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Text Angaga 2006-07-03 - Reisebericht von anubis Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Flug:

Sonntags ging es los mit Quatar ab FRA nach Doha. Der Flieger war gut gebucht. Wir hatten einen nagelneuen Airbus A 330 mit integrietem interaktivem Unterhaltungssystem. Das heißt jeder hate vor seiner Nase ein ca. 10 Zoll großen LCD und in der Armkonsole das Bedienelement zum Herausnehmen. Über dieses Bedienelement wurde die ganze Sache gesteuert, jeder konnte alse schauen, hören und spielen was er wollte mit einer Riesenauswahl ( ca 40 Spielfilme, davon 10 in Deutsch, ca 70 CD's,usw). Also bis Doha wurde es nichr langweilig. In Doha (nach knapp 6h Flug, wird zur Zeit des Terminal umgebaut, was doch ein wenig Chaos verursacht. Gegen Mitternacht Ortszeit ging es dann nach 90 min Aufenthalt weiter nach Male. Der Flieger war wesentlich leerer und wir hatten jeder eine Sitzreihe Platz zum Schlafen.
Das Essen war wie immer bei Qatar sehr gut, man hatte 3 Gerichte zur Auswahl und alle Getränke, incl. aller Alkoholika waren kostenlos. Also aus unserer Sicht alles um Klassen besser als bei Condor, auch der Sitzabstand!!!
Rückflug in Ähnlicher Form, nur über den Tag und mit nur 30min. Aufenthalt in Doha.

Insel und Bungi:

Das war nun unsere 5. Malediveninsel und es gab einiges, was uns nicht gefallen hat, dazu im Laufe des Berichts mehr.
Nach Studium der verschiedenen Reiseberichte hatten wir ein Bungi Wunsch angegeben und bekamen Nr. 144. Im nachhinein gesehen war das die richtige Wahl zu dieser Jahreszeit. Wir hatten immer ein wenig Wind und Sonne am Strand bis zum Sonnenuntergang. Auf der gegenüberliegenden Seite wäre es mir persönlich bei Sonne viel zu heiß gewesen, zumal dort, wenn überhaupt, nur ganz wenig Wind zu spüren war. Weiterer Nachteil, Brandgeruch, ohne Wind den ganzen Tag. Zusätzlich haben wir von anderen Gästen gehört gäbe es dort wesentlich mehr Moskitos. Weiterer Nachteil, keine Sonnenschirme, sodaß man, wenn mach Schatten wollte, gezwungen war sich zwischen die Brutstätten der Moskitos zu legen. Vor Nr. 144 waren auch Hecken, auch dort gab es Moskitos, denen man ausweichen konnte, indem man am Strand soweit wie möglich in Richtung Wasser seine Liege postierte. Aber Autan hilft!!!

Die Sauberkeit im Bungi ließ doch sehr zu wünschen übrig. Von all unseren bisherigen Maledivenurlauben war hier der unsauberste Bungi. Im Spiegel konnte man sich vor lauter Schleier fast nicht mehr sehen, gleiches galt auch für die Glastüren in Richtung Strand. Nein Unsere mitgereisten Freunde hatten den gleichen Eindruck. Sicherlich sind wir alle keine SagrotanJunkies, aber ein gewisses Maß an Sauberkeit sollte doch schon sein und war auch auf unseren bisherigen Inseln so. Insgesamt war die Einrichtung soweit in Ordnung aber auch hier wäre wieder einmal eine Renovierung angesagt. Beispiel Kopfkissen, die waren mind. 5 Jahre alt, total zerbröselt und meiner Frau hat jeden Morgen der Kopf gejuckt, bis wir dann nach Reklamation an der Rezeption neue Kissen erhalten haben. Auf einer Skala 1-10 (10=total unsauber) würde ich bestenfalls eine 7-8 geben. Auch die Matratzen waren sehr gewöhnungsbedürftig. Sicherlich sind härtere Matratzen besser als weiche, aber hier war es schon sehr extrem. Während wir hier ja Härtegrade von 1-4 kennen ; diese Matratzen hatten geschätzten Härtegrad 10. Auch vor dem Bungi war es mit der Sauberkeit nicht so weit her. In der ersten Woche wurde einmal der Sand gefegt, wobei die Reinigungkräfte in dieser Zeit jeden Tag direkt hinter der Tauchschule aufgehört haben zu fegen. Auch hier schaffte dann eine Beschwerde bei der Gästebetreuung Abhilfe. Nein Nein Nein

Insgesamt würden wir bei den Bungies hohe 120iger empfehlen, dort ist der Strand gut, Wind ist auch meist da und die Hecken hat man halt überall. bis auf Nr. 125, der Legendäre. Ein wenig kann ich es schon verstehen, denn es ist der einzige mit direkter Sicht vom Bett aufs Meer, ohne störende Pflanzen.

