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Zum Ende der Seite springen Meedhupparu 2006-03-21 - Reisebericht von Schnorchi  
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Text Meedhupparu 2006-03-21 - Reisebericht von Schnorchi Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Schnorchel“-Reisebericht Meedhupparu unserer Reise vom 01.03. – 21.03.2006

Das nach Eriyadu 2005 unser Ziel im März 2006 wiederum die Malediven wurden, lag schlicht und einfach am Hurrikan Wilma, der im Oktober 2005 mit seiner Urgewalt unser in Akumal / Yucatan / Mexiko ausgewähltes Hotel - Grand Oasis Riviera Maya - so schwer beschädigte, dass wir 4 Wochen vor unserem Urlaubsbeginn umplanen mussten.

Wenn die Malediven, dann sollte es beim 5. Besuch eine Insel sein, die mit dem Wasserflugzeug angeflogen wird. Der Flug sollte aber auch nicht nur 10 oder 20 Minuten andauern, nein wenn schon, dann wollten wir die Malediven aus geringer Flughöhe schon etwas länger genießen. Unsere Entscheidung fiel auf eine Insel im Raa Atoll, die 131 km vom Flughafen Male entfernt liegt, die Flugzeit dorthin circa 45 Minuten beträgt und einzige Resort-Insel im Atoll ist - Meedhupparu Island Resort-.

Maldivian Air Taxi

Sonst stockte uns schon beim Anflug auf die Malediven stets kurz der Atem, wenn die, wie auf einer Perlenkette aufgereihten Inseln unter uns sichtbar wurden. Doch diesmal war alles ein wenig anders. Auf uns wartete ja kein Dhoni welches uns zur Insel brachte, sondern Maldivian Air Taxi. Zu unserer Überraschung ging jetzt, und entgegen vielen Reiseberichten, alles rasend schnell. Landung mit Condor auf Male am 02.03.2006 um 10.15 Uhr. Zehn Minuten später hatten wir unsere Koffer, weitere zehn Minuten später wurden wir per Kleinbus zur Lounge von Maldivian Air Taxi gebracht und bevor wir uns umsehen konnten, saßen wir bereits um 11.15 Uhr im Wasserflugzeug. Als dann der Flieger seine Propeller, im bereits recht heißen Flieger startete, wurde uns für kurze Zeit doch recht mulmig. Dann die Überraschung. Butterweich hob der Flieger vom Wasser ab und schon nach wenigen Sekunden lag der Flughafen von Hulule unter uns. In unseren kühnsten Träumen hätten wir uns nicht vorstellen können, welch` traumhafte Welt wir in den nächsten 45 Minuten in sehr geringer Höhe überfliegen würden. Quer über das Nord und Baa Atoll ging es zu unserem Ziel ins Raa Atoll. Dann die nächste Überraschung bei der Landung. Wer es nicht selbst miterlebt hat, wird es kaum glauben - das Aufsetzen des Flugzeuges auf das Wasser war nicht wahrzunehmen. Ein traumhafter Flug ging um 12.15 Uhr zu Ende und wir waren am Ziel - Welcome Meedhupparu.

Die Insel

Nach Embudu, Villivaru und Eriyadu, Inseln mit einer Größe von ca. 350 x 150 m, war Meedhupparu mit ihren 745 x 285 m eine für maledivische Verhältnisse relativ große Insel mit einer Strandlänge von insgesamt ca. 2 km. Die Insel ist in drei Abschnitte aufzuteilen: Dem allgemeinen Teil (Bungalows 101 - 168 an der Nordseite, 169 - 178 an der Westseite und 179 - 290 an der Südseite), dem Ayurveda Teil (Bungalows von 291 - 315) an der Südostseite sowie den seit Januar 2006 fertiggestellten 10 Wasserbungalows von Water Villas - mit eigenem Strandabschnitt - an der Nordostseite (dazu später mehr). Die Insel hat eine üppige Vegetation. Man fühlt sich, auch aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit, stets wie im Dschungel. Egal wo man sich auf der Insel befindet, man hat gegenüberliegend immer mindestens 3 - 5 Inseln im Blickfeld.

