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Text Safari Island 2014-05-11 - Reisebericht von Thym1959 Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Reisebericht Safari Island, 26.04. bis 11.05.2014

Ja, wir haben es tatsächlich gewagt eine Malediveninsel mit so einem - unserer Meinung nach - total bescheuerten Namen zu besuchen. Aber stellt euch vor, auch dort gibt es allen Unkenrufen zum Trotz tatsächlich Sonne, Sand und türkisfarbenes Meer.

Aber der Reihe nach:
Ganz normaler Condorflug, bei Hin- und Rückreise mit einem innen neu ausgestatteten Fluggerät, eng ist die Holzklasse aber immer noch, auch der vorgesetzte Fraß ist der Gleiche geblieben. Sieht halt gegenüber vorher netter aus, Bildschirm im Sitz des Vordermanns, Premium Entertainment gegen 7 Euronen Eintritt pro Strecke ganz anständig. Noch in diesem Jahr sollen angeblich alle Langstreckenflieger der Condor so umgerüstet sein.

Das Passtempeln ging ganz flott, Wartezeit auf den Wasserflieger erfreulicherweise weniger als 30 Minuten, Flug mit Zwischenlandung rd. 35 Minuten und dann landeten wir noch vor 12 Uhr in der Lagune von Safari Island. Ausstieg auf einer Plattform, kurzer Dhonitransfer zur Insel. Die Inselzeit entspricht Malezeit.

Insel
Das ehemalige Dhoni Mighili wurde vom Inselbild her ganz erheblich verändert, man kann sich das auf Google-Earth anschauen. Auf der kleinen Insel wurden 30 Strandbungis neu erbaut. Der Abstand zueinander ist gerade noch akzeptabel. Hinter den Bungis im Innern gibt es einen nur schmalen Sandweg rundum.

Die damals vorhandene Sandbank wurde aufgeschüttet, etwas begrünt (wirklich nur etwas) und zum Südwesten hin befestigt. Am Anfang der ehemaligen Sandbank, neben der Rezeption, gibt es einen kleinen Pool (mit Poolbar) mit wenig Schatten, Bar und Resti wurden zum Süden hin ins Meer gebaut, an dem befestigen Teil stehen die 15 Semi-Bungis.

Der ersten 12 Strandbungis liegen an der Westseite (Lagunenseite), also fast den ganzen Tag in der Sonne und haben teilweise wenig Bewuchs vor den Hütten. An der Lagunenseite spielt sich der ganze Wassersport einschließlich die Bewegungen aller Boote und Landung der Wasserflieger ab. Der Strand ist dort z.Z. sehr schön, bis an das Ende der ehemaligen Sandbank.

Auf der gegenüberliegenden Ostseite liegen die anderen Strandbungis, dort herrscht Ruhe und ab ca. 15 Uhr hat man keine Sonne mehr. Allerdings sind die Strandverhältnisse bei den meisten Bungis dort z.Z. sehr schlecht, also bei Flut fast gar kein Strand vorhanden und dort wurde mit Sandsäcken befestigt. Bei den letzten beiden Bungis wird der Strand nochmal sehr breit, dort steht aber z.Z. die Sandpumpe.

An der Nord-/Nordwestseite wurden Wasserbungis mit einem etwa 300 Meter laaaangen Steg gebaut (so um 40 Stück.).

Sieht so aus als ob wirklich jeder Quadratmeter genutzt wurde um Vermietbares zu bauen, also alles auf Masse ausgerichtet ist. Optisch ist das von außen betrachtet nicht unbedingt ein Bild, was wir als Mehrfachtäter von einer Malediveninsel erwarten. Auf der Insel relativiert sich das allerdings, die Wasserhütten- und Semibewohner sieht man nirgends, außer natürlich bei der Befütterung.

