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DanyS DanyS is a female
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Text Angaga 2006-10-15 - Reisebericht von DanyS Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Reisebericht Angaga 29.09. bis 15.10.2006

Am 29.09.2006 war es soweit! Nach unserer standesamtlichen Trauung am Vormittag ging’s um 22.30 Uhr ab Frankfurt zum zweiten Mal auf die Malediven!

Anreise:
Wir flogen dieses Mal mit Qatar Airways. Der dreistündige Zwischenstop in Doha ging dank der Buchung der Oryx-Lounge schnell vorbei. Es gab bequeme Ledersessel und -sofas, kostenloses Essen und Getränke, kostenlose Internet-Nutzung und eine saubere Toilette.
Das Internet haben wir gleich genutzt um noch mal eine Mail an das Angaga-Management wegen unseres Wunschbungalow-Bereichs zu senden.
Dank der kostenlosen Sitzplatzreservierung hatten wir auf allen Flügen gute Plätze. Dass der Sitzabstand im Gegensatz zur LTU und Condor ein wenig größer ist, hat man direkt gemerkt. Allerdings war direkt am Fenster auf fast allen Flügen unter dem Vordersitz eine Metallbox, so dass man doch nicht die Füße ausstrecken konnte. Die Fußstützen haben es wieder wettgemacht. Das im Vordersitz integrierte Entertainment-Center ist klasse. Wir hatten es auf drei von vier Flügen: Jede Menge Filme (auch Aktuelles in Deutsch, sogar Komik mit Bastian Pastewka), gute CD´s, einige Spiele und Inflight-Information (tolle Sache – man konnte dank Vergrößerungsoption ganz genau sehen, wo der Flieger grad war). Der Service war auch toll. Auf jedem Flug lagen auf jeden Platz eine Decke und ein Kissen. Der Kopfhörer war jedes Mal gratis. Auf dem Flug Frankfurt-Male und auch auf dem Rückflug der gleichen Strecke steckte in der Tasche am Vordersitz ein Umhänge-Geldbörse (natürlich ohne Geld J ) mit Paar Socken, Ohropax und Zahnbürste mit Zahnpasta. Das Essen und der Service waren auch sehr gut.
Um 15.30 Uhr Ortszeit kamen wir bei einem Bilderbuch-Wetter endlich am Hulule Airport an. Passkontrolle, Gepäckabholung und –kontrolle, Anmelden am Stand des Reiseveranstalters (bei uns Meyer’s Weltreisen) sowie TMA und die Busfahrt zum Wasserflieger gingen ratzfatz. Nach nicht mal einer halben Stunde nach Ankunft hatten wir unser Gepäck bei der TMA eingecheckt. Das Übergepäck mussten wir allerdings bezahlen ($2 pro Kilo). Nach zehn Minuten saßen wir schon im Flieger. Es war unser erster Flug mit dem Wasserflieger und wir werden nie wieder mit dem Boot fahren, das steht fest!

Ankunft:
Nach kurzem Zwischenstop auf Vakarufalhi und ca. 30 min. Flugzeit kamen wir endlich auf Angaga an. Wir wurden von Laura (der deutschsprachigen Inselbetreuerin) etwas wortkarg abgeholt. Euphorisch sind wir dann nach Ankunft am Jetty zur Rezeption gegangen. Laura wollte nur wissen, ob wir schon mal auf den Malediven waren, was wir bejaht haben – schließlich waren wir vor zwei Jahren schon mal auf Vilamendhoo. An der Rezeption gab sie uns die üblichen Hotel-Fragebögen zum Ausfüllen. Nach Begrüßungscocktail und warmen Minz-Tüchern zur Erfrischung kam die schlechte Nachricht. Laura hatte unsere Nachrichten bekommen, aber man konnte es leider nicht einrichten, dass wir in unserem Wunschbungalow-Bereich von 104-117 untergebracht werden. Stattdessen bekamen wir Bungalow 147 und dementsprechend war die Stimmung etwas gedämpft.

