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Zum Ende der Seite springen Madoogali 2014-12-13 - Reisebericht von ulla 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Text Madoogali 2014-12-13 - Reisebericht von ulla Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Madoogali 23-11 -14 bis 13-12.14

Dieses Mal haben wir mal einen Flug mit Zwischenstopp gewählt. Wir wählten aufgrund der kurzen Umsteigzeit Ethihad.
Und.. es war Mist. Klar Sitzabstand war sehr gut (Eco) und das Entertainment und Essen super OK – ABER leider gab es in AbuDhabi Chaos.
Es hatte wohl Nebel (gut kann passieren) – der Flughafen war voll mit Menschen (Wir kamen Sonntag früh morgens an und Sonntag war wohl das letzte Formel1-Rennen gewesen, daher noch mehr Flüge und somit liegengebliebene Menschen).
Was echt ärgerlich war – man bekam keinerlei Infos. Da ich auf den Rollstuhl angewiesen bin, wurde ich mit einem Begleitperson mit einem Rollstuhl des Flughafens von einem Gate zum anderen geschoben, keiner gab irgendwelche Auskünfte. Ich sah es schon kommen, das der Flieger (weil uns eben ja keiner mitteilte, das der Flug erst 5 Stunden später geht) schon ohne uns abheben, als wir nach 2 Stunden rumgefahre erfuhren das der Flug verschoben wurde. Wir wurden dann auf einen „Behinderten-Sammelplatz“ abgeladen (kann man so nennen) und dann fuhr der Rollstuhlmann samt Rollstuhl wieder weg – und dann saß ich da. Als sich nach einiger Zeit dann doch ein körperliches Bedürfnis einstellte, mussten wir uns erstmal wieder ein Rollstuhlschieber suchen (mit Hilfe von Begleitperson und fremden) der sich bereiterklärte mich zur Toilette zu bringen.
Als ich dann nach getaner „Arbeit“ wieder vor die Tür kam – war er wieder weg und die Suche ging aufs Neue los.
Es war echt nur Chaos – dementsprechend genervt waren wir auch.

Wir kamen dann natürlich erst im Dunkeln in Male an – Wasserflieger ging nicht mehr. Neckermann war sehr bemüht – machte und zuerst den Vorschlag 2 Stunden Speedboot, wo wir dann zuerst einwilligten(weil wir einfach nur noch auf die Insel wollten um dann den nächsten Tag den Urlaub beginnen zu können).
Nach einer Weile kam aber dann die Absage, weil das Boot hätte ja erst von der Insel nach Male fahren hätte müssen und „nur“ 2 Stunden wären wohl wegen der Dunkelheit auch nicht möglich gewesen.
Somit wurden wir mit anderen Reisenenden dann in ein Hotel (naja Pension ) gebracht. Hier gab es leider keinen Aufzug und die Zimmer waren alle „oben“ – eine Frau witzelte dann schon: pass auf die stellen dir ein Feldbett ins Büro (ca. 2 m x 1,5m). Aber es war kein Witz – so wollten die das machen. GsD kam ein geschäftstüchtiger Hotelbesitzer von Nebenan – er sagte er hätte eine Unterkunft MIT Aufzug.
Wir gingen dann einfach mit.
Die Koffer waren weiterhin am Flughafen (irgendwo).
Das Zimmer war sehr schön und sauber – das Frühstück (da waren sie wohl nicht drauf vorbereitet war dann morgens um 6 ein Spiegelei mit O-Saft.
Egal.. müde und in den seit 2,5 Tagen getragenen Klamotten ging es dann in einem Minibus, der bis auf die letzte Ecke vollgestopft war wieder zum Flughafen – dort trafen wir wieder auf den Neckermann-Mitarbeiter der schon unsere Koffer zum WasserfliegerTerminal gebracht hatte. Wir bekamen dann einen Limusinen-Transport zum Abflug-Terminal – dort ging es dann auch sehr zügig weiter, das wir dann eine knappe Stunde später auf dem Floss vor der Insel landeten.



Wir wurden von sehr netten Mitarbeitern begrüßt und alles lief wie am Schnürchen. Wir hätten sogar noch Frühstücken können, aber wir wollten nur noch in den Buganlow - ausziehen, und ins Wasser.





Die Bungalow waren wie erwartet einfach und etwas abgewohnt – aber sie waren Tip-Top Sauber. Das Bad ist zwar nicht halb offen, aber dadurch das ein gr. Fenster drin war- haben wir nix vermisst bzw. es hat uns keineswegs gestört -im Gegenteil wir hatten keinerlei „Viehszeug“ wie sonst auf offnen Bädern.





Wir hatten unseren Wunschbungalow bekommen, der für mich „Fusslahmen“ ideal gelegen war. Man hat keine direkten Zugang zum Stand sondern muss über einen kl. Trampelpfad durch Büsche und Palmen ein paar Meter (schätze vielleicht 10 m) an den Strand.





Es gibt zu jeden Bungalow zwei Liegen. Die Nummern stimmen nicht, aber das ist auch völlig egal weil es überall genügend Liegen gibt.
Ebenso wird sofort (und sofort heißt auf Madoogali max 10 Min) eine kaputte Liege ausgetauscht ! Zu unserer Zeit waren nicht soo viel Gäste da, teilweise waren wir nur 19! das war Robinsonfeeling pur - man sah oft stundenlang niemand.

