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Zum Ende der Seite springen Kandolhudhoo 2011-01-23 - Reisebericht von julia 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Kandolhudhoo 2011-01-23 - Reisebericht von julia Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Unser 12. Maledivenaufenthalt und unsere 20. Insel:

Inselkombination 2 Wochen Kandoludhu (9.-23. Jänner 2011) und 1 Woche Mirihi (23.-30. Jänner 2011)

Anreise/Flug: mit dem Auto nach München (Parkplatz für 24 Tage gibt's ab ca. 65,--), Flug mit Qatar Airways: München-Doha-Male, die Strecke München – Doha mit dem großen Airbus 330 (voll besetzt), die Strecke Doha-Male mit dem kleinen Airbus 321 (knapp die Hälfte belegt). Sowohl Hin- als auch Rückflug durch die Nacht - beide Strecken ruhig und unspektakulär. Service bei so mancher Teilstrecke spürbar schwächer (teilweise unfreundliches Personal). Schade, die selbsternannte Five-Star-Airline baut somit kontinuierlich Sternchen ab.

Ankunft:
Edelweiss Air dürfte bereits vor uns gelandet sein. Nach uns sind Sri Lankan, Emirates und ein nigelnagelneuer Airbus A-330 der Aeroflot angekommen.

Transfer: mit Maldivian Air Taxi. Zuerst wollte man uns beim Einchecken für Übergepäck ca. 30 $ verrechnen. Daraufhin wollte ich unser Handgepäck umpacken, woraufhin wir nichts mehr bezahlten mußten. Ganz klar war mit dieser Vorgang zwar nicht, wir haben uns aber trotzdem gefreut nichts extra zahlen zu müssen. Wir sind bei Fesdu (jetzt W Retreat) gelandet und von dort mit dem Motorboot nach Kandoludhu gefahren. Was aus dem hübschen Fesdu geworden ist, das wir 1998 besucht haben, ist unglaublich. Ein Wasserbungalow neben dem anderen. Ich weiß nicht, ob die angesprochene Klientel davon begeistert ist. Uns hat es jedenfalls überhaupt nicht gefallen.
Kandoludhu hat jedenfalls keine eigene Landeplattform, d.h. ankommende Gäste werden meistens von Fesdu oder aber auch von Halaveli oder Ellaidhoo mit dem Schnellboot abgeholt. Dementsprechend auch kein Fluglärm auf der Insel.

KANDOLUDHU:
Zeit: Male-Zeit (+4 Std.)
Lage: Kandoludhu liegt im nordöstl. Ari Atoll in unmittelbarer Nachbarschaft zu Halaveli (Constance), das an seinen unzähligen (oder sollte ich lieber sagen unseeligen) WB seit dem Umbau unverkennbar ist. Ellaidhoo ist ebenfalls in Sichtweite (zumindestens die auffallend häßlichen weißen WB), ebenso in Sichtweite befinden sich Maayafushi, Fesdu und Dhoni Migili.

Rezeption/Shop/Spa/Fitness-Center:
Begrüßt wurden wir bei der Rezeption mit einem leckeren Wassermelonen-Eis. Danach kurzer Rundgang & ab ins Zimmer.
Die Rezeption wird gemeinschaftlich betreut (Servierpersonal + die 3 Mädels vom Spa)
Der Shop hat uns von der Auswahl nicht sehr überzeugt (z.B. kein Insektenschutzmittel). Aber es gibt dort nette Postkarten u.a. mit einer schönen Luftaufnahme von Kandoludhu.
Das Spa hat 2 schöne Behandlungsräume mit Blick aufs Meer und einen inselseitigen Behandlungsraum + Sauna. Die Behandlungen sind empfehlenswert - wir haben uns 7 x massieren lassen. Es gab auch spezielle Tagesangebote – leider ist diese Information nicht in unserem Zimmer aufgelegen, sondern wir haben diese erst nach den ersten beiden Behandlungen in der Bar entdeckt. Ana ist ausgebildete Physiotherapeutin und ich habe sowohl die Relax- als auch die Therapiemassagen sehr genossen.
Fitnessraum sieht sehr gepflegt und neu aus. Trotz guter Vorsätze, hab ich's dann doch nicht dorthin geschafft...

