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Zum Ende der Seite springen Makunudhu 2004-03-28 - Reisebericht von Timo  
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Timo Timo ist männlich
Gruenschnabel


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Text Makunudhu 2004-03-28 - Reisebericht von Timo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Reisebericht Makunudu 13.-28. März 2004

Wir buchten 2 Wochen Makunude vom 13. – 28. März 2004 über Manta Reisen.
Zwei Wochen vor Ferienbeginn bekamen wir eine Telefon von Manta Reisen, dass unser Hinflug nicht mit Edelweiss Air stattfindet, weil die Maschine gewartet werden muss, sondern mit Britanien Airwais. Ganz mullmig war uns dabei schon nicht, aber wir sind trotz des eher schlechten Services an Bord gut in Male gelandet.

Nach 2 Stündiger Wartezeit in Male gings dann doch endlich los. Mit dem Speedboot ging die Fahrt ca. 50 Minuten bis wir Makunudu erreichten. Als erstes Schuhe aus und den feinen Sand genossen.

Um es gleich vorweg zu nehmen. Makunudu ist eine kleine verträumte Insel mit üppiger Vegatation. 36 Bungalows, gut erreichbares Hausriff und spitzenmässiges Essen. Wir verbrachten zwei wunderschöne Wochen auf Makunudu und sind sicher nicht das letzte mal dort gewesen.

Insel und Bungi
Wie schon erwähnt ist die Insel sehr dicht bewachsen, es führen schöne Pfade zu den Bungis. Es wird mehrmals täglich die Blätter auf den wegen weggewischt, auch rund um den Bungi war es immer sehr sauber.
Der Sandstrand ist leider zum teil mit vielen Korallenstückchen übersät und zum Teil, je nach ebbe und flut ist der Strandabschnitt vor den Bungis sehr schmal. Aber im grossen und ganzen immer sehr gepflegt und sauber. Der breiteste Strandabschnitt ist bei den Bungis Nr. 1 – 6 und 18 – 21.
Die Bungis sind sehr romantisch, mit maledivischem Bad, Tresor, Kühlschrank, Ventilator, Klimaanlage. Die Bungis sind direkt am Strand umgeben von Palmen und Sträuchern. Der Roomboy kam immer morgens und am Abend, seine Arbeit hat er gut erledigt und das Bett immer mit neuen Kunstwerken dekoriert.

Essen / Restaurant

Dienstag und Freitag gab es Buffet das immer am Strand stattgefunden hat. Sonst hatte man eine Auswahl von drei Menus, Vorspeise Suppe oder Salat, Hauptgang Fleisch, Fisch oder Teigwaren und zwei verschiedene Dessert. Wir probierten alles mal aus und es war an nichts etwas auszusetzen. Aber am besten hat uns der Fisch geschmeckt, der war einfach himmlisch. Beim Buffet gab es sicherlich keine riesen grosse Auswahl, so wie man sich das auf grösseren Inseln gewohnt ist, aber was es gegeben hat war köstlich.
Auch zum Frühstück gab es immer Toast, Müessli, Früchte, Süssgebäcke, Brot, Omeletten, Eier, gebratener Speck, Bohnen, und und und….
Das einzige was man vielleicht bemängeln könnte, ist das sich das ganze nach einer Woche mehr oder weniger wiederholt hat. Wir störten uns nicht daran, wir genossen einfach die herrlichen Speisen.
Das Restaurant selbst ist mit einem Holzboden belegt, sonst ist überall auf der Insel Sand.
Am Abend wurden immer Liegestühle und kleine Tische an den Strand gestellt wo man bei einem Drink den Sonnenuntergang geniessen konnte.

Schnorcheln / Tauchen

Das Hausriff ist ca. 25 Meter vom Strand sehr gut erreichbar. Man Sieht dort schon sehr viel Interessantes, Schildkröten, Feuerfische, Muränen, herrliche Schwärme, Haie usw….
Es wurden auch verschiedene Schnorchelausflüge angeboten. Wir machten bei einem mit, und das war der absolute Höhepunkt. Schnorcheln mit den Mantas. Wir konnten etwa eine Stunde mit drei Mantas Schnorcheln, es war einfach genial.
Eigendlich wollten wir nicht tauchen, aber auf der Insel wird gratis ein Schnupperkurs angeboten, dann hat es uns gleich gepackt und haben den OWD gemacht. Da die Insel sehr klein ist konnten wir noch mit einem andern Pärchen die Ausbildung geniessen. Meine Freundin Astrid hatte zwar immer ein wenig Zweifel und wollte eigentlich nach dem ersten Tauchgang aufgeben. Aber unsere Tauchlehrerin Chris, hat sich so viel Zeit genommen und alles in Ruhe erklärt, das Sie es doch geschafft hat. Darüber ist Sie sehr stolz und hat jetzt auch Riesen Spass am Tauchen.
Wir wollten auch noch bei den Mantas tauchen gehen, aber an dem Tag hatten wir leider Pech, keine Mantas, dafür haben wir auf der Bootsfahrt kurz Delfine gesehen.
Als Anfänger kann ich die Tauchplätze nicht so beurteilen, mir hat jeder Tauchgang sehr gut gefallen, vor allem als wir beim Shark Point waren und ca. 20 Riffhaie um uns herumgeschwommen sind.
Das dreiköpfige Tauchteam war sehr zuvorkommend, haben uns sehr gut beraten, immer Zeit für uns genommen und uns unter Wasser auch alles gezeigt.
Die Tauchfahrten waren immer um 9.00 und 15.00 Uhr. Egal ob eine oder zehn Personen. Wir waren meistens drei bis fünf Taucher auf dem Boot.
In dem zusammenhang noch einen ganz lieben Gruss An das Tauchteam und noch einen ganz speziellen Dank an Chris für Ihre Geduld und kompetente Schulung.


Zusatzinfos
An meinem Geburtstag wurden wir mit einem schön dekorierten Tisch überrascht. Zum Dessert gab es einen Herrlichen Kuchen begleitet von Gesang der Kellner der mit viel Applaus verdankt wurde. Als wir dann aufs Zimmer kamen war eine Flasche Wein und ein Früchtekorb bereitgestellt worden.

Wir lernten ein Paar aus der Schweiz kennen die schon zum zweiten mal auf Makunudu waren. Bei Ihrem Bungi wurde das Nummernschild durch Ihre Namen ersetzt und sie erhielten jeden zweiten Tag eine Flasche Wein, einen Früchtekorb oder sonst eine kleine Aufmerksamkeit.

Auf Makunudu kann man auch ohne Aufpreis auf dem Zimmer Frühstücken.
Zudem wird Lobster am Strand angeboten und Picknick oder Abendessen auf einer unbewohnten Insel.

Fazit
Makunudu ist eine kleine verträumte Insel um auszuspannen und nicht tun mit sehr gutem essen. Wir verbrachten zwei wunderschöne Wochen auf Makunudu es war sicher nicht unser letzter Besuch auf der kleinen Insel.

Weitere Infos über Makunudu gibt’s unter
timo35@bluewin.ch

Astrid + Timo
05.04.2004 22:26 Timo ist offline E-Mail an Timo senden Beiträge von Timo suchen Nehmen Sie Timo in Ihre Freundesliste auf
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