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Samstag, 23. September 2017 97.352.768 Zugriffe seit Samstag, 15. November 2003
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Zum Ende der Seite springen Biyadhoo Reisebericht  
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Freya Freya ist weiblich
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Biyadhoo Reisebericht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Reiseberichte Biyadhoo

Ich bin in den letzten Jahren 4-mal auf Biyadhoo gewesen und fasse meine Erfahrungen hier zusammen:

Anreise:
Es hat sich für mich bewährt, mit Emirates via Dubai nach Male zu fliegen. Der Service, das Essen etc. sind auf dieser Fluglinie einfach viel besser als bei Condor uä. und es stört mich auch nicht wirklich, dass ich zwischendurch umsteige, da ich nach 6-7 Stunden Flug von Hamburg aus sowieso das Bedürfnis habe, mit die Beine zu vertreten und meinen vom langen Sitzen geschundenen Hintern zu entlasten.
In Male angekommen amüsiere ich mich dann immer über die grell geschminkten Damen in Stöckelschuhen und Guccihandtäschchen und freue mich wie Schneekönigin, dass die ganz bestimmt nicht nach Biyadhoo wollen.
Der Speedboottransfer ist immer ein bisschen Folter für die Ohren, was ich inzwischen mit Ohropax lindere. Die Überfahrt vom Nordmaleatoll zum Südmaleatoll kann bei Schlechtwetter ein bisschen ruppig sein, sobald man aber ins Südmaleatoll eintaucht (nach 10 bis 15 Minuten) ist es wieder relativ ruhig und angenehm zu fahren.



Die Insel:
Biyadhoo begrüßt seine Gäste mit üppiger Vegetation. Schon bei der Ankunft sieht man einen riesigen Banyanbaum mit reichlich Luftwurzeln, schöne Palmen, etc. Direkt nach der Rezeption kommt man auf einen Rundweg, der einmal rund um die Insel führt und für den man in gemächlichem Tempo etwa in 10-15 Minuten die Insel umrundet. Für Barfußgänger kann dieser Weg an manchen Stellen etwas unangenehm werden, weil der Sand recht grobkörnig und mit Muschelstückchen durchsetzt ist. Ich selbst habe deswegen zumeist Flipflops getragen.
Wenn man sich auf dem Rundweg rechts hält, kommt man erst am Diving-Center vorbei (darüber kann ich als Nur-Schnorchlerin nichts sagen, habe aber auch nie was Negatives gehört). Danach kommt das Restaurant, welches für Maledivenverhältnisse untypisch, klimatisiert ist. An heißen Tagen habe ich das als durchaus angenehm erlebt, ist aber Geschmackssache. Von der Optik her finde ich es auch ansprechend, genau wie die Bar, die sich anschließt. Dort auf der Ecke gibt es dann auch noch den üblichen Souvenirshop und einen Schneider – das war´s dann auch. Danach schließen sich die 2-stöckigen Wohngebäude an, die von außen erstmal nichts her machen, aber durchaus von innen gemütlich sind. Das Inselinnere ist sehr grün, und auch die Vorgärten der Wohnanlagen sind Top gepflegt. Überall blühen Hibiskus, etc. Die exotische Geräuschkulisse der Insel entzückt mich bei jedem Besuch auf´s Neue. Für Hobbie-Fotografen bieten sich bei einem Inselrundgang zahlreiche schöne Motive. Nach den 3 Wohnhäusern auf der Westseite der Insel läuft man ein Stückchen bis zur Bootswerft der Einheimischen, die aber vor allzu neugierigen Touristenblicken abgeschirmt ist. Noch ein Stück weiter kommt auf der Ostseite das Spa mit verschiedenen Massage- und Beautyanwendungen. Auch dort findet sich wieder ein wirklich beeindruckender Banyantree. Es finden sich an der Ostseite der Insel auch immer wieder entzückende kleine Buchten mit Ausblick auf die Nachbarinseln. Auch einen Fußballplatz gibt es , der gegen 17 Uhr von den Roomboys, Köchen, Kellnern, etc bevölkert wird. Die freuen sich sehr, wenn die Touristen ihnen beim Fußball zugucken und anfeuern.
Rechter Hand schließen sich wiederum 3 Wohnhäuser an, bevor man wieder bei der Rezeption herauskommt.