Zimmer: insgesamt 18 Stück. Wir hatten einen Standard Bungalow, über den wir in einigen anderen Reiseberichten viel negatives gehört haben. Ich war dann wirklich positiv überrascht, als ich das hübsche Zimmer mit dem schönen Himmelbett gesehen habe. Das Einzige was man eventuell bemängeln könnte, ist der relativ schmale Zugang zum Badezimmer. Die Standard Bungalows liegen nicht in der Inselmitte, sondern sind von der Lage her in etwa vergleichbar mit den Beach Bungalows von Velidu oder den Superior Bungalows von Eriyadu. Die Standard Bungalows sind Doppelbungalows, die aber zum Glück über dicke Wände verfügen. Wir haben von den Nachbarn (trotz Kind) überhaupt nichts gehört (bei den teuereren Beach Bungalows bzw. bei den Deluxe Bungalows verhält es sich anders, wie uns von Gästen berichtet wurde)
Badezimmer: Waschbecken und WC mit Verbindungstür in das offene Bad. Dort befindet sich eine Dusche und eine eigene, ausgewachsene Kokospalme. Es wird Duschgel, Haarshampoo und Bodylotion in Tongefäßen zur Verfügung gestellt (guter Duft & gute Qualität).
Das Zimmer ist mit Minibar und Wasserkocher ausgestattet. Das Wasser dafür wird täglich nachgefüllt – die dazugehörigen Teebeutel und Instantkaffee ebenfalls.
Der Kleiderkasten hat ein bißchen muffig gerochen. Sobald die Klimaanlage gelaufen ist, hat sich das aber wieder verflüchtigt. Es gibt einen – aus unserer Sicht völlig unnötigen - Flat TV und einen CD-Player.
Wir sind ja keine ausgesprochenen Fans von WB, trotzdem haben wir die Gelegenheit genutzt uns einen der 4 WB von innen anzusehen. Wir mußten feststellen, daß diese wirklich toll sind. Genau in Richtung Sonnenuntergang gebaut – totale Privatsphäre, eigene Treppe zum Meer. Ich hätte so einen Bungalow gerne sofort gebucht, wenn da nicht der stolze Preis wäre...

Insel: schön bewachsen – viele Kokospalmen. Bananenstauden, schöne Blühpflanzen (Flammenblume etc.) und palmfarn-ähnliche Pflanzen. Die Wege sind eher schmal gehalten – es wird nicht mehr als unbedingt notwendig abgeholzt. Die Wege werden täglich vom Laub befreit – unter den Sträuchern bleiben die Blätter liegen. Vermutlich deshalb gibt es sehr viele Gelsen (=Mücken) auf der Insel. 1 x pro Woche wird die Insel eingenebelt, die Gelsen lassen sich davon aber nur sehr kurz beeindrucken und ließen sich nur durch den starken Wind verscheuchen.
Auf der Steg-Seite gibt es ein (unauffälliges) WC mit Dusche am Strand. Auf der WB-Seite gibt es 2 Yoga-Pavillons, die wie kleine, etwas unfertige Bungalows aussehen.

Strand:
Unser Zimmer lag in etwa auf der Höhe des mittleren Riffeinstieges (rotes Fähnchen). Wir hatten bis ca. 15.00 h Sonne (und leider meistens recht starken Wind), dafür hatten wir den Eindruck alleine zu sein. Auf der anderen Seite (Deluxe & Wasserbungalows, Yogapavillons) hatte man bis zum Sonnenuntergang Sonne – diese Seite war auch windgeschützer. Dafür war man dort nicht so ungestört. Übrigens war es kein Problem sich am Nachmittag auf die andere Seite zu begeben.
Die Strandliegen (aus Holz) sind nicht nummeriert, es sind aber genügend vorhanden (samt bequemer Auflage).

