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Zum Ende der Seite springen Kuda Funafaru 2009-04-10 - Reisebericht von megge 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Text Kuda Funafaru 2009-04-10 - Reisebericht von megge Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Reisebericht – Kuda Funafaru (4.4. – 10.4.09) (Zitahli Resorts & Spa, Kuda-Funafaru)

Der Flug von Dubai nach Male mit Emirates war bis auf den letzten Platz gefüllt – inkl. 1st und BusinessClass. (Wir waren schon vorgängig einige Tage im Oman). Nach einer nicht wirklichen ruhigen Flugzeit von 3 Stunden und 40 Minuten landeten wir in Male, wo kurz vorher ein Gewitter runterging. Warum vorher? Normalerweise kommt der Regen kurz nach uns an. Am Flughafen in Male die üblichen, langen Warteschlangen vor der Passkontrolle. Mit geübten Blick wählten wir die kürzeste Reihe aus, vor uns nur ein älteres Pärchen und eine Grossfamilie aus England mit 3 Kinder und Nanny. Als wir dran kamen war unsere Reihe noch immer die kürzeste, nur, in den andern standen schon die Gäste der später gelandeten Maschine, und unsere Mitreisenden waren meist schon am Gepäckband. Aber egal, spielt doch keine Rolle ob man bei der Passkontrolle steht, oder am Gepäckband. Doch zum ersten Mal seit ich auf die Malediven gehe, war das Gepäck schon auf dem Band, als wir die Kontrolle geschafft haben (und unsere Mitreisenden vermutlich schon auf ihren Booten oder Flugzeugen).
Draussen das übliche rege Treiben mit Hotelangestellte und Reisebüroleute, welche ihre Gäste in Empfang nehmen. Unseren Mann vom Zitahli Kuda Funafaru haben wir gleich entdeckt. Er nimmt uns gleich das Gepäck ab, führt uns in die Nähe des M.A.T – Check-In Schalter und bittet uns zu warten. Er macht das Einchecken für uns. Uebergewicht 11,5 kg = USD 23.-- .
Anschliessend in die gefüllten Büschen der MAT welche uns zum Terminal auf der andern Seite bringen. Die Busse fahren im Minutentakt weg. Beim Terminal werden wir gebeten sitzen zu bleiben während die restlichen Passagiere aussteigen. Wir durften noch 100 Meter weiter (resp. vielmehr zurück) fahren und bei einem separaten Eingang aussteigen, wo wir in den ersten Stock in eine grosse, modern eingerichtete, angenehm gekühlte Lounge gebeten wurden. Es wurden uns Softdrinks, Kaffee, Tee und Muffins sowie frische Sandwiches angeboten um uns die Wartezeit zu verkürzen. Vorgesehen war der Weiterflug nach Kuda Funafaru um 10.00 Uhr. Doch weit und breit kein Flugzeug für uns. Dann um 10.50 Uhr konnten wir einsteigen und wegfliegen. Leider verhinderten relativ viele Wolken einen ruhigen Flug und vor allem eine gute Sicht. Nach knapp 45 Minuten landeten wir vor der Insel „Irufushi“ wo die Hälfte der Passagiere ausstieg. Ein paar Minuten später startete das Wasserflugzeug erneut und nach kaum mehr als 10 Minuten sahen wir „unsere“ Insel. „Der Stoff aus dem Träume sind“ titelte ein Reisemagazin den Bericht über Kuda Funafaru. Der Flieger zog noch eine weite Linkskurve und setzte dann auf dem Wasser auf. Wären wir nicht angeschnallt gewesen, wir wären geradewegs in den Sand katapultiert worden. Auf dem Steg wurden wir vom General Manager und seinen leitenden Angestellten empfangen und gleich im Ankunftspavillion, welcher auf dem Steg gebaut ist, mit einem erfrischendem Getränk und kühlen Tuch begrüsst. Nachdem die Anmeldeformalitäten bereits in der Lounge am Flughafen Male ausgefüllt wurden, konnten wir gleich die ersten visuellen Eindrücke in uns aufnehmen. Was für ein Unterschied zu unserem vorherigen Ferienort im Oman (Zighy Bay) hier der wunderschöne weisse Strand, die grüne Vegetation und Palmen, der blaue Himmel und das dunkelblaue Meer welches in der näheren Inselumgebung ins türkisblau übergeht, kristallklares Wasser. Ein Traum.
Ich glaube, egal auf welche Malediveninsel man fährt, dieser erste Eindruck ist immer unglaublich schön – so stelle ich mir das Paradies auf Erden vor.

