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Zum Ende der Seite springen Lily Beach 2009-07-17 - Reisebericht von Mungo7 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Text Lily Beach 2009-07-17 - Reisebericht von Mungo7 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Reisebericht Lily Beach – 11. bis 16. Juli 2009:


Am Male Airport auf Hulule angekommen, fragte ich beim Schalter des Maldivian Air Taxi (MAT) nach und wurde nach kurzer Wartezeit mit einem Kleinbus zur Abflughalle der rot-weißen Air Taxis gebracht. Die Zeit bis zum Abflug verbringen alle Gäste von Lily Beach in der klimatisierten MAT Lounge bei Getränken und Sandwichs, wo man auch das Anmeldeformular für Lily Beach erhält und ausfüllen kann. Von Hulule brachte uns dann eines der für Conrad-Rangali weiß-golden lackierten MAT Wasserflugzeuge in knapp 30 Minuten Flugzeit zur im südöstlichen Ari-Atoll gelegenen Luxusinsel Lily Beach.

Die Insel:
Das Lily Beach Resort wurde 2008 geschlossen und komplett umgebaut und aus der schmucklosen, rundum von hässlichen Wellenbrechern eingesäumten, aber trotzdem bei Vielen beliebten Insel, wurde mit der Wiedereröffnung am 1. April 2009 das elegante, jedoch trotzdem maledivisch gebliebene Lily Beach Resort & Spa at Huvahendhoo Maldives.
Bereits beim Landeanflug konnte ich sehen, dass aus dem hässlichen Entlein ein schöner, stolzer Schwan geworden war! Der Großteil der wuchtigen Wellenbrecher war verschwunden und der Strand wurde jetzt teilweise durch kleine, quer liegende Stege geschützt. Nur im Osten vor der Vibes-Bar und im Südosten vor einem Teil der Lagoon-Villas musste der Strand auch weiterhin durch Wellenbrecher aus Korallen vor der zeitweise starken Strömung geschützt werden.



De Luxe Water Villas:
Nach einem alkoholfreien Begrüßungs-Drink in der Rezeption wurde ich mit einem kleinen Elektrofahrzeug zu meiner Deluxe Water Villa Nr. 313 gebracht und während mir der Bungalow gezeigt und erklärt wurde, kam auch schon mein Koffer nach. Das Zimmer ist groß, das ebenfalls klimatisierte Badezimmer ist genau so groß und der Glasboden, der mit 1,5 mal 2,5 Meter Größe die ganze Breite des Vorzimmers ausfüllt, sieht wirklich sehr effektvoll aus, besonders bei Nacht.
Die Bungalows werden nicht mit einem Schlüssel, sondern mit einer programmierbaren Chip-Karte geöffnet. Im Vorzimmer befindet sich rechts der Hauptschalter für die Schlüsselkarte und am Boden, genau zwischen dem Zimmer und dem Bad, ist der Sicherheitsglasboden und dahinter steht ein Schreibtisch.
Im rechts gelegenen Wohn-Schlafzimmer befindet sich ein großes Himmelbett mit verschiedenen Kissen, eine Tagesliege, die auch als doppeltes Zusatzbett verwendet werden kann, eine Anrichte mit Knabbergebäck, einem Nespresso Kaffeeautomaten, einer elektrischen Teekanne und einer eingebauten Minibar, die mit Bier, alkoholfreien Getränken, sowie je einer Flasche französischem Weiß- und Rotwein bestückt ist. An der Wand hängt ein 42 Zoll LCD TV-Gerät mit Satellitenempfang und darunter steht ein DVD-Player mit Surround Anlage. Eine über die gesamte Zimmerbreite reichende Glas-Faltschiebetür gelangt man auf die Terrasse.