Der Strand auf der Nordseite erinnerte uns aufgrund seiner Breite von ca. 50 m mehr an einen Nord- oder Ostseestrand. Die überwiegende Zahl der Bungalows liegt nochmals 30 m - 50 m zurückversetzt. Viel Strand ist auch bei den Bungalows an der Westspitze - 169 - 178 - vorhanden. Auf der Nordseite weht permanent - für maledivische Verhältnisse - ein mehr oder weniger heftiger Wind. Es ist dort doch erheblich kühler als auf der fast windstillen Südseite (gefühlte 10 Grad).
Auf der Südseite hat der Strand im Bereich der Bungalows 249 - 315 bei Flut eine Breite zwischen 5 bis 20 m - Malediven-Feeling pur -. Im Bereich der Bungalows 179 - 248 ist kaum Strand vorhanden - "halbe" Wasserbungalows -.Auf der Südseite ist es schon heiß. Wir hatten in unseren 3 Wochen stets Temperaturen zwischen 35 und 40 Grad, was bei einer Luftfeuchtigkeit um die 90 % teilweise doch schon recht kräftig den Kreislauf belastete. Wer nicht absoluter Sonnenanbeter ist, sollte die Südseite meiden - wir haben "die Wärme" genossen, denn auch auf der Südseite findet man überall ein Schattenplätzchen. Ebenfalls sollten Geräuschempfindliche sowie absolut Ruhesuchende die Südseite meiden, denn Maldivian Air Taxi landet bzw. startet täglich zwischen 5 - 8 mal auf der Südseite - für uns war jeder Start bzw. jede Landung ein Erlebnis - . Mitte der Südseite - direkt neben dem Südsteg - befindet sich die Grill-Bar, wo von 10.00 bis nur 18.30 Uhr (zum Ärgernis aller Gäste) die All-Inclusive-Getränke angeboten werden. Wer sich hier um 18.15 Uhr noch keinen Stuhl gesichert hatte, mußte den allabendlichen fantastischen, traumhaften, romantischen Sonnenuntergang - punkt 19.15 Uhr - halt im stehen genießen. Es war Fotozeit !!!
Die Rezeption, das Ayurveda-Center, die Mainbar, der Pool sowie das Main-Restaurant befinden sich auf der Nordseite. Die Ayurveda-Anwendungen sowie die angebotenen Massagen genossen Helga sowie alle anderen Gäste. Einhellige Meinung allerorts: Äußerst entspannend und das im vernünftigen Preis- Leistungsverhältnis.

Allabendlich wollte jedoch das sogenannte Maledivenfeeling - gegenüber den von uns bisher besuchten wesentlich kleineren Inseln (Ausnahme Sun Island) - bei uns nicht so richtig aufkommen. Zuviel Betriebsamkeit in der riesigen MainBar und dem MainRestaurant, Parkettfussboden statt weißer Sand; In diesen Augenblicken merkten wir deutlich, wir sind auf einer großen Insel, was und tagsüber gar nicht so aufgefallen war.

Unser Bungalow

Per E-Mail hatten wir dem Management von Meedhupparu unseren Wunsch mitgeteilt, dass wir uns über einen Bungalow mit direktem Meerblick auf der Südseite nicht ärgern würden. Nach Aushändigung der Zimmerschlüssel waren wir positiv überrascht, denn das Management war unserem Wunsch nachgekommen und hat uns einen - aus unserer Sicht - der schönsten Bungalow - 264 - von Meedhupparu zugeteilt. Von den "Strandläufern" hörten wir es immer wieder: "Schau mal, der Bungalow liegt ja super." Weitere Bungalows haben einen relativ direkten Meerblick: 276, 277, 278 auf der Südseite, 112, 113, 125, 126, 127 auf der Nord- sowie 155 und 156 auf der Ostseite.

Aber vielleicht wäre der Bungalow 263 / 264 nicht für jeden die ideale Adresse, denn zwei bis dreimal pro Woche liegt er direkt vor dem nachmittäglichen / abendlichen Parkplatz eines Fliegers von Maldivian Air Taxi , der morgens gegen 07.15 Uhr wieder seine Motoren startet. Uns hat dies überhaupt nicht gestört, aber ist vielleicht nicht jedermanns Sache.

Die Bungalows sind alle mit einem sehr komfortablen halboffene Badzimmer - Dusche innen und außen - ausgestattet. Für die Damen: Der Fön läuft auf Hochtouren !!! Auf den Zimmern befindet sich ein Wasserkocher zur eigenen Kaffee- oder Teezubereitung ("Roomservice": täglich 4 Nescaffee und 4 Teebeutel). Die in der Minibar befindlichen Getränke sind nicht im All-Inclusive-Paket eingeschlossen. Ein Safe ist im Kleiderschrank fest verankert und wird mittels selbstgewähltem PIN-Code ver- und entriegelt. Für die Liegen gibt es keine Auflagen. Wir haben es gewußt - dank Internet - und unsere eigenen Auflagen mitgebracht - empfehlen wir jedem.

