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MALEDIVEN FORUM und PROTECT THE MALDIVES FORUM » MALEDIVEN » gesammelte Reiseberichte von 83 Hotelinseln und 8 Tauchschiffen » Fihalhohi » Fihalhohi 2011-07-21 - Reisebericht von kaba » Hallo Gast [Anmelden] [Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Fihalhohi 2011-07-21 - Reisebericht von kaba 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Text Fihalhohi 2011-07-21 - Reisebericht von kaba Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Vom 06. – 21.07.2011 zog es uns zum vierten Mal auf die Malediven. Nach Fesdu, Vilhamendhoo und Embudu hatten wir uns diesmal Fihalhohi ausgesucht.

Wie schon bei den letzten beiden Urlauben hatten wir wieder Flüge und Unterkunft getrennt gebucht und die restlichen Meilen bei miles&more verflogen. Um 16.20 Uhr ging es am 06. Juli mit Lufthansa von Hamburg nach Frankfurt. Dort brummte uns das verspätete Eintreffen der Condor-Maschine aus Male eine zusätzliche Wartezeit von einer Dreiviertelstunde auf, die wir auch auf dem weiteren Flug nicht mehr aufholten. Der Flug verlief dann ohne besondere Vorkommnisse, das Platzangebot und der Service waren so, wie man ihn von Condor kennt. Aber der aufgrund des Meileneinsatzes sehr geringe Flugpreis lässt einen da ja über einiges hinwegsehen…

Um kurz vor neun landeten wir dann am nächsten Tag in Male, nachdem wir zuvor noch mehrere Minuten kreisen mussten, um eine Starkregenfront, die sich gerade über der Flughafeninsel abregnete, vorbeiziehen zu lassen. Endlich am Boden war der Himmel grau in grau. Das ging ja gut los mit dem Wetter. 6 Wochen vorher gabs laut diverser bemühter Wetterberichte keinen einzigen Tropfen Regen und kaum sind wir da, …

Aber im nach hinein muss ich sagen, auch wir hatten mit dem Wetter richtiges Glück. Bereits während wir auf unseren Transfer zur Insel warteten (und das dauerte keine Stunde) kam die Sonne raus und für den Rest des Tages hatten wir einen – wie die Wettervorhersage immer so schön sagt – „freundlichen Sonne-Wolken-Mix“. Ansonsten hatten wir nur einen bedeckten Tag mit längerem Regen und Schauern, einen weiteren Tag mit einzelnen Schauern aber auch sonnigen Abschnitten und ansonsten Sonne pur mit ein paar Wolken.

Nach rund einstündigem Anstehen bei der Einreise, weiteren knapp 60 Minuten Warten auf den Transfer und einer Fahrtzeit von nur rund 45 Minuten mit dem Speedboat erreichten wir gegen 12.30 Uhr die Insel. Und mussten dort dann feststellen, dass leider nicht alles so positiv war wie das Wetter. Wir hatten uns ja vor dem Urlaub intensiv über die Insel schlau gemacht und waren uns schon bewusst, dass es sehr viele Bungis auf der Insel gibt. Aber da wir ja in der Nebensaison unterwegs waren und es in den Foren auch viele Stimmen gab, die sagten, dass es schon nicht so schlimm sei, hatten wir trotz unserer Befürchtungen gebucht.

Nach dem Urlaub müssen wir aber sagen: Das größte Manko des Resorts ist tatsächlich seine große Anzahl an Bungalows. 138 Stück (verteilt auf Classic- und Comfort- sowie 12 Wasserbungis) sind einfach viel zu viel. Sogar als die Insel in der ersten Woche max. zu 40% belegt war, war es schon voll. Aber dann kamen täglich (gefühlt) neue Hundertschaften an Touris und es wurde immer voller. Zuletzt lag die Belegung bei rund 80%. Und damit standen am Nordstrand mindestens alle 15m zwei Liegen. Auch wenn die nicht permanent alle belegt sind, stört das doch den Eindruck erheblich. Es war kaum möglich, irgendwo ein Foto zu machen, ohne Liegen oder Ansammlungen von Menschen darauf zu haben.

