Das Malediven Forum mit Protect the Maldives Forum und Schnorchel Forum
MALEDIVEN FORUM  und  PROTECT THE MALDIVES FORUM
alle Malediven-Resorts im Vergleich ... Urlaubskalender von malediven.at Malediven Portal in Deutscher Sprache Maldives Portal in English language Portale Maldive in lingua italiano i Italiani Maldives Forum NON SOLO MALDIVE das Mare Mundi Forum Calendar Wetter auf den Malediven - Weather in the Maldives Homepage of the reg. org. Protect the Maldives 
follow us on facebook write us on twitter visit me on Youtube Register Search Frequently Asked Questions Go to the Main Page
Videos von Malediven-Inseln Protect the Maldives Brochure as Digital-books TV Tipps Daily Maldivian News

Seit dem 1. Mai findet Ihr die Malediven-News, TV-Tipps, Malediven-Links und Anderes auch auf
members.chello.at/malediven, members.chello.at/maldives und members.chello.at/gerhard.geyer


Montag, 23. September 2019 111,060,640 Access since Samstag, 15. November 2003
MALEDIVEN FORUM und PROTECT THE MALDIVES FORUM » MALEDIVEN » gesammelte Reiseberichte von 84 Hotelinseln und 8 Tauchschiffen » Medhufushi » Medhufushi 2004-03-13 - Reisebericht von Wolbi » Hello Guest [Login] [Register]
Last Post | First Unread Post Print Page | Recommend to a Friend | Add Thread to Favorites
Go to the bottom of this page Medhufushi 2004-03-13 - Reisebericht von Wolbi  
Author
Post « Previous Thread | Next Thread »
Wolbi Wolbi is a female
Eroberer


images/avatars/avatar-304.jpg

Registration Date: 18.09.2003
Posts: 83
Herkunft: Deutschland - Sommerach

Text Medhufushi 2004-03-13 - Reisebericht von Wolbi Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Hallo, hier der versprochene Reisebericht über Medhufushi, tschuldigung ist sehr lange geworden. Falls doch noch Fragen auftauchen, jederzeit melden.

Hinflug:
Nach Schneechaos und kaputtem Triebwerk konnten wir nach 2,5 Std. Verspätung endlich Richtung Male starten.

Aber dann lief bestens und der Kapitän holte bis auf ca. 1,30 Stunde die ganze Verspätung wieder raus.

Abfertigung und Wasserflieger (nur 45 Minuten Wartezeit) klappten prima. Wir waren ca. 12 Personen die Medhufushi gebucht hatten.
Das Einchecken auf der Insel erfolgt in der auf Stelzen gebauten Bar. Dort wird man bereits mit einem frischen Cocktail empfangen. Die Bungisverteilung wurden von einem höchstens 18jährigem Angestellten vorgenommen, der m.E. unfreundlich und völlig unkompetent war. Diese dauerte dann über 1 Stunde. Wir waren die letzten! Wegen Überbuchung wollte er uns einen Wasserbungi free of charge geben, das wir natürlich dankend abgelehnt hatten (wir wollten doch Strand). Ich habe ihm erklärt, wir hätten per email um eine Resevierung gebeten, was auf taube Ohren stoß.
Er musste erst noch ca. 20 Minuten telefonieren und wir bekamen dann einen Familienbungi Nr. 209 auf der Westseite => der nächste Schock, wir hatten doch einen Einzelbungi gebucht.

Uns wurde dann versichert, dass wir diesen alleine hatten. Bis auf die letzten 3 Tage hatte dies auch gestimmt. Das war natürlich super (4 Liegen für uns, der offene Verbindungstrackt für uns ganz alleine). Aber auch die letzten drei Tage waren voll o.k. unser Nachbar war ein junger Engländer, der den ganzen Tag nur bei dem Bungalow seiner Mutter verbrachte und auch Nachts hatten wir nix von ihm gehört.

Bei unserer ersten Malediven Insel hatten wir um 19.00 Uhr eine komplette und ausführliche Inseleinweisung mit Führung. Hier hat man lediglich einen kopierten Inselplan bekommen, was dazu führte, dass wir z.B. den Fitnesscenter erst nach 3 Tagen fanden.


