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Text Angaga 2014-07-07 - Reisebericht von caro089 Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Anreise:
Emirates ab München um 15:45 mit dem Airbus 380. – Mein Bammel vor diesem Riesenflugzeug war vollkommen unbegründet ! Es startet und landet butterweich und noch nie hatte ich so einen ruhigen Flug und saß so bequem mit viel Beinfreiheit – . In gut 5,5 Stunden ist man in Dubai, der Flug ist durch das ICE-Bordunterhaltungssystem sehr kurzweilig, die Verpflegung erstklassig mit dem emiratestypischen Service, der ständig für ausreichenden Getränkenachschub sorgt.

Bei der Ankunft in Dubai findet man sich auch leicht zurecht, die Ausschilderung für Transitreisende mit Anschlussflug ist gut beschildert, zudem sind an den entscheidenden Stellen, wo man sich eventuell verlaufen könnte, immer hilfreiche Geister postiert. Man hat dann noch einen Securitycheck zu passieren und kann dann danach gleich auf einer großen Anzeigetafel schauen, welches Gate der Flug nach Male hat (weil das Gate auf der Bordkarte noch nicht angegeben ist).
Wenn man es wie ich übersehen hat, dass auf dem ICE kurz vor der Landung auf â€×Today´s Flight“ die weiteren Anschlussflüge ab Dubai mit Gateangaben aufgelistet werden …

In Dubai hatte ich gut 3 Stunden Aufenthalt bis zum Weiterflug in den frühen Morgenstunden nach Male. Mehr als genug Zeit um ohne Hetze erst mal zum Gate zu gelangen, Zeit zum Shopping mit Kaffee trinken und auch einen von den beiden, jeweils am Ende des Terminals liegenden Raucherkabuffs aufzusuchen.
Wichtig ist nur, dabei die Anzeigetafel im Blick zu behalten, da kurzfristige Gateänderungen vorkommen können und Emirates bereits 45 Minuten vor Abflug mit dem Boarding beginnt.

Weiter ging es überpünktlich mit einer nagelneuen Triple 7 nach Male. Auch in diesem Flugzeug hervorragender Sitzkomfort und perfekte Verpflegung mit entsprechendem Service.

Ankunft in Male:
Ãœberpünktlich. Regen in Male. Immigration auch ohne Probleme und wie immer mehr als flott. Die aufmerksame supervisor Beamtin sorgte dafür, dass auch die beiden Schalter für Einheimische und â€×Workers“ benutzt werden konnten.
… Fingerabdrücke wurden übrigens nur von den Dränglern und Meckerern genommen ...

Dann wie immer ruckzuck war das Gepäck da, nur noch der â€×Zoll“ war zu passieren bzw. das Screening (wegen Alk …) und man war raus aus der Ankunftshalle. Da standen wie üblich die guten Geister der Reiseveranstalter und schickten einen zum richtigen Schalter, von dem aus man gleich zum Check-In für die Wasserflieger weiter geschickt wurde. Koffer weg, Bordkarte in die Hand gedrückt und ab zum Transferbus zum Wasserfliegerterminal.
Aber da eine Überraschung, da das auf der Bordkarte aufgedruckte Terminal C nicht unbedingt das Abflugterminal (sind 3) sein muss. Die Mädels dort checken alle Bordkarten und die Flüge und setzen einen dann wieder in den Bus zum entsprechenden Terminal und Gate.
Bei mir ging das ganz schnell, auch bei der chinesischen Familie mit den 3 süßen kleinen Mädchen, die bei der Fahrt schon an mir ihre Englischkenntnisse getestet hatten – wir fanden uns im Bus zu unseren RICHTIGEN Terminals dann wieder. Dort hatte ich keine 10 Minuten mehr zu warten und ab ging es auf die Insel !

Angaga
Eine etwas ruppige Landung und das schon bereite, kreisende Dhoni holt mich und noch ein Pärchen gleich von der schwankenden Plattform ab. Über den Steg geht´s mit einem Begleiter zur Rezeption, Welcomedrink und Check-In-Formular ausfüllen, Schlüssel in die Hand gedrückt bekommen und ich werde zu meinem Bungi Nr. 113 begleitet. Schööön !!!!
Keine 5 Minuten später ist auch mein Koffer da und mein Urlaub beginnt gleich richtig !
Auspacken, Bad (den Flugzeugpapp abduschen und Zähne putzen), Klamotten wechseln und vor allem SCHUHE AUSZIEHEN für eine Woche … .
Nachdem ich so schön früh angekommen bin, kann ich mich ausgiebig orientieren, mich umsehen und es ist noch genügend Zeit in aller Ruhe zum Mittagessen zu gehen.
Ein aufmerksamer Empfang erst in der Mainbar und dann im Restaurant stimmten mich noch mehr ein.