Hausriff:
Kandoludhu wird oft in Zusammenhang mit Begriffen wie „bestes Riff“ bzw. „von El Nino verschontes Riff“ genannt. Mit solchen Superlativen sollte man wohl etwas vorsichtiger umgehen. Das Riff war 2005, als wir es im Zuge eines Schnorchelausfluges von Bathala aus besuchten, in sehr gutem Zustand (allerdings eher weniger Fische). Uns hat damals die Vielzahl an Tellerkorallen unglaublich beeindruckt. Dieser Eindruck war es auch, der uns letztendlich dazu veranlaßt hat, Kandoludhu einmal einen längeren Besuch abzustatten. Heute ist von diesen Tellerkorallen nicht mehr viel übrig. Das Riff hat eindeutig gelitten, was wirklich schade ist. Ob dies durch Stürme oder Gäste verursacht wurde, konnte uns niemand sagen. Aber trotzdem ist es immer noch sehr sehenswert – speziell im Bereich der 3 Riffeinstiege. Die Anemonen-City war für mich ein echtes Highlight, ebenso die wirklich zahlreichen Schildkröten im Bereich Ankunftssteg und mittlerer Riffausstieg. Die große Schildkröte war tatsächlich immer am selben Platz. Manchmal hatte ich schon den Verdacht, sie sei dort irgendwo angebunden. Wir haben noch nie so viele von den wunderschönen Blaukopfkaiserfischen gesehen. Es gab einen Schwarm Barrakudas, bis zu 4 verschiedene Weißspitzenriffhaie, kleine Schwarzspitzenriffhaie, einen Zitronenhai, viele Harlekin-Süßlippen, 3 größere Panther-Forellenbarsche, 6 Stk. Rundkopf-Fledermausfische, Schwärme von Füsilieren und den größeren Buckel-Nasendoktoren und sonst die üblichen Verdächtigen. Das Leben auf dem Steilwandriff konnten wir gut beobachten – bei schlechter Sicht wäre das bestimmt nicht möglich gewesen.
Von einem Umschnorcheln der gesamten Insel wurde uns strömungsbedingt abgeraten. Irgendwie hat uns das aber doch keine Ruhe gelassen, da wir doch das ganze Riff sehen wollten. Es gibt einerseits die Möglichkeit sich bei der Tauchschule über die Gezeitenwechsel zu erkundigen bzw. kann man sich dort auch ein Armband mit einer Notfallsboje ausborgen ( die 35 $ Leihgebühr wird nur dann verrechnet, wenn man die Boje tatsächlich setzt). Es besteht auch die Möglichkeit bei der Rezeption ein Begleitboot zu bestellen, das einem kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wir haben's dann ohne alledem gewagt, da uns bei der Rezeption versichert wurde, daß die Strömung uns nicht von der Insel abtreibt, sondern schlimmstenfalls zu stark ist, um gegen sie anzukommen. Wir haben für die komplette Umrundung 1,45 h gebraucht. Aber nur deshalb, weil dieser Bereich einfach nicht viel hergibt. Einzig das erste Stück nach dem Ankunftssteg war noch recht interessant. Weiter hinten gab's eine Stelle mit Fahnenbarschen. Das war's dann aber auch schon.
Was durchaus noch empfehlenswert ist – man in diesem Bereich aber noch vorsichtiger als sonst sein muß – ist die Lagune bei den WB. Dort kann man bei Flut zwischen den einzelnen Korallenstöcken da und dort etwas interessantes entdecken. Bei uns war das nebst unterschiedlichen Stachelrochen eine freilaufende Languste. Man muß aber wirklich gut aufpassen, daß man keine Korallen beschädigt.

Fremdschnorchler: fast täglich kommen 1 – 2 Boote von benachbarten Inseln. Meistens waren es nur kleine Gruppen von 2 – 6 Personen. Ein einziges Mal haben wir 27! Leute gezählt.

Verpflegung: wir hatten HP gebucht. Vom Frühstück waren wir ein bißchen enttäuscht. Die Säfte haben ein bißchen verwässert geschmeckt. Die 3 Sorten Brot wurden allesamt bereits aufgeschnitten offeriert, d.h. das Brot war bedingt durch die klimatischen Verhältnisse natürlich bereits ausgetrocknet. Weißbrot gab es ausschließlich in Form von Toastbrot. Die verschiedenen Eier-Variationen werden in der Küche zubereitet – dafür ist das Ausfüllen eines Zettels erforderlich, wo man seine Wünsche ankreuzerln kann. (Ich habe einmal ein faules Ei erhalten.) Obstteller, wahlweise Grißkoch od. Haferflocken, Müsli, Curry, etwas Käse & Wurst, Pancakes, Mashuni.
Das Abendessen wurde meistens in Menüform serviert. 2 x pro Woche gab's Buffet: 1 x Seafood, 1 x Grill. Das Buffet war bis auf die Suppe und Grill bzw. Curry eher kalt. Obwohl ich normalerweise Buffet bevorzuge, hat mir diesmal das Menü besser geschmeckt. Da gab es 3 Vorspeisen zur Auswahl (Fisch/Fleisch/Vegetarisch), dann eine Suppe, 3 Hauptspeisen (Fisch/Fleisch/Veget.), und 3 Nachspeisen. Selbst die vegatrischen Speisen waren nie einfallslos sondern hatten immer den nötigen Pfiff. Dann Tee od. Kaffee (im Preis inkludiert).
Die Menüauswahl hat sich in den zwei Wochen nie wiederholt.
Die Kellnerinnen auf Kandoludhu kommen alle von den Philippinen.
Bar: ist schön angelegt – aber leider nicht auf der Sonnenuntergangs-Seite. Gute Milkshakes. Jeden Tag ein Tagescocktail im Angebot. Die obligaten Nüsse werden dazu gereicht.