Water Villas

Seit Januar 2006 sind die 10 auf Meedhupparu neuerbauten Wasserbungalows fertiggestellt. Aber irgendwie passt das sogenannte Water Villas mit Übernachtungspreisen von 300 $ pro Nacht, mit Butlervollservice 500 $, nicht zur Insel. Da ist man doch tatsächlich dabeigegangen und hat auf dem Nordostzipfel der Insel ein umzäuntes - ich wiederhole umzäuntes - Areal für diese Gäste geschaffen. Hinter diesem Zaun befindet sich dann der ca. 75 m lange Privatstand, ein eigens angelegte Garten, ein separater Ayurveda-Center, die eigene Rezeption sowie das ausschließlich für Gäste des Water Villas geschaffene Restaurant. Vom Landeplatz am Südsteg werden die Gäste mit kleinen Elektrowagen bzw. mit dem eigenen Boot des Water Villas dann in ihren Sperrbezirk gefahren.Wir - aber auch alle anderen Urlauber auf Meedhupparu - bekamen beim ersten Inselrundgang kaum noch den Mund zu, als wir plötzlich und völlig überraschend auf der. Südseite vor dem Zaun standen, der auch auf der Nordseite vorhanden ist. Das kann man nicht beschreiben, das muß man erlebt haben. Viele wollten dort schon Schilder anbringen mit dem Hinweis: "Bitte nicht füttern", "Die Mauer lebt" oder "End of Poverty-Area".Das Management hat die Problematik aber auch schon erkannt, denn so etwas will niemand auf den Malediven sehen.

Lover`s Paradise

Wer hat nicht schon mal davon geträumt, fernab aller Zivilisation, einsam einen Tag zu zweit auf einen Trauminsel zu verbringen? Wir hatten diesen Traum schon immer und haben uns diesen jetzt erfüllt. Dieses Angebot gibt es nach unseren Kenntnissen in dieser Form nur auf Meedhupparu. Wir glaubten es kaum als es am Samstag, dem 18. März 2006 um 11.00 Uhr, dann endlich soweit war. Nur Helga und ich fuhren mit einem riesigen Dhoni - zwei Mann Besatzung -, normalerweise auf Schnorcheltouren mit 15 bis 20 Personen besetzt, eine Stunde unserem Lover`s Paradise entgegen. Nachdem die Insel erreicht war, die Liegestühle, der Proviant, die Getränke sowie der Sonnenschirm von der Crew entladen war, das Boot sich entfernt hatte, war es soweit:

Wir waren allein auf einer Trauminsel inmitten des Indischen Ozeans, umringt von märchenhaften Lagunen, einem schneeweißen, puderzuckerartigem Strand und vielen weiteren unbewohnten Trauminseln. Üppige Vegetation, eine Palme, viele Krähen, Luft 45 Grad, Wasser 29 Grad - Schatten bot nur der Sonnenschirm - und ab und zu ein Wölkchen, welches wir an diesem Tag immer wieder gern begrüßten. Eine Insel von 300 x 100 m gehörte für 5 Stunden uns ganz allein.

Im Adamskostüm - sonnenbadend, schwimmend, picknickend, spazierend, schnorchelnd und ............. schmunzeln - genossen wir diesen Tag, der wohl für immer zu einer unserer schönsten Urlaubserinnerung zählen wird. Ein Traum wurde wahr !!!

Nun aber endlich zum Schnorcheln

Auf Luftbildern wird es mehr als deutlich. Wer das Korallenriff rund um Meedhupparu abschnorcheln will hat sich sehr viel vorgenommen. Wir haben es in unseren fast 3 Wochen nicht geschafft. Die West- sowie die Ostspitze hat unsere Flossen nie zu Gesicht bekommen.

Wie schon im Vorjahr auf Eriyadu auch hier am Riff von Meedhupparu beim ersten Schnorchelgang auf der Südseite der Schock. "Sie sehen einen Stein - nein es ist eine Koralle". Schon der erste Blick sagte uns, hier hat sich hinsichtlich der Erholung der Korallen weniger getan als auf Eriyadu. In den nächsten Tagen ließen wir uns sehr viel Zeit um Ausschau nach sich erholenden Korallen zu halten. Natürlich fanden wir hier und da die eine oder andere neue Koralle. Aber viel war das nicht.