Die Unterkünfte:
Am beliebtesten sind die 3 Wohnhäuser auf der Westseite der Insel aufgrund der Nähe zu dem schönen Strand (Zimmer Nr. 50 aufwärts). Es wohnt sich aber auch in den anderen Häusern schön. Zudem sind die Häuser der Ostseite wohl inzwischen alle renoviert, was auf der Westseite (zumindest bis November 2016) nicht der Fall war. Die Eckzimmer der jeweiligen Wohnhäuser sind etwas größer als die anderen Zimmer, aber auch die sind großzügig geschnitten, so dass es keine Platzprobleme geben sollte. Die Möbel sind aus dunklem Holz, was ich persönlich sehr schön finde. Der Kleiderschrank ist im Prinzip ein offenes Regal, das durch Rattanflechttüren verdeckt ist, so dass es ordentlich aussieht. Die Betten sind recht hart, ich habe aber trotzdem immer gut drauf geschlafen. Die Zimmerreinigung zweimal täglich lief zuverlässig und gründlich, die Roomboys sind alle sehr freundlich und zuvorkommend, habe (auch als Alleinreisende) nie was Negatives erlebt.
Die Klimaanlage kühlt bei Bedarf bis auf 16 Grad runter, was ich aber definitiv nie nutze – ich stelle sie auf 25 Grad, wenn ich das Zimmer verlasse.





Der Weststrand:
Auf der Westseite der Insel ist ein einfach nur fantastischer Strand zu finden, auf dem sich zahlreiche alte Bäume mit sehr langen, schattenspendenden Ästen befinden. Man kann dort bequem den ganzen Tag auf den Liegestühlen verdösen, mit Blick auf das türkisblaue Meer. Selbst in der Hochsaison findet sich für jeden eine Liege und ein nettes Plätzchen. Wenn man Glück hat, kann man einen Flughund beobachten, der sich kopfüber in die Äste hängt und sich in seine Flügel einwickelt (einfach nur niedlich die kleinen Kerle mit ihren Knopfaugen), vielleicht kann man auch beobachten wie die Inselkatzen statt Mäusen kleine Geckos die Bäume hochjagen. Ansonsten kann man morgens zumeist den Fischreiher dabei beobachten, wie er nach seinem Frühstück Ausschau hält. In der Lagune sind viele kleine, fast durchsichtige Fische im knöcheltiefen Wasser zu sehen, die gelegentlich von Babyhaien gejagt werden. Fast jeden Nachmittag kommen Gastschnorchler von naheliegenden Luxusinseln per Wasserflugzeug an das Riff auf der Westseite. Wenn es dabei bliebe wäre alles gut. In den letzten Jahren haben jedoch die Boote mit Gastschnorchlern extrem zugenommen. Diese ankern auch alle an der Westseite (zu Spitzenzeiten sind da 4 Boote gleichzeitig) und lassen zum Teil auch laute Musik zur Insel rüberdröhnen. Das ist der für mich einzige Wehrmutstropfen im Paradies.
Die Sonnenuntergänge sind jeden Abend wieder spektakulär – für mich die schönste Zeit des Tages!





Essen & Trinken:
Wer nicht gar zu ansprüchlich ist, findet immer etwas auf dem reichhaltigen Büffet. Klar schmeckt der Kaffee morgens nicht wie in Deutschland, es gibt zum Frühstück auch keinen Wurstaufschnitt, der sich bei der Hitze ja eh nicht halten würde. An der Omlettestation werden aber alle Wünsche erfüllt, und ein paar leckere frische Früchte, wie Papaya oder Ananas tun´s für mich auch zum Frühstück. Mittags und Abends freue ich mich auf leckere Currys, Pastagerichte und sehr exquisite Nachspeisen. Ich habe auf meinen Urlaubsreisen noch nie abgenommen, das spricht ja wohl für sich…. Die Kellner sind unterschiedlich schnell und engagiert – das ist ein bisschen Glückssache. Softgetränke zum Essen sind nicht gerade billig, aber die müssen ja nunmal auch alle teuer importiert werden. An der Bar gibt es alles an Getränken, was man sich nur denken kann. Wer AI bucht kann allerdings nicht alle Cocktails kostenlos trinken, sondern nur 5 ausgewählte, die ich persönlich nicht so attraktiv fand. AI lohnt sich hauptsächlich für Biertrinker. Die Barkellner sind unglaublich auf Zack. Schon am zweiten Tag wissen die meine Zimmernummer und mein Lieblingsgetränk auswendig. Die Musik dort hat sich über die Jahre ein wenig verändert, von Soft-Pop mehr hin zu modernerer Musik, Elektro, aktuelle Chartmusik und was immer die Kellner durch die Touristen so in die Finger bekommen. Die Bar hatte früher so angenehme Korbsessel, die inzwischen durch sehr massive, klobige Holzsessel ersetzt wurden, man sitzt bequem darin, hat aber Mühe, wenn man sie bewegen möchte.



