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Zum Ende der Seite springen Mirihi 2011-01-30 - Reisebericht von julia 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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julia julia ist weiblich
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Text Mirihi 2011-01-30 - Reisebericht von julia Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Unser 12. Maledivenaufenthalt und unsere 20. Insel:

Inselkombination 2 Wochen Kandoludhu (9.-23. Jänner 2011) und 1 Woche Mirihi (23.-30. Jänner 2011)

Nach dem Reisebericht von Kandholhudho folgt ab dem 23. Januar der Reisebericht von Mirihi:

MIRIHI:
Transfer: wir hatten einen direkten Bootstransfer von Kandoludhu nach Mirihi gebucht, um uns eine unnötige Wartezeit beim Wasserflieger-Terminal zu ersparen. Diese Rechnung ist auch voll aufgegangen. Wir sind um 12.00 h abgeholt worden und waren in einer guten Stunde auf Mirihi. Auf dem Weg dorthin sind wir an Athuruga vorbeigefahren. Diese Insel war vor dem Umbau so schön – und jetzt dicht bebaut und mit weißen WB versehen/verschandelt. Athuruga war durchaus eine Insel, die wir für einen nochmaligen Besuch ins Auge gefasst hatten. Das werden wir nun bleiben lassen.

Zeit: Island Time (+ 5 Std.)

Unser 3. Mirihi-Besuch in Folge. Daher gibt es nicht allzuviel zu berichten. Unser Bungalow war wieder wunderschön mit einem blumigen „Welcome back“ geschmückt. Einen Obstkorb mit einer Flasche Weißwein bekamen wir ebenfalls als Willkommensgeschenk.
Manager & Koch sind neu. Wir hatten diesmal Nächtigung/Frühstück gebucht. Buffet kann man um 65,-- $ vorort dazubuchen oder von der Karte bestellen (+ 10% Servicecharge + 3,5% GST).Wir haben diesmal auch im Muraka gegessen. Ambiente sehr schön – Essen war gut, hat mich aber nicht umgehauen. Lediglich die zwischen den einzelnen Gängen gereichten Häppchen (Dip mit austral. Brot, Erdbeer-Sorbet) waren ausgezeichnet.
Aufgefallen ist uns diesmal, daß das Durchschnittsalter in der ersten Wochenhälfte deutlich höher war als in den Jahren zuvor. Auch waren diesmal mehr asiat. Gäste auf der Insel.
Personal ist immer noch sehr gut, freundlich und serviceorientiert.
Die Preise im Shop sind meiner Meinung nach unverschämt teuer.
Spa hat auch die Preise erhöht – wir waren diesmal nicht dort.

Hausriff: Die Korallen auf Mirihi sind großteils in sehr gutem Zustand - meiner Meinung besser als auf Kandoludhu. Dafür hatten wir vergleichsweise wenig Fische. Wenn ich da an die vielen Weißspitzenriffhaie und an die zahlreichen Schildkröten denke, die wir letztes und vorletztes Jahr hatten. Den großen einzelnen Barrakuda haben wir wieder gesehen – ebenso ein paar schöne Adlerrochen. Von dem (mutierten?) gelb-schwarzen Segelflosslern haben wir diesmal noch ein weiteres Exemplar auf Höhe der geraden WB entdeckt. Würde mich interessieren, ob das eine eigene Spezies ist oder nicht.
Der Schwarm Langflossen-Fledermausfische ist diesmal nicht vom Wrack heraufgekommen. Dafür haben wir 2 Rundkopf-Fledermausfische an der Riffkante bei den geraden WB entdeckt. Dort auch ein ausgewachsener Schwarzspitzenriffhai am letzten Tag.
Die Lagune neben dem Anlegesteg habe ich diesmal für mich entdeckt: eine Muräne, Seenadeln, ein junger Bäumchen-Lippfisch, etc. Das Wasser war dort meistens sehr klar und man konnte stundenlang staunen und beobachten.
Diesmal ist zum Glück die Sandpumpe nicht im Einsatz gewesen - hat sich positiv auf die Sicht ausgewirkt.