Und auch wenn die Insel sonst schön ist, Fussball, Beach Tennis und Burgen bauen am Strand, Schnorcheln z.T. in 2ter Reihe, beeinträchtigen mein Malediven-Feeling doch schon recht erheblich. Um wenigstens etwas Abgeschiedenheit zu haben, sind wir die letzten Tage in einen Wasserbungi umgesiedelt, auch wenn ich die Dinger eigentlich nicht mag.

Das Resort bietet kein AI an, Frühbucher bekommen VP zum HP-Preis. Die Getränkepreise sind ok: 2,50 Dollar für 1,5 l Wasser, 2,70 für 0,3 l Cola, 3,50 Dollar für nen Milkshake, 3,80 Dollar für 0,5 l Bier. Und Cocktails kosten so um die 8 Dollar. Alles zuzüglich 13,5% Service Charge und Tax. Wir haben in den 2 Wochen zu zweit zusammen rund 450 Euro vertrunken (viel Bier und Cola, 1 Wasser pro Tag und ein paar Cocktails).

Die meisten Urlauber waren Deutsche, aber auch Schweizer, Franzosen, Engländer und eine nicht unerhebliche Anzahl Russen war anzutreffen. Sehr viele junge Paare, aber auch Familien mit (z.T. noch sehr kleinen) Kindern.

Auch außerhalb des Wassers beherbergt die Insel einige Tiere: Mindestens 7 Reiher, die sich Abends alle am Nordstrand aufreihen, Schönechsen und Geckos, freche Glanzkrähen, Koels (eine Kuckucksart), Kielrallen, Krabben und Krebse, 1 Landschildkröte, 2 Papageien und natürlich die possierlichen Flughunde. Die genannten Vögel sorgen für einen permanenten Geräuschpegel auf der Insel, leider auch nachts (speziell die Kielrallen). Diese Geräusche fehlen mir richtig, jetzt wo ich wieder zuhause bin…

Ach ja, und dann gibt’s da noch eine schwarze Katze (die nachts auf den Dachböden die Ratten jagt, die ich zwar nie gesehen habe, aber von denen einige Reisende berichteten...).

Das Resort, aber auch das Wassersportcenter bieten die für die Malediven üblichen Ausflüge an. Inselhüpfen, Sunset- und Night-Fishing, Male-Ausflug, Delphin-Tour, etc. Und nicht zu vergessen: der Manta-Ausflug zum Emmadi Giri (in der Nähe von Biyadhoo). Den haben wir über das Wassersport-Team gleich zweimal mitgemacht (30 Dollar pro Tour und Person). Das Plankton tritt seit knapp zwei Wochen in großen Mengen auf. Und damit auch die Mantas. Es war unvergesslich, mit diesen imposanten Tieren zu schnorcheln. Diese Manta-Trips werden vom Wassersport-Team täglich angeboten und werden ab 4 Teilnehmern durchgeführt. Maximale Teilnehmerzahl pro Trip (morgens von 09.00 bis 11.30 Uhr, inkl. 1,5 Stunden schnorcheln) liegt bei 9 Leuten. Ein absolutes Muss.

Auch das Tauch-Center fährt Samstags u.a. zum Emmadi Giri und nimmt Schnochler mit, ich denke aber, dass man dort im Zweifel nicht so gut auf die Belange der Schnochler eingehen kann, wie bei den Extra-Schnorchler-Touren der Wassersport-Leute. Ist aber nur eine Vermutung.

Ansonsten haben wir keine großen Erfahrungen mit dem Tauchcenter gemacht, haben aber von anderen Reisenden gehört, dass man dort nicht gerade übermotiviert an die Sache herangeht. Ich kann nur sagen, dass deren Leiter Ralf mir umgehend auf meine Mails, die ich noch vor dem Urlaub wegen möglicher Manta-Sichtungen an ihn geschickt hatte, geantwortet hat. Und ich auch auf alle Fragen vor Ort (an Annelie) immer eine Antwort bekommen habe. Der Diavortrag wurde jedoch recht emotionslos heruntergespult (mit abgelesenen Texten).

Die Öffnungszeiten des Tauchcenters sind (wenn ich mich recht erinnere) täglich von 9.00-9.30, 12.00-12.30 und 19.00-20.00 Uhr.