Bungi
Die mit Palmenblätterdach gebauten 8-eckigen Einzelbungis sind 2012/2013 alle neu erbaut und (noch) in sehr gutem Zustand. Das Mobiliar ist im Bambusstyle gehalten, ausreichende Ausstattung mit Safe, Wasserkocher, TV, Kühlschrank (keine Minibar), mehrere Spiegel, 2 Stühle mit kleinem Tisch, 1 Hocker und 2 Kleiderschränken mit ausreichendem Platz, es hätten vielleicht ein paar mehr Regalböden geben können. Der Wohnraum dürfte etwa 30 QM groß sein mit einer gut regulierbaren Klimaanlage neben dem Bett. Es ist kein Ventilator vorhanden. Das schmale Bad ist geschlossen und etwa 10 QM groß mit 2 Waschbecken, Badewanne, Dusche und vielen Ablagemöglichkeiten zwischen Dusche und Waschbecken. Eine Seifenschale oder Haken in der Dusche fehlt, das kann teilweise etwas nervig sein. Es gibt einen Eingang direkt ins Bad mit der Möglichkeit den Sand von den Füßen abzuspülen und einen über die Terrasse.

Die überdachte Terrasse mit Holzboden ist mit rd. 5 QM arg mickrig ausgefallen, da stehen 2 Polyrattan-Liegen drauf (Neigung nicht verstellbar) und ein kleiner Tisch und dann ist es schon schwer, durch die Eingangstür zu kommen. Weiterhin gibt es noch 2 normale Strandliegen aus Kunststoff mit Auflagen. Die Terrasse hat auf einer Seite einen Sichtschutz und ist vom Nachbarbungi nicht direkt einsehbar. Dort ist auch eine kleine Stange zum Trocknen der Badesachen angebracht.

Badetücher werden am Vorabend für den nächsten Tag aufs Zimmer gelegt.

Es werden 2 Flaschen 0,5 Ltr. Wasser jeden Tag kostenlos aufs Zimmer gestellt.

Zu den Wasser- und Semihütten können wir nichts sagen, aussagegemäß sollen diese identische Ausstattung haben mit etwas größerer Terrasse.

Allgemeines
Das Resti ist auf Stelzen ins Meer gebaut und hat ein Zeltdach. Solange die Seiten offen sind ist es dort meist angenehm kühl. Frischt jedoch der Wind zu sehr auf und die Seiten werden verschlossen, wird es sehr schnell heiß und unerträglich. Es gibt keine Ventilatoren. Der zugewiesene Tisch ist beim kompletten Aufenthalt der Gleiche, Kellner dto.

Neben dem Resti ist die Bar, auch mit Zeltdach und es gilt Gleiches wie vor. Die Bar hat einen extra Steg, d.h. man muss um von dem Resti in die Bar zu gelangen den Steg zurückgehen und dann den Steg zur Bar benutzen. Ein kleiner Teil der Bar ist zur Meerseite hin unter freiem Himmel. Snacks sind in der Bar erhältlich.

WLAN kann im Rezeptions- und Barbereich kostenlos empfangen werden, allerdings funktioniert dies nur zeitweise oder sehr eingeschränkt und wenn dann sehr langsam, am Abend in der Bar fast nie.

Weiterhin gibt es ein Spa am Anfang der Wasserbungis, Muckibude, Tischfußball, Tischtennis usw. in der Nähe Spa, außerdem ein Shop bei der Rezeption.

Außerdem ein Wassersportcenter mit allen möglichen Equipment mittig der ehemaligen Sandbank, sowie eine Tauchschule.

Ab und an wird am Abend musikalische Unterhaltung angeboten.

Das Personal (Kellner, Roomboy) ist weitgehend sehr freundlich und flott, da gibt es nichts auszusetzen.

Die Gästestruktur war hauptsächlich europäisch, meist deutschsprechend. Auch ein paar Asiaten waren vor Ort, aussagegemäß sollen diese in Hochzeiten bis zu 30 % der Gästestruktur ausmachen.

Je 7 Übernachtungen steht jedem Zimmer ein Ausflugsboot samt Besatzung einen Tag zur Verfügung, d.h. bei 14 Übernachtungen (nicht 13!) auch 2 Tage am Stück mit Übernachtung auf dem Ausflugsboot.