Wir halten fest: Auf der Südseite muß man schon mit geübten Blick und viel Zeit über das Riff schnorcheln, um hier und da eine neuheranwachsende, farbige Koralle zu entdecken. Aber unseren anderen Freunde - Doktor-, Papageien-, Wimpel-, Falter- und Lippfische etc. etc. - waren alle da. Nur keine Kugel- bzw. Kofferfische. Am Hausriff tummeln sich, entgegen anderer von uns besuchter Insel, sehr viele Fischschwärme und jede Menge von gewaltigen Barschen. Ein Napoleon und eine Schildkröte kreuzte hin und wieder mal unseren Weg.
Auf der Nordseite ist das Wasser kälter. Waren es nun ein oder zwei Grad oder gefühlte 5 Grad, egal, das Wasser ist hier kühler. Dieses hat aber wiederum zur Folge, das sich die Korallen hier wesentlich besser erholt haben als auf der Südseite. Hier tummelten sich stets drei Adlerrochen. Auch auf einen Kugelfisch "trafen" wir hier, der total gelb war, was wir bisher noch nicht gesehen hatten.

Jetzt aber zum eigentlich spannenden am Hausriff von Meedhupparu. Hier ist Strömungsschnorcheln angesagt und das vom allerfeinsten. Ein derartige permanente - teilweise sehr starke - Strömung haben wir auf unseren Maledivenurlauben noch nicht erlebt. Die Strömung verlief fast immer von Osten nach Westen. Jetzt können wir uns auch vorstellen, warum Taucher immer wieder vom Strömungstauchen schwärmen. Hinderlich ist die Strömung nur dann, wenn man etwas interessantes vor die Film- oder Fotolinse bekommt. Gegen die Strömung zu schnorcheln ist an manchen Tagen einfach unmöglich.
Wo steigt man auf Süd- bzw. Nordseite am besten - auch wegen der Strömung - zum Schnorcheln ein. Ganz einfach zu merken: Jeweils am "Grenzwall" zu den Wasserbungalows (siehe Water Villas). Es gibt jedoch auch die Möglichkeit dieses über den Nord- bzw. Südsteg zu tun. Am Ende des Südstegs kann man gemütlich über eine Treppe direkt ans Riff gelangen und über jene auch wieder heraus. Dieses ist beim Nordsteg so nicht gegeben. Zwar führt eine Treppe fast bis ins Wasser, aber ein kleiner Hüpfer ist doch von Nöten und vor allen Dingen, hier kommt man nicht wieder heraus. Wer über die Stege ans Riff gelangen will, sollte nie irgendeine Art von Schuhen vergessen, denn, die Sonne heizt die Holzbohlen ganz gewaltig auf.
Folgendes sollte man bereits beim Einstieg zum Schnorcheln ebenfalls beachten. Haben wir Ebbe oder Flut. Steigt man nämlich bei einsetzender Ebbe ein, dann hat man wenig später beim Ausstieg vielleicht nur noch 20 - 30 cm Wasser am Riffdach unter sich und der Strand ist teilweise schon 100 m entfernt. Nichts für Anfänger.
Des weiteren empfehlen wir unbedingt an Schnorcheltouren mit dem Dhoni oder dem Schnellboot (Schlauchboot mit 200 PS) teilzunehmen. Meedhupparu ist von mehr als 20 traumhaften, unbewohnten Inseln in nächster Nähe umringt. Die Ausfahrten werden von der Wassersportschule angeboten und kosten 25 $. Wir haben eine Tour mit dem Schnellboot mitgemacht und schnorchelten ca. 1 Stunde an einem wunderschönen Riff permanent begleitet von riesigen Fischschwärmen, einmalig - leider hatte jemand nach einer halben Stunden das Licht ausgeschaltet - Wolken -. Es ging noch zu einer Sandbank mitten im Raa Atoll, was ebenfalls ein tolles Erlebnis war. Kurzfristig bekamen wir hier die Schwanzflossen von Babyhaien zu sehen.

Unser Fazit:

Meedhupparu ist eine schöne Insel mit einem fantastischen Strand und einem riesigen Korallenriff, umringt von zahlreichen traumhaften Inseln. Beim Sonnenbaden bzw. Relaxen kann man das sogenannte Malediven-Feeling nicht abstreiten. Anscheinend benötigen die Korallen im Raa Atoll etwas länger, um sich wieder zu erholen. Für unseren Geschmack ist die Insel jedoch etwas zu groß. So schnell werden wir wohl den Grenzwall zum Water Village nicht vergessen - aber vielleicht findet das neue Management hier noch eine schnelle bzw. andere Lösung - und dass die Weine nur zu den Essenszeiten im All Inklusive beinhaltet waren.

Bilder zu unserem Reisebericht auf unserer homepage
„Schnorcheln an traumhaften Korallenriffen“ unter
http://www.wolfganghelwig.de/malediven2.htm

Gruß aus Hamburg von Helga und Wolfgang (Schnorchi)
18.04.2006 20:47 Schnorchi ist offline E-Mail an Schnorchi senden Homepage von Schnorchi Beiträge von Schnorchi suchen Nehmen Sie Schnorchi in Ihre Freundesliste auf
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