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Zum Ende der Seite springen Gasfinolhu 2010-04-26 - Reisebericht von Mauli68 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Mauli68 Mauli68 ist männlich
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Text Gasfinolhu 2010-04-26 - Reisebericht von Mauli68 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Eigentlich waren ja nur zwei Wochen Aufenthalt auf Gasfinolhu geplant, aber dank der isländischen Aschewolke hat sich unser Urlaub um eine Woche verlängert. Es gibt bestimmt unangenehmere Orte an denen man festsitzen kann, doch hat uns die mangelhafte Unterstützung unseres Reiseveranstalters Meiers Weltreisen doch ein paar Tage Urlaubsfreude (und durch die ersten Tage "stand by" auch ein paar Tauchgänge Taucher ) gekostet.
Nichtsdestotrotz waren wir nach kurzer Eingewöhnungszeit von Gasfinolhu angetan.

Hotel allgemein:
Die Insel wurde bis zum 30.10.2009 unter dem Management von Club Valtur als Hotel Valtur Mahureva geführt und stand ausschließlich italienischen Gästen zur Verfügung. Daher sind die italienischen Gäste immer noch mit einen großen Anteil vertreten. Während unseres Aufenthaltes haben wir zudem Gäste aus Großbritannien, Russland, Österreich, der Schweiz und Deutschland kennengelernt.
Seit dem 01.11.2009 hat der Eigentümer die Insel unter dem Namen Gasfinolhu Island Resort wieder in die eigene Hotelkette integriert, zu der unter anderem auch die bekannten Inseln Meeru, Veligandu, Lily Beach und Dhonveli gehören.
Die Insel ist mit einer Größe von 350 x 70 m eher eine kleine Malediveninsel, wobei aber wichtig zu wissen ist, dass die Nordhälfte der Insel ab Höhe der Bar und des Restaurants (also fast die Hälfte der Insel) ausschließlich den Angestellten vorbehalten ist. Somit wird der Bewegungsspielraum der Gäste noch deutlich geringer und eine Inselumrundung am Strand ist leider nicht möglich. Wenn dieser Punkt für die Buchung kein K.O. – Kriterium ist, kann man eine liebenswerte Barfußinsel kennenlernen, die noch den typischen Maledivenflair bietet. Der Weg zu Bar und Restaurant dauert selbst im ungünstigsten Fall nicht mehr
Die Insel ist dicht bewachsen und bietet immer einen Schattenplatz am Strand, wobei die Vegetation nicht ausschließlich aus Palmen besteht, sondern bunt gemischt ist.

Lage und Umgebung:
Gasfinolhu liegt ca. 40 Speedboatminuten vom Flughafen entfernt am Außenriff des Nord-Malé-Atolls in direkter Nachbarschaft zu einer Einheimischeninsel (die im Rahmen eines Ausflugs besucht werden kann) und der Touristeninsel Hudhuran Fushi. Durch die weitläufige Lagune erreicht mal die Insel vom Boot aus nur über einen sehr langen Steg. Ungefähr in der Mitte des Stegs befindet sich die Tauchschule.
Rund um Gasfinolhu gibt es eine große Anzahl toller Tauchplätze, viele davon am Außenriff, wodurch die Chancen, interessante Großfische zu sehen, sehr gut stehen.

Service:
Egal, ob im Restaurant oder an der Bar, der Service war immer exzellent. Natürlich gibt es Unterschiede beim Servicepersonal, die einen sind etwas aufgeschlossener als die anderen, aber jeder der Angestellten hat eine sehr gute Ausbildung genossen und verwöhnt „seine“ Gäste nach Kräften.
Die Housekeeper kümmern sich zweimal am Tag um die Zimmer, wobei grundsätzlich jeden Tag sowohl die Handtücher im Bad als auch die Strandhandtücher gewechselt werden. Unser Zimmer war immer blitzsauber.
Besondere Erwähnung verdient sich der Wäscheservice der Insel. Da unser Rückflug durch das Flugverbot erst eine ganze Woche später ging, haben wir ein paar unserer Kleidungsstücke zum Waschen gegeben. Wir waren nicht schlecht erstaunt, als wir bereits 1 ½ Stunden später unsere Wäsche wieder komplett gewaschen, gebügelt und zusammengelegt auf unserem Zimmer vorfanden. Einfach perfekt!
Zur Übersicht anbei ein paar Preise für den Wäscheservice: T-Shirt 2,50 USD, Shorts 3,00 USD.