Bungalow:
Nach der Inspektion des Strand-Bungalows am nächsten Morgen stellten wir fest, dass es uns gar nicht so schlimm getroffen hatte. Wir bekamen einen Wechsel zum Bungalow 102 oder 103 angeboten. Allerdings stellten wir bei unserem ersten Rundgang fest, dass man dort die Anlagen zur Stromerzeugung und Wasseraufbreitung der Insel recht deutlich zu hören bekommt.
Unser Bungalow war direkt an der herrlichen Lagune, wo man super baden konnte. Die Nähe zur Tauchbasis erwies sich ebenfalls als vorteilhaft, da wir nach den Tauchboot-Touren gemütlich zum Duschen in unseren Bungalow gehen und unsere Tauchausrüstung anschließend wegräumen konnten, wenn alle schon fertig damit waren. Auch bemerkten wir von Müllverbrennung und Generatorenlärm bei unserem Bungi gar nichts.
Zur Ausstattung des Bungalows muss man wohl nichts mehr schreiben, denn das wurde in den anderen Reiseberichten schon mehrmals erwähnt. Allerdings fanden wir die extrem harten Matratzen sehr negativ. Wir wussten das schon vorher, aber wir haben die Härte komplett unterschätzt - der Härtegrad nähert sich ungelogen Beton an. lachen Zum Glück hatten wir eine dünne aufblasbare Matratze als Auflage für die Strandliegen dabei, die wir manchmal unters Bettlaken gelegt haben (die Wirbelsäule hat’s gedankt!).
Die Mitnahme von Auflagen für die Plastik-Strandliegen und auch für die Maledivenschaukel auf der Bungalow-Terasse dort ist eigentlich obglitatorisch und es ärgert daher ein bisschen, dass man daran auf der Insel gespart hat.
Der Bungalow wurde täglich zweimal gereinigt. Allerdings wurde der Tisch mit Glasplatte nie gereinigt und auch die Glasscheiben in der Tür wurden auch erst am Ende unseres Urlaubs gesäubert, was eigentlich schon sehr viel früher dringend notwendig war.
Jeden Abend wurde das Bettlaken schön dekoriert. Zweimal sogar mit Blütenmuster.
Mehrmals wurden wir morgens um 7.30 Uhr geweckt. Nein, nicht vom Gesang des Koels (wenn man das so nennen kann…), sondern von einem Angestellten, der die Rückwand unseres Bungalows abgespachtelt und dann gestrichen hatte. Wir haben ja Verständnis dafür, dass bei voller Auslastung der Insel der Bungalow nicht komplett gesperrt werden kann, aber muss man damit schon so früh anfangen?
Noch ein Tip: Die Klimaanlage sollte man nicht auf geringe Drehzahl und hohe Temperatur (>26°C) einstellen, denn dann fängt sie an zu tropfen wie verrückt – vor allem nachts. Leider sagte uns das keiner und als Abhilfe wurde einfach ein Handtuch darunter gelegt. Toll, wenn das nass war, hat die Tropferei auch wieder genervt. Maximale Lüfterleistung und 24°C Mindesttemperatur sind optimal, so dass fast nichts tropft.

Insel:
Einfach traumhaft! Das Inselinnere ist herrlich angelegt. Tolle Beete mit vielen exotischen Pflanzen, Plumeria- und Schlafbäumen sowie mehrere Seerosenteiche mit Fischen darin. Für Pflanzenfreunde eine wahre Pracht! Trotzdem waren genug Palmen, Scaevola-Büsche und Schraubenbäume da, so dass das Malediven-Feeling nicht verloren ging.
Angaga ist eine reine Barfuss-Insel und alle Sandwege wurden täglich gekehrt. Restaurant und Coffee-Shop haben auch Sandboden. Einzig auf dem Steg zu den Wasserbungalows war tagsüber das Tragen von Schuhen angesagt, da er durch die Sonneneinstrahlung sehr(!) heiß war.
Überall war genug Strand mit feinem Sand vorhanden und es gab kaum Korallenbruch. Man benötigt auch keine Schuhe, wenn man ins Wasser geht. Allerdings liegen an der Lagunenseite im Wasser mehrere große Korallenbruchstücke, so dass man evtl. ein wenig daran vorbeigehen muss, bevor man ins Wasser kann. Das empfanden wir allerdings nicht als negativ, weil bei Flut daran immer Fische geknabbert haben, die man vom Strand aus beobachten konnte. Ein tolles Erlebnis war auch, dass ab und zu Stachelmakrelen am Hausriff bzw. am Strand auf Jagd waren, so dass oft Fische aus dem Wasser gesprungen sind. Den Fischreiher hat’s gefreutJ. Ein Strandspaziergang war also oft sehr sehenswert!
Die Wellensittiche im eigens dafür angelegten Gehege freuten sich über unsere Hirse-Kolben sehr.