Zum Strand, der Nachteil unserer Inselseite war der wenig breite Strand, der zusätzlich von 3 Tagen Strurmwetter mit hohen Wellen ca. 50 cm abgenommen hat. Der am Strand weggespülte Sand wurde unter der Tauchschule und vor dem Restaurant wieder angespült. Gleiches gilt auch für die nicht mehr vorhandene Landzunge. Auch dieser Sand wurde von dem Restaurant wieder angespült, sodaß hier der Stand noch breiter wurde. Durch dieses wegspülen hat man nun aber einen schönen neuen Platz zum Baden, ohne Steine und mit Wellen von 2 Seiten.
Die Sauberkeit am Strand war wie auch auf den Wegen nicht so toll. Wir kannten das so, daß Morgens die großen, scharfkantigen vom Meer angespülten Korallenstücke aufgesammelt wurden. Auch das sahen wir erst nach knapp einer Woche.

Restaurant:

Barfußrestaurant nach bekannter Maledivenmanier.Unser Kellner Afeef war sehr gut, sprach ein paar Brocken Englisch und Deutsch. Er war immer nett und wir bekamen unsere Getränke immer relativ schnell. Auch ohne übertriebenes Trinkgeld.
Zum Essen kann man sagen, daß die Qualität und der Geschmack immer gut waren. Auswahl am Buffet gab es immer genug. Einzigsten Problem war, daß man nach 3 Tagen alles kannte und somit den Speiseplan für den restlichen Urlaub schon im Kopf hatte. Keine Themenabende, eimal Barbecue am Stand, aber mit gleichem Essen, alles insgesamt sehr einfallslos. Auch diese Erfahrung war neu für uns auf den Malediven.
Aber leider auch hier meist nicht ganz saubere Teller, meist mit Resten von Öl oder Fett.

Bar und Preise:

Die Preise waren soweit wie überall auf den Malediven, die Cocktails waren nicht schlecht, nur auch hier das gleiche Problem. Alles klebte und die Glastische hatten schon seit Tagen oder Wochen keinen Wischlappen mehr gesehen. Zum Glück gab es in der Bar Sitzauflagen, sonst wären wir wie auf der Terasse der Bar an den Stühlen kleben geblieben.

Schnorcheln und Tauchen:

Da wir jeden Tag tauchen waren können wir übers Schnorcheln nicht so viel sagen. jedoch ist am Husriff einiges zu sehen, was wir beim Tauchen mehrfach feststellten. Ansonsten ist die Basis gut organisiert, man hat den Eindruck teilweise ein wenig überorganisiert, da wir aber eigenes Equipment haben und an den Tauchplätzen meist alleine tauchten, heißt nicht hinter dem Guide her, können wir hier nichts wirklich negatives sagen. Checktauchgang war in Ordnung, ansonsten gingen wir unsere eigenen Wege Unterwasser, zumal wir die meiste Zeit zu viert waren. Die Tauchspots selbst waren soweit O.K., schade war nur, daß innerhalb dieser Zeit nicht einmal etwas anspruchsvoller getaucht wurde. Ich meine damit ein richtiger Drift in der Strömung am Außenriff, um auch mal mehr Grosses zu sehen. Auf diesen Ohr war die Basis leider taub. Schön war der Ganztagestrip in den Süden mit dem Glück, daß wir einen Walhai hatten.
Wir denken, daß hier trotzdem ein hohes Maß von Eigenverantwortung des Tauchers selbst gefordert wird und das könnte auch der Grund sein für die so unterschiedlichen Bewertungen sein.

Spa:

Wir besuchten einmal das Spa und waren sehr zufrieden, also empfehlenswert.

Fazit:

Wir werden trotz der Schönheit der Insel nicht wieder nach ANGAGA fahren Nein Nein , es sei denn das management oder der besitzer wechselt, denn aus unserer Sicht wären all unsere Kritikpunkte durch etwas mehr Personal zu lösen. Wir waren bisher auch velavaru, Lilly beach, Thudufushi und im Hakuraa Club. Und in keinem der genannten Hotels gab es diese Anzahl von Kritikpunkten. Auch kann der Preis hier keine Entschuldigung sein, denn rechnet man von Lilly Beach und Hakuraa mal das AI heraus kommt man auf einen sehr ähnlichen Reisepreis. Außerdem gibt es noch so viele schöne Inseln, die noch erkundet werden müssen
09.07.2006 11:45 anubis is offline Send an Email to anubis Search for Posts by anubis Add anubis to your Buddy List
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