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Text Velavaru 2004-06-23 - Reisebericht von Clarki Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Wir waren vom 08.06.04 bis 23.06.04 auf Velavaru im Süd-Nilandhe-Atoll.

Die 3+*-Insel wird mit Ausnahme von TUI von keinem der bekannten dt. Reiseveranstalter angeboten.

Insel:
Die Insel ist die schönste, die wir bisher besucht haben. Wie aus unseren Malediventräumen. Bereits im Wasserflieger waren wir begeistert als wir den breiten Sandstrand sahen. Die Insel ist dicht bewachsen mit vielen Palmen und Büschen. Im Inneren der Insel befinden sich die Unterkünfte des Personals mit Volleyball- und Badmintonfeld, sowie das Spacenter. Die Bungalows liegen rings um die Insel direkt am Strand, sind aber von außen kaum zu sehen.

Bungalows:
Es gibt 66 Doppel- und 18 Einzelbungalows.
Wir hatten einen Doppelbungi. Geräusche von den Nachbarn waren nicht zu hören. Ausgestattet waren die Zimmer mit einem sehr großen Doppelbett, Tisch, 2 Korbsesseln, Schminktisch, Stuhl, Klimaanlage, Ventilator, Minibar und dem Nötigsten. Toilette und Duschbereich waren halb offen. Platz hatte man auch ausreichend.
Da die Insel erst 1999 eröffnet wurde, war alles noch in bestem Zustand.
Die Einzelbungalows liegen ein paar Meter zurückversetzt. Allerdings sind diese etwas größer und haben zusätzlich Wasserkocher und CD-Player. 
Alle Bungis haben eine riesige Terrasse mit 2 Holzliegen mit weicher Auflage. Zusätzlich gab es für den Strand für jeden Bungi 2 Plastik-Liegestühle.

Strand:
Vor jedem Bungalow ist ein traumhaft schöner Sandstrand mit Schatten spendenden Palmen und Büschen.
Wir wären auch mit einem, der in vielen Berichten erwähnten schlechten Bungis zwischen ca. 160 und 170 zufrieden gewesen. Dort hat man zwar Felsen im Wasser, aber dafür kann man den ganzen Tag kleine Haie beobachten. Und Strandbewuchs wie im Dschungel.
Im Moment wird Landgewinnung betrieben, so dass es auch dort Sandstrand gibt.
Toll fanden wir, dass man die Insel am Strand komplett umrunden kann.
Störende Wellenbrecher gab es übrigens nicht!

Restaurant/Essen:
Genial ist, dass man auch beim Essen einen traumhaften Ausblick aufs Meer hat, und wegen des Sandbodens braucht man selbst im Restaurant keine Schuhe.

Bei der Größe des Buffets merkte man deutlich den halben Stern mehr zu unseren bisherigen 3*-Hotels auf den Malediven.
Zum Frühstück gab es immer verschieden Sorten Müsli, Smacks, Cornflakes o.a., Obst, frisch zubereitete Omeletts, Toast, Brötchen, Kuchen, Croissants, 6 Sorten Marmelade und typisch Englisches Frühstück.
Mittags und abends vom Büffet gab es:
Suppe, diverse Vorspeisenhäppchen, wie z.B. Pasteten oder Sushi, Wurst, verschiedene Salate (auch grüner), ein Fleisch-, ein Hühner und ein Fischgericht, Nudelgericht, 2 verschiedene Reissorten, Kartoffeln und Gemüse. Ein Gericht wurde am Abend immer live zubereitet.
Zum Nachtisch gab es immer verschiedene Melonensorten, Äpfel, Orangen, Obstsalat und 4 Desserts (Kuchen, Torten, Cremes, Puddings).
Die Speisen wurden sehr schön und mit viel Aufwand präsentiert.
Die Küche richtet sich ganz nach dem europäischen Geschmack. Leider gab es nur ganz selten, wie z.B. am Themenabend landestypische Gerichte. Für mich sehr schade, da ich mich bisher immer auf den Malediven fast nur von den scharfen indischen und maledivischen Speisen ernährt habe.
Eine Katastrophe war allerdings der Nachtisch. 75% der Desserts wurden aus Cremepulver hergestellt, das es in allen Farben gab. Cremes, Torten und Puddings schmeckten immer absolut künstlich. Nur Kuchen und anderes Gebackenes war lecker.