Doch nun zu den Inselfakten:
Zithali Resorts & Spa, Kuda-Funafaru hat erst im August 2008 eröffnet. Es ist eine 5* Insel. Inselzeit = Malezeit Die Insel ist nicht ganz 1km lang und 300 Meter breit und liegt im Noonu-Atoll rund 180 km nördlich von Male.
Es gibt lediglich 50 Villen welche sich in 9 Deluxe Beach Villen (184m2) und 10 Super Deluxe Beach Villen (208 m2) aufteilt, sowie 10 Deluxe Aqua Villen (191 m2) und 20 Super Deluxe Aqua Villen (206 m2). Dazu kommt noch eine Beach Villa Suite (ca380m2 – ist eigentlich ein Doppelbungalow mit 2 Schlafzimmern und 2 Bäder und 2 Pools – für grössere Familien)

Die Ausstattung der Villen ist identisch, d.h. Entrée,Wohn-/Schlafbereich mit Doppelbett, Tagesbett, Badwanne, Innen- und Aussendusche, Föhn, Flachbild-TV, DVD Spieler, Ipod-Dockstation und Bose Soundsystem, Wifi-Internetempfang (funktioniert nicht – doch hat es auch LANanschluss im Zimmer), Minibar, Tee-/Kaffeekocher, (N)Espressomaschine, Safe, Klimaanlage. Die Deluxe Villen verfügen zusätzlich über einen eigenen Pool. Die Aquavillen sind baugleich, jedoch auf Pfählen über der Lagune. Die Deluxe Aquavillen verfügen ebenfalls über einen eigenen Pool und einen direkten Einstieg ins Meer.
Die Unterkünfte sind modern gestaltet und aus hochwertigen Materialien.
10 der Deluxe Aquavillen (Nr.20-29) und 6 der Deluxe Beachvillen (Nr. 14-19) sowie die BeachVilla Suite befinden sich auf der Westseite der Insel.

Auf der Insel gibt es 2 Restaurants und 2 Bars, Swimmingpool, Boutique, Juweliershop, Fitnesscenter und eine Bibliothek mit DVD/CD Verleih. Sowie natürlich ein grosses Spa. Ebenfalls ist ein Tennisplatz vorhanden. Tauchbasis von Werner Lau.

Das Hausriff ist etwa 50M auf der Westseite (20-30M von den Deluxewasservillen), es ist schön und bietet ein lebendiges Treiben einer grossen Vielfalt an Fischen, aber auch Rochen und Schildkröten wurden gesehen.

Zum Tauchen kann ich nur vom Hörensagen sprechen (ich tauche seit ein paar Jahren nicht mehr): Grundsätzlich jedoch, da das Noonu-Atoll in diesem Gebiet lediglich 2 Touristeninsel aufweist, ist exclusives Tauchen angesagt. In ca. 20-30 Minuten werden schönste Tauchplätze erreicht. Das Aussenriff ist in ca. 35 Minuten zu erreichen. Die (wenigen) Taucher auf der Insel haben ausschliesslich Positives berichtet.

Restaurants:
Breeze – Hauptrestaurant – à la Carte und Buffet, liegt in der Mitte der Insel auf der Ostseite. Das Morgenessen und bei Vollpension das Mittagessen auch. Beim Abendessen wird für Halbpensionsgäste abgewechselt: Einmal Buffet (Themenbuffet (Asiatisch, Seafood, Französich etc), und dann wieder „halbes“ Buffet wo nur die Vorspeisen und Nachspeisen angeboten werden. Die Hauptgänge können aus 5 verschiedenen Gerichte ausgewählt werden. Gäste mit nur BB können immer wählen ob Buffet oder àlaCarte. Buffet kostet $ 80.--. Die
àla Carte Preise liegen ca. 10-20% unter denjenigen des Mosaic, allerdings auch andere Speisen.

Mosaic: Gourmetrestaurant – mit Mediterranischer Küche, sehr gepflegt. In romantischer Umgebung am Pool und neben dem Strand. HP und VP-Gäste erhalten eine 20% Reduktion auf die Preise. Vorspeisen zwischen $15.- und $ 25.- Hauptgänge zwischen $35.- und $50.- Nachspeisen zwischen $10.- und $ 20.-. Das Restaurant liegt auf der Südseite der Insel.

Beide Restaurants haben dieselbe Weinkarte – relativ grosse Auswahl an Weiss- und Rotweinen in den Preisklassen von rund $35 – über $250.--. Gute Weine sind für $ 45-70.- erhältlich (wobei gut natürlich Geschmacksache ist).
Softdrinks $ 5.-- / Bier $ 6.-- Liter Sparklingwasser $ 5.—

Bars:
5°Degrees North Bar liegt direkt neben dem Breezerestaurant. Ideal für Apéro oder nach dem Essen.