Ausflüge: im bezahlten Preis sind bereits einige Ausflüge inbegriffen. Wir haben 2 x die Halbtagesschnorcheltour, 1 x den ganztags Schnorchelausflug und 1 x die Sunset Cruise mitgemacht. Dazu muß ich vorausschicken, daß die Ari Explorer bei einem Sturm im Dezember 2010 offenbar so großen Schaden erlitten hat, daß sie sich derzeit irgendwo zu Reparatur- und Adaptierungsarbeiten befindet. Die Ausflüge werden daher derzeit mit einem Dhoni durchgeführt. Die Sunset Cruise war unsere erste Ausfahrt. Wir sind zuerst an Halaveli vorbei gefahren, wo wir das gesamte Ausmaß der „Erneuerung“ bestaunen durften. Dann weiter nach Ellaidhoo (Chaaya Reef), das mich ganz besonders interessiert hat, da wir in der Vergangenheit bereits einen Schnorchelausflug dorthin gemacht haben und ich das Riff in guter, wenn auch sehr strömungsreicher, Erinnerung hatte. Auf Ellaidhoo werde ich nach der jetzigen Begutachtung jedenfalls sicherlich keinen Urlaub verbringen. Es ist ein Abbild absoluter Häßlichkeit. Das beginnt bei den schon weiter oben genannten architektonischen Fehltritten (=WB), dann die wirklich massiv betonierten Mauern (nicht so dezente Exemplare wie z.B. auf Veldidhu). Der Strand ist ebenfalls mit einer Mauer eingefaßt, Liegen & Schirme dicht nebeneinander. Der Ankunftsbereich erinnerte mich irgendwie an Disney Land. Die Insel war komplett überlaufen. Ich kann mir ehrlich gesagt keinen Grund vorstellen, warum man diese Insel aussuchen sollte. Außer vielleicht wegen dem Hausriffs.
Ich habe bisher die Meinung vertreten, daß es auf den Malediven keine wirklich häßliche Insel gibt – diese Meinung muß ich ab sofort revidieren.
Am nächsten Tag machten wir den Halbtagesausflug zu einem nahen Riff (in unmittelbarer Nähe der unbewohnten Insel Merufenfushi). Die Korallen dort waren in einem wirklich guten Zustand – die Fische waren aber nicht so zahlreich, wie z.B. am Kandoludhu Hausriff. Trotzdem habe ich dort verschiedene Kugelfische, eine Weißmaulmuräne und einen großen Halbmondzackenbarsch gesehen.
Beim Ganztages-Ausflug sind wir zuerst um das Hausriff von der unbewohnten Insel Merufenfushi geschnorchelt, dann ein intaktes Riff bei einer Sandbank und zum Schluß zu einem nahen Mantapoint – zwischen Fesdu und Kandoludhu gelegen. Das war eine tolle Überraschung und für uns auch der krönende Abschluß der Tour.
Der nächste Halbtagesausflug führte uns bei starkem Wind wieder an ein neues Riff, bei dem die Korallen nicht so schön wie bei den anderen Ausflügen waren, dafür haben wir dort auch einen Weißspitzenriffhai und eine äußerst scheue Schildkröte gesehen (interessant wie schnell die sein können).
Die Schnorcheltouren waren absolut sehenswert. Die Bootscrew ist auch auf unsere Sonderwünsche eingegangen. Das Briefing vor den Schnorcheltouren war ebenfalls sehr gut – es wurde auf Wind/Strömung, etc. hingewiesen. Außerdem wurde ausdrücklich betont, daß wir so lange im Wasser bleiben können wie wir wollen. Also wenn ein Teil der Gruppe wieder ins Boot wollte, konnte der andere Teil ungestört weiterschnorcheln. Das habe ich schon anders erlebt und daher diesmal sehr genossen.
Mindestteilnehmerzahl bei den Ausflügen: 4 Personen
Verpflegung: bei der Sunset Cruise ist eine Flasche Sekt inkuldiert – wir haben zu Viert die Flasche geleert. Bei den Schnorchelausflügen bekommt man beim Frühstück einen Zettel, wo man ein Sandwich (9 $) oder einen Obstteller vorbestellen kann.

Gästestruktur/Reiseveranstalter: vorwiegend Schweizer und Deutsche, wenige Österreicher, Spanier, Skandinavier. Der Veranstalter Manta Reisen dürfte das größte Kontingent auf der Insel haben. Wir hatten über TUI gebucht. DER TOUR bietet auch an. Aufgefallen ist uns, daß viele Gäste nur 1 Woche geblieben sind.

Kandoludhu ist eine Insel, die sich den diversen Modeerscheinungen nicht unterworfen hat. Ruhig und leger, mit Fokus auf Tauchen und Schnorcheln. Es ist auch in Zukunft nicht geplant von diesem Konzept abzuweichen. Zusätzliche Bungalows sind ebenfalls nicht geplant. Insgesamt mehr als stimmig.

Ab dem 23. Januar folgt dann der Reisebericht von Mirihi ...

Julia
05.02.2011 19:35 julia ist offline E-Mail an julia senden Beiträge von julia suchen Nehmen Sie julia in Ihre Freundesliste auf
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