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MALEDIVEN FORUM und PROTECT THE MALDIVES FORUM » MALEDIVEN » gesammelte Reiseberichte von 79 Malediven-Inseln und 8 Tauchschiffen » Bodu Hiti » Bodu Hithi 2007-05-15 - Reisebericht von ChristianR6 » Hallo Gast [Anmelden] [Registrieren]
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Zum Ende der Seite springen Bodu Hithi 2007-05-15 - Reisebericht von ChristianR6 1 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,001 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00  
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Text Bodu Hithi 2007-05-15 - Reisebericht von ChristianR6 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Reisebericht Coco Palm Bodu Hithi
30.04. – 15.05.2007


Anreise:
Da es keine Direktflüge von Frankfurt mit LTU gab, buchten wir ab/bis Düsseldorf. Beim Check In erlebten wir einen sehr übergenauen Mitarbeiter des Bodenpersonals: Wir haben wie immer FCC (Business Class) gebucht. Wie immer hatten wir unser Tauchgepäck dabei und dieses u.a. auch mit T-Shirts und Badesachen aufgefüllt. Nachdem er uns gefragt hatte, ob wir „nur“ Tauchgepäck dort eingepackt hätten und wir dieses wahrheitsgemäß mit „nein“ beantworteten, sollten wir alles überflüssige Gepäck auspacken und in den normalen Koffer wiedereinpacken. Erst nach dem Hinweis, dass wir FCC (Business Class) gebucht hätten, gab er mit dem Hinweis „Ach so Vollzahler“, klein bei. Ein Paar vor uns wurde zur Kasse gebeten, da sie je über 20 Kg dabei hatten.

Leider ereilte uns das Schicksal denselben „Ein-Checker“ beim Boarding wiederzutreffen. Er lief durch den ganzen Warteraum und schnappte sich Handgepäck einiger Flugreisenden und ging zur Waage, um dann mitzuteilen, dass max. 8 Kg erlaubt seien, aber das Gepäck ja weitaus mehr wiegen würde… Leider vergaß er dabei, dass pro Person 8 Kg erlaubt sind und oft nur ein Handgepäck pro Paar dabei war.

Ansonsten verlief der Hinflug recht ruhig, abgesehen davon, dass wir keine Speisekarten bekamen, sondern kopierte Zettel…

Ankunft Male | Coco Palm Bodu Hithi:
Wir wurden durch Victoria (Guest Relation Managerin) von Coco Palm Bodu Hithi am üblichen Insel-Stand begrüßt und bekamen dort auch gleich an unsere Koffer ein Namensschild mit Villa-Nummer. Christian hatte unseren Villa Wunsch (+/- Island Villa 315) an die Insel geschickt und letztendlich bekamen wir Nr. 319. Nach ca. 30 Minuten Wartezeit ging es mit Speedboot ab nach Coco Palm Bodu Hithi. Die Fahrtzeit beträgt ca. 45 Minuten. Schon auf dem Speedboot bekamen wir „feuchte Tücher“ und „Wasser“ zu trinken. Beim Check In auf der Insel gab es noch einmal ein Begrüßungsgetränk. Uns wurde ein Lageplan der Insel erklärt und auch gleich die Kleidungsvorschriften im Restaurant: Männer kurze Hosen bis zum Knie o.k., kürzer nicht, ärmellose T-Shirts oder Hemden sind nicht erwünscht (wir erlebten, dass Gäste zum Umkleiden geschickt wurden). Frauen dürfen anziehen was sie wollen. Dann ging es zu unserer Island Villa. Zu dieser Zeit (Süd-West-Monsum) waren wir auf der Wind abgewandeten Nord-Ost-Seite (Spa-Seite) untergebracht – ein Glück – denn auf dieser Seite haben ca. 50% der Island Villen Palm-Bewuchs und hier liegt auch der wesentlich schönere Strandabschnitt. Unsere Villa war super, Palmen rundherum, kleiner privater Badestrand (ab und zu laufen andere Gäste vorbei). Einziges Manko: Der Zugang zur Lagune war mit Korallenschutt überhäuft und durch einen kleinen freigeräumten Weg ging’s zur Lagune.





Island Villa:
Die Fotos, die wir gesehen hatten, stimmten 100% überein. Toller Bungalow, in der Mitte eine riesige kreisrunde Badewanne (wir haben sie nie benutzt), die uns als Trockenstation für Kleidung diente. Links von der Badewanne die Waschbecken, der Schlafbereich und der Private Pool (7m x 3m und 1,50m tief) mit Wasserfall-Funktion auf beiden Seiten und mit Außen-Sonnenbett und Außendusche. Rechts die Sitzecke mit Plasma-TV und Terasse zum Meer mit 2 Sonnenliegen (ACHTUNG: Gehen gerne mal kaputt, müssen öfters repariert werden), einem weiteren runden Sonnenbett und zwei weiteren Liegen direkt am Strand. Der Toilettenbereich und Duschbereich in der Villa ist hinter Milchglas versteckt. Es gibt zwei Kleiderschränke, einen für die Lady und einen für den Gentlemen. Alles in allem ein Traum von 189 qm. Das einzige Problem ist die Verarbeitung: Die Insel hat seit November 2006 auf und die Villa ist quasi 5-6 Monate alt und schon zeigen sich erste „Abnutzungserscheinungen“.