Die Getränkepreise sind für maledivische Verhältnisse rel. moderat, folgendes als Anhaltspunkt:
Softdrink 3 $, 1,5 Ltr. Wasser 3,5 $, Glas Wein 4 $, Cappu 4,50 $, Presso 3,5 $,
jeweils plus 10 % SC und 8 % GST.

Essen
Das Essen ist o.k., ohne Ausreißer nach oben. Es könnte etwas mehr an Auswahl und Abwechslung haben, vor allem beim Obst. Leider bilden sich zum Essensbeginn lange Schlangen an den Livecooking-Stationen.

Hausriff
Das Hausriff geht von der kleinen vorgelagerten Insel an der Nordseite der Ostseite entlang bis zur Tauchschule. Es ist teilweise steil abfallend und hat 4 Einstiege, am Spa, Bar, Resti und an der Tauchschule. Am häufigsten werden die Einstiege an der Bar/Resti und in Höhe des Spa benutzt, man muss allerdings etwa 100 Meter durch die Lagune gehen oder schwimmen. Von Spa aus kann man dann problemlos z.B. bis über das Ende der Wasserbungis hinaus um die kleine vorgelagerte Insel herum schnorcheln. Wenn der Rückweg zu strömig sein sollte kann man durch die Lagune zurück, oder am Ende des Steges der Wasserbungis aussteigen. Oder anders rum um die Südwestseite bis an die Tauchschule, was für Ungeübte allerdings je nach Oberflächenströmung ziemlich ambitioniert sein kann. Die Westseite des Hausriffs (also über die Tauchschule hinaus) sollte den Tauchern vorbehalten bleiben, dort entfernt man sich zu weit zur Insel und es ist auch offiziell nicht als Schnorchelgebiet ausgewiesen.

Der Hartkorallenbestand ist weitgehend intakt, der Fischbestand ist vielfältig in der Art und vor allem reichlich. Auch auf Grund der Größe des Hausriffs kann man es schnorcheltechnisch gesehen in die Kategorie der wirklich guten Hausriffe der Malediven einordnen. Hört sich jetzt vielleicht blöd an, aber es kann auch beim schnorcheln lohnenswert sein, sich in der Strömung an der richtigen Stelle mit einem Riffhaken einzuhaken und einfach nur zuschauen, ist wie Kino.

Das Hausriff ist autonom betauchbar, die Flaschen/Equipment werden an den gewünschten Ausgang hingefahren. Beim Ausstieg die Flaschen stehenlassen und mit Equipment an die Tauchschule zurückgehen, in Liste rückmelden (Beginn natürlich auch eintragen) und Bescheid geben wo die Flaschen stehen. Der Korallenbestand reicht an den Steilwänden teilweise bis in ca. 20 Metern Tiefe hinaus. Der Knaller zum tauchen ist es jetzt aber auch wieder nicht. Die Westseite kann mit dem Boot angefahren werden, dort ist es ähnlich, in den Überhängen können schlafende Ammenhaie anzutreffen sein.

Tauchschule
Die Tauchschule befindet sich am Ende der ehemaligen Sandbank neben Semi-Bungi 145. Die Organisation ist ziemlich einfach, man kriegt eine nummerierte Kiste für sein Equipment, trägt sich in eine Liste ein und findet sich 5-10 Minuten vor Abfahrt auf dem Boot ein. Dann Prüfung und Zusammenbau des Equipments und los geht’s. Für jedem Tauchgang gibt’s 0,5 Ltr. Trinkwasser inklusive, Handtuch muss selber mitgebracht werden. Auswaschen des Equipments wird nicht durch die Basis ausgeführt. Der Bootsanleger ist nur wenige Schritte von der Tauchschule entfernt.