Links vom Vorzimmer kommt man in das riesige Badezimmer. Gleich links gibt es einen viertürigen beleuchteten Wandschrank mit programmierbarem Tresor, an der Wand daneben eine Anrichte und einem großen Spiegel, daneben eine Milchglastüre zum WC und rechts davon eine klare Glastüre zur Dusche. WC und Dusche sind anfangs etwas ungewohnt, denn beide sind nach einer Seite vollkommen offen und nur durch ein jugendstilähnliches Ziergitter und einer hölzernen Sichtschutzwand vom Steg getrennt. An der Wand gegenüber dem Eingang befindet sich ein 32 Zoll LCD TV-Gerät mit Satellitenempfang und die rechte Wand bildet, wie im Wohnzimmer, eine Glas-Faltschiebetür, durch die man ebenfalls auf die Terrasse kommt. In der Mitte des Badezimmers befindet sich eine freistehende Jacuzzi Badewanne und eine ebenfalls freistehende Anrichte mit 2 einzelnen runden Waschtischen, sowie Seifen, Shampoos, Badesalz, Duschhaube, Nähzeug, Rasierer mit Creme, Zahnpasta mit Bürste, Hautmilch, usw …
Auf der Terrasse befindet sich links eine hölzerne Sichtschutzwand und links vorne ein 7 Quadratmeter großer, im Boden versenkter Süßwasser-Pool mit Massagedüsen. Durch den ständigen Wasserkreislauf geht kein Wasser verloren und es ist um etwa 2 Grad kühler, als das Meer! Jede Terrasse ist mit 2 gepolsterten Holzliegen, einem kleinen Tisch und 2 hölzernen Terrassensesseln ausgestattet. Rechts wird die Terrasse ebenfalls von einer hölzernen Sichtschutzwand begrenzt und davor eine kleine integrierte Sitzbank. Weiters besitzt jede Wasservilla eine eigene Treppe zum Meer und auf dem unteren Absatz eine Süßwasserdusche. Bei Flut kann man bequem von der Terrasse aus zum nur wenige Meter entfernten, schönen Hausriff schnorcheln. Bei Ebbe ist das Wasser jedoch zu seicht, so dass man das Riffdach nur über einen der 2 Riffausstiege von den Wasser-Villen aus, oder von einem der 6 Riffausstiege der Insel zum Hausriff hinaus schwimmen kann.



Sonntag 11. Juli:
Nach der Ankunft eine erfrischende Dusche, dann den Koffer ausräumen, den Bungalow nochmals erkunden und dann - wen wundert es bei dem tollen kleinen Pool auf der Terrasse – auf der Terrasse ein erfrischendes Bad und im kleinen tollen Pool, der aussieht, als würde das Wasser des Pools nahtlos in das blaue Meer übergehen und für die innerliche Abkühlung ein Glas des vorzüglichen französischen Rotweines aus der Minibar. Am Horizont des tiefblauen Ozeans konnte ich die nahe Nachbarinsel Vilamendhoo sehen und daneben die Inseln Dhangethi, Vakarufalhi, Machchafushi und Maafushivaru. So lässt es sich aushalten schmunzeln

Aqva Bar:
Am Nachmittag erkunde ich einmal die extrem gepflegte Insel. Alle Wege sind frisch mit Sand bestreut, die Blumen und Beete gegossen und das zahlreiche Personal ist überall sehr freundlich und hilfsbereit. Auf dem Rückweg kehrte ich in der Aqva Bar ein. Da das gesamte Innere der Bar eine Nichtraucherzone ist, frönte ich meinem Laster bei einem Eiskaffee auf der Terrasse unter einem Sonnenschirm. Vor mir der große Pool und links bei den Sonnenliegen ein rundes Kinderbecken. Täglich um 22 Uhr wird die Poolbeleuchtung abgeschaltet und dann beginnen am Grund des Pools tausende winzige Lämpchen in allen Farben wie der Sternenhimmel zu leuchten.



Lily Maa Restaurant:
Im Main-Restaurant Lily Maa ist das Frühstück und der Lunch als Buffet, aber das Abendessen wird, außer bei BBQ, immer serviert. Wie die meisten Lokale auf Lily Beach ist auch das Innere des Main Restaurants Nichtraucherzone, aber bei Schönwetter aß ich immer draußen auf der Terrasse. In der Dinner-Karte stehen immer 3 Vorspeisen, 3 Hauptspeisen und 3 Nachspeisen zur Auswahl. Heute wurden laut Speisekarte serviert: Als Vorspeise gab es 1.) Avocado-Papaya-Shrimps-Salat ,mit amerikanischer Soße und Limetten-Dressing, oder 2.) eine Auswahl von Mediterranean Antipasta, oder 3.) weiße Miso Soße mit Tofu, Spinat und Pilzen. Als Hauptspeise gab es zur Auswahl: 1.) Gegrilltes Sirloin-Steak in Rotwein (zerging auch als medium fast auf der Zunge) mit Tomaten, Broccoli, Rustic Chips und Bearnaise Soße, oder 2.) in Rotwein gedünstetes Barramundi Filet, Kräuterkartoffeln und Indisches Pakora in Joghurt-Minz Soße, oder 3.) Gegrillter Kürbis mit Pistachio-Nuß-Risotto mit Kräutern und geschabtem Parmesan. Als Nachspeise standen zur Auswahl: 1.) Tiramisu mit Orangen, Pannacotta und Mocca Sabayon, oder 2.) Almond Frangipane Törtchen, Sesam-Eiscreme, gemischtem Beerenkompott und Caramel-Verzierung (schmeckte traumhaft), oder 3.) eine Kontinentale Käseplatte mit Walnüssen und warmen Chapati. Ich will ja niemand den Mund wässerig machen, aber bereits nach dem ersten Abendessen stand für mich fest, der australische Küchenchef hat da ein echtes Haubenlokal auf den Malediven zustande gebracht! Als Getränke wählte ich Eiswasser und aus der 11 Weißweine, 4 Roseweine und 10 Rotweine umfassenden Weinkarte einen gepflegten Jackeroo Shiraz aus Südaustralien. Für Feinschmecker ist das „Premium all inclusive“ von Lily Beach wirklich ein Traum, denn es gibt nur hochwertige bekannte Markengetränke und keine unbekannten Weine oder Brandy und außer echtem Champagner und XO Cognac sind alle Getränke im all inclusive gratis enthalten, sogar der Sekt.