Das Riff ist spitzenmäßig – die Korallen sind riesig und der Fischreichtum ist fantastisch – alles gut zu beschorcheln (sind „nur-Schorchler“) – es gibt aber nur zwei Einstiege ins Riff und an einer Stelle kommt man auch noch übers Riff (nicht unbedingt bei Ebbe) ansonsten gehen die Korallen bis fast unter die Wasseroberfläche.
Wegen Strömung kann man die Insel nicht umrunden -ist aber alles auf der Insel gut ausgeschrieben – man sieht es aber auch und merkt es.
Die Tauchschule ist klasse – bot uns, weil ich einmal nachtschnorcheln wollten, und eigentlich nur nach Tauchlampen fragten sofort an, zusammen mit uns zu schnorcheln, weil es nachts doch einige Risiken hätte. Für 30 Dollar machten sich dann der Basisleiter und ein Angestellter ausgerüstet mit mehreren Lampen(Ersatz) mit uns am Vollmondtag dann als es dunkel war auf. Wir mussten eine Schnorchelweste tragen – aber wir merkten aufgrund es Wellengangs war dies keine dumme Idee :-D . Es sollte eigentlich eine Stunde gehen, aber da es für uns einfach super war – wurden fast zwei Stunden draus (bis alle Lampen aufgebraucht waren) Ich kann jedem nur empfehlen so eine Nachtschnorchel zu machen – die Unterwasserwelt in der Nacht ist mehr als beeindruckend. Wir machten auch den Manta-Ausflug mit, sie fuhren auch mit 4 Leuten los (obwohl auf den Aushängen 6 Pers. Stehen). Es hatte viele „Jelly-Fish“ im Wasser, daher gingen die anderen beiden Gäste gleich wieder an Bord – weil es eben brannte (fühlt sich ähnlich an wie Brennnessel) und Ausschlag gab. Da wir immer in so Lycra-Schnorchelanzüge schnorcheln (wegen der sonne) hatten wir Glück – wir spürten nur an den Händen etwas, so konnten wir über eine Stunde gaaaanz alleine mit 2 Mantas schorcheln, wir lagen nur im Wasser, und die Mantas umkreisten uns die ganze Zeit. Genial.

Beim Krabbenrennen haben wir dann ein romantisches Dinner am Strand gewonnen, das wandelten wir dann aber in einen 2.ten Manta-Ausflug um (sind nicht als Paar verreist J ) Da hatten wir dann leider kein Glück – es war kein Manta da – aber als Ersatz fuhr man dann eine unbewohnte Insel an mit einem noch besseren Riff (dort wurde dann zwar auch mal kurz ein Manta gesichtet aber der war sofort wieder weg) – ganz tolle Korallenhänge und Höhlen - man kann es nicht beschreiben. Es erfüllte mich einfach voller Glück das es noch sooo schöne Korallengärten gibt.



Die Insel selbst ist wie ein kleiner Urwald in der Mitte. Die Stimmen die hier tönen sind auch sehr fremd (aber schön). Es gibt viele Malediven-Hühner, aber auch „normale“ Hühner - erst wunderten wir uns. aber es stellte sich heraus, dass es eben wegen dieser Hühner dort keine Kakerlaken gibt. Wir sahen nur ab und an mal eine Kakerlake vor der Bar rumrennen (dort sind keine Hühner) – aber nicht eine auf den Zimmern oder so.





Es gibt noch das Veli-Cafe – hier gilt das AI-Angebot nicht, daher ist es dort recht ausgestorben, nur wenn die (leider) Haifütterung am Abend dort stattfindet - finden sich ein paar Leute ein. Aber dort ist es unheimlich schön zu sitzen um den Sonnenuntergang zu beobachten (man kann sich ja selbst die Getränke mit hin nehmen) überhaupt ist es gar kein Problem die Getränke in Flaschen mit aufs Zimmer zu nehmen.
Cocktails gibt es keine im AI – aber wir haben dann uns einfach „unseren“ PPD (poor People Drink) vom Barkeeper mixen lassen – mit den Zutaten die im AI verfügbar waren. War auch sehr lecker.
Das Restaurant ist gefliest, aber was nicht stört weil immer super sauber. Das Buffett ist mit einem Pasta-Koch, der einem auch extra-Wünsche erfüllt und einem Grill-Koch (jeden Tag wird abends Fleisch und Fisch gegrillt, Mittags gibt es entweder Fisch oder Fleisch auf dem Grill. Aber es gibt immer Fisch, immer Hühnchen und immer ein Curry. Es gibt Kartoffeln in zwei Versionen, Reis mind. In 2 Versionen, Brot, Suppe, Pizza, 2 vers. Gemüse und und und.
Nachtisch reichlich und vers. 17 vers. Salate. Wer hier nix findet – dann weiß ich auch nicht. Das Frühstück ist eher „englisch“ – es gibt aber vers. Süße Stückchen und Teilchen. Zwei vers. Brotsorten usw.





Die Insel hat trotz der wenigen Besucher viel geboten. Es gab eine Full-Moon-Party (mit einem wohl auf den Malediven bekannten DJ) .
Zweimal haben sie einen super-tollen Gitarrenspieler angagiert, dieser spielte superschön in der Bar. Das war schon alles an Animation.
Die Mitarbeiter sind sehr sehr bemüht, und an der Party durften diese auch mitmachen und es war Spaß pur mit ihnen. Es haben sich tolle Gespräche entwickelt und ich muss sagen der Abschied fiel mir noch nie sooo schwer von einer Insel – weil man irgendwie wusste die tollen Menschen dort wahrscheinlich nie wieder zu sehen.

Für Leute die eine naturbelassene Insel ohne Schnick-Schnack mit einem genialen Riff mögen, kann ich Madoogali voll und ganz empfehlen.



Link zum Youtube Video vom Mantaschnorcheln

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13.01.2015 20:06 ulla ist offline E-Mail an ulla senden Beiträge von ulla suchen Nehmen Sie ulla in Ihre Freundesliste auf
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