Indigo Bar: neben Mosaic Restaurant am Pool, geöffnet von 10 – 24 Uhr.

Zudem werden beim Pool zwischen 10 und 16.00 Uhr auch Salate, Sandwiches und Pizzen angeboten.

Persönliche Anmerkungen:
Gäste: bei unserer Ankunft am 4.4. waren knapp 50% der Villen belegt, bei unserer Abreise rund ¾. Die Gäste sind mehrheitlich aus Oesterreich, aber auch Deutschland und Schweiz sind gut vertreten. Ebenfalls hat es noch Leute aus Russland, Korea, Frankreich und Italien. Laut Chris von der Werner Lau Tauchschule hat es nicht sehr viele Taucher, doch steigert sich die Anzahl kontinuierlich.

Die Deluxe Beach Villen bieten sehr viel Privatsphäre. Ähnlich Island Hideaway haben die Villen einen relativ grossen Abstand und sind durch Bepflanzung gut abgeschirmt. Die Villen sind jedoch grösser, haben jedoch einen kleineren Umschwung.

Das Essen war sowohl im Breeze als auch im Mosaic sehr gut, und zwar ob àla Carte oder Buffet. Der Service der Kellner würde ich mal mit gut bezeichnen. Vereinzelt wissen die Kellner noch nicht was die Gäste wünschen, doch geben sie sich Mühe und sind lernbereit.

Der Zimmerreinigung war ausgezeichnet. Wir haben ihn während unseren 6 Tagen nur 1x zu Gesicht bekommen, ansonsten hat er immer sauber gemacht, wenn man beim Essen waren. Ob er sich irgendwo versteckt und gewartet hat bis man zum Essen ging? Ich kenne dies von anderen Orten, da kamen sie immer wenn man vom Frühstück zurückkam und abends wenn man sich fürs Essen bereit machte….

Wünsche werden soweit möglich sofort erfüllt. Mir haben die 6 Tage auf Kuda Funafaru sehr gut gefallen und ich kann die Insel bedenkenlos empfehlen.
Was mir nicht gefallen hat war das Wetter, darüber nachher mehr, doch zum Glück kann hier niemand Einfluss darauf nehmen.

Bedingt durch das Wetter, war das Schnorcheln nicht der wirkliche Hit (bin ein wenig wählerisch). Vielfach Wellengang durch den Wind und entsprechende Strömung, und die Sicht natürlich auch eingeschränkt. Ich glaube jedoch denjenigen welche einen Sonnentag erlebten (vor unserer Zeit), dass das Schnorcheln gut bis sehr gut ist.

Wir hatten nur gerade am Ankunftstag wirklich schönes Wetter (Samstag 4.4.) Sonntag war bedeckt zeitweise Sonne und einmal kurz geregnet / Montag ziemlich bewölkt, kurz Sonne aber öfters Regen und ziemlich windig, Dienstag ziemlich bewölkt kurze Schauer, ziemlich windig und in der Nacht kam das stärkste Gewitter das ich je erlebt habe. 2 Stunden lang ununterbrochen Blitze und Donner in einer extremen Lautstärke sowie Regen wie aus Kübeln. Am Mittwoch zwar viele Wolken zwischendurch Sonnenschein am Abend dann relativ klar. Am Donnerstag hat es fast den ganzen Tag nur geregnet und am Freitag 10.4. durften wir dann um 06.00 Uhr die Insel verlassen. Das Wetter war also nicht so, wie man es sich auf den Malediven um diese Jahreszeit vorstellt. Aber nachdem wir die vorherige Woche im Oman mit ähnlichem Wetter vorlieb nehmen mussten, stimmten auf den Malediven zumindest die Temperaturen.

Nun haben wir also Kuda Funafaru verlassen. War dies nun der Stoff aus dem Träume sind? Ich glaube mit guten Gewissen ja sagen zu können, allerdings etwas nasse Träume.

Wir werden nun die nächsten Tage auf Banyan Tree Madivaru verbringen. Darüber dann in etwa einer Woche mehr. (Nur schon soviel – kaum angekommen – Koffer noch nicht völlig ausgepackt fegte ein Sturm über die Insel……)
10.04.2009 12:58 megge ist offline E-Mail an megge senden Beiträge von megge suchen Nehmen Sie megge in Ihre Freundesliste auf
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