Ocean-Pro Tauchbasis:
Vor dem Abendessen besuchte ich allerdings noch die von Jürgen geleitete moderne Ocean-Pro Tauchbasis, um einzuchecken. Die Tauchbasis ist durch einen schmalen Gang geteilt und besteht rechts aus einem großen, zentralen Kundenraum und dahinter befindet sich das kleine Büro des Basisleiters mit Ausblick zum Meer in Richtung Süden. Links davon befindet sich ein moderner Schulungsraum. Auf linken Seite des Ganges befindet sich ein kleiner überdachter Bereich mit Tischen und Sesseln und an der Wand hängt eine große Karte des südlichen Ari-Atolles mit den der Tauchplätzen. Ums Eck hängen Informationsblätter und die aktuellen Tauchplatzbeschreibungen und der Raum dahinter ist der Kompressorraum. Am Ende des Ganges befinden sich die Waschtanks und daneben 3 Trockenräume für die Ausrüstung. Jeder Taucher erhält eine nummerierte Box, die von der Tauchbasis mit Jacket, Atemregler, Blei, Anzug und sonstiger Ausrüstung befüllt wird und nach jedem Tauchgang wird die gesamte Ausrüstung durch die Basis-Staff gereinigt und getrocknet. Neben der Tauchbasis befindet sich in südlicher Richtung der kleinere Jetty für die Tauchboote.



Internet und Shops:
Nach dem Abendessen ging ich die paar Schritte zum Jetty vor. Links vom Landesteg befindet sich die Rezeption und rechts das „Einkaufszentrum“ von Lily Beach: Ein Sportbekleidungs-Shop, ein Juwelier und ein Souvenir-Shop, sowie das Cyber-Cafe, wo man zwar keinen Kaffee trinken, aber gratis an einem der 3 Computer surfen kann.




The Spirit Bar:
The Spirit ist die Main Bar und sie befindet sich im Zentrum direkt neben der Rezeption. In der Main-Bar gibt es alle Getränke aus der umfangreichen Beverage Karte, während die Aqva Bar im Westen und in die Vibes Bar im Osten der Insel nicht alle Cocktails mixen können. Ursprünglich blieb die Main-Bar so lange geöffnet bis auch der letzte Gast ging, aber da das ein paar Betrunkene übertrieben und nach 3 Uhr früh nach einer kurzen Pause nochmals in die Bar einfielen und dort laut krakeelten, wird seit dem 1. August 2009 auch die Main-Bar bei Bedarf schon etwas früher geschlossen.



Montag 12. Juli:
Die Frühstückszeit beginnt auf Lily Beach bereits um 7 Uhr und ich konnte immer draußen auf der Terrasse frühstücken. Neben dem üblichen Frühstücksbuffet (und traumhaft zarten Croissant) gibt es auch frisch gepresste Fruchtsäfte, frisches Obst und frische Waffeln mit Erdnussbutter, Honig, Ahornsirup oder Nutella! Der Kaffee wird für jeden Tisch immer frisch in einer gläsernen French Press zubereitet. Ein kleiner Kaffee reicht für 2 große Tassen und der große enthält fast 1 Liter. Die bettelnden Krähen sollte man jedoch nicht füttern, da sie ansonsten immer zudringlicher werden.
Dank herrlichem Fotowetter, konnte ich nicht nur zahlreiche Fotos und 360 Grad Panoramen von Lily Beach aufnehmen, sondern auch zahlreiche Videoszenen. Anschließend erfrischte ich mich bei ein paar Eiskaffee in der Main Bar The Spirit. Zurück in meiner Deluxe Water-Villa 313 erkundete ich, da das Riffdach durch die Flut problemlos überschwommen werden konnte, von meinem Bungalow aus das Hausriff und war ehrlich überrascht, wie schön das Korallenriff dieser Insel geworden ist. Das Riffdach verläuft ziemlich flach und fällt etwa 30-40 Meter von den Wasser-Villen entfernt ziemlich steil ab. Gegen das tiefe Blau des offenen Meeres leuchteten die zahlreichen Schwärme von blauen Schwarzstreifen-, blau-gelben Gelbrücken- und rot-blauen Neon-Füsilieren in der Sonne auf. Unter überhängenden Korallen lauerten Rotfeuerfische und große Muränen und dazwischen verteidigten Anemonenfische ihre Anemonen. Ein Tipp für alle Schnorchler, die von ihrer Wasser-Villa aus schnorcheln: Markiert Eure Terrasse auffällig, damit Ihr nach dem Schnorcheln wieder zu Eurem Bungalow zurück findet und nicht aus Versehen bei hübschen Nachbarin landet, denn ihr Ehemann könnte das wahrscheinlich total missverstehen.

