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Monika Monika is a female
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Text Helengeli 2009-01-08 - Reisebericht von Monika Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Helengeli – Nord Male Atoll, 24.12.08 - 08.01.09

Nach Alimatha 97, Bootsafari Haveli u. Maayafushi 98, Eriyadu 99, Mirihi 00 u. 01, Veligandu 02, Velavaru 03, Lily Beach 04 u. 05 u. 06, Kandholhu 06, Thulhagiri 08, nun Helengeli

Werde mich kurz halten und Helengeli ein wenig mit Lily Beach und Thulhagiri vergleichen.

Hinweis: Am Hl. Abend braucht man nicht zu bald am Flughafen zu sein den es ist bis auf ein paar Imbissstände alles geschlossen!

Anreise/Ankunft: Der Flug nach Helengeli mit der TMA (blau gelben Maschinen) dauert ca. 20 Min. Wir wurden von Manfred (Schweizer Manager) am Steg abgeholt und zur Bar begleitet wo wir die Formalitäten erledigten und eine kurze Einweisung bekamen. Da wir wegen der Helengelizeit + 1 Std. (Zeitunterschied somit 5 Std.) zu spät dran waren und deshalb kein Mittagessen (VP) bekamen hat Manfred uns kostenlose Sandwiches besorgt.

Insel: Helengeli kann man jetzt nicht als schöne Insel bezeichnen, sie hat viele Sträucher und Büsche und sehr wenig Palmen und ganz viel altes Holz. Ein wenig ausholzen würde ihr bestimmt nicht schaden. Sie hat einen sehr schönen Hauptweg der aber Nachts zu wenig beleuchtet ist.

Bungalow/Lage: Wir bekamen Bungi Nr. 30 (neben dem Ankommenssteg) eine furchtbare Lage, kein Meerblick, Bewuchs sehr ursprünglich (Buschwerk mit sehr viel altem Holz) darum ist der Bungi innen auch sehr finster. Wir wollten eigentlich wechseln haben dann aber festgestellt das die Lage sehr sehr ruhig ist deshalb sind wir geblieben. Das Ganze könnte man sehr gut verbessern in dem man das alte Holz herausnimmt dadurch würde es dann heller und freundlicher. Haben darüber auch mit Manfred gesprochen er hat gemeint sie sind gerade beim ausholzen.
Der Bungi innen ist sehr einfach eingerichtet, Doppelbett (Matratze war sehr hart) 2 Nachtkästchen mit Lampe, Schrank mit 1 Kleiderstange und 6 Kleiderbügeln, unten auf dem Ablagefach war der Safe (kann man rausnehmen damit man für die T-Shirt das Platzangebot erweitert) Kofferablageschränckchen, Frisierkommode mit 2 Schubläden (Achtung hier ist auch der Fön untergebracht) und Minibar gefüllt (gleiche Preise wie in der Bar) 1 Stuhl, 2 Regenschirme, 1 Steckdose (evtl. 3fach Stecker nicht vergessen) Klimaanlage (die am Anfang geheizt hat, wurde aber am gleichen Tag repariert).
Es gibt keine Taschenlampe und kein Telefon (evtl. Wecker nicht vergessen)
Für die 2 nummerierten Plastikliegen kann man sich in der Rezeption Auflagen besorgen die 5 USD pro Person/Woche kosten.
Das Bad ist halboffen und hat Waschbecken, WC, Dusche und eine dicke Wäscheleine (man braucht keine Wäscheklammern) es gibt keine Klobürste und keine Ablagefläche außer einen Mäuerchen.