Baden & Schnorcheln:
Nun kommen wir zu meiner absoluten Lieblingsbeschäftigung. Das Wasser der Lagune eignet sich wunderbar zum Schwimmen, nur bei absolutem Niedrigwasser wird es zu flach dazu. Badeschuhe sind auf jeden Fall empfehlenswert, wenn man nicht sowieso die Flossen anhat. Nach wenigen Metern kommt man an´s Riff, die Ein- und Ausstiege sind gut mit Bojen markiert, so dass auch Schnorchelanfänger keine Probleme haben sollten. Die Strömung hält sich auf der Westseite der Insel in Grenzen – dort hatte ich nie Probleme (im Gegensatz zur Ostseite). Der Fischreichtum hat über die Jahre ein wenig nachgelassen – ich sehe nicht mehr so viele große Fischschwärme, aber es ist immernoch absolut sehenswert. Besonders schön finde ich die Begegnung mit den Riffhaien, Schildkröten und Adlerrochen.
Abends am Strand tauscht man sich dann mit den anderen Schnorchlern darüber aus, was man Schönes gesehen (und auf Chance fotografiert) hat und kommt so schnell miteinander ins Gespräch. Grundsätzlich kann man die ganze Insel umschnorcheln, am Jetty ist es wegen der kommenden und gehenden Schiffe etwas ungemütlich und auf der Ost- und Südseite kann man gelegentlich mit gefährlicher Strömung rechnen. Ich habe da einmal ein sehr unangenehmes Erlebnis gehabt. Nachdem ich feststellte, dass mir die Strömung zu stark war, wollte ich über denselben Einstieg, den ich gekommen war wieder an Land schnorcheln, war aber bereits durch die Strömung weitergetrieben worden. Da es mir nicht gelang gegen die Strömung zum Ausstieg zurück zu kommen, bin ich in Panik quasi querfeldein über die Riffkante auf die Insel zugeschnorchelt. Dort wurde das Wasser dann sehr flach und die Strömung so reißend, wie ich es noch nie erlebt habe – an Schwimmen war absolut nicht mehr zu denken. Ich habe mich dann letztlich mit den Händen an großen Steinen zum Ufer zurückgehangelt, habe mich dabei an Händen und Beinen so verletzt, dass ich bluttriefend dem Wasser entstieg. Das war ein ziemlicher Schock aber eigene Dummheit halt, dass ich nicht früher darauf geachtet habe, wie die Strömungsverhältnisse sind. Jetzt bleibe ich vorsichtshalber auf der Westseite.



Gesamteindruck:
Wer hier Luxus sucht ist definitiv falsch, aber bei 2,5 Sternen kommt auch eigentlich keiner auf diese Idee, denke ich. Es ist alles gemütlich und sauber, keine weiten Wege, Publikum sehr entspannt und relaxed, Personal durchweg freundlich, Wetter zumeist einfach genial, Schnorcheln jederzeit direkt vom Strand aus möglich. Preis-Leistungs-Verhältnis Top! An anderer Stelle in diesem Forum wurde diese Insel ziemlich „verrissen“ so von wegen „kein Malediven-Feeling“! Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin nicht der Meinung, dass man zwingend einen Einzelbungalow mit halboffenem Bad benötigt, um ins „Maledivenfeeling“ zu kommen.

Ps.: Die Pläne, Biyadhoo zu einer Luxusinsel umzubauen scheinen nach Aussage des Personals im November 2016 vom Tisch zu sein. Und dreimal dürft ihr raten, was ich für den Zeitraum 26.11- - 8.12.17 gebucht habe? Biyadhoo natürlich !!!!!