Bungi:
Tja, da gibt es nicht viel zu erzählen. Traumhaft, einzigartig, luxeriös, genial!!
Alles aus Holz, Himmelbett mit Fliegenschutz, super harte Matratzen, tolles Teakholzmöbel. Zur Ausstattung gehörte ebenfalls Minibar, per Fernbedienung regelbare Klimaanlage, CD-Player, Fernseher (DW), Wasserkocher (mit Tee und Kaffee) und Ventilator. Das Bad (vor allem die Dusche) ist noch mal genauso groß wie das Zimmer und wirklich gigantisch. WC ist in einem separatem Raum. Im Bad befindet sich auch gleichzeitig der geräumige Kleiderschrank und der Safe. Auf der riesigen Terrasse gibt es sehr schöne Stühle mit weichen Auflagen einen Tisch und die berühmte Male-Schaukel (gerne benutzt).
Der Roomboy kommt 2xtäglich; Handtuchwechsel je nach Gebrauch ebenfalls 2xtäglich.

Die immer angepriesenen Bungis auf der Ostseite 164 – 158 fand ich gar nicht so toll. Meine Favoriten waren auf der:
- Ostseite ab 179 bis 196
- Westseite die beiden Bungis Nr.: 110-112
und ab 213 bis 197.
Die Aussage, dass es auf der Ostseite windiger sein soll, kann ich nicht bestätigen. Mal hatten die auf der Ostseite mehr Wind, mal aber auch wir auf der Westseite.
Die Familienbungis und die Doppelbungis mit Verbindungstür (gibt es wirklich) stehen immer zwischen den Einzelbungis. Von den Familien- und Doppelbungis gibt es unserer Meinung nach zuviel. Da nicht so viele Familien bzw. befreundete Pärchen die Insel besuchen, so dass es bei hoher Auslastung zwangsläufig zu Problemen kommt.


Essen:
Super Klasse und hat mit Sicherheit volle 5 Sterne verdient. Es hat wirklich alles was man versucht hat, genial geschmeckt. Es gab immer eine auswahlreiche Salatbar, eine Curryecke, eine Sushi-Ecke (super genial) immer ein Nudelgericht, immer gegrilltes (Chicken und Beef) und dann wechselnde Gerichte (themenbezogen). Das Nachspeisenbuffet war der Hit, von der echt â€×Schwarzwälder Kirschtorte“ (schmeckte besser als im Schwarzwald) über Tiramesut und Eis gab es echt alles, was das Herz begehrt. Ich hab mindestens 2 Kilo zugenommen.
Wir hatten nur Halbpension und sind so glaube ich besser gefahren. Für die Vollpension wird pro Gast und Tag € 12,00 berechnet, dafür findet man mit Sicherheit etwas in der ViluBar. Oftmals reicht auch ein Gericht für zwei Personen aus.

Wir hatten einmal das Strandbarbeque gebucht, was ebenfalls sehr zu empfehlen ist. Frische gegrillte Langusten, saftige Steak, Folienkartoffeln und vieles mehr gerechtfertigen den Preis von $ 45,00 pro Person.

Den Speisesaal empfanden einige etwas zu eng bestuhlt, aber mir ist das nicht aufgefallen bzw. dem kann ich nicht zustimmen. Er war sehr schön eingerichtet und durch Kerzenlicht und Sandboden sehr romantisch.

Getränkepreise halten sich m.E. in Grenzen. Eine Flasche Wasser (1,5 l) kostet $ 3,00, Softdrinks $ 2,50, ein Glas Wein ab $ 5,00 etc.


Personal:
Ja das Personal war etwas ganz besonderes. So liebes, aufmerksames und freundliches Personal hab ich wirklich noch nie gesehen. Manchmal war uns das schon fast etwas peinlich. Kaum hat man sich z.B. eine Zigarette angezündet schon kam jemand und hat sie einen angezündet. Wir hatten sehr engen Kontakt zu unserem Kellner dem Nahid, unserem Eiermann, dem Kellner von der ViluBar und dem Chef des Speisesaals Thoni (er war echt ein Phänomen, er war überall gleichzeitig und stets in Aktion). Nach Feierabend war das allabendliche Billiardspiel in der ViluBar mit einigen Angestellten Pflicht und super lustig.
Unseren Roomboy haben wir lediglich einmal zu Gesicht bekommen, er war sehr
dezent und kam immer dann, wenn wir beim Frühstück oder Abendessen waren.