Restaurant/Essen: Offenes und sehr schönes Restaurant mit Sandfußboden und nicht zu enger Bestuhlung mit freier Platzwahl (hatten wir zum ersten mal, war am Anfang ungewohnt, wir fanden es aber dann nicht schlecht) man bekommt einen festen Kellner zugeordnet für die Dauer des Urlaubs der einen immer findet egal wo man sitzt. Es sind ausreichend Tische vorhanden so das man zu zweit sitzen kann. Alle Mahlzeiten werden als Buffet angeboten.
Das Essen empfanden wir als sehr einfach (hat uns an die Anfangsjahre erinnert) zum Frühstück gibt es keine Wurst sondern nur Käse und kein Schwarzbrot, Mittag gab es 2 Salate meistens Krautsalat mit Obst und eine Pastastation, Abends gab es 3 Salate. Die Hauptgerichte waren Curry, Fisch (schmeckte leider jeden Tag gleich) Hühnchen, Rind, Gemüse, Reis und Suppe. Die Nachspeisen fand ich lecker, Obst und Kuchen und Abends ein leckeres Eis.
Wahrscheinlich sind wir durch das Essen von Thulhagiri zu verwöhnt (auf Lily hat es uns aber auch besser geschmeckt) da die zum Vergleich hergenommenen Inseln preislich gleich liegen muss Helengeli beim Essen einfach noch nachbessern. Hier stimmt in unseren Augen das Preis-Leistungsverhältnis überhaupt nicht. Zu unserer Zeit gab kein es BBQ am Strand.

Frühstück: 8.00 - 10.00 Uhr, Mittag: 12.30 - 14.00 Uhr, Abend: 19.30 - 21.30 Uhr

Getränkepreise: Fanta/Cola/Sprite 3,80 USD, Bier 4.00 Corona Bier 5.00 Kaffee 3.00 Flasche Mineralwasser 3,80 USD + 10% Service Charge

Silvester/ Gala Dinner: Das riesige und sehr schmackhafte toll dekorierte Buffet wurde von Manfred um 20 Uhr eröffnet. Da müssen wir uneingeschränkt das ganze Küchenpersonal loben. Um 22,30 Uhr ging es dann in die Bar. Um Mitternacht wurde auf der linken Seite am Strand die 2008 verbrannt und auf der rechten Seite flammte die 2009 auf, sehr romantisch das Ganze.
Das war schon ein Erlebnis Silvester Barfuss am Strand zu feiern.
Am nächsten Morgen gab es statt dem Frühstück von 8.30 – 11.30 Uhr einen Neujahrs-Brunch.

Bar: Sehr schöne große zweigeteilte Bar (in einem Teil befindet sich der Billardtisch und eine Dartscheibe) mit wunderschöner Holzterrasse und Pool (den am meisten die Kinder benutzt haben) Der Kaffee in der Bar schmeckt sehr gut und das Personal ist sehr freundlich.
Einmal pro Woche (Mittwoch) gibt es die Divers Night wo um 21,45 Uhr ein sehenswerter Unterwasserfilm gezeigt wird und jeder Gast die Gelegenheit hat mit den Tauchlehrern zu reden. Ansonsten gibt es keine Veranstaltungen. Geöffnet von 8.30 bis der letzte Gast zu Bett geht. Snacks werden von 10.00 – 21.00 Uhr serviert. Happy Hour von 17.00 – 19.00 Uhr.

Duniye Spa: Bei der Ankunft bekommt jeder einen Gutschein für eine Nackenmassage (ca. 10 Min.) Die Massagen sind sehr gut, die zwei Mädchen sehr freundlich. Wir haben uns mehrere Massagen gegönnt wobei die balinese, oriental, swedish aroma, back-neck-shoulder, lymphatic drainage sehr angenehm waren und bamboo roller und thai Massage eher zu den stärkeren Massagen zählen, man muss sie allerdings einmal gemacht haben. Geöffnet: 10.00 – 20.00 Uhr

Rezeption: Ist geöffnet von 7.30 - 23.00 Uhr.

Internet/Bücherei: Es gibt einen kleinen Raum mit einen PC und vielen deutschen Büchern.

Shop: Hier gibt es die üblichen Sachen zu kaufen. Geöffnet von 20.30 – 22.30 Uhr

Hausriff: Helengeli liegt am Außenriff und es kann zu starken Strömungen und Wellengang kommen. Es gibt 6 markierte Ein- und Ausstiege, im Bereich der Staff Area darf nicht geschnorchelt oder getaucht werden. Zu unserer Zeit war die Strömung nicht besonders stark es gab aber auch keine großen Fischschwärme am Hausriff zu sehen. Das Hausriff von Helengeli ist eine Steilwand und uns hat es auf der Poolseite (Einstieg 1 – 3) am besten gefallen. Auf Helengeli gibt es auch eine Brandung die ganz schön laut sein kann. Am Hausriff kann man jederzeit Tauchen ohne Zeitbeschränkung.