Bar/Abendunterhaltung:
Genau so muss für uns eine Bar auf den Malediven sein. Direkt am Strand mit Blick aufs Meer.
Im Inneren mit Korbsesseln und Sandboden. Außen saß man auf der Holzterrasse in gepolsterten Holzsesseln.
Außer Krabbenrennen und 1x Maledivische Livemusik gab es keine Abendunterhaltung.

Getränkepreise:
Wasser 1,5l: 3,5 $
Bier ca. 0,4l : 3,5 $
Softdrinks und Säfte 0,33l: 2,5 $,
Cocktails mit Alkohol: ab 6 $

Personal:
Mit unserem Roomboy waren wir sehr zufrieden. Er arbeite gründlich, war freundlich und plauderte mit den Gästen.
Unseren Tischkeller könnten wir dagegen nicht weiterempfehlen. Ganz zu schweigen vom Personal in der Bar!!! Mit Ausnahme von einem Kellner, der wirklich sein Handwerk verstand, waren alle lahm, wortkarg und gelangweilt!
Das Management scheint nicht sehr streng zu sein, auf anderen Inseln hatten wir solch wenig motivierte Angestellte noch nicht erlebt.

Hausriff:
Dass das Hausriff schnorchelnd nicht erreichbar ist, hat uns überhaupt nicht gestört. Denn das, was man bei den kostenlosen Bootsausfahrten (2x am Tag) zu sehen bekommt, kann man kaum alles bei einer Insel mit Hausriff auf einmal sehen.

Tauchplätze:
Die Tauchplätze, die angefahren werden, sind überwiegend sehr einfach zu tauchen. Die meisten sind ohne oder nur mit geringer Strömung. Allerdings sind einige, die wirklich sehenswert sind, eine Stunde oder länger von Velavaru entfernt. Das Beste an den Tauchplätzen ist aber, dass man immer alleine dort ist. Da es in diesem Atoll nur zwei Hotelinseln gibt, kommen sich die Taucher nie in die Quere. Ein absolutes Muss sind folgende Tauchplätze:
Badidhoo Thila ( klein aber absolut traumhaft)
Comas Thila (wunderschön mit Kaminen und Überhängen)
Lohi Caves (ohne Taucherlampe nur halb so schön, große Überhänge und Höhlen)

Tauchschule:
Die Tauchschule â€×Ocean Pro“ war sehr gut organisiert. So weit wir es bei anderen Tauchern erkennen konnten, war das Leihmaterial in bestem Zustand.
Eine gute Einrichtung ist, das die komplette Ausrüstung aufs Boot gebracht wird.
Mit allem drum und dran haben 10 TG 388 Dollar gekostet.

Gäste:
Angenehmes Publikum; größtenteils Deutsche, der Rest Engländer, Schweizer, Österreicher, Franzosen und Italiener.

Reiseleitung:
Tina von TUI war die beste Reiseleitung, die wir jemals hatten.

Sport:
Wie auf den Malediven üblich, wird für die Freizeitbeschäftigung der Angestellten gesorgt. Auf Velavaru wurde täglich ab 18 Uhr Volleyball gespielt. Unser Roomboy lud uns immer ein mitzuspielen. Das Beachvolleyballfeld am Strand für die Gäste wird fast nicht genutzt.

Wetter:
Juni und Regenzeit- von wegen!!! Wir hatten 2 Wochen nur Sonne!

Sonstiges:
Nur 2 Mückenstiche in 2 Wochen. Ich bin normalerweise immer total zerstochen!!
Ein Highlight war die Schildkröte, die nachts auf die Insel kam und Eier ablegte. Mitte/Ende September werden die Kleinen schlüpfen.

Fazit:
Für uns der bisher schönste Maledivenurlaub und die erste Insel, die wir auch ein zweites Mal besuchen würden.
Was das Maledivenfeeling betrifft, ist die Insel kaum zu toppen!
06.07.2004 12:06 Clarki is offline Send an Email to Clarki Search for Posts by Clarki Add Clarki to your Buddy List
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