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Zum Ende der Seite springen Paradise Island 2010-03-24 - Reisebericht von Scooter040105 1 Bewertungen - Durchschnitt: 9,001 Bewertungen - Durchschnitt: 9,001 Bewertungen - Durchschnitt: 9,001 Bewertungen - Durchschnitt: 9,00  
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Text Paradise Island 2010-03-24 - Reisebericht von Scooter040105 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Paradise Island (20.03.-24.03.2010)

Hallo Forum,
wir waren wieder mal – wenn auch nur kurz – auf unseren Malediven. Eine kurze Vorgeschichte als Einleitung: Wir buchten diesmal am Flughafen Frankfurt eine kombinierte Reise. 10 Tage Sri Lanka und (weil es auf dem Weg liegt schmunzeln ) ein paar Tage Malediven. Paradise Island konnte man buchen, war recht günstig, also haben wir zugeschlagen. Zu Hause angekommen sind wir gleich ins www und haben Reiseberichte gesucht. Das Ergebnis: Baustelle pur auf Paradise Island! unsicher
Na super, einmal nicht vorher informiert und prompt fällt man rein, dachten wir.
Aber Entwarnung an alle – die Insel ist einfach maledivisch Doktorfisch . Wir denken, das sagt alles aus…

Einen Kritikpunkt müssen aber auch wir angeben und weil es schon fast lustig ist, möchten wir das ein wenig ausschmücken:
Es geht um das Erlebnis-Dinner (oder auch Erlebnis Dinner) verwirrt . Das Essen ist vielseitig, unheimlich lecker, einfach hervorragend, jedoch müssen innerhalb 2 Std. alle 400 Personen (hier sind schon die Wasserbungalows ausgenommen) „abgefertigt“ werden! Als erster Eindruck kam uns das Bild einer Heuschreckenplage in den Sinn: Nur ein kurzes Beispiel – Thai Curry Noodle Soup: nach nur wenigen Minuten waren auch wir dran mit Suppe-Schöpfen – Noodle? – Tja 1 hatten wir noch retten können. abgenagt
(keine Angst – hier ein dickes Lob an die Küche – es wurde ständig aufgefüllt, was auch immer fehlte).

Um das ganze ein wenig bildlich zu erfassen stelle man sich folgendes vor:
Man giert vor dem Eingang der richtigen Minute, d. h. der Eröffnung des Saals entgegen (vielleicht hat der ein oder andere schon mal versucht ein Angebot bei ALDI zu erwerben – Menschen der hinteren Reihen drücken die, die vorher hier waren gnadenlos ans Schaufenster…), man wird unruhig, man sieht auf die Uhr, die Luft knistert vor Spannung… und pünktlich um 19.30 Uhr rennt man zu den Salaten, Suppen und anderen Köstlichkeiten. Leider kann ein menschliches Wesen nur an einer Stelle präsent sein, also muß dieses Manko die Geschwindigkeit wieder neutralisieren Achtung . Zeit und Ergeiz lassen es dann auch nicht zu, Speisen getrennt zum Tisch zu bringen. Dies ist aber kein Problem, wenn man eine Technik entwickelt, ALLES auf einen Teller zu stapeln. Also Suppe samt Tasse und Unterteller auf der Kante balancieren, den Salat irgendwie unter diesen Unterteller verfrachten, zwischendurch (weil hier gerade mal wenig Andrang ist – man bedenke, daß wir erst kurz nach der Eröffnung des Abendessens sind) wird das Desert geschaufelt (gleicher Teller). Dann heißt es anstellen für das Hauptgericht, wofür dieser Teller eigentlich bestimmt war. Einige hatten die Stapeltechnik weiter entwickelt und schafften es, 3-4 Teller in einer Hand zu tragen!!! Achtung Achtung Achtung (nur: auch diese wurden nach und nach willkürlich „beladen“.) Da viel uns ein Spruch aus unserem Ort ein: „Lieber den Bauch verrenkt, als dem anderen etwas geschenkt“…
Natürlich bleiben Unfälle nicht aus. Kleinere Rempeleien sind an der Tagesordnung, überhaupt, wenn man eine Sekunde überlegt, ob man nun diesen oder diesen Salat nehmen möchte. Man wird im besten Fall einfach übergangen, überholt und aus der Reihe geworfen… So – neu orientieren lecken (Hier am besten in gewissen Abständen zuschlagen und danach am eigenen Platz nachsehen und überraschen lassen, was denn so alles ergattert werden konnte). Bei größeren Zusammenstößen rollen dann auch mal Brötchen, Obst oder andere leckere Sachen auf den Boden rollen . Der Grund hierfür ist aber meist, das ÜBERladen des eigenen Tellers. So nach 10 – 15 Minuten bilden sich an manchen Tischen so eine Art privater Extra-Buffets (bei denen man sich aber NICHT bedienen sollte…). Bei diesen Ansammlungen am heimischen Tisch geht, zu unserer größten Verwunderung, absolut nichts zurück!
Für die Menge an Leuten, sollte man evtl. die Essenszeit etwas verlängern. Wie gesagt, ist das Essen fast zu gut (extra Kilos), falls man es denn heil zu seinem Tisch bekommt. lachen

Bzgl. der Bauarbeiten können wir nur sagen, daß wir überhaupt nichts mitbekommen haben. Lt. einem Mitarbeiter sind diese Maßnahmen wohl von Zeit zu Zeit notwendig, damit die Insel nicht im Meer versinkt. (Es kam vor einigen Wochen auch eine Reportage über den "Untergang des Paradieses", in der man Paradise Island als Beispiel hernahm)
Insel und Zimmer sind traumhaft schön. Matratzen ebenfalls. Bettwäsche und Handtücher scheinen ziemlich neu zu sein und jeder Bungalow hat seine 2 Liegestühle.

Da die Insel relativ groß ist, sieht man während des Tages recht wenige Personen. Man ist also für sich. (man Ißt nur mit mehreren Leuten…)
Im Wasser rund um die Insel liegen viele Korallenstücke – mal mehr mal weniger. Nicht ganz maledivisch, jedoch zu verschmerzen.
Noch etwas am Rande: Wer benötigt denn 1. im Urlaub und 2. zudem noch auf den Malediven einen Laptop??? – das verstehe wer will. Wir sahen mindestens 10 unterschiedliche Personen, die ihr Gerät dabei hatten…

Als Fazit könnte man das folgendermaßen formulieren:
Wir reisen unheimlich gerne und relativ oft, jedoch haben wir dieses Phänomen, diesen Run auf das Abendessen noch nie erlebt und sind auch auf eine Wiederholung nicht aus. Das ist für uns der Grund, diese Insel nie wieder zu besuchen, aber grundsätzlich ist diese Insel eines: MALEDIVISCH!!! (das ist der berühmte Daumen nach oben)

... und: vieles im Leben ist ja auch bekanntlich Ansichtssache...

Wäre nett von Euch zu hören

Manuela & Carsten

winken
30.06.2010 22:12 Scooter040105 ist offline E-Mail an Scooter040105 senden Beiträge von Scooter040105 suchen Nehmen Sie Scooter040105 in Ihre Freundesliste auf
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