Ocean Pro Tauchschule: Basenleiter ist Uwe (der einen sehr feinen Witz hat und ein sehr angenehmer Mensch ist schmunzeln ), Mike, Giovanna, Manja u. Martina, Linie und Gino gingen nach 1 Tag in Urlaub. Das ganze Team ist sehr nett und freundlich und zuvorkommend. Sie lieben Schokolade u. Süßigkeiten und besonders freuen sie sich über Wurst und Schwarzbrot. Die Basis ist sehr groß, sauber und sehr gut organisiert. Große Auswaschbecken, 2 Räume zum aufbewahren der Ausrüstung mit Aufhänghacken für Anzug, Jacket, Automat und nummerierte Box für die restlichen Sachen. Leihausrüstung, Shop und Schulungsraum.

Öffnungszeiten der Tauchschule: 8.50 – 9.20, 14.20 – 14.50, 18.00 – 19.00 Uhr Check in findet täglich um 18 Uhr statt mit ausführlicher Einweisung in den Tauchbasenbetrieb.

Die Tauchplätze: Wwerden am Vortag ausgehängt, die Tauchausfahrten finden um 9.30 Uhr und 15.00 Uhr statt, je nach Taucher werden 1-3 Dhonis eingesetzt. Die Ausrüstung wird aufs Dhoni gebracht. Die Tauchdhonis sind sehr groß und verfügen über ein WC.
Beim 1 TG. wird ein Checkdive gemacht, Maske ausblasen u. Oktopusatmung.
Die Tauchzeit beträgt auf Helengeli nicht 60 Min. sondern 75 Min.
Die Tauchplätze sind mehr auf Großfisch ausgerichtet als auf Weichkorallen (außer Trix Cave) Uns haben die Tauchplätze besser gefallen als auf Thulhagiri aber nicht so gut wie das südliche Ari Atoll. Der Unterschied zum südl. Ari Atoll ist, nicht so viele Weichkorallen dafür viel mehr Haie (fast bei jeden Tauchgang) und Napoleons. Was haben wir noch gesehen, Leopardenhai, marmorierter Torpedorochen, Stachelrochen, Mangrovenrochen, Adlerrochen, große Lobster, 3 Schaukelfische, kleiner schwarzer Anglerfisch (ca.5 cm) und natürlich auch Steinfische, Zackenbarsche, Schnecken und Blatt/Strudelwürmer. Bei den Tagesausflügen hatten sie immer Mantas (wir sind nicht mitgefahren) haben aber auf dem Weg zum Tauchplatz an der Wasseroberfläche 3 kleine Mantas. Sichtweiten waren sehr schlecht, schlechter als im August.
Wegen der Tauchbasis würden wir sofort wieder nach Helengeli gehen.

Gäste: Kommen überwiegend aus der Schweiz und eine Minderheit aus Deutschland.

Wetter: 14 Tage Sonnenschein

Fazit: Helengeli kann man nicht als schöne Insel bezeichnen, sie ist eine sehr ruhige, noch ursprüngliche Taucherinsel, die Bungis sind einfach und sauber, das Personal aufmerksam und freundlich. Sie hat einen überaus netten Manager (Manfred bleib so wie Du bist, Du bist nämlich goldrichtig) eine super tolle Tauchbasis mit guten Tauchplätzen wo man auch noch Großfische sehen kann, einen besonders schönen Speisesaal, einen sehr gelungenen Poolbereich und einen sehr guten Spa. Manche Bungilagen und Strandbereiche die Bepflanzung fanden nicht unsere Zustimmung. Besonders wegen dem Essen stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht zu 100%

Fragen beantworte ich im Forum gerne.

Monika mit Familie
24.02.2009 20:37 Monika is offline Send an Email to Monika Search for Posts by Monika Add Monika to your Buddy List
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