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Reisebericht Angaga 17.05. - 01.06.2006

Flug:

Ab Frankfurt ging es mit Condor in Richtung Male. Abends um 20:00 Uhr ging es los.
20 kg pro Person + 7 kg Tauchgepäck waren kein Problem.
Ich hasse fliegen.......soviel dazu *lach*
Nach der Ankunft am Flughafen ging´s recht schnell in´s Wasserflugzeug und wir mussten für das Tauchgepäck auch keinen Aufpreis bezahlen.
Ich hab´ meine Freundin beim wiegen des Tauchgepäcks vorgeschickt. Soll angeblich Wirkung zeigen (das man halt nix bezahlt), weil ein nettes Mädel lieb lächelt lachen

Insel:

Die Insel selbst ist sehr schön (Barfußinsel halt). Überall kann man barfuß auf den Sandwegen herumlaufen. Das Restaurant hat einen
Sandboden, nur die Rezeption ist mit Fliesen ausgelegt und auf den Stegen zu den Wasserbungalows benötigt man doch hin und wieder ein paar Sandalen, da das Holz dort bei wenig Bewölkung sehr heiss werden kann.
Im Abstand von 30 (?) 40 (?) Metern stehen dort zwar immer grosse Krüge mit Wasser drinnen, welches man sich per Kelle auf die Füsse schütten kann, doch manchmal wurde der Weg zu den Krügen sehr lang.
Ansonsten ist es eine reine Barfußinsel und sehr üppig bewachsen. Vor manchen Bungalows ist deshalb ein direkter Durchgang zum Strand ohne Bücken nicht möglich.
Aber das stört ehrlich gesagt nicht und sonst sind sogar manche "Schneisen" vorhanden, wenn die Vegetation zu dicht ist (wie gesagt......nur der Weg vom Bungi zum Strand!!).
Es gibt diverse Stege, welche in´s Meer bzw. über´s Meer führen.
Einmal der Steg zu den Wasserbungalows, dann ein Steg zu einer überdachten Hütte bzw. einem nach allen Seiten offenen Häuschen, in welchem 4 Bänke stehen und dann noch einen Anlegesteg. Dort kommt man an und von dort aus legen auch die Tauchboote ab.
An jedem Stegende sind Treppen. Wenn man unbedingt dort in´s Meer will ist das also kein Problem.
Die Insel an sich ist sehr sauber und wird auch sehr sauber gehalten, weil Touristen überall herumlaufen. Es gibt also keine "Nebenwege", welche von den Touris nicht betreten werden und deswegen wird überall gefegt und geputzt.
Dennoch würde ich jemanden einstellen, der den ganzen Tag nur Müll aufsammelt, weil viel angeschwemmt oder weggeweht wird (leere Plastikflaschen, Kaugummipapiere und andere Dinge).
Dann gibt es noch diverse kleine Teiche mit vielen Blumen bzw. Vegetation drinnen.
Alles in allem ist die Insel wirklich ein Traum!

Bungalows:

Wir waren in einem Strand-Einzel-Bungalow.
Vor dem Bungalow hat man ein kleines Vordach. Dort befindet sich eine Schaukel und eine Bank. Dort lässt es sich besonders Abends sehr schön sitzen oder wenn man ein kleiner Schauer ist und man trotzdem draussen sein möchte.
Vor dem Bungalow sind zwei Plastikliegen. Auflagen dafür gibt es auf der Insel nicht, man bekommt aber auf Anfrage auch mehrere Strandtücher wenn einem die Liege zu Hart sein sollte.
Von vorne kommt man in den Bungi rein. Ein niedriger Tisch + 2 Stühle aus Rohrholz, ein TV, ein kleiner Kühlschrank, ein höherer Tisch, 2 Nachtischschränke mit jeweils einer Lampe drauf und ein rießiges Bett stehen in diesem Raum.
2 Spiegel sind noch drinnen (einer am Kopfende vom Bett und einer über dem höheren Tisch) und dann ein Vorhang zu einem offenen Kleiderschrank.
Das Bett ist wirklich traumhaft. Endlich mal nicht so ein Bett in welchem man versinkt.
Der offene Kleiderschrank ist ein Traum! Alles reinhängen bzw. legen (der Schrank an sich hat keine Türen), den Vorhang wieder zuziehen und alles ist im Lack. Die Koffer passen oben drauf.
Ach, die Tür zum Strand hin ist aus abgedunkeltem Glas. Man kann rausschauen, aber nicht von aussen reingucken.
Dann kommt die Tür zum halboffenen Bad.
Aussendusche, Toilette, Waschbecken, rießiger Spiegel + eine Hintertür sind hier.
Durch die Hintertür geht man meist rein. Dort ist auch ein Wasserhahn, damit man den Sand von den Füssen spülen kann.