Tamarind Restaurant:
Da im Premium all inclusive auch ein Abendessen pro Woche im Spezialitäten Restaurant Tamarind gratis enthalten ist (ansonsten aufpreispflichtig), speiste ich an diesem Abend im asiatischen Tamarind Restaurant. 4 Tische wurden in 4 kleinen Plateaus über dem Meer gebaut und hier unter dem freien Himmel kann ein Abendessen besonders romantisch sein. Das Innere des Tamarind Restaurants ist Nichtraucherzone, bei den Tischen im Freien kann man jedoch ungehindert rauchen. Das Essen ist hervorragend, aber im Lily Maa Hauptrestaurant mindestens genau so gut. Wie im Hauptrestaurant erhält man auch im Tamarind nach dem Eintritt ein kaltes, feuchtes Tuch zur Erfrischung. Abschließend war ich noch in der Aqva Bar und genoss alleine bei Sternenhimmelbeleuchtung des zwei Cocktails



Dienstag 13. Juli:
Um 8:30 Uhr fuhren wir mit dem Tauchboot vom kleinen Steg der Tauchbasis los und am Außenrand des Ari Atolles entlang nach Süden. Der erste Tauchgang erfolgte am White Sands Beyru, dem äußeren Hausriff des Diva Maldives Resorts (ehemaliges White Sands) und dauerte bei mir leider nur 38 Minuten, denn mein Jacket füllte sich ständig langsam mit Luft, so dass ich alle 2-3 Minuten Druck ablassen musste, um nicht ständig an die Oberfläche zu treiben aber trotzdem hatte ich nach 20 mal Urlaub auf den Malediven das Glück, meinen 1. Walhai zu begegnen. Zuvor begegneten wir ein paar Weißspitzen-Riffhaien, 4 Mobulas, ein paar Schildkröten und zuletzt in etwa 10 Meter Tiefe, bevor noch meine Luft zu Ende war, einem halbwüchsigen Walhai. Die Mittagspause verbrachten wir in einer geschützten Bucht östlich von White Sands und fuhren danach zum nächsten Tauchplatz Dhidhdhoo Beyru, wo wir wieder einigen kleineren und mittleren Weißspitzen-Riffhaien, einem großen Stachelrochen, einigen Schildkröten und einem riesigen, dichten Schwarm von blau-gelben Füsilieren begegneten. 5 Minuten nach Beginn der Rückfahrt kam der Ruf "Whale Shark" und nur mit Maske, Schnorchel und Flossen bewaffnet sprangen wir alle ins Meer und schwammen auf den dunklen Fleck im Wasser zu. Dieser Walhai war mit 4 bis maximal 5 Meter nur unwesentlich größer.
Nach dem Abendessen schaute ich bei der täglich um 21 Uhr beginnenden Fischfütterung am Jetty vor der Rezeption zu.

Mittwoch 14. Juli:
Am Vormittag schien die Sonne noch leicht durch den verschleierten Himmel und mittags regnete es bereits ziemlich heftig.
Am Nachmittag fuhren wir zum Endiri Thila. Auf diesem Tauchplatz sieht man zwar keine Großfische, aber er ist trotzdem spektakulär, denn dort ist „Fischsuppe pur“ zu sehen. So große, dichte Schwärme von Glas- und Jungfischen sieht man sonst nirgends.
Während des Abendessens begann es nochmals zu regnen, aber am nächsten Morgen waren auf der Terrasse nur meine Zigaretten und ein Taschenbuch nass, aber die Sonne blinzelte schon wieder durch die Wolken.