Tja, aber es gab leider auch andere und zwar die männlichen Angestellten an der Rezeption. Wir hatten 2 – 3mal Probleme (nicht näher erwähnenswert) und wollten diese geklärt haben, aber sie haben sich jedes Mal lediglich unsere Zimmernummer auf einem Stück Papier das gerade rumgelegen hatte notiert und das wars. Passiert ist nie etwas. Auch der Umgang mit uns war sehr unfreundlich und m.E. waren Sie vor allem viel zu jung und unkompetent. Mir hat da ein Manager gefehlt, der das Sagen hat.

Mich hat vor allem geärgert, dass die einen sich wirklich den â€×Ar... aufgerissen“ haben um jeden Gast glücklich zu machen und die anderen noch weniger als nichts taten (und mindestens das dreifache von den Kellnern verdient haben)


Strand:
Hier habe ich leider einige Kritikpunkte anzubringen, die ich bisher in keinem Bericht gelesen hatte, aber für mich zumindest sehr wichtig sind.
Ringsherum zieht sich ein annehmlicher Sandstrand, auf der Westseite um einiges breiter als auf der Ostseite. So nun zum negativen:

-Auf der Westseite gibt es sehr viele Seegrasfelder, die die blaue Lagune trüben. Bei Flut treibt es die abgestorbenen Gräser an den Strand. Man findet aber auch sehr viel Müll im Meer und am Strand (Dosen, Behälter, Seile etc. sind keine Seltenheit). Der Müll und das Seegras wird zwar sobald dieser strandet laufend beseitigt, ist aber im Wasser liegend trotzdem nicht so toll anzusehen.
Auf der Ostseite gibt es kein Seegras, aber dort ist das Wasser noch flacher und bei Ebbe kann man hier nur noch durch das Wasser waten.
An sehr vielen Stellen liegen an beiden Seiten abgestorbene Korallensteine, die ungenügend beseitigt werden. Problemlosen Waten ist somit ebenfalls kaum möglich.

-Baden geht auch bei Flut nicht uneingeschränkt. Lediglich an den extra gezogenen Kanälen für die Dhonis oder an der Sandbank (an der Nordseite der Insel) kann man unbegrenzt seine Bahnen ziehen.

-Es gibt keine Sonnenschirme. Was insofern hart ist, da auf der Westseite die hohen Palmen nicht direkt bis an den Strand gehen und keinerlei Schatten spenden. Am Nachmittag kann man somit nur in den Pflanzenabschnitt flüchten, aber hier ist es windstill und die Mücken plagen.


Das hat mich wirklich gestört, da ich bisher nur die weißesten Sandstrände mit keinerlei Seegrashalmen oder sonstigen Müll kannte.


Insel:
Die Insel selbst ist wunderschön und äußerst gepflegt. Sehr üppige Vegetation, viele viele Palmen (Vorsicht fallende Kokosnüsse) und schöne Sandwege.
Mit ca. 1km Länge und 200m Breite ist Medu verhältnismäßig groß und lässt sich auch schön umrunden.
Die Insel wird täglich sehr sorgfältig vom fallenden Laub und Kokusnüssen befreit.


a) Südseite = Wasserbungis
b) Nordseite = Staffbereich
c) Ostseite = Bungis und Spa
d) Westseite = Bungis, Schwimmingpool, Wasserflugzeug, Tauchschule,
Wassersport, Speisesaal und Vilu Bar (auf Stelzen)
e) Innenseite = Rezeption, Küche, Fitnesscenter, Shop.

zu a):
Die Wasserbungis gefallen mir zumindest optisch nicht so toll und benötigen dringend einen neuen Außenanstrich, jeder Bungi hat einen Direkteinstieg ins knietiefe Wasser.
Zur Inneneinrichtung kann ich leider nichts sagen, nur soviel das Bad ist nicht offen. Der Abstand zum Nachbarn von ca. 5 m ist m.E. ausreichend. Bei uns waren diese zum größtenteil durch Japaner belegt.
Hier befindet sich auch noch die Saftbar, welche man unbedingt besuchen muß, die Säfte sind aus frischem Obst und schmecken traumhaft.