Wie alles, hat aber auch das Plankton-Vorkommen einen Nachteil. Die Sicht am Hausriff hat sich in den letzten Tagen doch deutlich verschlechtert und lag z.T. unter 5 Metern. Zumindest in den ersten 1,5 Metern ab Oberfläche. Wenn man weiter runtertauchte, wurde es besser, aber wer macht das schon die ganze Zeit.

Und damit sind wir schon beim zweiten großen Kritikpunkt an der Insel. Dem Hausriff.

Dieses hält leider keinem Vergleich mit z.B. Embudu statt. Lediglich rund 60m im Bereich der 20er/30er-Bungis waren was die Korallen angeht ansehnlich. Und der Bereich hinter den Wasserbungis (ab der Stelle, wo man eigentlich nicht mehr schnorcheln durfte). Zwar ist sehr viel Fisch zu sehen, z.T. richtige "Fischsuppe", aber kaum Großfisch. Wir haben unter Wasser z.B. ganze 2 Black-Tips in 14 Tagen gesehen, obwohl wir mehr unter Wasser als am Strand waren. Und auch die sonst überall massig vorkommenden Baby-Black-Tips waren kaum vom Strand (oder Jetty) aus zu beobachten. Schildkröten haben wir auch nur an 4 Tagen angetroffen. Ansonsten ab und zu einen Adlerrochen (vor allem im Bereich der Wasserbungis, dort sind auch fast immer ein paar Stachelrochen zu finden), ab Dämmerung (nach 18.30 Uhr) ein paar Feuerfische im Bereich Bungi 30 bis Jettys. Recht viele Muränen (eine schöne große Netzmuräne in einem einzelnen Korallenblock Höhe Bungi 20). Aber z.B. keine Napoleons, Ammenhaie (trotz häufiger Erwähnung in anderen Reiseberichten), wenige Prachtanemonen mit "Nemos", etc. Und den oft beschriebenen Zitronenhai haben wir auch nicht gesehen. Also im Vergleich mit den Inseln, auf denen wir bisher waren, eher unterdurchschnittlich.

Strömung war unterschiedlich stark, jedoch nie ein Problem.

Wie schon geschrieben, gibt es drei Arten von Bungalows, Classic (Doppelbungis, bei denen man die Klimaanlage für 10 Dollar am Tag extra dazubuchen muss), Comfort (hat Klima inklusive und ist häufig zweistöckig) und 12 Wasserbungis. Letztere sind wirklich sehr komfortabel eingerichtet. Wir haben vor Ort auf diese für die letzten Tage upgegradet. Das kostet pro Tag von Classic 110 Dollar extra und von Comfort 90 Dollar. In den Wasserbungis, und auch nur dort, gibt es auch einen Wasserkocher und Instantkaffee. Der Classic-Bungi, den wir zuerst bewohnten, war wirklich groß, sauber (wenn auch nicht gerade steril) und eigentlich in allen Belangen absolut ausreichend.

Zu jedem Bungi gehören zwei Liegen mit der Bungi-Nummer drauf, die man sich egal wo hinstellen darf. Und da der Strand eigentlich lediglich im Norden als gut zu bezeichnen ist, tummeln sich dort auch alle Urlauber. Wir hatten extra vorab per eMail beim Resort um einen Bungi im Bereich der Nummern 50 - 60 gebeten (und diesen auch bekommen), um nicht so dicht an den zweistöckigen Comfortbungis zu liegen.

Nachteil dort ist, dass die Bungis recht weit weg vom Strand hinter dichtem Bewuchs liegen. Das ist aber eigentlich fast überall so. Lediglich im Bereich der oft empfohlenen Bungi-Nummern 20 - 30 lagen sie dichter zum Strand. Aber dort stehen die Palmen sehr licht ohne weiteren Bewuchs und es gibt sehr viele Liegen dort, sodass das ganze einem eher ein DomRep-Feeling gibt. Aber wenn ich das will, fliege ich dort auch hin und zahle nur die Hälfte...