Diese Insel ist wirklich ein kleines â€×little secret of nature“. So viele Palmen, so eine umreichende türkisblaue Lagune mit dem bilderbuchmäßigen blendend weißen Sandstrand davor. Und gleich nach der â€×Badewanne“ das Riff. Ein Riff für â€×Faule“. So nahe und so leicht erreichbar habe ich das auf keiner der Inseln, wo ich vorher schon war, noch nie gesehen.

Mehr kann ich leider nicht berichten, da ich nicht schnorchle und auch leider nicht tiefer ins Wasser kann. – Aber das ist auf jeden Fall eine Besonderheit dieser Insel.

Zu den Bungies, weil ich darüber explizit gefragt worden bin
Ich hatte die Nr. 113. Und genau ab da geht es los mit den Bedingungen für Schatten und vor allem Strand.
Von Nr. 101 bis 112 war genau diese in vorherigen Berichten schon beschriebene â€×Kante“ und dahinter fast kein Strand mehr. Man konnte vor diesen Bungies zwar wunderschön und lauschig im Schatten unter den Mangroven liegen, aber musste zum Strand und zum Baden weiter wandern.
Diese erosionsbedingte â€×Kante“ von gut 60cm + ist wirklich unübersteigbar, weil da auch die Wurzeln der angrenzenden Vegetation frei liegen.



Wie gesagt, zu meinem Zeitpunkt waren die Bungies von 113 bis 121 die â€×Besten“.
Keine â€×Kante“ und Strand davor.
Dazwischen waren aber 2 Bungies, die höher lagen, d.h. über eine mehrstufige Treppe erreichbar waren. Für mich wäre das nichts gewesen, weil ich mich da auf der Terrasse â€×ausgeliefert“ gefühlt hätte – aber ich habe die Leute kennengelernt, die diese Bungies hatten und toll fanden.

Ab 122 gibt es wieder die â€×Kante“, aber begehbar !, und wenn die nur um eine Palme rum den Wurzelbereich geht. ABER, da gibt es keine Mangroven mehr davor und keinen Schatten. Wohl aber ist da der Strand am breitesten und der Lagunenbereich â€×Swimmingpool“ Olympiagröße.
Weiter … da kämen für mich nur noch 2 Hütten in Frage, die 133 und die 129.
Der Rest davon ab 122 ist zurück versetzt und aber leider voll hinter dichtem Bewuchs vor der Nase, der nicht nur keinen Meerblick ermöglicht, sondern auch keine Liegefläche davor im Schatten, so nahe ist das â€×Gestrüpp“. Dafür ist davor der breiteste Strand.



Alsooo … aufsteigend von 113 wird der Strand immer breiter und ab so ca. 116 wird es immer luftiger zur momentanen Jahreszeit.
Das ist auch ein Aspekt ! Weil ich nämlich heftigste Moskitoprobleme auch am Strand hatte !
Bei mir war es nämlich ziemlich windstill und trotz des Brischens waren die â€×Freunde“ hochaktiv (ist halt Monsun …).
Das ist der einzugehende Kompromiss auch – je mehr Brise destoweniger Flugschweine.
Ich war viel in der Sunsetbar. Da hat es immer gepfiffen, aber keine Moskitos. Ja, ist eine Entscheidung nach individuellen Bedürfnissen …



Die Baustelle
Ist abgetrennt mit Sichtschutz. Auf dem Strand vor dem Restaurant )wo auch das Volleyballnetz ist) befindet sich das Baustellenlager mit Zementsäcken, Baustahl, Fertigteilbetonteilen. Davor sind im Meer die bewehrten Hülsen mit Bewehrung für die Stützen abgestellt …
Kein schöner Ausblick.
Renoviert werden die Bungies (ab 140 aufwärts) auf dieser Seite. Wie ich sehen konnte werden die Bäder verbreitert – dieser unsinnige Hintereingang fällt weg.
Alsooooo keinerlei Beeinträchtigung der jetzigen Gäste. Aber Baustellen sind dynamisch.



Wie gesagt, Baustellen sind dynamisch. Bis jetzt wird an der Verlängerung des südlichen Jettys über den Pavillion hinaus gearbeitet.
Der Steg ist m.E. in seiner endgültigen Länge soweit fertiggestellt (Stützen und wohl eine provisorische Beplankung).
Bei meinem Abflug wurden die im Meer zwischengelagerten Fertigteilstützen gerade abgeholt und ich denke, dass diese schon für die Gründung der Wasserbungies bestimmt sind.
Lärm verursachte der Raupenbagger, die Betonmischmaschine, Kreissägearbeiten und in diesem Stadium zeitweises Hämmern. Zu hören war das aber nur unwesentlich und auch nur vom Restaurant aus und natürlich entlang des Wegs an der Südseite. In den Bungies und am Strand an der Nordseite hat man davon nichts mitbekommen.
Als nächstes stehen jetzt wohl das Setzen (ich denke mit Rammarbeiten für die Fundierung…) und Ausbetonieren der Stützen für die Wasserbungies an.