Donnerstag 15. Juli:
Das Wetter meint es nicht gut mit mir, denn der Himmel ist den ganzen Tag bedeckt und es regnet mehrmals. Nachdem es in der Getränkekarte zwar 4 verschiedene Eiskaffeesorten gibt, aber weder einen Wiener- noch einen Italienischen Eiskaffee, zeigte ich dem Barkeeper in der The Spirit Bar diese 2 für ihn neuen Eiskaffeesorten. Er wollte zwar anfangs, wie gewohnt, auch wieder Eiswürfel dazu schütten, aber dann hatte er es doch begriffen und zum Schluss schmeckten diese beiden Eiskaffee fast so wie bei uns. Einzig auf das Schlagobers muss man auf den Malediven verzichten.

Beach-Villas, Lagoon-Villas und Sunset Water Villas:
Am Vormittag durfte ich die Beach- und Lagoon-Villen besichtigen und fotografieren. Die 4 Sunset-Villen waren leider alle belegt, so dass ich dort nicht fotografieren konnte, aber ich erhielt von der Rezeption eine Foto-CD mit Fotos dieser großen Villen. Alle Villen sind auf Lily Beach ähnlich eingerichtet, nur die LCD TV-Geräte sind etwas kleiner, als in den Wasser-Villen und natürlich unterscheiden sich die Terrassen der 4 Bungalow Kategorien voneinander. Der Pool der Sunset-Villen ist größer, als in den Deluxe Wasser-Villen, die Lagoon-Villen haben keinen Pool, aber eine in der Terrasse versenkte Hängematte und die Terrasse der Beach-Villen hat nur Platz für die Liegen, den Tisch und die Sessel.





Tamara Spa:
Nachmittags besichtigte ich den riesigen Komplex des in das Meer gebauten und einer Lilie ähnlichen Spa-Gebäudes. Über einen Steg kommt man in den Empfangsbereich mit einer großen Glasscheibe im Boden, links und rechts kommt man in Behandlungsräume und geradeaus zum rundum offenen allgemeinen Relaxbereich, von dem aus man in die Blütenblätter, das sind 6 weitere Behandlungsräume, gelangt. An der nördlichen Spitze der Lilienblüte (englisch: Lily) liegt noch ein einzelnes großes Tages-Apartment zum entspannen.



Vibes Bar:
Nach dem Sonnenuntergang wanderte ich zur Vibes Bar am östlichen Ende von Lily Beach, denn der französische General Manager Jean Francois Debon hatte alle Urlauber für 19 Uhr zum Manager-Cocktail eingeladen. Gereicht wurde Sekt und kleine Snacks aus der Küche. Während der westliche Pool schattenlos in der prallen Sonne liegt, ist der östliche Pool mit dem kleinen Kinderbecken hinter der Vibes Bar von alten Bäumen umgeben.



Während des Abendessens, diesmal wurde nicht serviert, sondern gegrillt, begann es draußen zu stürmen und zu schütten, aber nach meinem täglichen Besuch im Internetkaffee und in der Main Bar hatte es schon wieder aufgehört.

Freitag 16. Juli:
Mein letzter Tag und der Himmel ist wieder grau. Nach dem Frühstück packte ich meinen Koffer und je nach der wechselnden Witterung relaxte ich abwechselnd auf der Terrasse, oder im Zimmer vor dem Fernseher. Der Abflug mit dem Wasserflugzeug war für 16 Uhr geplant, so dass ich ab 15 Uhr nochmals ausgiebig die Cocktails der Main-Bar testen konnte, aber dann war es soweit und wir mussten mit dem Dhoni zum Wassertaxi hinausfahren und als dann das Flugzeug aufstieg leuchtete Lily Beach - die kleine Insel, in die ich mich in diesen 5 Tagen verliebt hatte - noch einmal zum Abschied in einem verirrten Sonnenstrahl auf … ich hoff, dass die übrigen Passagiere den Tropfen auf meiner Wange für Schweiß hielten …

Hier ist die Seite mit den Fotos und Infos: www.maldives.at/lilybeach.html
und hier ist die Seite mit den Panoramen: www.maldives.at/lilybeachpanorama.html

Und hier ist eine 8,7 MB große ZIP-Datei mit einem Panorama-Screensaver und einer 16,3 MB große ZIP-Datei mit einer Diashow (beide mit maledivischer Musik): www.malediven.at/download.html



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Da Youtube seit einiger Zeit auch große Videodateien in HD Auflösung akzeptiert, habe ich jetzt mein Video von Lily Beach auch in HD 720 Auflösung auf Youtube hochgeladen und hier hönnt Ihr es Euch ansehen:




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