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Zum Ende der Seite springen Alimatha 2004-01-17 - Reisebericht von suedwest 1 Bewertungen - Durchschnitt: 8,001 Bewertungen - Durchschnitt: 8,001 Bewertungen - Durchschnitt: 8,00  
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Text Alimatha 2004-01-17 - Reisebericht von suedwest Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Reisebericht Alimatha

Zeitraum 14.01.2004 – 17.01.2004

Aufgrund einer Überbuchung auf Dhiggiri, landeten wir für 3 Tage auf Alimatha. Die Anreise erfolgte mit dem Wasserflieger bis Dhiggiri und weiter mit dem Dhoni nach Alimatha.

Die Insel
ist fast rund und ca.300 Meter groß. Der Bewuchs ist recht üppig und die Insel wirkt auf den ersten Blick naturbelassen. Allerdings gewinnt man schnell den Eindruck, dass man die Insel einige Zeit vernachlässigt hat. Es liegen fast überall Sandsäcke rum und der Anlegesteg macht selbst kaum ein schönes Bild. Die Bunen rund um die Insel geben kein besseres Bild. Zum Teil halb verfallen. Nun gibt man sich Mühe die Missstände wieder aufzuarbeiten, was allerdings seine Zeit braucht.
Leider sind davon die Bungis auch betroffen. Dazu später mehr.

Die Insel steht unter italienischem Management. Urlauber kommen ausschließlich aus Italien, mal abgesehen von den Urlaubern, welche von Dhiggiri kommen.

Breite Sandstrände findet man vorwiegend im Süden und Westen der Insel. Der Norden und Osten ist eher von Mauern umgeben und teilweise muss man dort mittels Leitern ins Wasser.

Die Servicebereiche
befinden sich im Südteil der Insel. Dazu gehören die Rezeption mit der dahinter liegender Möglichkeit einen PC zu nutzen um ins Internet zu kommen, ein Souveniershop mit einem Schneider, dem Arzt und einem Zimmer wo man sich mittels Massage verwöhnen lassen kann. Daran angeschlossen folgen die Main-Bar und das Restaurant.
An den südlichen Strandabschnitten findet man weiterhin Plätze zur sportlichen Betätigung, die Tauch und Surfschule.

Das Restaurant
bietet alle Mahlzeiten in Buffetform an. Typisch italienisch angehaucht ist die Küche. Zum Essen an sich gibt es nicht wirklich etwas positives oder negatives zu berichten.

Die Main-Bar
hat zu dem noch eine Terrasse zum Meer, aber der Service ist m.E. weniger gut. Oftmals sitzt man bis zu 20 Minuten, ohne das ein Kellner vorbeischaut. Dabei steht der gute Mann an der Theke und macht nix. Daher sollte man seine erste Bestellung wirklich die der Theke vornehmen, dann geht es recht zügig.

Die Tauch-und Surfschule haben wir nicht besucht.

Die Bungis
sind rund um die Insel verteilt und meist in Doppelbungis aufgeteilt. Im nördlichen Teil gab es sogar mal Wasserbungis (Nummer 75-80 in 2 Reihenbungis aufgeteilt). Mittlerweile hat die Natur etwas anderes draus gemacht. Jetzt hat man vor den (Wasser-)Bungis 2-3 Meter Strand bis zum Wasser. Die Bungis sind allerdings recht geschützt gelegen. Man hat fast einen Privatstrand und immer Wind. Daher würde ich es als die besten Zimmer der Insel ansehen.
Sofern man lieber einen breiten Sandstrand vor seinen Bungi möchte sind die Zimmer auf der Südseite bis Nummer 38 was wert. Allerdings ist dort fast Windstille. Im Inselinneren findet man auch noch Zimmer mit den 200-er Nummern, von denen ich abrate.
Die Zimmer an sich sind zweckmäßig eingerichtet und verfügen über Klimaanlage, Ventilator, genügend Stauraum für die Sachen und ein verhältnismäßig großes Bad, allerdings geschlossen. Die Zimmer machen innen einen ordentlichen Eindruck. Zum Meer hin, haben die Bungis eine Terrasse mit Stühlen.
Was ich allerdings recht erstaunlich finde....die Dusche hat einen ordentlichen Druck und das Klo spült einem Al-Bundy-mäßig den Arm mit runter. Das findet man recht selten auf den Males.
Leider muss man rund um die Bungis aufpassen, wo man hintritt denn als Barfussinsel gedacht, kann man leider dort in hervorschauende Nägel usw. treten.

Die Tierwelt
auf der Insel ist typisch maledivisch. Es gibt allerdings keine Mücken. Sandflöhe etc. Großes Plus. In den Lagunen findet man viele Babyhaie und kleine Rochen.
Jeden Abend gegen halb sieben finden sich am Anlegesteg zwei ausgewachsene Stechrochen an. Das ganze OHNE Fütterung.

Zum Hausriff und schnorcheln.
Alimatha liegt unmittelbar am Aussenriff des Atolls welches sich im Osten befindet. Dort zu schnorcheln ist, finde ich, am schönsten. Die Strömung ist zwar recht stark und man gelangt nicht unmittelbar bis zum eigentlichen Riff, aber es lohnt sich wirklich. Schöne (blühende) Steinkorallen und viele Fische. Ab und zu schaut auch ein Riffhai vorbei.
Das eigentliche Hausriff findet man im Südost und Südteil der Insel. Grau in grau mit z.T. bescheidenen Sichtverhältnissen. Allzu viel gibt es leider nicht zu sehen.

Das Personal
Auf der Insel ist freundlich und nett, ausgenommen in der Bar.

Als Fazit:
Alimatha wird sicher keiner buchen wollen, aber bei einer Überbuchung auf Dhiggiri..... Jedoch war es gut, mal eine andere Insel kennen zu lernen.
Gut waren die Schnorchelmöglichkeiten trotz starker Strömung im Ostteil der Insel, aber der bauliche Zustand der Insel lässt zu wünschen übrig.

LG suedwest

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Liebe Grüsse suedwest ... DER WETTERFREDHUNTER
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"Wenn Haie sterben, stirbt das Meer"
06.02.2004 08:11 suedwest ist offline E-Mail an suedwest senden Beiträge von suedwest suchen Nehmen Sie suedwest in Ihre Freundesliste auf
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