Gastronomie:
Sowohl die Ihaa Bar als auch das Ilaa Restaurant bieten mit ihrer offenen Bauweise und dem Sandboden ein traumhaftes Maledivenambiente. Gäste, die vorher bereits auf Meeru Urlaub gemacht haben, werden die reichhaltige Speiseauswahl schon zu schätzen gelernt haben und viele Gericht wiedererkennen. Einziger Unterschied ist, dass die Qualität der Speisen auf Gasfinolhu noch besser ist, da für viel weniger Gäste gekocht werden muss und noch mehr Sorgfalt bei der Herstellung aufgewandt wird. Zudem zaubern die Köche täglich zu den Mahlzeiten an der Cooking Station frische Speisen, teilweise auch nach Wunsch.
Auch das Nachspeisenbuffet bietet jeden Tag kleine Highlights, die auch Gäste, die normalerweise kein Dessert nehmen, verführen können. Uns hatten es dabei vor allem die „Steamed Puddings“ angetan.
Nicht unerwähnt möchten wir auch die leckeren Sandwiches lassen, die in der Bar serviert werden. Egal, ob Cheese, Chicken, Tuna oder auch Variationen davon, wir haben die Sandwiches gerne und oft nachmittags genossen.

Sport, Unterhaltung und Pool:
Natürlich dreht sich das Sportangebot auf Gasfinolhu wie auf jeder anderen Malediveninsel auch hauptsächlich um den Wassersport und dabei vor allem ums Tauchen. Die Tauchbasis wird vom Ocean-Pro Tauchteam betrieben und bildet nach den PADI - Richtlinien aus.
Sich bei den Tauchlehrern Anja und René nicht wohlzufühlen ist schier unmöglich. Zudem wären wir wohl ohne ihre Hilfsbereitschaft und die guten Kontakte noch länger auf den Malediven festgesessen.
Im Wassersportcenter stehen kostenlos Surfbretter und Kajaks zur Verfügung, um die Insel auf dem Wasserweg zu erkunden. Zudem ist auch ein kleiner Katamaran vorhanden, der gemietet werden kann.
An Landsportarten werden Beachvolleyball und Boccia angeboten.
Das Unterhaltungsangebot ähnelt sehr dem auf den anderen Inseln. Es werden maledivischer Folkloreabend, Krabbenrennen, Filmabend, Disconacht, Spieleabend, Diversnight und ein Tischtennisturnier angeboten. Zudem gibt es noch einen Kicker, einen Billardtisch sowie eine kleine Bibliothek mit englisch- und deutschsprachigen Zeitschriften und Büchern.
Einen Pool gibt es auf Gasfinolhu glücklicherweise nicht, hat man doch maximal 10m vor der Zimmertür den Indischen Ozean mit diesem übernatürlich türkisblauen Wasser.

Zimmer:
Die Zimmer sind (noch) ein kleiner Schwachpunkt der Insel. Vor Jahrzehnten im klassischen Maledivenstil aus Stein und mit Palmwedeln gedeckt erbaut, ist die Ausstattung mittlerweile in die Jahre gekommen. Vor allem fallen die leistungsschwache, dafür relativ laute Klimaanlage, das geschlossene Bad und die alten Einrichtungsgegenstände auf, aber diese Punkte sollen sich voraussichtlich ab April 2011 ändern, da zu diesem Termin umfangreiche Renovierungsarbeiten stattfinden sollen.
Ansonsten ist das Zimmer komplett ausgestattet. Ein kleiner Kleiderschrank mit Safe ist ebenso vorhanden wie TV, Minibar (nicht inklusive), Fön, Frisierkommode mit großem Spiegel, Tee-/Wasserkocher und Wäscheleine. Zudem verfügt jedes Zimmer auf der Veranda über zwei Holzstühle und zwei Liegen am Strand.

Tipps:
Der Internetzugang erscheint mit 10 USD für die ½ Stunde bzw. 17 USD für 1 Stunde relativ teuer. Die Preise für WLAN kennen wir leider nicht. Dafür waren wir angenehm überrascht, dass Telefonate nach Europa in bester Qualität mit gerade mal 0,77 USD pro Minute relativ günstig sind.
09.05.2010 14:27 Mauli68 ist offline E-Mail an Mauli68 senden Beiträge von Mauli68 suchen Nehmen Sie Mauli68 in Ihre Freundesliste auf
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