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30.08.2017 16:46 Freya ist offline E-Mail an Freya senden Beiträge von Freya suchen Nehmen Sie Freya in Ihre Freundesliste auf
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RE: Biyadhoo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi Freya Rose

Danke für Deinen ausführlichen Bericht! Gibt es in den Zimmern schon eine Klimaanlage?

Wegen der Strömung hatte ich schon mal eine Grafik in http://forum.malediven.at/thread.php?postid=81144#post81144 gepostet:



P.S. Falls Du ein paar Fotos hast, würde ich sie Dir gerne hier einbauen. Adressen per PN.

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31.08.2017 12:50 Mungo7 ist offline E-Mail an Mungo7 senden Homepage von Mungo7 Beiträge von Mungo7 suchen Nehmen Sie Mungo7 in Ihre Freundesliste auf
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RE: Biyadhoo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Freya,
danke für Deinen schönen Reisebericht. Du hast alles so lebhaft geschildert, dass bei mir während des Lesens direkt eine Art Malediven-Feeling aufgekommen ist. Vor vielen Jahren habe ich bei einem Inselhüpfen Biyadhoo kurz kennengelernt. Damals gefielen mir die 1-stöckigen Bungalows nicht und auch die vielen Japaner, die wild durcheinander liefen und fotografierten, fand ich nicht so angenehm unschuldig . Wie war denn die Nationalitäten-Verteilung bei Deinem letzten Urlaub?
Dein "Abenteuer" mit der Strömung konnte ich gut nachvollziehen, mir ist auch schon mal ähnliches passiert.
LG Napoleonfisch
31.08.2017 15:33 Napoleonfisch ist offline E-Mail an Napoleonfisch senden Beiträge von Napoleonfisch suchen Nehmen Sie Napoleonfisch in Ihre Freundesliste auf
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RE: Biyadhoo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Freya,

wirklich ein sehr schöner Bericht von Dir-mir ists auch so ergangen wie Napoleonfisch-bin direkt ins Träumen gekommen.Habe Biyadhoo ja auch schon öfter angeschaut und finde diese Insel sehr schön.
Mit den Strömungen hatte ich bis dato teu teu noch wenig Probleme-auf Embudhu habe ich sie schon gespürt-was mir dieses Mal aufgefallen ist-nachmittags gegen Abend,hatte es am Riff ausgeschaut,als ob das Wasser kochen würde. Da wäre ich dann niemals zum Schnorcheln rein!!!


Liebe Grüsse Seerose Rose Wimpelfisch Doktorfisch Schnorchlerin
31.08.2017 16:56 seerose ist offline E-Mail an seerose senden Beiträge von seerose suchen Nehmen Sie seerose in Ihre Freundesliste auf
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RE: Biyadhoo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi Zusammen,
ja die Strömungskarte stimmt mit meiner Erinnerung überein - danke dafür. Klimaanlagen gibt´s auf den Zimmern und die kühlen auch sehr effektiv - mir war´s oft zu kalt, so dass ich sie nur stundenweise während meiner Abwesenheit benutzt habe.
Fotos hab ich natürlich in Hülle und Fülle auf Lager! Mungo, schicke mir doch bitte eine PN, wie ich sie Dir zukommen lassen kann.
Die Nationalitäten waren zumeist Deutsche, Schweitzer, Österreicher, Franzosen, wenige Schweden, Italiener, ein paar Asiaten auch dabei und tageweise auch größere Familienclans aus Dubai o.ä.
LG Freya winken

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RE: Biyadhoo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Klimaanlagen? OK, dann ist Biyadhoo nach maledivischem Standard eine 3-Stern Insel schmunzeln

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31.08.2017 23:44 Mungo7 ist offline E-Mail an Mungo7 senden Homepage von Mungo7 Beiträge von Mungo7 suchen Nehmen Sie Mungo7 in Ihre Freundesliste auf
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Danke Mungo danke für das einpflegen der Bilder - jetzt macht der Bericht doch einen guten Eindruck. Danke auch an die anderen Forumsteilnehmer für Eure netten Rückmeldungen. Da fühlt man sich gleich weniger alleine mit seinen Schnorchelproblemen Schnorchlerin
LG Freya

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03.09.2017 17:18 Freya ist offline E-Mail an Freya senden Beiträge von Freya suchen Nehmen Sie Freya in Ihre Freundesliste auf
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