Restaurant und Bars:
Ich fand das Essen sehr gut, das Buffet war sehr vielseitig. Besonders gut fand ich, dass man das Obst frisch vom Stück heruntergeschnitten bekam (Ananas, Papaya, Wassermelone, Zucker- und Honigmelone) und kleine Bananen gab es auch noch. Auch konnte man sich am Nachspeisenbuffet selbst Eis holen. Zum Frühstück gab es bei der Eierstation auch noch Pfannkuchen, die nicht wie man es sonst kennt, pappsüß waren …, frische Waffeln und French Toast.
Das Essen á la carte in der Mainbar (Coffeeshop) war auch gut und vor allem anständige Portionen.



Als Weinliebhaber kommt man leider nicht auf seine Kosten – der Rot- und der Weißwein waren naja trinkbar. Bier gibt´s vom Fass, ein leichtes Helles. Softdrinks (Cola, Fanta, Sprite etc.) aus in kleinen Pet-Flaschen, Säfte aus der Tüte. Cocktails und Longdrinks sind auch verfügbar (gibt ne extra) Karte
Mit Wasser (3,50$ in 1,5-Liter-Plastikflasche) kann man sich im Restaurant und an der Mainbar versorgen.

Zimmer:
Ordentlich und gut in Schuss gehalten. Die wuchtigen Rattanmöbel sind halt Geschmackssache. Der begehbare Schrank ist sehr praktisch, bietet viel Platz und vor allem gibt es ausreichend Kleiderbügel. Vermisst habe ich den üblichen Regenschirm am Zimmer, dafür gab es einen Regenmantel mit Kapuze, den ich aber gottseidank nicht benutzen musste.
Handtücher jeden Tag frisch, wie auch das Strandtuch.
Die Terrasse ist wirklich schön und gut nutzbar und großzügig überdacht, dass man sich auch bei Regen dort aufhalten kann.
Die Schaukel ist wirklich eine Schau … ich hatte mir sogar mal überlegt, darauf zu übernachten.
Was gefehlt hat, war eine Wasserstelle vor dem Bungie um die Füße vom Sand zu säubern. Dafür war der Hintereingang direkt ins Bad gedacht, wo im offenen Duschbereich ein entsprechender Wasserhahn in Kniehöhe an der Wand angebracht war.
Das Bad hatte einen großen Waschtisch mit kleinem, aber ausreichendem Einbauwaschbecken in der Granitplatte. Die Verfliesung ist zwar alt, aber gut gepflegt.

Wetter:
Nur ein Regentag bei meiner Ankunft. War aber nur leichter Regen tagsüber, in dieser Nacht hat es aber nochmals ordentlich geschüttet wie in noch einer weiteren Nacht 2 Tage später. Ansonsten viel Sonne oder leicht bedeckt (Sonnenbrandwetter !) mit durchziehenden einzelnen Regenwolken, die aber nichts gemacht haben.

Gäste:
Überwiegend Deutsche, eine österreichische Familie, 2 liebe russische Mamies mit ihren Töchtern und der Rest Chinesen. Die haben sich auch alle sehr gut benommen, waren durch die Bahn freundlich und es waren auch viele Naturliebhaber dabei !

Rückflug:
Emirates um 10:00 ab Male nach Dubai. â€×Mein“ Wasserflieger war am Abend schon da, die Crew übernachtete auf der Insel. Aufstehen um 4:00 Früh, Frühstück (Büffet war fast voll aufgebaut und einer der lieben Köche hat mir sogar noch Eier gebraten) um 5:00 und um 5:40 ging´s ab zum Twinotter. Der musste noch ca. ne Viertelstunde lang startklar gemacht werden (Schwimmer auslenzen, Checks an Beleuchtung und Leitwerken etc.), dann gings mit mir als einzigem Passagier über Vilamendoo und Lilly Beach nach Male.
Pünktlicher Rückflug nach Dubai und von dort aus, nach wieder stressfreiem Transit und 3 Stunden Aufenthalt, überpünktlich nach München mit dem 380er.
09.07.2014 20:23 caro089 is offline Send an Email to caro089 Search for Posts by caro089 Add caro089 to your Buddy List
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