Ein wenig störend war, dass der Strand, vor allem aber der Sand im Flachwasserbereich, doch recht stark mit Korallenbruchstücken versetzt war, sodass ungestörte Badefreuden nicht aufkamen.

Der Roomboy kommt wie auf den Malediven üblich zweimal am Tag ins Zimmer. Nach dem Mittag und nach dem Abendessen. Das Inselpersonal spricht überwiegend leidlich Englisch, z.T. auch Deutsch (vor allem Wassersportcenter (Walter) und Ocean Venture Diving).

Alle Mitarbeiter (Ausnahme Walter, der doch gelegentlich recht arrogant und unfreundlich rüber kam) sind sehr freundlich. Ganz besonders liebe Grüße an Chamin, der uns jeden Wunsch von den Augen ablas, egal ob er nun in der Blue Lagoon Bar oder der Fisherman's Bar eingesetzt war.

Man kann auf der Insel auch seine Wäsche für kleines Geld waschen lassen.

Das Resort verfügt über ein Hauptrestaurant und zwei Bars. In letzteren können auch kleine Snacks erworben werden. Die Öffnungszeiten des Hauptrestaurants sind von 07.30 - 09.30 Uhr, 12.30 - 14.00 Uhr und 19.30 - 21.30 Uhr.

Positiv hervorzuheben war das Essen. Sämtliche Mahlzeiten werden in Buffetform angeboten. Immer eine reichhaltige Auswahl. Lediglich das Wurstangebot beim Frühstück war, wie in vielen südlichen Ländern, äußerst überschaubar. Die Buffets wiederholen sich im 2-wöchigen Rhythmus.

Auch den Speisesaal fand ich nicht so schlecht, wie oft beschrieben. Zumindest war dieser, wenn man ein wenig azyklisch zum Essen ging, nicht total überfüllt. Wir hatten sogar einen Tisch für uns alleine. Gegen Ende unseres Urlaubs, als es immer voller wurde, wurden auch Paare zusammen gesetzt. Den Tisch - und den dazu gehörigen Kellner - behält man den ganzen Urlaub.

Zum Glück gibts keine Animation. Jeden Abend wird in der Fisherman's Bar lediglich kleine Unterhaltung angeboten. So spielt dort zweimal die Woche die Staff-Band und je einmal ist Disco, Krabbenrennen, Karaoke, Film-/Diavortrag der Tauchschule und Kino.

Für die, die sich über das Weltgeschehen informieren oder auch im Urlaub ihre Mails checken möchten (wir ziehen eMails in die Heimat den doch sehr teuren Telefonaten vor, speziell da man auch schon erste Fotos an die Lieben daheim schicken kann), gibt es im Bereich der Rezeption einen Raum mit 2 PCs. Und wer seinen eigenen Laptop mitnimmt, hat im Bereich der Rezeption und der Fisherman's Bar auch einen nicht sehr schnellen aber akzeptablen WLAN-Empfang. 1 Stunde kostet 8 Dollar und kann - zumindest bei WLAN - auf beliebig viele Sessions aufgeteilt werden.

Fazit:

Der Urlaub hat uns - trotz der genannten Kritikpunkte - gut gefallen. Ich denke, Fihalhohi ist speziell für Malediveneinsteiger eine tolle Insel zu einem (verhältnismäßig) günstigen Preis.

Wir werden aber - wegen der Kritikpunkte - unseren nächsten Maledivenurlaub mit Sicherheit auf einer anderen Insel (Bathala, Velidhu, Helengeli, Eriyadu, Ellaidhu oder nochmal Embudu) verbringen.

Demjenigen, der sich nicht an den genannten Kritikpunkten stört, kann ich Fihalhohi trotzdem auf jeden Fall empfehlen. Denn alles Genannte ist natürlich sehr subjektiv. Nicht jeder empfindet die angesprochenen Dinge als störend. Ansonsten gäbe es ja nicht so viele Repeater. Und einige fliegen ja jedes Jahr dorthin

Falls noch Fragen offen sind: gerne per pn im Forum.

Gruß,
Kaba
29.12.2011 10:55 kaba ist offline E-Mail an kaba senden Beiträge von kaba suchen Nehmen Sie kaba in Ihre Freundesliste auf
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