Zu b)
Der Strandabschnitt um den Staffbereich ist natürlich mit Korallensteinen übersäht,
ist aber m.E. normal. Den Innenbereich kann man nicht einsehen (Inselführungen werden nicht angeboten).
Hier befindet sich noch ein zusätzlicher Dhonianlegeplatz für die Lieferungen, Müllverbrennungsanlage (hier wird 1x täglich Müll verbrannt, man riecht aber kaum etwas und auch nur wenn der Wind ungünstig weht), Wasseraufbereitungsanlage etc.

Zu c)
Hier befinden sich auch die zwei Honeymoonsuiten, die nur mit einem separatem Dhoni angefahren werden können. Ich hatte den Eindruck, dass sich viele Gäste darüber lustig machten. Vorallem weil man bei Ebbe problemlos hinlaufen konnte.
Die Ostseite ist vor allem bei Ebbe sehr schön. Hier spenden die hohen Palmen am Strand ab 12.00 Uhr erholsamen Schatten. Was hier noch besonders auffällt, ist die unvorstellbare Ruhe.

Zum Spa kann ich leider nix sagen, den haben wir nicht in Anspruch genommen.


Zu d)
Sehr breiter Strandabschnitt ab der Tauchschule in Richtung Norden. Hier ist die
Insel am lebhaftesten, man sieht die Wasserflugzeuge, die vielen Dhonis. gelegentlich sieht man auch mal Wassersportaktivisten. Alles in allem jedoch keineswegs störend, sonder eher abwechselungs-reich.
Besonders schön ist dieser Abschnitt bei Sonnenuntergang. Sieht man tagsüber nur
wenige Menschen auf der Insel, genießen Abends viele den tollen Sunset.


Neben der Insel sind gleich anschließend zwei recht große Einheimischen Insel, von dort auch lt. Hotel der ganze Müll angeschwemmt wird. So um 12.00 und 18.00 Uhr hört man dort die Gebetsrufe.
Auf der Insel gibt es außer den nervigen Raben, ein paar Flughunde, einen Reiher, viele Eidechsen und Geckos aber leider auch Ratten (wir haben eine gesehn) Im Bad hatten wir ein einziges mal eine kleine Kakerlacke und ne Mini-Spinne. Mücken gabs im Zimmer keine, aber draußen wurde ich schon des öfteren gepisackt und das trotz allabendlichen sprühen von Insektenvernichtungsmittel (das stinkt furchtbar).



Hausriff/Schnorcheln:
Der zweite Kritikpunkt war für mich vor allem das fehlende Hausriff und die nicht vorhandenen Korallen, so dass natürlich auch kaum Fische an der Insel waren. Ich wusste zwar schon vorher, vom fehlenden Hausriff, aber das auch keine Korallen bzw. wenig Fische da waren, war mir nicht bekannt.
Es gab ein paar Makrelen, 5 kleine Baby-Riffhaie, 4-5 kleine Rochen und ein paar wenige bunte Fische (vor allem an den Wasserbungis). 3x hatten wir zwei große Igelrays und 1x eine kleine Wasserschildkröte am Strand schwimmen sehen. Aber das wars dann leider auch schon.

Zur Abhilfe werden hier jedoch 2xtäglich Schnorcheltouren mit laufend wechselnden Riffs angeboten. Das macht dann wirklich Spaß und man bekommt viele Fische und die sich langsam erholenden Korallen zu sehen.
Gleich bei der ersten Tour hatte ich eine Begegnung mit einem ca. 1,5m großen Schwarzspitzenriffhai. Was zumindest bei mir mit einer Beule am Kopf geendet hat, da ich bei meiner â€×Flucht“ voll Karacho gegen das Boot geprallt bin.

