. Hier hilft der folgende Trick: Die Klimaanlage auf kalt stellen und gelegentlich den Boden vor den Türen mit Gift einzusprühen ( steht im Kleiderschrank, neben dem Regenschirm). Jeder Bungi hat eine Terrasse mit einem Stuhl, einem Tisch und zusätzlich zwei Hängemattenstühle. Am Strand stehen noch zwei Liegestühle mit der entsprechenden Bungi-Nummer. Leider gibt es weder Auflagen (ggf. Luftmatratze mitnehmen), noch Strandlaken. Es ist halt ein 3-Sterne-Hotel. Dafür braucht man morgens nicht früh aufzustehen, um sich eine Liege zu reservieren!! Man findet â€×seine“ Liegen dort wieder, wo man sie abends verlassen hat.

Tipps:
An einem Abend (als im Restaurant die Lüfter ausgeschaltet waren) haben wir leider eine größere Spinne (Durchmesser ca. 8-10cm!) auf unserem Tisch entdeckt. Nicht das Ideale, wenn man unter einer Spinnenphobie leidet. Die tauchen aber nur auf (jedenfalls laut Aussage vom Kellner), wenn die Ventilatoren aus sind. Für die Liegen Luftmatratzen mitnehmen. Das Candle-Light-Dinner am Strand (Languste für 30$ oder Shrimps 15$) war sehr gut. Der Ausflug zur Sandbank (ca. 1h Schnorcheln an Sandbank) mit der Banane war lustig und ist absolut empfehlenswert. Zu Fragen zum Wasser lieber Florian von der Tauchschule fragen. Den Betreiber Dirk empfanden wir als nicht so kompetent. Zu anderen Fragen und Problemen den Reiseleiter Fernando fragen (betreut ITS, Jahn, etc.).
28.11.2005 18:02 Schnorchler155 is offline Send an Email to Schnorchler155 Homepage of Schnorchler155 Search for Posts by Schnorchler155 Add Schnorchler155 to your Buddy List
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