Hausriff/Lagune:
Nach dem Lesen von mehreren Reiseberichten hatten wir schon Bedenken, dass wir evtl. enttäuscht sein könnten. Wir kennen ja schon Vilamendhoo und einige Meinungen waren ja, dass das Hausriff von Angaga nicht so schön ist wie dort. Allerdings können wir das absolut nicht nachvollziehen. Supertolles Hausriff, tolle Korallen, viel Fisch, fast jeden Tag mind. eine Schildkröte beim Schnorcheln, – was will man mehr? Unterm Jetty waren jeden Tag Schwärme von Hornhechten und Flötenfischen anzutreffen. Unser Tipp: Der Einstieg der Tauchbasis (markiert mit einem Fähnchen) und dann rechts rum Richtung Wasserbungis. Oder rechts am Riff neben dem Wasserbungi-Steg. Da war immer viel los. Schildkröten, Sepia-Schwärme und vieles mehr. Wer den langen Weg durch die Lagune nicht scheut, wird meistens auch belohnt. . Einmal haben wir einen Adlerrochen gesehen und fast jedes Mal Federschwanz-Stechrochen. Das Riff am Rand der Lagune fanden wir auf jeden Fall sehenswerter als das direkt an der Insel grenzende Riff.

Sub Aqua Dive Center:
Einfach super, hat richtig Spaß gemacht! Nettes und kompetentes Team unter der Leitung von Jochen Gommers. Es wurde auf alle Tauchregularien geachtet. Auch wurde man als Anfänger nicht schräg angeguckt, sondern wie jeder Andere behandelt und es wurde nicht versucht uns einen Kurs anzudrehen. Das Equipment entspricht den neustens Standards und ist super in Schuss.
Den Checkdive kann man nach Absprache morgens um 10.00 Uhr und nachmittags um 15.00 Uhr erledigen. Die Bootsausfahrten waren gut organisiert. Man hat am ersten Tag eine Box mit einer Nummer bekommen, wo man seine Sachen reintun konnte. Dann hat man sich in die Liste für die Bootstouren inkl. der Box-Nummer eingetragen und wenn man auf das Boot gekommen ist, war die Box schon dort inkl. einer 0,5 l-Wasserflasche. Nach jedem Tauchgang hat man sich ein frisches Handtuch nehmen können und frische Kokosnuss gab’s auch immer. Die Box wurde anschließend wieder an die Basis gebracht und man kann sich Zeit nehmen mit dem Wegräumen.
Die Tauchdhonis sind super gepflegt und haben eine Not-Toilette sowie eine Süßwasserdusche. Das Schnellste, die Tonardo, kam am 4. Tag gerade von der Wartung zurück und hatte einen neuen Anstrich bekommen.
Wir sind jedes Mal mit Guide getaucht und wir wurden immer auf besonders Sehenswertes hingewiesen. Vieles wurde mit der Taucherlampe angeleuchtet bis wir unser Foto geschossen hatten. Danke an Oli und Jolante!

Spa:
Das muss man sich einfach gönnen! Wir hatten die Adam and Eve-Anwendung für Paare. Einfach herrlich. Erst ein Fußbad, dann eine wunderbare Massage und eine erfrischende Gesichtspackung und dann das Highlight: Ein Blüten-Schaum-Bad! Wir haben die Anwendung um 18.00 Uhr gebucht, so dass alles romantisch mit Kerzenlicht beleuchtet war.

Ausflüge:
Es wurden mehrere Ausflüge angeboten. Das Inselhopping hat uns nicht interessiert.
Wir haben zweimal das Sunset-Photoshooting mitgemacht. Kostet nichts, aber man muss sich einen Cocktail in einer Kokosnuss kaufen für 10 Dollar. Nachdem man seinen lecker Cocktail am Jetty bekommen hat ging’s auf das Dhoni, welches mindestes zweimal um die Insel gefahren ist, damit man den Sonnenuntergang genießen und natürlich fotografieren konnte.
Wir sind auch zum Schnorchelausflug nach Pineapple-Island gefahren. Das Riff dort ist absolut sehenswert. Muss man mal mitgemacht haben, aber man sollte unbedingt etwas gegen die Mücken mitnehmen. Sobald man aus dem Wasser raus ist wird man aufgefressen!