Man kann halt nicht zum schnorcheln gehen wann man will, sondern nur zu begrenzten Zeiten. Außerdem ist Dhonifahren am Anfang sehr lustig und interessant. Aber nach 3-4mal wird’s halt schon langweilig und langatmig, dauert doch jede Tour minimum 25 Minuten einfach.


Tauchen:
Zum Tauchen kann ich auch dieses Jahr nichts berichten. Wir wollten erst
unseren Schein machen, aber dann waren wir doch zu faul. Vielleicht nächstes Jahr.
Alle Urlaubsbekanntschaften waren aber Taucher und von der Tauchschule, den
Tauchgründen (Hammerhaie, Mantas, Muränen etc. etc.) und dem Personal
durchwegs begeistert.


Ausflüge:
Wir haben am Sunsetfishing und am Dolphinwatching teilgenommen und beides ist nur zu empfehlen.
Sunsetfishing war super, ich alleine habe 9 Fische geangelt und davon 2 sehr große, die wir dann am nächsten und übernächsten Tag gegrillt bekommen haben.
Dolphinwatching war der Hit. Es wurde zwar von 50 – 100 Delphinen gesprochen, letztendlich waren es dann so 25 – 30 aber es war einfach toll. Sie schwimmen neben dem Boot her und springen in die Luft, super genial.
Außerdem wird noch Inselwatching und Hochseeangeln angeboten, beides haben wir aber nicht besucht.


Gäste:
Die Verteilung der Nationalitäten auf der Insel würde ich mal zu 30 % Franzosen, 25 % Deutsche, je 15 % Italiener, Japaner und Engländer einschätzen.
Auch wenn die Insel für Kinder außer Sand nichts zu bieten hatte, waren vor allem in der ersten Wochen zwischen 15 und 20 Kinder anwesend.
Zumindest bei uns waren alle Besucher sehr gesittet; nachdem es auf Medhu außer dem wöchentlichen Krabbenrennen keinerlei Animation gibt (braucht man auch net) hat man nur wenige (wir schon und immer) abends in der Bar angetroffen.


FAZIT:
Eine wirkliche Luxusinsel in der man fast übermenschlich bemüht ist, dass der Gast mehr als zufrieden ist. Vor allem die lieben Kleinigkeiten (z.B. es gibt keine Papierhandtücher, in den Gästetoiletten sondern kleine frische Gästehandtücher für jeden Gast, tolles Silberbesteck etc. etc.) überzeugen und machen die 5-Sterne perfekt.
Es war ein traumhaft schöner Urlaub, den ich mit Sicherheit nicht vergessen werde. Wir haben liebe Urlaubsbekanntschaften geschlossen, deren Meinungen sich in etwa mit der unseren teilen.
Warum ich trotzdem nicht mehr diese Insel besuchen werden, liegt ausschließlich am fehlenden Hausriff und dem Seegras im Wasser und am Strand.

Ansonsten lässt diese Insel wirklich keine Wünsche offen.

LG Wolbi rollen k
13.03.2004 12:14 Wolbi is offline Send an Email to Wolbi Homepage of Wolbi Search for Posts by Wolbi Add Wolbi to your Buddy List
Tree Structure | Board Structure
Jump to:
MALEDIVEN FORUM und PROTECT THE MALDIVES FORUM » MALEDIVEN » gesammelte Reiseberichte von 84 Hotelinseln und 8 Tauchschiffen » Medhufushi » Medhufushi 2004-03-13 - Reisebericht von Wolbi

Powered by Burning Board © 2003-2018 WoltLab GbR


Offenlegung nach dem Medien-Gesetz: Dieses Forum dient ausschlie├člich zum privaten, nichtkommerziellen Informationsaustausch der Benutzer ├╝ber die Malediven
Dieses Forum verwendet Cookies, denn einige Funktionen sind ohne Cookies nicht m├Âglich, aber es werden keinerlei Daten weitergegeben!
Forum-Eigent├╝mer: Gerhard Geyer, A 1220 Wien - www.malediven.at www.maldives.at www.maldive.at

Free counters!

für mehr Details auf die kleine Grafik klicken