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Zum Ende der Seite springen Meedhupparu 2006-03-23 - Reisebericht von fishlyfx  
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Text Meedhupparu 2006-03-23 - Reisebericht von fishlyfx Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Reisebericht Meedhupparu von Thomas und Melanie
Frankfurt – Male 15.03.06 – 23.03.06

Anreise:
Nach einem 9 Stündigen Flug mit Condor nach Male, kurzes Warten auf das Gepäck und das Wasserflugzeug, und nochmaligen 45 Minuten Flug mit Selbigen, sind wir gut in Meedhupparu angekommen Ja

Insel:
Nach der Ankunft ging es erst einmal vom Südsteg quer durch die Insel zur Rezeption.
Dort begrüßte uns auch gleich Frank der für das Wohl der deutschsprachigen Gäste auf der Insel sorgt, denn eine Reiseleitung gibt es auf Meedhupparu nicht.
Nach einem alkoholfreien Begrüßungscocktail wurden uns gleich die Urlaubsunterlagen zum Ausfüllen überreicht sowie ein Erfrischungstuch.

Die Insel ist ca. 800m x 200m groß und macht einen sehr guten Gesamteindruck, man hatte das Gefühl das alles gut organisiert und gepflegt wurde. Meedhupparu ist eine Barfußinsel, allerdings musste man manchmal trotzdem ein bisschen aufpassen wo man hintrat.
Es waren überwiegend Engländer und Italiener auf der Insel, aber auch Deutschsprachige und einige Osteuropäer. Das Durchschnittsalter lag bei etwa 45 Jahren, es waren aber auch viele junge Pärchen auf der Insel.

Bungis :
Es gab drei Bereiche auf der Insel: die Doppelbungis (je 7 Stück im Halbkreis zur Meerseite), das Ayurveda Village, und die für uns nicht zugänglichen 10 Wasserbungalows – die ein eigenes Resort bilden.

Je nach Lage der Bungis beträgt die Entfernung zum Strand zwischen 10m - 50m.
Außerdem gibt es zwei Seiten auf der Insel, die schöne im Norden und die mit Steinmauern versehene Südwestseite wo der Strand vom Wasser abgetragen wurde. Dadurch stehen dort einige Bungis teilweise schon im Wasser. Dieser Bereich hat uns zum großen Teil nicht gefallen und wir waren froh ein Zimmer auf der Nordseite bekommen zu haben (138).
Wir finden das die Bungis 127 – 154 von der Lage am schönsten sind, wobei es aber bestimmt noch vereinzelt andere schöne Bereiche gibt.

Unser Bungi war sehr schön eingerichtet und stehts sauber.
Jedes Bad hatte eine Außendusche, 2 Waschbecken, Handtuchhalter, Toilette und Innendusche.
Sitzgelegenheiten hatte man im Zimmer und auf der schönen überdachten Terrasse.
Individuelle Klimaanlage, Telefon, Adapter, Minibar, sowie einen kostenlosen Safe war vorhanden.
Es gab Geschirr und einen Wasserkocher für Tee und Kaffee.
Auf der Terrasse standen 2 Stühle mit Tisch sowie 2 Liegen vor dem Bungi.
Jeden Tag wurden die Handtücher gewechselt, der Roomboy kam morgens und abends und brachte täglich 2 Wasserflaschen.
Im Zimmer waren mit der Zeit kleine Geckos die aber ganz harmlos sind und nur die Insekten fressen die abends ins Zimmer kommen wenn man die Terrassentür auf und das Licht an hat. TV und Musik gab es im Zimmer nicht, dafür einen kleinen Fernsehraum im Rezeptionsbereich.
Die Nachbarn haben wir nur abends auf der Terrasse gehört, im Zimmer nebenan nicht.

Service:
Wir können uns wirklich nicht über den Service auf der Insel beschweren. Alle Angestellten waren stehts höflich und hatten immer ein Lächeln im Gesicht.
Es wurde mehrmals täglich die Blätter auf dem Boden geharkt, der Roonboy kam 2x täglich, die anderen Sachen die für das Wohl der Gäste sorgen bekommt man gar nicht richtig mit. Alles ist zur vollsten Zufriedenheit. Unser Roomboy brachte uns nach einem kleinen Obolus sogar 2 Kokosnüsse und zeigte wie man sie öffnet und das Kokusfleisch von der Nuss trennt um es essen zu können.