Restaurant | Bar | A la Carte Restaurant Aqua:
Wir hatten Half Board und sind prima damit klargekommen. Das Frühstück empfanden wir als reichlich und ausreichend: Verschiedenste frisch gepresste Säfte, je nach Wunsch, 2-3 Wurst- und Käsesorten, 6 verschiedene hausgemachte Marmeladen, frisch gebackener Kuchen oder Teilchen (Croissants, Muffins, Donuts usw.) Diverse Brotsorten und Cornflakes und frisches Obst und Gemüse in Hülle und Fülle. Natürlich gab es auch noch die Warmspeisen-Fraktion, immer 2-4 warme Speisen zur Auswahl. Das Abendessen empfanden wir hingegen etwas eintönig. Wenn man jeden Abend Sushi essen kann, schmeckt es irgendwann nicht mehr. Von anderen Inseln kennen wir Themenabende oder auch Barbecue-Abende. Diese fehlen gänzlich. Trotzdem gibt es in Hülle und Fülle frische Salate angemacht oder zum selber anmachen und auch hier wieder 6-8 Warmspeisen zum auswählen. Das Nachspeisenbuffet und die frisch gebackenen Brotsorten sind ein Traum…

Die Bar war nicht wirklich stark frequentiert, meistens saßen wir bis 24.00 Uhr in der Bar und waren oft die letzten Gäste. Die üblichen Preise für eine 5 Sterne Insel, z.B. Carlsberg Bier 5$, Corona 7$ und Cocktails 7-17$. Die Hausweine kosten pro Glas 15$ und die Flaschen 75$. Wobei es komisch ist, da andere Weine, bessere Qualität als die Hausweine, schon ab 25$ zu haben sind.

Das a la Carte Restaurant Aqua haben wir einmal besucht und fanden es sehr gut, konnten nur leider nicht draußen sitzen. Wir hatten dort die Fischplatte für 2 Personen genommen und wurden nicht enttäuscht. Die Auswahl beläuft sich auf ca. 6 Vorspeisen, 6-8 Hauptgänge und 6 Desserts.

Spa:
Wir haben das Spa einmal genutzt und hatten je eine Massage für $100 (80 Minuten). Die Spa-Crew ist sehr bemüht und das Spa ist eins der schönsten, das wir jemals auf den Malediven gesehen haben, wobei: Wozu eine Sauna auf den Malediven?.

Tauchbasis Dive Ocean:
Wir meldeten uns am ersten Inseltag gleich an und machten unseren Check-Dive am Hausriff am nächsten Morgen. Es gibt 4 verschiedene Einstiegsstellen am Hausriff, wobei überwiegend nur 2 betaucht werden. Der Einstieg gestaltet sich aufgrund der vielen Korallen etwas schwierig, aber dafür haben wir noch nie seit El Ninio eine so intakte Korallenwelt erlebt – WAHNSINN. Wir kennen die Malediven seit 1994! Der Check-Dive war total entspannend mit den üblichen Übungen und am nächsten Tag ging es gleich auf´s Dhoni. Aufgrund des aktuellen Süd-West-Monsums kann es am Außenriff etwas wackelig werden. Im Gegensatz zu manch anderen Äußerungen empfanden wir das Tauchen mit Dive Ocean als wirklich angenehm. Das Briefing findet noch an der Tauchbasis statt und bei Ankunft am Tauchplatz wird die Strömung gescheckt und dann ab ins Wasser. Es sind immer 2-3 Tauchguides mit an Bord und die Buddies werden nach Erfahrung zusammengestellt. Alle unsere Tauchgänge beliefen sich auf 60 Minuten. Wir hatten auch nie das Gefühl „geguidet“ zu werden, wobei man sagen muss, dass ein Tauchguide unter Wasser, der einem die Highlights zeigen kann, weil er weiß wo sich diese befinden, von großer Hilfe ist, vor allem wenn man fotografiert. Die Haurifftauchgänge sind ebenfalls sehr entspannt, da man sich das komplette Equipment zum Einstieg bringen lassen kann. Bei Bedarf packen die Jungs einem sogar die Tauchsachen bei An- und Abreise aus und wieder ein. Die Homepage der Tauchbasis soll in den nächsten 14 Tagen online sein.

Rückreise:
Die Rückreise lief, außer einer kleinen Verspätung des Speedboots, völlig problemlos und stressfrei und wir durften sogar mit dem nagelneuen Airbus A 330-200 D-ALPI, der LTU zurückfliegen.

Unser Fazit:
Eine sehr schöne Insel mit tollen Island-Villen (zu den Wasser-Villen können wir nichts sagen). Wir haben einen sehr erholsamen Urlaub verbracht und haben fast alle Angebote genutzt. Das Publikum ist international. Unser ABER: Für uns ist es keine 5-Sterne Insel, sondern nur eine 4-Sterne Insel und wir wären auch nicht bereit einen höheren Preis als dieses mal zu zahlen. Wobei es sich um ein Eröffnungsangebot handelt und die Insel regulär schon teurer ist.
19.05.2007 17:52 ChristianR6 ist offline E-Mail an ChristianR6 senden Beiträge von ChristianR6 suchen Nehmen Sie ChristianR6 in Ihre Freundesliste auf
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