Restaurant & Bar:

Hier empfängt einen auch wieder der Sandboden und man wird zu einem festen Tisch geleitet. Dort sitzt man den ganzen Urlaub lang.
Manche können von hier aus das Meer sehen, andere sitzen ein wenig zur "Landseite" hin.
Leinenrolläden sind vorhanden und wenn der Wind allzusehr reinzieht, dann macht der Kellner diese auch runter.
Es gibt immer ein Buffet mit gegrillten Sachen (Fisch, Fleisch usw.).
Ansonsten gibt es mal Kartoffeln, Gemüse, Reis, diverse Soßen, Nudelgerichte usw. usw.
Als Nachtisch gibt´s Ananas, Bananen, Melonen, Vanillesoße mit Kuchen, Törtchen, Crepes und ähnlichem.
Allerdings muss ich gestehen, dass nach 2 Wochen Vollpension der Fisch langsam zu viel wird. Ne dicke Pizza hätte ich mir dann doch schon mal gewünscht. Gibt´s dort zwar auch, aber die schmeckt etwas trocken und nicht so nach der gewohnten Pizza die man hier in Deutschland kennt.
Aber alles in allem gibt´s nix zu meckern. Besonders das Frühstück war klasse mit Toast, Marmelade, Butter, Käse, Müslisorten aller Art, Obst, Eier aller Variationen und viele andere Sachen noch.

Hausriff:

Das Hausriff (nachdem wir viele gute Sachen darüber gehört hatten) war ehrlich gesagt nicht so schön.
Für Schnorchler + Taucher finde ich das Hausriff nicht so klasse. Wir hatten zwar das Glück, dass wir einmal beim schnorcheln eine Schildkröte gesehen haben und einen oder zwei grosse Fischschwärme und kleinere Fische, aber ansonsten hatten wir uns doch mehr vorgestellt.
Vielleicht waren wir von Vila (Juni 2005) etwas verwöhnt?! Auf Sun Island ist aber zum Beispiel das Hausriff noch fischärmer.

Tauchbasis:

Wir haben vorher viele Geschichten gehört. Manche waren begeistert, manche fanden die Tauchschule grauenhaft. Also erstmal ein eigenes Bild darüber machen haben wir uns gedacht.
Die Tauchschule ist von subaqua.
Am Vortag bescheid gesagt und am nächsten Tag der Check-In + Check-Dive.
Beim Check-In schaute man uns komisch an, weil wir ein Logbuch von Werner Lau hatten. Wir haben beide 2005 unseren OWD gemacht und waren in Vila auf 27 Meter MIT Tauchlehrer während dem Kurs.
Da wurde gleich drüber gelästert, weil man mit dem OWD nur auf 20 m runter darf.
Der Check-In lief ab wie auf einem Amt. Nicht freundlich, man wurde gefragt, man antwortete und versuchte in´s Gespräch zu kommen aber darauf wurde nicht eingegangen. Nun gut.
Die Geräte wurden ausgeteilt, die Tauchbasis von Jochen kurz und bündig erklärt.
Liane sagte uns, dass sie den Check-Dive macht und wir DIE ZWEI Übungen machen. Welche? Wurde auf Nachfragen kurz erklärt.
Der Check-Dive selbst war ein normaler Tauchgang + die 2 Ãœbungen wurden gut erledigt wobei das Brille abnehmen auf 3 m gemacht wurde.
Ich selbst hatte 1 kg zu wenig Blei und wurde bei der Tiefe immer nach oben getrieben und deshalb war´s etwas schwierig die Maske unter der Wasseroberfläche wieder anzuziehen.
Das sagte ich nach dem Tauchgang und sie meinte nur, dass wir das dann nochmal machen!
Ah ja......also noch ein Check-Dive? O.k., auch nicht schlimm, aber dabei wollte sie die Übungen nicht mehr sehen. Merkwürdig, denn sonst hätten wir den TG nicht gemacht, sondern wären auf´s Boot gegangen.
Zum Bootstauchgang wurde sich eingetragen, das Equipment war dann auf dem Boot. Man muss 15 Minuten vorher auf dem Boot sein und nicht an der Tauchbasis warten (ist z.B. auf Vila so). Dort baut man dann alles erstmal zusammen und dann geht´s ab.
Der Guide + 3 Leute waren wir insgesamt in unserer Gruppe.
Der Tauchplatz wurde erklärt, Strömungscheck und dann ging´s ab in´s Wasser.
Der Guide war dann auf 10 m und egal ob man hinterherkam Druckausgleichprobleme oder sonstwas war ihr + ihm wohl egal) man musste sich beeilen.
Der TG selbst war schön (Mirihi Drop Off).
Beim nächsten Boots-TG kam dann DAS Erlebnis!
Beim abtauchen bemerkte ich, dass mein Automat Wasser zieht (Hälfte Wasser, Hälfte Luft.....aaaaaaah da war mein Rachen frei).
Ich zeigte es meinem Guide an, sie testete den Automat dann bei 12 m und zeigte mir an den Oktopus zu benutzen.
5 Minuten danach blies der Oktopus 30 Sekunden lang ab.
Bei knapp 20 Meter ein nicht so angenehmes Gefühl. Ich wechselte wieder auf den "Wasserautomaten" und meine Freundin tauchte unseren Guide holen (befand sich regelmäßig 10 Meter von uns weg, egal ob wir dann wieder rantauchten).
Ich erklärte das geschehene mit Handzeichen aber da es "nur" 30 Sekunden dauerte ging es einfach so weiter.
Nach weiteren 5 Minuten passierte das erneut für 1 Minute und mein Guide bekam dies auch von anderen Tauchern angezeigt.
Reaktion? = NULL!!!
Ich hängte mich an den Oktopus von meiner Freundin und schaute dem Blubbern zu bis es aufhörte.
Abgenervt davon wollte ich auftauchen, doch der Guide zeigte mir an ich solle unten bleiben, es wäre ja nix passiert.
Nach dem TG erzählte ich dem Guide alles worauf ich ein "Das kann gar nicht sein!" als Antwort bekam.
Merkwürdig, dass 4 Taucher es sahen und ein anderer Taucher als mein Buddy mir sogar den Oktopus entgegenhielt.
Der Tauchplatz an sich war sehr schön, jedoch war ich wie oben schon beschrieben leider mit anderen Dingen beschäftigt.
Ach, Angaga Tila war der Tauchplatz.
An Land bekam ich ein neues Gerät, das Alte wollte man auseinanderbauen und mal nachschauen. Es wurde aber genau dorthin gehängt, von wo ich mein Ersatzgerät bekam.
Ergebnis war, dass wir nicht mehr getaucht sind.
Beim abstempeln des Logbuches bzw. beim unterschreiben wurde nochmal über Werner Lau gelästert.
Preise sind wie überall auf den Malediven zu teuer......aber das ist auf jeder Insel so.

Zu der Tauchbasis muss ich noch sagen. Meine Freundin und ich brauchen keine Unterhaltungskünstler und sind nicht zickig oder sonstwas.
Wir waren freundlich und versuchten wirklich mit den Leuten in´s Gespräch zu kommen. Leider klappte das nicht.
Auch der Vorfall beim zweiten Boots-TG kann ja mal passieren. Ist nicht angenehm, aber es ist ja glücklicherweise nix passiert.
2 Meter neben mir hatte ich ja meine Freundin (Buddy) und somit ja auch Luft, von daher hab ich das nicht so eng gesehen, aber ich war wahnsinnig von der Reaktion enttäuscht die dann von unserem Guide erfolgt ist.
Auf Deutsch gesagt, es hat wirklich keine Sau interessiert! Weder von unseren Guide und auch von dem Basisleiter (welcher den Vorfall nicht von mir sondern von anderen Tauchern die es mitbekommen hatten, erzählt bekam) kam irgendwas.
Kein "alles wieder ok?" "Wie war denn der TG?" oder sonstwas.
Von mir bekommt die Basis ne Note 6 aber das nur wegen der Leitung + Guides.

Fazit:

Die Insel ist ein Traum egal ob auf der Windseite oder auf der NichtWindSeite.
Ich würde die Bungis 125 - 132 empfehlen. Wir hatten den Bungi 128.

Bilder folgen noch für die Galerie + per Mail an Dich Lisi68 (heute Nachmittag) plappern

Sell
huepfen

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2005 - Vilamendhoo
2006 - Angaga
2007 - Mexico
2008 - Holiday Island
2009 - Kuba
2010 - Vilu Reef

huepfen
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