Verpflegung:
Wir hatten All Inclusive gebucht. An beiden Bars und im Restaurant waren die meisten Getränke inklusive. Es gab auch eine AI-Cocktailkarte mit 15 Getränken. Im Coffee-Shop hat man zusätzlich noch Snacks bekommen, wofür es auch eine AI-Karte gab. Wasserflaschen konnte man mit auf das Zimmer nehmen, was auf Vilamendhoo nicht erlaubt war.
Das Essen im Restaurant war ganz gut. Es gab immer mehrere Salate zur Auswahl, mehrere Sorten Reis, eine Sorte Nudeln, Gemüse, frisch gebratenen Fisch und Fleisch sowie zweimal frisch gebratene Scampis. Allerdings hat uns die Abwechslung gefehlt, z.B. gab es tagelang immer nur Thunfisch und als Vegetarier hatte man auch nicht so die Auswahl (Reis, Nudeln, manchmal Kartoffeln und Toast, die Salate waren oft mit Fisch- und Fleisch angerichtet). Das Dessert war lecker – hervorragend waren abends die frisch frittierten Teigbällchen, die abwechselnd mit Obst gefüllt waren. Dazu gab es lecker Soßen.
Das Frühstück war ausreichend. Es gab frisch gemachte Waffeln und Pfannkuchen mit mehreren Soßen. Ein â€×Eiermann“ war auch da, der frische Omeletts oder gebratenen Speck zubereitet hat. Dazu gab’s Würstchen und Bohnen. Toast, Brot und süße Brötchen sowie verschiedene Sorten Müsli und Cornflakes waren auch vorhanden. Allerdings waren die Milch aus Milchpulver und die Joghurts nicht so toll. Es wurden immer zwei Sorten Saft angeboten.
Was wir allerdings negativ empfunden haben war die mangelnde Aufmerksamkeit der Bedienung. In den Bars saßen wir sehr oft mit leeren Gläsern da, während der Barmann hinterm Tresen mit dem Computer gespielt oder einen Smalltalk mit Kollegen gehalten hat. Unser Kellner im Restaurant war auch nicht besser. Der Kaffee morgens hat ewig auf sich warten lassen. Einmal waren wir schon mit Essen fertig und dann kam er erst mit dem Kaffee. Von einer zweiten Tasse Kaffee konnten wir nur träumen. Auch bei den anderen Mahlzeiten war es nicht anders. Die leeren Teller blieben lange stehen. Teilweise haben wir sie selbst zusammengestellt, damit wir Platz haben für den Teller mit dem Nachtisch. Den Kellner rufen konnten wir auch nicht, weil er öfter einfach nur weg war.
Wir waren es von Vilamendhoo einfach ganz anders gewohnt.
Interessanter Weise scheinen die Burschen sich organisiert zu haben - ein Kellner steht Schmiere und die anderen sind in der Küche. Entdeckt der eine Gäste, dann holt er den entsprechenden Kellner aus der Küche. Das hat aber auch nicht immer funktioniert. Schlecht organisiert ist, dass ein Kellner nicht einen Bereich im Restaurant, sondern quer durch das ganze Lokal Tische betreut. Da geht zugegeben die Übersicht verloren. Schade!
In den letzten paar Tagen wurde im Restaurant gebaut. Ein Teil des ein wenig höher gelegenen Eingangsbereichs wurde weggestemmt und verkleinert, so dass es im eigentlichen Restaurantbereich mehr Platz ergibt. Wir vermuten, dass dort mehr Tische aufgestellt werden sollen. Da stellt sich die Frage, wieso mehr Tische benötigt werden, obwohl es nicht mehr Bungis gibt….

Wetter:
Da hatten wir richtig Glück! 14 Tage Sonne pur! Zweimal hat es morgens ein wenig geregnet ansonsten nur nachts. So stellt man sich einen Malediven-Urlaub vor.

Fazit:
Urlaub auf den Malediven ist immer traumhaft. Angaga ist eine fantastische kleine Insel mit einem super Hausriff. Allerdings werden wir wohl dort nicht mehr hinfahren, da wir das Essen nicht so toll fanden und auch der Service zu wünschen lässt. Ein wenig mehr Aufmerksamkeit der Angestellten, ein freundliches â€×Herzlich Willkommen!“, ein kurzer Bescheid bevor man schon mit dem Gepäck an der Rezeption steht, dass man nicht um 12.00 Uhr aus dem Bungalow auschecken muss sondern erst um 14.00 Uhr (wir saßen zwei Stunden in der Rezeption rum, weil wir deshalb schon fertig mit Packen, Duschen etc. waren und hätten eigentlich noch eine Runde schnorcheln können!) – das wäre toll gewesen! Wir hatten den Eindruck, dass es nicht interessiert was die Gäste wünschen, da die Insel gut gebucht ist. Wie haben gehofft, dass wir als Abreisende vom Mangament einen kleinen â€×Wie war’s?“-Fragebogen in die Hand gedrückt bekommen. Aber das interessiert da wohl niemand. Schade!

Aber Malediven – wir kommen wieder!!!

Daniela und Richard
29.10.2006 17:50 DanyS is offline Send an Email to DanyS Search for Posts by DanyS Add DanyS to your Buddy List
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