Die Bootstauchgänge sind jetzt während unseres Aufenthaltes nicht gerade überlaufen gewesen, die Höchstzahl betrug am Morgen 8 oder 10 Taucher, aber meistens waren es deutlich weniger. Es wird i.d.R. am Morgen um 8:00 Uhr ein 2-Tank angeboten (Rückankunft ca. 12:30 bis 13:00 Uhr) und meist ist der geplante 2. TG ein â€×Kindertauchgang“. Wenn nur 3 – 4 Taucher auf dem Boot waren, hat dies den Vorteil, dass die Taucher bei Einigkeit die Tauchplätze selber umorganisieren konnten. So war der 2. Tauchgang dann häufiger der â€×Fish Head“, der ist in nur rd. 15 Minuten von der Insel aus erreichbar. Diese 2-Tank haben aber zwei weitere vielleicht auch entschiedene Nachteile. Abfahrt ist 8:00 Uhr, früheste Frühstückszeit ist 7:30 Uhr und der 2. Nachteil: Es gibt kein Nitrox (soll aber aussagegemäß in den nächsten Wochen vorhanden sein), dieser Umstand schränkt doch erheblich die Nullzeiten ein. Am Nachmittag findet dann ein TG statt.

Freitags findet am Morgen nur ein TG statt, nachmittags i.d.R. ein 2-Tank, weshalb dann aus zeitlicher Sicht eher die näheren Tauchplätze angefahren werden.

Tauchneulinge/Unerfahrene müssen begleitet tauchen (Aufpreis), autonome Taucher tauchen unbegleitet.

Der ausgeschriebene Tauchplatz wird auch für nur einen Taucher angefahren.

Ein autonomer Tauchgang mit eigenem Equipment schlägt mit 47 $ (ohne Boot) zu Buche, jeder 7. Tauchgang ist kostenlos. D.h. beispielsweise bei 18 Tauchgängen werden 16 berechnet. Das jeweils zzgl. 10 % Service-Charge und 8 % GST. Alles in allem entsprechen die Preise für die gebotene Leistung eher gehoben, verglichen mit anderen Maledivenbasen.

Neben dem â€×Fish Head“ sollte man auch â€×Orimas Thila“ keinesfalls auslassen. Auch die Tauchplätze zwischen Bathala und Ellaidho haben es in sich.

Man sollte mal seitens der Basis überdenken, ob man für einen Orientierungstauchgang in der Lagune, bei dem in 8-10 Metern Tiefe einmal um den Sandboden rumgetaucht wird, Maske ausblasen, Automat wiedererlangen und Boje aufblasen (das ganze hat alles in allem so rd. 20 Minuten gedauert), wirklich 20 $ in Rechnung gestellt werden müssen. Es geht noch nicht mal um die 20 $, der in der gesamten Tauchrechung eine sehr untergeordnete Rolle spielt, sondern um den Umstand an sich. Es ist überhaupt nichts gegen einen Orientierungstauchgang einzuwenden, das könnte man aber auch beispielsweise am Hausriff während eines kompletten Tauchgangs erledigen. Und wenn dann dieser Aufwand eines Hausrifftauchgangs für nur einen Taucher nicht gemacht werden will, muss man die 20 $ für Vieltaucher nicht unbedingt berechnen schmunzeln

Unser subjektives Fazit
Safari Island ist lt. Katalog eine 4-Sterne-Insel und wird dem für maledivische Verhältnisse auch einigermaßen gerecht. Die Inseloptik von außen betrachtet ist zwar nicht so dolle, dafür wird man durch ein sehr schönes Hausriff entschädigt. Die Bungis sind (noch) ordentlich, Service und Befütterung ist im Großen und Ganzen o.k., der Strand ist sehr weitläufig, das Wassersportangebot ist (wer‘s braucht) sehr vielfältig, schöne Tauchplätze gibt es in der Gegend sowieso. Es gibt außer den temporären sehr schlechten Strandverhältnissen an der Ostseite (mit welchen auch viele andere Inseln zu kämpfen haben) wenig zu bemängeln und es gibt so keinen so richtigen Grund, jemandem den Urlaub auf dieser Insel auszureden.

Wir fanden es schön und erholsam, allerdings gibt es für uns auch keinen so richtigen Grund, die Insel nochmals zu beurlauben.

__________________
LG
Thym
14.05.2014 18:16 Thym1959 is offline Send an Email to Thym1959 Search for Posts by Thym1959 Add Thym1959 to your Buddy List
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