Einzig und allein unser Kellner (Kahlid) hatte anscheinend keinen Spaß an seinem Job. Man verstand ihn kaum, er holte die verbrauchten Teller nur sporadisch ab, so wie er gerade Lust hatte. Er hatte kein Lächeln im Gesicht und machte auch keine Anstalten sich länger mit den Gästen unterhalten zu wollen. Auch die Getränke ließen auf sich warten und Trinkgeld brachte auch nicht den erhofften Erfolg.
Dies scheint aber wahrscheinlich ein Einzelfall zu sein, da alle anderen Kellner immer höflich und zuvorkommend zu Ihren Gästen waren.

Gastronomie:
Es gab ein Hauptrestaurant wo alle Mahlzeiten eingenommen wurden, ein Fine Dinning Room (dort musste man extra zahlen) und das Restaurant der Wasserbungis (mit vorheriger Terminabsprache, dort musste man natürlich auch extra zahlen). Dann gab es noch eine Main Bar, die Poolbar und die Grillbar. Alles in allem gab es sehr viel Auswahl bei dem Essen und wer AI gebucht hatte wurde eigentlich rund um die Uhr kostenlos mit Köstlichkeiten versorgt, nur für die Cocktails musste man extra zahlen (zwischen $4 - $7). Das Essen war sehr lecker aber oft auch wegen der Schärfe gewöhnungsbedürftig. Es gab jeden Tag Fisch, Spaghetti, Reis, verschieden zubereitete Sorten Fleisch, Gemüse und manchmal auch Kartoffeln. Des Weiteren gab es immer eine Tagessuppe, verschiedene Sorten Salat, Früchte, Waffeln, unterschiedliche Kuchensorten, manchmal Eis und leckere Schoko-, Vanille und Früchtesaucen zum Dessert.
Es gab jeden Tag einen Themenabend:
Montag: Italienisch
Dienstag: East meets West
Mittwoch: Barbecue
Donnerstag: Maledivisch
Samstag: Asiatisch
Sonntag: Chefs Night

Sport/Unterhaltung:
Es gab einige Ausflugsmöglichkeiten:
- Morning and Night Fishing
- Ausflug zu einer Einheimischeninsel, einer unbewohnten Insel mit Barbecue sowie Lovers Paradise (zu zweit allein auf einer Insel mit Picknickkorb)
- Sunset Photoflip

Animation gab es kaum auf der Insel, nur jeden Montag das Crab Race. Abendlich hat eine Band in der Main Bar gespielt, das Programm wiederholte sich aber unserer Meinung nach täglich.
Auf der Insel gab es eine Tauschschule und ein Wassersportverleih (Tauchen, Schnorcheln, Katamaran, Kanu, Windsurfen, Banana), dort wurden auch Kurse angeboten. Des Weiteren konnte man Tennis und Badminton spielen, Volleyball am Strand, es gab einen Fitnessraum, ein Jacuzzi, Sauna, Dampfbad, sowie Dart und Tischtennis. Im Bereich der Rezeption gab es einen Souvenirshop, eine Boutique und einen Juwelier.
Wir waren jeden Tag Schnorcheln und schon in Strandnähe sah man viele bunte große und kleine Fische sowie Seesterne. Das Außenriff ist etwa 40m – 80m entfernt. Dort braucht man aber schon etwas Erfahrung um zu Schnorcheln da der Wellengang manchmal sehr hoch und die Strömung sehr stark sein kann. Man hat dann auch einige bunte Korallen und andere Tiere gesehen.

Wetter:
Das Wetter war jeden Tag sonnig bis auf ein paar Wolken die vorübergezogen sind. Am zweiten Tag hat es ganztags geregnet, was wir aber zum ausschlafen nach dem langen Flug nutzten sowie zum Postkarten schreiben.
Wir hatten 32°C Luft und 29°C glasklares türkisblaues Wasser. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit war es dann doch auch meist nach dem Mittag sehr schwül und man war froh ein schattiges Plätzchen oder den Bungi mit Klimaanlage zu finden.

Fazit:
Alles in allem ein wirklich gelungener und erholsamer Traumurlaub. Ein sehr guter Start für uns um das Maledivenflair kennen zu lernen.

Wer Fragen hat oder Fotos anschauen möchte, einfach kontaktieren winken 2

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Liebe Grüße winken


01.04.2006 17:39 fishlyfx ist offline E-Mail an fishlyfx senden Beiträge von fishlyfx suchen Nehmen Sie fishlyfx in Ihre Freundesliste auf
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