Walhai-Tour: Nachdem wir letztes Jahr wegen starken Windes um unsere Walhai-Tour gekommen sind, haben wir es diesmal wieder probiert. In der Nacht davor hatten wir ein starkes Gewitter und in der Früh war noch nicht klar, ob wir tatsächlich starten können. Dann endlich das Okay und schon ging's mit der Mirihi Tari los. Zuerst zum Manta-Spot nahe Rangali, wo wir ein großes Exemplar beim Filtern beobachten konnten. Dann weiter zum Außenriff bei Sun Island. Ich weiß nicht wie lange wir da hin und her gefahren sind – aber weit und breit kein Walhai zu sehen. Wir haben mit allem möglichen gerechnet, aber nicht, daß einfach kein Walhai da sein würde.

Da unser Rückflug erst um 20.45 h ging, hofften wir natürlich so lange wie möglich auf der Insel bleiben zu können. Zum Glück war das auch tatsächlich möglich. Wir wechselten in ein Tageszimmer, von dem wir angenehm überrascht waren und mußten erst um 16.00 h bei der Rezeption sein.
Bei unserer Abreise gab's diesmal leider keinen Mirihi-Kalender, aber den bunten Stoff-Fisch gab's zum Glück schon noch.
Mit dem Wasserflieger der TMA legten wir noch einen Zwischenstopp bei Maafushivaru ein und dann ging's zurück Richtung Male. Kurz vor der Landung konnten wir noch Bolifushi sehen. Ich konnte meinen Augen kaum trauen: die Insel wurde offenbar künstlich um das Doppelte vergrößert und mit Beach-Bungalows förmlich zugepflastert und um die mittlerweile obligatorischen Wasserbungalows ergänzt.
Die Zeiten sind vorbei, in denen man eine Insel an ihrer Form erkennen kann. Heute erkennt man die meisten Inseln an ihrer Wasserbungalow-„Landschaft“. Die Inseln werden je nach Interesse umgeformt/umgebaut, ohne daß bei dieser Entwicklung ein Ende abzusehen ist - eigentlich hat diese Entwicklung ja erst angefangen. Ich freue mich schon jetzt auf die Zeit der Rückbebauung und hoffe, daß ich sie noch erlebe.


Wetter/Temperaturen/Sicht: Ich hab mich eigentlich nie explizit fürs Wetter interessiert, da ich es 1. eh nicht ändern kann und 2. so schlimm wird’s ja hoffentlich nicht werden. Diesmal sind wir in der teuren Hauptsaison gereist und haben uns ein spürbar besseres Wetter erhofft als im Frühjahr od. Herbst. Nun, da haben wir uns gewaltig geirrt. Das Wetter war um keinen Deut besser als z.B. im Mai. Lediglich die Sicht unter Wasser war teilweise besser (rund um Vollmond war die Sicht wieder schlecht).
Die Lufttemperatur bei der Landung betrug 27 Grad. Untertags wurde es schon etwas wärmer, dennoch hat man gemerkt, daß es nicht so warm ist wie im Mai. Ich bin die ersten beiden Wochen immer mit Jackerl beim Abendessen gesessen. Gut, ich gebe zu – ich bin etwas verfroren. Aber selbst meiner besseren Hälfte ist es beim Schnorcheln immer wieder kalt geworden. Ohne Shorty wär's bei mir gar nicht gegangen. Die Wassertemperatur betrug 27 Grad.
Wir werden im Jänner sicher nicht mehr auf die Malediven fahren, weil der Bonus, daß man in der schönen Zeit fährt, einfach nicht zum Tragen kommt. Mir war schon klar, daß ich nicht 3 Wochen strahlend blauen Himmel und spiegelglattes Meer haben würde. Aber in der ersten Woche hatten wir teilweise bewölkten Himmel, Mitte der zweiten Woche kam dann ein starker Wind auf (Schaumkronen), der sich bis in die 3. Woche gehalten hat. Während des starken Windes hatten wir teilweise auch strahlend blauen Himmel. In der 3. Woche dann in der Nacht 2 x Gewitter und ein ganzer Tag grau in grau bzw. Regen. Die Sonne ist kein einziges Mal im Meer versunken. Ich konnte keinen Unterschied zur Regenzeit feststellen. Meiner Meinung nach zahlt sich der Aufpreis für die Hauptsaison absolut nicht aus.

Julia
05.02.2011 18:35 julia ist offline E-Mail an julia senden Beiträge von julia suchen Nehmen Sie julia in Ihre Freundesliste auf
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